- Anzeige -


Entwicklung Cloud-nativer Applikationen


Cloud-in-a-Box: Mirantis vereinfacht Einrichtung von OpenStack-Clouds mit schlüsselfertigen Appliances
"Mirantis Unlocked Appliances" bietet ein wachsendes Portfolio, das von "Mirantis Unlocked Rack"-Partnern zertifiziert und ausgeliefert werden soll

(05.08.15) - Mirantis, Anbieterin von lupenreinem OpenStack, hat "Mirantis Unlocked Appliances" auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um ein wachsendes Portfolio mit konvergierten Infrastruktur-Appliances, die mit Mirantis OpenStack gebaut und von Certified Rack-Partnern zertifiziert und ausgeliefert werden. Mirantis Unlocked Appliances sind konvergierte Single- oder Multi-Rack-Infrastruktur-Appliances, die als flexible schlüsselfertige OpenStack-Implementierung geliefert und vorab von Mirantis geprüft sowie von Certified Rack-Partnern integriert werden.

"Rund 20 Prozent der Infrastruktur wird für den Appliance-Formfaktor benötigt, weil sie extrem einfach einzurichten und zu betreiben ist", so Alex Freedland, Mitbegründer und Chef von Mirantis. "Mirantis Unlocked Appliances vereint diese Nutzerfreundlichkeit mit der Offenheit und Flexibilität von OpenStack – geliefert als Cloud-in-a-Box. Unsere erste Appliance deckt den typischen OpenStack-Anwendungsfall ab – die Entwicklung Cloud-nativer Applikationen – und wird von Certified Rack-Partnern im gesamten Ökosystem gebaut und ausgeliefert."

Im Rahmen des Unlocked Appliance-Programms kooperiert Mirantis mit Unlocked Technology Partnern – Hardware- und Softwareanbieter – bei der Entwicklung und vorherigen Validierung einer Architektur-Konfiguration, die mit Mirantis OpenStack die am weitesten verbreitete und ausgereifteste OpenStack-Distribution am Markt nutzt. Anschließend bauen, liefern und zertifizieren Rack Partner die entsprechenden Appliances für Kunden. Redapt, ein auf Clouds spezialisierter Systemintegrator mit Sitz in Redmond, Washington, ist der erste Certified Rack Partner und liefert die erste Appliance von Mirantis aus: Mirantis Unlocked Appliance for Cloud Native Applications. Neben der Entwicklung und Zertifizierung der Appliance validierte Redapt im Rahmen einer technischen Kooperation mit Mirantis vorab die Referenzarchitektur.

"Redapt freut sich sehr, der erste Certified Rack Partner zu sein. Dadurch können wir endlich das liefern, wonach unsere Kunden seit Jahren fragen: eine schlüsselfertige Lösung mit der Flexibilität und Ungebundenheit von OpenStack", so Josh Lindenbaum, Vice President of Business & Corporate Development bei Redapt. "Die Architektur, die Redapt zusammen mit Mirantis entwickelt hat – mit Mirantis OpenStack als Herzstück – nimmt OpenStack die Komplexität, die mit OpenStack häufig assoziiert wird. Redapt wird eng mit seinen Kunden zusammenarbeiten, um Mirantis Unlocked Appliances, die im Data Center Plug&Play-fertig ankommen, zu bauen, zu liefern und zu installieren."

Mirantis Unlocked Appliance for Cloud Native Applications beschleunigt die Entwicklung und Implementierung cloud-nativer Applikationen in großem Maßstab. Die technische Basis für den ersten Durchlauf werden Dell und Juniper Networks liefern. Das ermöglicht eine agile Entwicklung cloud-nativer Applikationen und die Implementierung container-basierter Services in Produktionsumgebungen.

