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Für die Cloud: Datenschutz & Sicherheit


Cloud-basierte Verschlüsselungslösung von Gemalto jetzt on-demand im Microsoft Azure Marketplace
Kunden von Microsoft Azure können mit "SafeNet ProtectV" Compliance-Vorgaben erfüllen und Kontrolle über sensible Daten behalten

(27.10.15) - Gemalto stellte die "SafeNet ProtectV"-Lösung im Azure Marketplace zur Verfügung. Der Online-Shop bietet Zugang zu Tausenden von zertifizierten, integrierten und vorkonfigurierten Applikationen und Services. Die Cloud-basierte Verschlüsselungslösung von Gemalto ermöglicht es Azure-Kunden, ihre sensiblen Daten und Applikationen in der Cloud zu verschlüsseln und zu schützen. Gleichzeitig können strenge Datenschutzvorgaben eingehalten sowie hohe Levels an Datensicherheit erreicht werden.

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Nach Gartner wächst der Markt für Cloud-System-Infrastruktur-Services weltweit auf 42,9 Millionen US-Dollar bis 2019. Unternehmen orientieren sich verstärkt an flexiblen Cloud-Services wie Azure, um ihre unternehmenskritischen Applikationen zu betreiben. Allerdings bleiben die Bereiche Sicherheit und Compliance die größten Sorgenkinder in Unternehmen. SafeNet ProtectV löst genau dieses Problem, indem es auf einfache Weise hoch sensible und stark regulierte Daten in der Cloud schützt. Durch die Verschlüsselung jeder Instanz von virtuellen Maschinen und angeschlossenen Speichervolumen erlaubt es SafeNet ProtectV, Administrationsaufgaben aufzuteilen, Kontrollen durchzuführen sowie klare Verantwortlichkeiten mit Prüfketten und detailliertem Compliance-Reporting festzulegen.

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"Für Unternehmen ist es essenziell, einen starken Datenschutz und hohe Sicherheit in der Cloud einfach implementieren zu können. Das gilt ganz besonders in der Vorbereitungsphase für ein Cloud-Engagement", erklärt Todd Moore, Vice President of Data Encryption Product Management bei Gemalto. "Zusammen mit Microsoft und anderen Cloud-Anbietern vereinfachen wir unseren Kunden die Verschlüsselung. So können sie in die Cloud umsiedeln und profitieren von einer höheren Datensicherheit, ohne den Komfort zu vernachlässigen. ProtectV erleichtert Revisionskontrollen und sorgt dafür, dass Kunden jederzeit Kontrolle über ihre Daten haben."

"Microsoft gibt seinen Kunden im Azure Marketplace verschiedene Auswahlmöglichkeiten, Flexibilität und Zugang zu hochoptimierten, integrierten Applikationen und Services, die in der Cloud eingesetzt werden können", sagt Nicole Herskowitz, Senior Director of Product Marketing bei Microsoft Azure. "Mit der Aufnahme von Gemalto und seinen Cloud-basierten Datenverschlüsselungslösungen profitieren unsere Kunden von einer zuverlässigen Technologie, um ihren Endkunden neue und innovative Services bieten zu können."

Mit der Akquise von SafeNet bietet Gemalto eines der weltweit umfassendsten Angebote von Sicherheitslösungen für Unternehmen. Der Konzern ermöglicht seinen Kunden zuverlässigen Schutz von Daten, digitalen Identitäten, Transaktionen und Zahlungen – über das komplette Unternehmensnetzwerk hinweg.

Mit Gemaltos erweitertem Portfolio von SafeNet-Lösungen zum Identitäts- und Datenschutz können Anwender aus vielen Bereichen, darunter große Finanzinstitute und Regierungen, einen datenzentrierten Sicherheitsansatz verwirklichen: Sie nutzen innovative Verschlüsselungsverfahren, Krypto-Management-Techniken, starke Authentifizierung und Identitätsmanagementlösungen, um Unternehmenswerte dort zu schützen, wo es nötig ist. Mit diesen Lösungen unterstützt Gemalto Unternehmen dabei, strenge Datenschutzanforderungen zu erfüllen. Zudem kann sichergestellt werden, dass vertrauliche Unternehmensgüter, Kundendaten und digitale Transaktionen vor Hackern oder böswilligen Mitarbeiten geschützt sind. (Gemalto: ra)

Gemalto: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Applikationen / Lösungen

