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Kundendokumente vor Manipulationen geschützt


Parchment schließt Partnerschaft mit GlobalSign: Akademische Einrichtungen sichern ihre Dokumente elektronisch über die Cloud
Hoch skalierbarer, Cloud-basierter und API-gestützter Digital Signing Service


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GMO GlobalSign hat mit Parchment eine Partnerschaft geschlossen. Universitäten, Schulen und andere Bildungseinrichtungen haben so die Möglichkeit, ihre Dokumente elektronisch zu verwalten. Mit dem Cloud-basierten Digital Signing Service von GlobalSign kann Parchment Prüfern jetzt gewährleisten, dass Qualifikationsdokumente nach ihrer Erstellung und Verteilung nicht manipuliert wurden. Parchment integriert den Digital Signing Service in ihre Plattform und bietet nun digitale Signaturen direkt aus der eigenen Anwendung heraus an. Das erlaubt minimale Entwicklungs- und Hardwareinvestitionen und entlastet Endkunden zusätzlich.

Parchment ist ein digitaler Qualifikationsdienst auf dem Bildungsmarkt. Lernende, akademische Einrichtungen und Arbeitgeber können über diesen Dienst Qualifikationen einfach und sicher anfordern, verifizieren und weitergeben. Das Unternehmen bedient dabei das gesamte Spektrum des Bildungsmarktes wie z. B. Primar- und Sekundarbereich, Hochschulen, Weiterbildungsanbieter und staatliche Einrichtungen. Seit der Gründung im Jahr 2003 hat Parchment Millionen von Endanwender und Tausende von Schulen und Universitäten weltweit dabei unterstützt über 36 Millionen Transkripte und andere Qualifikationen auszutauschen.

Jason Weaver, Senior Director Produktmanagement bei Parchment: "Die Authentizität von digitalen Qualifikationen ist enorm wichtig. Aussteller von unterschiedlichsten Qualifikationen vertrauen auf die Verwaltungsplattform von Parchment, um Millionen von Dokumenten weltweit sicher zu verteilen. Der Digital Signing Service von GlobalSign erlaubt es uns jetzt über eine optimierte API Sicherheit für digitale Qualifikationsdokumente zu gewährleisten und dabei gleichzeitig Kosten einzusparen."

Der Digital Signing Service von GlobalSign macht öffentlich vertrauenswürdige digitale Signaturen leichter zugänglich indem er sie direkt in Dokumenten-Workflow-Lösungen integriert. Das verringert die bisher bestehenden Hürden wie Kosten, Wartung und das Vorhalten von internem Know-how. Im Gegensatz zu herkömmlichen Document Signing-Produkten, die Hardware und umfangreiches kryptografisches Wissen für die Bereitstellung der erforderlichen Komponenten voraussetzen, bietet der Digital Signing Service alles, was zur Bereitstellung digitaler Signaturen in einer beliebigen Anwendung erforderlich ist. Und dies mit nur einem API-Aufruf, was den Integrationsprozess erheblich vereinfacht. (GMO GlobalSign: ra)

eingetragen: 18.06.18
Newsletterlauf: 26.06.18

GMO GlobalSign: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Invests

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    Um die Kosten des Forderungsmanagements zu senken, wird die Raiffeisen Bank International, eine führende europäische Privat- und Geschäftsbank, künftig die Cloud-Edition der "Fico Debt Manager"-Lösung nutzen. Es wird erwartet, dass die Cloud-Edition zukünftige Änderungen und Upgrades schneller und unabhängiger von den IT-Ressourcen der Bank macht. "In Zeiten von Disruption und digitalem Wandel wollten wir die Optimierung unseres Forderungsmanagements beschleunigen und gleichzeitig die Kosten verbessern", sagt Peter Jacenko, Managing Director und Global Head of International Retail Risk Management der Raiffeisen Bank International. "Weil Fico die Debt Manager Lösung im Software-as-a-Service (SaaS)-Modell anbietet, senken wir unsere Kosten und entlasten unsere Fach- und IT-Teams. Die Cloud Computing-Lösung von Fico ist von höchster Qualität und berücksichtigt die notwendigen Sicherheitsstandards."