Die ausgewogene Architektur bietet Flexibilität und Skalierbarkeit gleichermaßen – mit Konfigurationen, die von sechs Rechenknoten und 12 TB nutzbarem Speicher bis zu einem vollständigen Rack mit 24 Rechenknoten und 24 TB nutzbarem Speicher und maximal zwei Racks für mehr als 1500 virtuelle Maschinen und 48 TB nutzbaren Speicher reichen. Rechen- und Basisknoten basieren auf leistungsstarken R630-Servern von Dell. Speicherknoten residieren auf leistungsstarken PowerEdge R730xd-Servern von Dell mit dualen Intel Xeon E5-2600 CPUs and Intel SSD-basiertem Cache, der für die Hochleistungsspeicherung optimiert ist. Mirantis OpenStack 6.1 liefert die infrastrukturelle Basis und jeder Rack enthält 2 Juniper QFX5100s als Datenpfad und ein Juniper EX3300 für die das Management. (Mirantis: ra)

Mirantis: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Entwicklung

  • Zugang zur Java SE-Lizenz und Support

    Oracle gibt die allgemeine Verfügbarkeit von Java SE 12 (JDK - Java Development Kit - 12) bekannt und setzt damit den sechsmonatigen Veröffentlichungsrhythmus fort. Unternehmen und Entwicklern soll auf diese Weise der schnellere Zugriff auf Verbesserungen der Programmiersprache ermöglicht werden. Der Fokus der jetzt freigegebenen Version liegt auf der Steigerung der Entwicklerproduktivität, einschließlich einer Vorschau auf Switch Expressions und Abortable Mixed Collections für G1. Insgesamt erhöhen diese Verbesserungen die Leistung, Funktionalität und Sicherheit der Java-SE-Plattform-Implementierungen im Allgemeinen und des JDK im Besonderen.

  • Self-Service Messaging auf einer Cloud-Plattform

    Red Hat, Anbieterin von Open-Source-Lösungen, erweitert ihr Portfolio von Integrationsprodukten um neue Komponenten und Funktionen zur Verbindung von Anwendungen, Daten und Geräten in hybriden Architekturen. Die Erweiterungen sind Bestandteil der neuen Version von "Red Hat Integration" und umfassen "Red Hat AMQ Online", "Red Hat AMQ Streams", neue Konnektoren für "Red Hat Fuse Online" und die End-to-End-Unterstützung des Application-Programming-Interface (API)-Lebenszyklus.

  • Cloud Computing für Neueinsteiger

    Controlware, Systemintegrator und Managed Service Provider, bietet Unternehmen mit der "Controlware Cloud" eine innovative Komplettlösung für den Aufbau maßgeschneiderter Cloud Computing-Umgebungen. Kunden können eine breite Auswahl von Server-, Storage- und Netzwerk-Ressourcen einfach und schnell zur individuellen Cloud-Infrastruktur kombinieren - und diese flexibel um eigene Systeme und externe Public-Clouds erweitern. Das Thema Cloud-Computing steht ganz oben auf der Agenda vieler Unternehmen. "IT-Abteilungen kommen heute nicht umhin, ihre On-Premises betriebene IT um Cloud-Dienste zu erweitern, wo es technisch, wirtschaftlich und aus Compliance-Gründen sinnvoll ist. Nur so bleiben sie dauerhaft wettbewerbsfähig und können flexibel auf dynamische Geschäftsprozesse reagieren", betont Adam Hufnagel, Business Development Manager Data Center & Cloud bei Controlware.

  • Applikations-Stacks nur einmalig entwickeln

    UShareSoft, eine Tochtergesellschaft von Fujitsu, hat das "UForge AppCenter 3.8" vorgestellt. Mit der neuen Version lassen sich Anwendungen in hybriden IT-Umgebungen leichter bereitstellen. Sie ermöglicht es Kunden, Applikationen von einem einzigen Bedienelement aus zu entwickeln, auf- und einzusetzen. UForge AppCenter 3.8 unterstützt über 25 Cloud-Umgebungen, Container und Hypervisoren und bietet Kunden damit eine hohe Flexibilität. Mit UForge AppCenter 3.8 müssen Kunden Applikations-Stacks nur einmalig entwickeln, die Plattform erstellt dann Cloud-fähige Images und kann sie dank einer Schnellstartfunktion direkt in mehreren Cloud Computing-Umgebungen einsetzen. Durch diesen Ansatz profitieren Kunden zum einen von einer erhöhten Agilität, ohne die Kontrolle über die Unternehmenssoftware zu verlieren. Zum anderen haben Fachkräfte mehr Zeit für andere Aufgaben und müssen sich nicht mehr auf verschiedene Cloud-Umgebungen und Instrumente spezialisieren.