  • "Red Hat OpenShift Dedicated" auf AWS

    Red Hat hat die ab sofort verfügbare neue Version von R"ed Hat OpenShift Dedicated" noch einmal deutlich ausgebaut. Red Hat OpenShift Dedicated basiert auf "Red Hat OpenShift Container Platform" und wird direkt von Red Hat als vollständig verwalteter Dienst auf AWS (Amazon Web Services) und bei anderen Cloud-Providern bereitgestellt. Damit können Unternehmen die leistungsstarke Container- und Kubernetes-Plattform von Red Hat nutzen, um mehr Agilität und Flexibilität bei der Erstellung von Applikationen zu erzielen. Bei Red Hat OpenShift Dedicated auf AWS können Kunden jetzt ihre vorhandenen Cloud-Accounts mitbringen. Diese neue Option ermöglicht Unternehmen die Nutzung ihrer AWS-Verträge und -Preise sowie ihrer bestehenden Sicherheitsprofile. Damit lassen sich die Reibungsverluste bei der Einführung von Red Hat OpenShift Dedicated auf AWS weiter reduzieren.

  • Dokumentensicherheit in PDFs

    Die Zukunft ist papierlos. Die Mehrheit der kunden- und mitarbeiterorientierten Prozesse könnte schon in fünf Jahren vollständig digital ablaufen. Und um diesen Vorgang zu beschleunigen, gibt Adobe Document Cloud neue Innovationen bekannt: Government ID Authentication für FSI-Kunden - Unterschriftengeber können sich ab sofort mit der Government ID Authentication für FSI-Kunden online authentifizieren lassen. Dafür wird mit dem Mobiltelefon ein Foto eines maschinenlesbaren Reisepasses aufgenommen. Adobe Sign wertet die Sicherheitsmerkmale des Ausweises automatisch und umfassend aus - schon wird die Identität des Unterzeichners verifiziert.

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    VMware hat die neueste Version ihrer integrierten Hybrid Cloud-Plattform "VMware Cloud Foundation 2.3" vorgestellt. VMware Cloud Foundation 2.3 verfügt über neue Funktionen, mit denen Kunden eine Hybrid Cloud-Umgebung jetzt noch einfacher auf der Grundlage einer konsistenten Infrastruktur und mit durchgängigem Betrieb aufbauen können. Die Plattform ermöglicht eine effiziente Verwaltung und Bereitstellung von Compute-, Netzwerk-, Storage- und Anwendungsdiensten in Hybrid Cloud-Umgebungen durch die Integration von VMware vRealize Automation, vRealize Operations und vRealize Log Insight.

  • AWS: Drei neue Instanz-Typen

    Neue A1-Instanzen basieren erstmals auf speziellen AWS Graviton-Prozessoren, die auf der Arm-Architektur aufbauen. Die Kosten für Scale-Out-Workloads wie Microservices und Webserver lassen sich dabei um bis zu 45 Prozent senken. 100 Gbit/s Netzwerkbandbreite in neuen P3- und C5-Instanzen bieten einen höheren Durchsatz für Scale-Out, verteilte Workloads wie Machine Learning und High Performance Computing. Der neue latenzoptimierte Elastic Fabric Adapter skaliert eng gekoppelte Hochleistungsrechneranwendungen über Zehntausende von Kernen hinweg. AWS Global Accelerator verbessert die Verfügbarkeit und Leistung von geografisch verteilten Anwendungen durch intelligentes Routing des Internetverkehrs.

  • AWS hat neue Funktionen von "Amazon Inspector"

    AWS hat neue Funktionen von "Amazon Inspector" vorgestellt. Kunden stehen damit zusätzliche Netzwerkprüfungen zur Verfügung, um exponierte Schwachstellen auf Hostrechnern aufzudecken. Die neuen Prüffunktionen lassen sich ohne die zusätzliche Installation von Agenten einsetzen. Nutzer müssen außerdem keine Pakete mehr an ihre Instanzen schicken. Die aktuelle Funktionserweiterung findet im Rahmen der Provable-Security-Initiative von AWS statt. Hierbei handelt es sich um eine Reihe an AWS-Technologien, die auf automatisierten Schlussfolgerungsprozessen (Automated Reasoning) basieren. Diese Abläufe nutzen mathematische Modelle, um Netzwerkkonfigurationen auf Schwachstellen zu analysieren.

