- Anzeige -


WLAN-Management und Cloud Computing


Kostspielige WLAN-Controller überflüssig: Drahtlos-Netzwerke lassen sich in der Cloud einfach verwalten
Neues 802.11n-System ermöglicht schnelle WiFi-Erweiterung ohne Single Points of Failure


(05.09.11) - Mit dem neuen "SmartPath Enterprise Wireless"-System bringt die IT- und TK-Spezialistin Black Box das WLAN-Management in eine neue Dimension: die Cloud. Drahtlos-Netzwerke lassen sich so einfach verwalten und verfügen dank der 802.11n-Technologie über die Verlässlichkeit und den Durchsatz von kabelgebundenen Netzwerken. Die Anzahl der angeschlossenen Access Points (APs) kann flexibel gestaltet und beliebig erhöht werden, während kostspielige WLAN-Controller überflüssig sind.

Je nach Bedarf erwerben die Anwender APs und registrieren diese online beim SmartPath Enterprise Management System (EMS), um sie bequem und zentral zu verwalten. "Unser SmartPath-System macht extra Controller überflüssig", erklärt Axel Bürger, Geschäftsführer der Black Box Deutschland GmbH. "Da diese Hardware nicht installiert, konfiguriert oder gepatcht werden muss, kann man die komplette WLAN-Infrastruktur von überall aus verwalten. Sollte einmal die Verbindung zur Cloud kurzzeitig ausfallen, arbeiten die APs eigenständig weiter - es bedarf keiner Backup-Controller um die Redundanz sicherzustellen. Jeder AP ist sein eigener Controller."

Der SmartPath AP verbindet sich automatisch mit dem Netzwerk und dem EMS in der Cloud. Durch die benutzerfreundliche Oberfläche können Administratoren auch Access Points an verschiedenen Standorten verwalten, Gruppen-Richtlinien erstellen und diese einzelnen oder allen APs zuweisen. Das EMS kann auch zum Management von Sicherheitsrichtlinien genutzt werden.

Lesen Sie zum Thema "IT-Sicherheit" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

Die SmartPath-Plattform verfügt über eine eingebaute Firewall mit VPN-Funktionalitäten und unterstützt die volle 802.1X Authentifikation für sicheren Netzwerkzugang sowie RADIUS mit Active Directory-, LDAP-, Open Directory- und eDirectory-Integration.. Das SmartPath EMS wird in Hochsicherheits-Datenzentren (Tier IV SAS 70 Type II) gehostet, inklusive Backups, Disaster Recovery-Funktionen und einer Überwachung rund um die Uhr. Um die Vertraulichkeit und den Schutz der Daten zu gewährleisten, läuft der Kunden-Traffic ausschließlich über das EMS-Netzwerk.

Das Sortieren und Versenden der Daten-Pakete wird von den intelligenten SmartPath APs übernommen. Diese Kommunikation vollzieht sich automatisch durch Selektion des besten und sichersten Datenweges. Auf diese Weise entsteht ein selbstheilendes Wi-Fi-Netzwerk.

Die SmartPath-Architektur verhindert Single Points of Failure bietet einen kosteneffektiven Weg, ein Next-Generation-802.11n-Netzwerk zu errichten. Da das System nicht auf Controller angewiesen ist, kann es ohne großen Aufwand beliebig erweitert werden, von einigen wenigen APs bis hin zu mehreren tausend. Durch die Verteilung der Kontrolle und des Data Planes wird das gesamte SmartPath-System redundant. (Black Box: ra)

Black Box: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Applikationen / Lösungen

  • Print-Publishing mit Web-Technologien

    Mit dem Publishing-System "tango Cloud 7" stellt MarkStein Software eine neue webbasierte Lösung für Verlage und Unternehmen vor. Es handelt sich hierbei um eine Eigenentwicklung, die alle Bereiche des systemischen Print-Publishing mit Web-Technologien abdeckt. Dies gilt insbesondere für das webbasierte Print-Layout, bisher einmalig in der Branche und das lange fehlende Zwischenglied einer komplett webbasierten Produktion. Für das Offline-Layouten steht zusätzlich der neue tango Cloud Publisher zur Verfügung. Die Texte und Bilder werden hier per Drag & Drop aus der Weboberfläche platziert.

