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Komplexe Systeme anschaulich darstellen


Neo4j und Google Cloud geben strategische Partnerschaft bekannt
Neo4j bringt Graphdatenbank als Managed Service in die Google Cloud

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Neo4j und Google Cloud geben strategische Partnerschaft bekannt. Dank Integration der Neo4j-Graphdatenbank in die Google Cloud Platform-Verwaltungskonsole einschließlich Abrechnung und Support genießen Anwender eine nahtlose Nutzererfahrung. "Google verdankt seine Marktposition der Leistungsfähigkeit von Graphtechnologie und PageRank", erklärt Emil Eifrem, CEO und Mitbegründer von Neo4j.
"Wir könnten keinen besseren Partner finden, um das Potential von Graphdatenbanken als Managed Service Entwicklern und Unternehmen näher zu bringen. Google Cloud respektiert die Open-Source-Wurzeln von Neo4j und unsere maßgebliche Rolle bei der Entstehung von Graphdatenbanken als eigene Kategorie. Das Ziel unserer Partnerschaft ist es, ein hoch integriertes, erstklassiges Angebot an Graphdatenbanken in der Cloud zur Verfügung zu stellen, wodurch Entwickler vernetzte Daten maximal nutzen können."

Durch die Partnerschaft stellen Neo4j und Google Cloud für Entwickler und Unternehmen einen einfachen und reibungslosen Zugriff auf die Graphdatenbank sicher. Zu den Highlights von Neo4j for Google Clouds zählen:

>> Hochverfügbare und vollständig verwaltete Graphdatenbank-Services
>> Skalierbarkeit und Elastizität zur Anpassung an sich ändernde Anforderungen
>> Läuft auf Google Kubernetes Engine (GKE), dem leistungsfähigen Clusterverwaltungs- und Orchestrierungssystem für containerbasierte Anwendungen
>> Sicherheit über End-to-End-Verschlüsselung
>> Abrechnung über GCP

Graphdatenbanken unterstützen Entwickler dabei, vernetzte Daten effektiv zu nutzen und komplexe Abfragen mittels langwieriger JOINs zu umgehen, die das Arbeiten mit SQL-Datenbanken erschweren. Dabei profitieren sie von einer einfachen Datenmodellierung ohne Übersetzung von Datenmodell in Code. Für Projektleiter bietet das Graphmodell zudem einen idealen Weg, um komplexe Systeme anschaulich darzustellen. Dadurch lässt sich die Informationslücke zwischen einzelnen Teams, den jeweiligen Datenmodellen und IT-Abteilungen besser schließen, um Erkenntnisse besser zu teilen und damit weitere Innovationen anzustoßen.

"Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft. Neo4j ist die erste Graphdatenbank, die wir als Managed Service in die Google Cloud Platform aufnehmen", so Kevin Ichhpurani, Corporate Vice President, Global Ecosystem and Business Development bei Google Cloud. "Beide Unternehmen setzen sich für eine starke Open-Source-Community ein, die Innovationen antreibt und das bestmögliche Ergebnis für den Kunden im Blick hat. Die Nutzung von vernetzten Daten bringt geschäftliche Vorteile für Unternehmen in vielen Branchen. Die Partnerschaft mit Neo4j und die Bereitstellung der Graphdatenbank als Managed Service auf GCP war für uns der einzig richtige Schritt." (Neo4j: ra)

eingetragen: 21.04.19
Newsletterlauf: 22.05.19

Neo4j: Steckbrief

Die Neo4j Graph-Plattform unterstützt Unternehmen weltweit, vernetzte Daten in vollem Umfang zu nutzen und intelligente Anwendungen zu entwickeln – von KI über Betrugserkennung und Echtzeit-Empfehlungen bis zu Stammdatenmanagement.

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Meldungen: Channel-News

  • Cloud-to-Cloud-Backup- & Data Loss Prevention

    Die SEP AG gibt die Partnerschaft mit KeepIt A/S, Anbieterin von Cloud-to-Cloud-Backup- und Data Loss Prevention-Lösungen, bekannt. Die Lösung von KeepIt ist ab sofort Teil der kürzlich von SEP vorgestellten Datensicherungslösung SEP sesam Beefalo, die mehrere Systeme zu einem zentral verwalteten hybriden Backup-Tool zusammenfasst. Sie ermöglicht den unmittelbaren Zugriff auf geschäftskritische Daten im Falle eines Datenverlustes und sorgt so für einen reibungslosen Geschäftsbetrieb. Die Partnerschaft bietet den Kunden von SEP damit auch die Möglichkeit, kritische Software-as-a-Service (SaaS)-Workloads in Office 365, Google G-Suite und Salesforce zu schützen und vereinfacht den Backup- und Wiederherstellungsprozess von Unternehmensdaten in diesen Cloud Computing-Diensten.