  • Möglichkeit zum automatischen Kopieren

    Delphix kündigte die Integration des Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) in ihre Plattform an. Unternehmen können nun die Delphix Dynamic Data Platform (DDDP) nutzen und mit ihr Daten in den Amazon-Cloud Computing-Lösungen "Amazon RDS" und "Amazon Elastic Compute Cloud" (Amazon EC2) schnell und sicher verwalten. Delphix erweitert Amazon RDS um neue Self-Service-Funktionen und die Möglichkeit zum automatischen Kopieren, Aktualisieren und Zurücksetzen von Daten. Mit der Kombination aus der Delphix DataOps-Plattform und Amazon RDS können Unternehmen Daten schnell und sicher in die Cloud bringen, dort verwalten und damit die Anwendungsentwicklung beschleunigen. Die erste Version unterstützt Oracle DB auf Amazon RDS, weitere Datenbanksysteme sollen folgen.

  • Entwicklung Cloud-basierter Anwendungen

    Red Hat stellt "Red Hat OpenShift Application Runtimes" vor. Die Lösung ermöglicht Unternehmen, die Entwicklung Cloud-basierter Anwendungen mit einem kuratierten Set von Frameworks und Runtimes zu beschleunigen und präskriptiv Microservices-basierte Anwendungen zu erstellen und zu betreiben.

  • "Amplify" auch powered by Azure

    Axway hat bekannt gegeben, dass "Axway Amplify", die Plattform für Interaktion und Datenintegration sowie verschiedene Clouds, jetzt auch Kunden zur Verfügung steht, die Microsoft Azure nutzen. Amplify unterstützt Entwickler, Systemarchitekten und Administratoren dabei, unabhängig vom verwendeten Endgerät eine innovative Benutzererfahrung zu schaffen. Gleichzeitig können Unternehmen die geschäftlichen Vorteile verschiedenster Datenquellen optimieren und den Kundennutzen erhöhen.

  • Datenkontrolle in einer Multi-Cloud-Welt

    Scality veröffentlicht ihre neue Open Source-Software "Scality Zenko". Der Multi-Cloud Data Controller kann kostenlos genutzt und in Entwickleranwendungen eingebettet werden. Sie eröffnet eine neue Welt der Multi-Cloud-Speicherung für Entwickler. Zenko bietet eine einheitliche Schnittstelle, die auf einer bewährten Implementierung des Amazon S3 API für Clouds basiert. Damit kann jede Cloud mit der gleichen API und Zugriffsebene genutzt werden und Daten werden in ihrem jeweiligen nativen Format gespeichert.

  • Update der Cloud-native Plattform

    Pivotal veröffentlichte das Update ihrer Cloud-native Plattform "Pivotal Cloud Foundry 1.11". Die neue Version der Pivotal Cloud Foundry bietet neben zahlreichen Verbesserungen und Erweiterungen auch eine neuartige Sicherheitsfunktion: "Pivotal CredHub" sorgt für rotierende Anmeldeinformationen, die Hacker ins Leere laufen lassen - eine Funktion, die nach Überzeugung von Pivotal viele Services der Security-Industrie überflüssig machen könnte. Die Sicherheit der laufenden Anwendungen und aller von ihnen genutzten Daten ist ein zentrales Element bei Pivotal Cloud Foundry. Die neue Version der Plattform bietet jetzt mehr Sicherheit durch ein neuartiges Management der Anmeldeinformationen von technischen Benutzerkonten, die das System für seine Arbeit benötigt.

  • Der schnelle Weg zu OpenStack

    Ein neuer Zuwachs zu "Fujitsu Integrated Systems Primeflex" ebnet den Weg in die Cloud: Die neue SUSE-Edition von "Fujitsu Integrated Systems Primeflex" für OpenStack bietet Unternehmen, die ihre On-Premise-Systeme in die Cloud verlagern, eine attraktive Basis für zukünftige Investitionen. Sie kombiniert robuste Leistung der Enterprise-Klasse mit den wirtschaftlichen Vorteilen der SUSE OpenStack Cloud-Management-Plattform.