  • Neue Generation Netzwerk-Management

    Im Zuge der innovativen Weiterentwicklung im Bereich SDN (Software-defined Networking) erweitert die bintec elmeg GmbH ihr Lösungsportfolio um die Cloud-basierte Netzwerk-Management-Lösung "be.SDx". be.SDx ist eine bintec elmeg eigene, ganzheitliche Konfigurations- und Management-Plattform auf SD-WAN Basis für die zentrale Filialvernetzung kleiner und mittelständischer Unternehmen. Über die intuitive Web-Oberfläche können Netzwerke und Komponenten jederzeit und von überall eingerichtet, verwaltet nd überwacht werden - und dies kunden- und standortübergreifend.

  • Hybrid Cloud für File Storage

    Dell Technologies erweitert ihr Hybrid-Cloud-Angebot und unterstützt Unternehmen dabei, die Umsetzung ihrer Cloud-Strategie zu beschleunigen und zu vereinfachen. Dell Technologies und Google Cloud lancieren Dell Technologies Cloud OneFS for Google Cloud, um Organisationen dabei zu unterstützen, das exponentielle Wachstum von Daten und Anwendungen zu kontrollieren und den Datenfluss zwischen Private Clouds und der Google Cloud zu vereinfachen.

  • Sicherung wichtiger Cloud-Daten

    Commvault hat die Einführung von NetApp Scale-out Data Protection (SDP) angekündigt, um eine erweiterte schnelle Recovery-Unterstützung für kritische Daten in den hybriden Storage-Systemen von NetApp zu bieten. NetApp SDP nutzt die Vorteile des NetApp-Portfolios und basiert auf der Backup- und Recovery-Software Commvault Complete, die Snapshot-Management, Backup- und Disaster-Recovery-Funktionen beinhaltet. Unternehmen sind heute in hohem Maße datengesteuert, sodass der Verlust des Zugriffs auf dieses Gut aufgrund eines Ausfalls oder moderner Bedrohungen wie Ransomware schwerwiegende Folgen haben kann. Zwar haben Cloud-basierte Technologien die Verfügbarkeit von Daten verbessert, doch der Verlust birgt nach wie vor die Gefahr finanzieller und rufschädigender Auswirkungen. Unternehmen müssen daher wertvolle Geschäftsdaten schnell und zuverlässig wiederherstellen können.

  • Sicherheitsrichtlinien für hybride Umgebung

    Qualys gab die allgemeine Verfügbarkeit des "Qualys Cloud"-Agenten in Google Cloud bekannt. Der schlanke Agent bietet den Kunden Übersicht über ihre Workloads und virtuellen Maschinen in Google Cloud. Er lässt sich mit nur einem Klick über den Google Cloud Marketplace bereitstellen und erfordert praktisch keine Installation oder Pflege von Software. Die Kunden können den Qualys Cloud-Agenten im Rahmen ihrer Devops-Prozesse automatisch und transparent in Linux- und Windows-Workloads auf spezifischen Google Cloud Compute-Instanzen bereitstellen und konfigurieren.

  • Sichere Videokonferenzen

    Die Welt geht den Weg der Digitalisierung aktuell in Siebenmeilenstiefeln. Wo Videokonferenzen, Unterricht von zu Hause und dezentrales Arbeiten auf dem Vormarsch sind, hinkt Datensicherheit oft hinterher. Hier tritt der mehrfach zertifizierte IT-Dienstleister Consultix an, Arbeiten remote lückenlos sicher und performant zu gestalten. Die harsche Kritik an Sicherheitsmängeln bei populären Konferenz-Tools bringt Videokonferenz-Tools auf Basis der Open Source-Lösung Jitsi Meet Zulauf. Zurzeit herrscht rege Nachfrage nach geschütztem Online-Austausch mit Kollegen, Mitschülern und Workshop-Teilnehmern.