  • KI und ML ermöglichen vorausschauende Wartung

    Veritas Technologies, weltweiter Marktführer im Bereich Datensicherung für Unternehmen, gibt heute die Einführung von Veritas Predictive Insights bekannt. Die neue Software-Lösung setzt auf Künstliche Intelligenz (KI)- und Machine Learning (ML)-Algorithmen und bietet so jederzeit aktiven Support. Die Cloud-basierte KI-/ML-Engine von Veritas Predictive Insights nutzt verschlüsselte Ereignisdaten von Tausenden Veritas-Anwendungen und überwacht den Systemzustand. Potenzielle Schwachstellen werden erkannt und sofort proaktiv behoben, bevor sie überhaupt zu einem Problem werden können. Predictive Insights sorgt außerdem für eine verbesserte Produktverfügbarkeit und steigert die Kundenzufriedenheit, indem die Lösung Unternehmen dabei unterstützt, ungeplante Ausfallzeiten zu reduzieren, Fehler schnell zu beheben und die Gesamtbetriebskosten zu senken.

  • Geringere Kosten dank Zero-Touch Deployment

    SonicWall erweitert die "Capture Cloud Platform" um neue Funktionalitäten. Hierzu zählen Zero-Touch Deployment sowie Secure SD-WAN (Software-defined WAN), die für verteilte Unternehmen und Organisationen mit hybriden Cloud Computing-Umgebungen entwickelt wurden. Der Sicherheitsspezialist erweitert zudem das Capture Security Center um eine Risikoanzeige, die unternehmensspezifische Informationen zu Bedrohungen und Risikobewertungen in Echtzeit anzeigt, sowie Hyper-V-, Azure- and AWS-Unterstützung für die virtuelle Firewall-Serie bietet.

  • Azure Cloud-Assets überwachen

    Qualys ermöglicht den Kunden jetzt, ihre Azure Cloud-Assets anhand des CIS (Center for Internet Security, Inc.) Microsoft Azure Foundations Benchmarks zu überwachen und zu bewerten. Dazu hat Qualys seine Cloud-Anwendung Cloud Security Assessment (CSA) erweitert. Die neue automatisierte Compliance-Prüfung und -Überwachung hilft Sicherheits- und DevOps-Teams, laufend Bedrohungen zu ermitteln, die durch Fehlkonfigurationen, unberechtigte Zugriffe und nicht standardgemäße Deployments entstehen.

  • Sich im Cloud-Umfeld zu behaupten

    Finastra stellt ein Cloud-basiertes Instant-Payment-Angebot für kleine und mittelgroße Banken vor. Die Paketlösung Fusion Global Payplus liefert Finanzinstituten in der EU und den USA die Vorteile der Cloud ohne die bisherigen Kosten und Anforderungen an ihre On-Premise-Infrastruktur. Das vordefinierte Angebot basiert auf Microsoft Azure und wird im zweiten Quartal 2019 verfügbar sein. Es ermöglicht zentrale Updates und stellt sicher, dass alle Nutzer sofort die neuesten Produktänderungen und Funktionalitäten erhalten.

  • Drei von zehn Unternehmen lagern Cloudlösungen aus

    Mögliche Kosteneinsparungen, die Entlastung der eigenen IT und mehr Sicherheit: Drei von zehn Unternehmen (29 Prozent) nutzen eine Cloud-Lösungen, die in ein zertifiziertes Rechenzentrum ausgelagert ist. Weitere zehn Prozent planen dies, 28 Prozent diskutieren darüber. Das zeigt der Digital Office Index 2018 - eine repräsentative Befragung von 1.106 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern des Digitalverbands Bitkom. Demnach ist das sogenannte Cloud-Hosting lediglich in weniger als drei von zehn Unternehmen (28 Prozent) überhaupt kein Thema. "Der Trend, IT-Infrastruktur wie Cloud-Lösungen in die Hand professioneller Dienstleister zu legen, hält an. Das zeugt vom zunehmenden Vertrauen der Unternehmen in Cloud Provider ", sagt Jürgen Biffar, Vorstandsvorsitzender des Kompetenzbereichs ECM im Bitkom. "Die Vorteile liegen für die Unternehmen oft auf der Hand: Sie können IT-Kosten senken und zugleich die Sicherheit erhöhen, da die Cloud - öffentlich wie privat - bei professionellen Dienstleistern meist wesentlich besser geschützt ist als bei internen IT-Lösungen."