  • Exclusive Networks schließt Vertrag mit Bitglass

    Die Nutzung der Cloud ist heute für den Großteil der Firmen selbstverständlich. Allerdings klaffen noch erhebliche Lücken bei der Absicherung der genutzten Cloud-Dienste. Mit seiner agentenlosen Technologie bietet Bitglass Schutz vor Zero-Day-Lücken und anderen Bedrohungen und ermöglicht umfassenden Datenschutz für jede Anwendung und jedes Endgerät. Deshalb hat der Value Added Distributor Exclusive Networks sein Portfolio um diesen Hersteller erweitert. Die Lösungen des Cloud Access Security Brokers (CASB) sind damit auch für Exclusive-Networks-Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum verfügbar. Cloud Computing hat jetzt auch in Deutschland Fahrt aufgenommen: 2018 nutzten bereits 73 Prozent der deutschen Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern Rechenleistungen aus der Cloud, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research im Auftrag der KPMG AG. Weitere 19 Prozent planen den Cloud-Einsatz bereits konkret oder denken zumindest darüber nach. Allerdings bleiben bei der Cloud-Nutzung in der Regel zahlreiche Fragen in Bezug auf die Sicherheit offen.

  • Cybersicherheit für Unternehmen als Service

    Die meisten Unternehmen sind bei der Absicherung ihrer IT-Infrastrukturen auf die Unterstützung von externen Sicherheitsexperten angewiesen. Deswegen ist es für Unternehmen wichtig, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihren Anbieter von Cyber Security Services aufzubauen, die das Fachwissen haben und in der Lage sind, Sicherheitsvorfälle vorherzusagen, zu verhindern, zu erkennen und darauf zu reagieren. Damit Partner diesen ganzheitlichen Cybersicherheitsansatz ihren Kunden anbieten können, startet F-Secure ein neues Partnerprogramm. Die Partner werden Teil des globalen Netzwerks von F-Secure, um Fachwissen und Dienstleistungen im Bereich Cybersicherheit für Unternehmen bereitstellen zu können und so Herausforderungen besser zu meistern. Die Zusammenarbeit ist strukturierter und die Prozesse sind unkomplizierter sowie transparenter. Die mehrstufige Struktur des Programms ermöglicht es, Partner mit unterschiedlichen Fähigkeiten zu unterstützen. Das Programm belohnt auch Partner, die auf die nächst höhere Stufe wechseln, indem sie wachsen und sich die Fähigkeit aneignen, ihren Kunden neue Dienstleistungen anzubieten.

  • Als echtes Mietmodell angeboten

    Endpoint Protector, Spezialistin für Data Loss Prevention, hat ihre Lösung für "Data Loss Prevention Endpoint Protector" zum MSP-fähigen Produkt ausgebaut. Der neue Dienst ist für Systemhäuser geeignet, die Kunden mit 25 oder mehr Endpunkten bedienen, bereits Managed Services anbieten und sie automatisiert verwalten. Er bietet Vertriebspartnern gute Margen und in Abhängigkeit von der Zahl vermieteter Lizenzen Zusatz-Rabatte. Über die bestehenden Partnerschaften hinaus sucht Endpoint Protector auch neue Partner für den Vertrieb des Service. Endpoint Protector MSP wird als echtes Mietmodell angeboten; die Vertriebspartner kaufen keinerlei Lizenzen oder Hardware. Der Dienst ist mehrkundenfähig, jeder Kunde erhält ein eigenes, ihm zugeordnetes Endpoint-Protector-System aus der Cloud. Die Kundensysteme verwaltet der MSP hochgradig automatisiert über ein zentrales Cockpit. Gehostet wird das Angebot bei Amazon Web Services in einem Rechenzentrum am Standort Frankfurt.

  • Cloud-Security so unkompliziert wie möglich

    Trend Micros Cloud-Sicherheitslösung "Deep Security as a Service" ist ab sofort auch im Microsoft Azure Marketplace erhältlich. Mit dem neuen Angebot können Unternehmen die Vorteile von Security-Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Komfort von konsolidierter Abrechnung und nutzungsbasiertem Preismodell vereinen. "Wir wollen Cloud-Security so unkompliziert wie möglich machen. Das beginnt damit, IT-Nutzer und Entwickler dort abzuholen, wo sie sich aktuell befinden und ihnen komfortable Nutzungs- und Abrechnungsoptionen anzubieten", sagt Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro.