  • Premiumdienst für Videokonferenzen

    Google Cloud gab bekannt, dass "Google Meet", Googles Premium-Videokonferenzlösung, für alle kostenlos verfügbar ist. Seit Anfang Mai kann sich jeder mit einer E-Mail-Adresse für Meet anmelden und viele der Funktionen nutzen, die den Geschäfts- und Schul-Benutzern von G Suite zur Verfügung stehen, z. B. einfaches Einladen und Bildschirmfreigabe, Echtzeit-Untertitel und Layouts, die sich an die Benutzer-Präferenzen anpassen, einschließlich der erweiterten gekachelten Ansicht. "Die Grenzen zwischen Arbeit und Zuhause verschwimmen. Daher bietet Google Meet den für berufliche Meetings erforderlichen Schliff, eine Kachelansicht für die virtuelle Geburtstagsfeier und die notwendige Sicherheit, die für Videoanrufe mit sensiblen Themen erforderlich ist", so Javier Soltero, VP von G Suite. "Wir befinden uns mitten in einem großen Wandel, der sich weltweit auf die Kommunikation am Arbeitsplatz, in Schulen und im Privatleben auswirkt. Die Menschen wollen vertraute, sichere Tools, die sie in all diesen Bereichen einsetzen können."

  • Automatisierung minimiert operative Komplexität

    Couchbase hat soeben die Version 2.0 des Autonomous Operator for Kubernetes veröffentlicht. Im Umfeld der rasch wachsenden Beliebtheit von Cloud, DevOps und Microservices hilft der Autonomous Operator 2.0 durch: Unterstützung für Entwickler durch Self-Service-Zugang zur Datenbank, Standardisierung von Entwicklung, Test und Produktionsumgebung. Da Couchbase zusammen mit Microservice-Anwendungen auf derselben Kubernetes-Plattform ausgeführt, verwaltet und skaliert wird, werden Datenbank-Silos vermieden.

  • Schutz- und Kontrollfunktionen für Cloud-Security

    Ab sofort stehen die Schutz- und Kontrollfunktionen der Cloud-Security-Spezialistin Netskope auch für Microsoft Teams zur Verfügung. Durch die Netskope Security Cloud profitieren Unternehmen von den Vorteilen einer verbesserten Zusammenarbeit und Produktivität ihrer Mitarbeiter bei gleichzeitiger Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien zum Schutz der Daten. Netskope wurde deshalb von Microsoft zum zertifizierten Data Loss Prevention (DLP)-Anbieter für MS Teams ernannt. Als Teil der Microsoft 365-Anwendungssuite trägt Microsoft Teams zur Verbesserung der Zusammenarbeit in Unternehmen jeder Größe bei, indem es Arbeitsplatz-Chats, Online-Besprechungen, Anrufe, Dateien und Tools sowie andere Anwendungen kombiniert.

  • Daten in eigenen ownCloud-Instanzen

    Mit "owncloud.online" für den Bildungssektor bietet ownCloud eine Lösung für digitalen Unterricht. Sie stellt Schulen einen sicheren und datenschutzkonformen Cloud-Speicher für die schnelle und einfache Verteilung von Unterrichtsmaterialen zur Verfügung. ownCloud ist bereits an vielen deutschen Hochschulen im Einsatz, die die Software im eigenen Rechenzentrum betreiben. Mit "ownCloud.online" für den Bildungssektor wurde das Angebot nun um eine sofort verfügbare und einfach zu bedienende Cloud-Lösung erweitert. Sie richtet sich vor allem an Schulen, die über kein eigenes Rechenzentrum oder keine entsprechende IT-Infrastruktur verfügen.