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Big Data für das Internet of Everything


"Cisco Connected Analytics" für das Internet of Everything basiert auf Fog Computing - Datenauswertung nun auch am Netzwerk-Zugang möglich, neben Cloud und Rechenzentrum
Zusammen mit historischen Analysedaten aus der Cloud schafft "Cisco Connected Analytics" ein mächtiges Werkzeug, um Geschäftsprozesse effizient und umfassend zu steuern

(19.01.15) - Cisco Systems hat das Lösungsportfolio "Cisco Connected Analytics" für das Internet of Everything vorgestellt. Damit können Unternehmen einen hohen Mehrwert aus Daten gewinnen, die vom rasant expandierenden Netzwerk aus Menschen, Prozessen, Informationen und Objekten erzeugt werden. Die Software stattet, über den Ansatz des Fog Computing, Netzwerkendgeräte mit Analysefunktionen aus, sodass sich Daten sofort vor Ort auswerten lassen und nicht mehr in ein Rechenzentrum oder in die Cloud übertragen werden müssen. Zusammen mit historischen Analysedaten aus der Cloud schafft Cisco Connected Analytics ein mächtiges Werkzeug, um Geschäftsprozesse effizient und umfassend zu steuern.

"Das Internet of Everything vernetzt alles mit allem. Die Daten, die dabei entstehen, eröffnen die Chance, ganz neue Einsichten in die Welt zu erlangen. Doch ohne die richtigen Analysemöglichkeiten ist Big Data nicht mehr als ein Haufen Daten", erklärt Oliver Tuszik, Vice President und Vorsitzender der Geschäftsführung von Cisco Deutschland. "Mit Cisco Connected Analytics stellen wir jetzt ein starkes Tool zur Verfügung, um in Echtzeit weit verteilte Daten zu sammeln, auszuwerten, zu analysieren und daraus wertvolle Informationen zu gewinnen – um bessere Entscheidungen zu ermöglichen."

In einer aktuellen Cisco-Studie sehen 40 Prozent der Befragten den fehlenden Zugang und die mangelnde Fähigkeit zur Datenauswertung als größte Hürde, um Geschäftsinformationen aus der Vernetzung zu erhalten. Experten von Cisco schätzen, dass allein die Datenanalyse im Internet of Everything ein Wertschöpfungspotential von 7,3 Billionen US-Dollar hat.

Um diese Chancen zu nutzen, kombiniert Cisco intelligente Netzwerke und Infrastrukturen mit Datenvirtualisierung. Dadurch können Unternehmen auf stark verteilte Daten zugreifen, diese in Echtzeit am Netzwerk-Zugang analysieren und sie mit gespeicherten Daten korrelieren. Mit den daraus gewonnen Informationen lassen sich Geschäftsprozesse deutlich verbessern und die Nutzung von Anwendungen für Mitarbeiter und Kunden optimieren. Von Fog Computing am Netzwerkzugang bis zur Intercloud, dem weltweit größten Cloud Computing-Netzwerk, ermöglicht Cisco seinen Unternehmenskunden die gemeinsame Bearbeitung von zentralisierten und weit verteilten Daten aus dem eigenen Rechenzentrum sowie von Private und Public Clouds.

Das Angebot basiert auf der Cisco IOx-Plattform. Kunden und Lösungsanbieter aller Branchen können damit Software-Anwendungen direkt auf Cisco Netzwerkgeräten wie Routern und Switches entwickeln und installieren. Das Cisco Connected Analytics Portfolio ist ab sofort weltweit über Cisco Partner verfügbar.

Lösungen für verschiedene Branchen
Cisco Connected Analytics für das Internet of Everything bietet Unternehmen verschiedener Branchen nahezu in Echtzeit Zugang zu Informationen, Vorhersagen und Trends, die einen sofortigen Einfluss auf ihr Business haben können. Das Portfolio umfasst:

>> Connected Analytics für Events: bewertet Informationen aus WLAN und Gerätenutzung, um etwa bei Sportveranstaltungen das Personal an Imbissständen oder für die Security schnell anzupassen.

>> Connected Analytics für den Handel: korreliert Videos von Überwachungskameras im Laden und WLAN-Daten mit Informationen wie dem Lagerbestand, etwa um das Auffüllen von Regalen und die Warenpräsentation zu optimieren.

>> Connected Analytics für Service-Provider: bietet Informationen zur Service-Nutzung auf Basis von Mustern in Netzwerken, Prozessen und Kundendaten, zum Beispiel zur Verbesserung der Investitionen in die Infrastruktur oder der Empfehlung von Filmen in Online-Videotheken.

>> Connected Analytics für IT: ermöglicht den Abgleich von IT-Anforderungen wie Daten-Management und -Governance mit Business-Zielen, etwa bei der Installation von Collaboration-Technologien oder der Analyse neuer Herausforderungen bei der IT-Sicherheit.

>> Connected Analytics für Netzwerk-Deployment: analysiert das Netzwerk in Bezug auf Effizienz, Problemlösung und Transparenz, zum Beispiel zur Vermeidung von Störungen oder Erhöhung von Stabilität und Performance zu möglichst geringen Kosten.

>> Connected Analytics für Mobility: erkennt ortsbezogene WLAN-Nutzungsmuster, damit Service-Provider ihre Kapazitäten besser planen und neue Umsatzmöglichkeiten wie individuelle Preisgestaltung nutzen können.

>> Connected Analytics für Contact Center: bietet Transparenz über sämtliche Call Center Services, um bessere Dienstleistungen wie eine schnellere Weiterleitung an die richtige Stelle zu ermöglichen.
(Cisco Systems: ra)

Cisco Systems: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Equipment

  • Zugriff auf Cloud- und Objektspeicher

    Quantum stellt ein Update der Datenverwaltungssoftware "StorNext" vor. Mit StorNext können Cloud-Inhalte mit deutlich verbesserter Lese- und Schreibgeschwindigkeit für alle auf Cloud- und Objektspeichern basierenden Speicherlösungen abgerufen werden. Neue Softwarefunktionen ermöglichen die Nutzung von Hybrid-Cloud- und Multi-Cloud-Speichern und bieten Flexibilität für Medienunternehmen und andere datenintensive Umgebungen wie die Genomik, akademische Forschung, Videoüberwachung oder das Regierungswesen.

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    OVHcloud entwickelt ihre Virtual Private Server (VPS)-Reihe weiter. Damit bietet das Unternehmen ein breiteres, skalierbares Angebot, das auf die Anforderungen von DevOps-Teams und KMU ausgerichtet. Der VPS-Markt wurde im Jahr 2018 auf 1,1 Milliarden US-Dollar geschätzt und wird bis 2025 voraussichtlich ein Volumen von mehr als 2,5 Milliarden US-Dollar erreichen. Dieses Wachstum ist insbesondere auf die steigende Anzahl an E-Commerce-Websites zurückzuführen, die Flexibilität benötigen, um auf kurzfristige oder saisonale Nachfragespitzen reagieren zu können.

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    "ADSecure" und der Managed Service for Active Directory von Google Cloud tragen ab sofort gemeinsam dazu bei, dass Angreifer keinen Zugang zu kritischen Cloud-basierten Active Directory-Informationen erhalten. Dies wird über die umfangreichen Täuschungs- und Köder-Funktionalitäten der ThreatDefend-Erkennungs-Plattform von Attivo Networks ermöglicht, die Angreifer durch Irreführung aktiv daran hindert, an wichtige Cloud-Daten zu gelangen. Zudem unterstützt sie Sicherheitsteams bei der Bedrohungs-Erkennung und -Abwehr.