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Kollaborative Geschäftsplattform in der Cloud


IBM erweitert "LotusLive Cloud" um UPS, Skype, Salesforce.com und Silanis
Übergreifende Geschäftsprozesse innerhalb von "LotusLive"


(27.04.10) - IBM kündigt neue Services im Rahmen des Cloud Computing-Angebots "LotusLive" an. Zu ihnen zählen die Dienste von UPS, Skype, Salesforce.com und Silanis. Außerdem offeriert IBM ein neues Cloud-Service-Paket bestehend aus E-Mail, gemeinsamer Dokumentennutzung, Aktivitäten-Management, Instant Messaging und Social-Networking.

Die Integration von UPS, Skype, Salesforce.com und Silanis ermöglicht übergreifende Geschäftsprozesse innerhalb von LotusLive. So können Nutzer zum Beispiel innerhalb eines Workflows telefonieren oder Kurzmitteilungen via Skype tauschen, CRM-Funktionen von Salesforce.com aufrufen, Transaktionen über "Silanis e-SignLive e-signature online" abschließen und Pakete via UPS auf den Transportweg schicken. Die Vertriebsmannschaft gewinnt so beträchtlich an Effizienz.

"Mit diesen Services wird die Offenheit von LotusLive als kollaborative Geschäftsplattform in der Cloud deutlich. Software-Unternehmen werten Online Business Communities zunehmend als neue Marktplätze, denen sie ihre Lösungen per Software-as-a-Service (SaaS)-Modell anbieten möchten. Die Team-Anwendungen von LotusLive sind quasi der Klebstoff zwischen den spezialisierten Partner-Services und -Abläufen. Da eine besondere Eigenschaft von LotusLive dessen Extranet-Orientierung ist, kann Teamwork auf dieser Basis selbstverständlich auch zwischen mehreren Firmen und Kunden stattfinden", beschreibt Michael Doege, Subject Matter Expert für LotusLive, die Integrationseigenschaften von IBM LotusLive. (IBM: ra)

IBM: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Applikationen / Lösungen

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    Ab sofort bietet der Cloud-Security-Spezialistin Netskope mit Cloud Threat Exchange (CTE) eine Cloud-basierte Lösung für die Erfassung, Verfolgung und den Austausch von Bedrohungsdaten in Echtzeit an. Jeder zertifizierte Partner, Anbieter oder Kunde kann Cloud Threat Exchange kostenlos nutzen, um gemeinsam an Indikatoren für eine Kompromittierung (IOC) zu arbeiten und die Bereitstellung und Verteilung hochwertiger, verwertbarer Bedrohungsinformationen zu automatisieren. Damit werden Bedrohungszeiträume deutlich verkürzt und Lücken schnell geschlossen. Zu Cloud Threat Exchange tragen zahlreiche von Netskope zertifizierte Sicherheitsanbieter wie VMware Carbon Black, CrowdStrike, Cybereason, Mimecast, SentinelOne und ThreatQuotient bei.

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