  • Cherwell Software kooperiert mit AWS

    Cherwell Software macht ihre IT-Service-Management-Plattform auf AWS Marketplace zugänglich: Bestandteil der Zusammenarbeit ist eine vereinfachte Softwarelizensierung sowie die Bereitstellung der Cherwell Cloud Management mApp als AWS Quick Start. Im Laufe des Jahres wird die Cherwell Service-Management-Software vollständig als Software-as-a-Service (SaaS)-Modell auf AWS Marketplace verfügbar sein. Cherwell und AWS planen künftig eine enge Zusammenarbeit für ein effizienteres Management von Cloud Computing-Umgebungen in den Service-Management-Umgebungen ihrer gemeinsamen Kunden.

  • Vom Edge bis zur Cloud

    "DataStax Distribution of Apache Cassandra" (DDAC) ist nun auch auf dem Microsoft Azure Marketplace, dem Online-Shop für Anwendungen und Dienste für die Nutzung auf Microsoft Azure, erhältlich. Das gab DataStax, das Unternehmen hinter der führenden Datenbank, basierend auf Apache Cassandra, bekannt. DataStax-Kunden und -Entwickler können damit dank DDAC kostengünstiger und einfacher Anwendungen auf Azure erstellen und skalieren. "Am Institut für Geowissenschaften der Baylor University in Waco (Texas) haben wir eine Edge-basierte Lösung entwickelt, die täglich etwa 625 Millionen Proben seismischer Daten erfasst, speichert und verarbeitet", erklärt Frank Sepulveda, Doktorand am Baylor University Institut für Geowissenschaften. "Wir setzen dabei auf DataStax Enterprise, um die Daten nahtlos über Edge Nodes für die anschließende Datenanalyse zu replizieren. Die Bereitstellung von DDAC auf Microsoft Azure bietet dafür eine validierte Lösung in einem hochmodularen, anpassungsfähigen und zugänglichen Cloud-Format. Ich freue mich, mit DDAC die Reise unserer Daten vom Edge bis zur Cloud ‚auto-magisch' fortzusetzen."

  • Datenverwaltung in der hybriden Multi Cloud

    NetApp hat mit der Ankündigung der "NetApp AFF C190", einer einfachen, intelligenten und sicheren All-Flash-Storage-Lösung, sein Engagement für den Channel bekräftigt. Die Einstiegslösung wurde mit Blick auf die Bedürfnisse der Vertriebspartner entwickelt, die damit im Rahmen einer Data Fabric Strategie kleineren Unternehmen bei der Modernisierung ihrer IT-Infrastruktur unter die Arme greifen können. Durch die neue Lösung können die Vertriebspartner ihren Marktanteil selbstbewusst und autark ausbauen.

  • Maklerbasiertes Vermarktungsmodell

    Westcon-Comstor unterstützt seine Channel Partner ab sofort beim erfolgreichen Einstieg in das Cloud-Business mit Avaya. Der VAD ist als Avaya Master Agent autorisiert, Dritte als Sub Agents in die Vermarktung der "Avaya Cloud" einzubinden, und bietet den Partnern mit den Endgeräten aus dem Avaya Open Products Portfolio attraktive Türöffner für herstellerübergreifende Cloud Computing-Projekte. "Avaya gehört seit vielen Jahren zu unseren wichtigsten Herstellerpartnern - und hat mit der Avaya Cloud eine strategisch, technologisch und wirtschaftlich rundum überzeugende UC-as-a-Service-Lösung vorgelegt", erklärt Marianne Nickenig, Managing Director DACH bei Westcon Collaboration. "Als Master Agent bieten wir Resellern jetzt die Möglichkeit, mit minimalem Aufwand und ohne zusätzliche Zertifizierungen im Cloud-Business durchzustarten - und ihr Unternehmen so langfristig zukunftssicher zu positionieren."

  • Einfachere Verwaltung von Cloud-Services

    Cherwell Software macht IT-Service-Management-Plattform auf AWS Marketplace zugänglich: Bestandteil der Zusammenarbeit ist eine vereinfachte Softwarelizensierung sowie die Bereitstellung der "Cherwell Cloud Management mApp" als "AWS Quick Start". Im Laufe des Jahres wird die Cherwell Service-Management-Software vollständig im Software-as-a-Service (SaaS)-Model auf AWS Marketplace verfügbar sein. Cherwell und AWS planen künftig eine enge Zusammenarbeit für ein effizienteres Management von Cloud-Umgebungen in den Service-Management-Umgebungen ihrer gemeinsamen Kunden.