  • Datenqualität und Daten-Governance

    Talend, Anbieterin für Cloud-Integration, hat bekanntgegeben, dass der internationale Energiekonzern Uniper mit Lösungen von Talend seine Uniper Data Analytics-Plattform betreibt. Die Lösung von Talend integriert Daten aus fast 100 externen und internen Quellen zu einem cloudbasierten Snowflake Data Warehouse. Die Datenquellen sind Energiehandel und Risikomanagement-Anwendungen (ETRM), SAP- und Datawarehouse-Lösungen sowie Daten, die aus Internet of Things-Sensoren der Kraftwerke stammen. Die Daten laufen in einem zentralen Data Lake in der Microsoft Azure-Cloud zusammen. Diese Bereitstellung hilft den Mitarbeitern bei Uniper, in Echtzeit auf Branchen- sowie Kunden- und Finanzdaten zuzugreifen und so besser und schneller auf den Markt zu reagieren und den Energiehandel zu optimieren.

  • "Cloud ERP"-gestützte Lagerverwaltung

    Die Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG nutzt die mobile Lager-App "scan4cloud" am Standort Camarillo (USA). Sie ist nahtlos in SAP Business ByDesign integriert und entlastet Lagermitarbeiter sowie Büroangestellte bei deren Arbeit. Entwickelt und eingeführt hat die Lösung die all4cloud aus Viernheim. Die Lager-App vereinfacht und beschleunigt sämtliche Lagerprozesse und ist sehr einfach und intuitiv zu bedienen. Zudem sorgt scan4cloud dafür, dass die Fehlerrate in der Lagerverwaltung heute bei nahezu null liegt. Ein überzeugendes Leistungsmerkmal, bei über 10.000 unterschiedlichen Steckverbindungen, die sich oft nur durch kleine Merkmale unterscheiden und mit bloßem Auge nur schwer zu erkennen sind.

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    Die msg services ag hat bei der Unternehmensgruppe Heinrich Schmid die "Citrix Virtual Apps" and Desktops aus der "Citrix Cloud", die Lösung VMware User Environment Manager sowie den Microsoft Windows Server 2016 unter Einhaltung von Zeitplan und Budget eingeführt. Mit den Citrix Cloud Services legt Heinrich Schmid, in Europa der führende Komplettanbieter im kundenorientierten Ausbauhandwerk, den Grundstein für die Cloud-Readiness seiner IT-Landschaft und für den digitalen Arbeitsplatz. Die moderne Cloud Computing-Umgebung, sie lässt sich problemlos in eine Public Cloud-Plattform wie Microsoft Azure integrieren, bildet zudem einen wichtigen Baustein in der langfristigen IT-Strategie des Unternehmens, in Zukunft so viele IT- und Server-Systeme wie möglich in die Cloud zu verlagern.

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    PFU, Tochtergesellschaft von Fujitsu Ltd, beschleunigt die Wartungsprozesse von Flybe, der größten unabhängigen Regionalfluggesellschaft Europas. PFU wird dabei den Workflow wichtiger Wartungsdokumente innerhalb seiner Abteilung Maintenance, Repair and Overhaul (MRO) drastisch verbessern. Zum Einsatz kommt dabei der Fujitsu N7100 als Scan-Einheit - integriert in die Cloud-basierte Dokumentenmanagementsoftware DocuStore von InSite Data Systems. Flybe nutzt DocuStore, um wichtige Informationen aus der Wartungsdokumentation innerhalb der MRO-Abteilung zu erfassen, so dass Engineering-Teams ihre Dokumente schnell und sicher in die Cloud hochladen, verwalten und überprüfen können. Ein besonderer Vorteil an dieser Stelle ist, dass DocuStore genau dafür - für die Erfassung von Dokumenten aus den unterschiedlichsten Quellen - entwickelt wurde.

  • Auf das Provider-Management konzentrieren

    Die EAA-Tochter Erste Financial Services GmbH (EFS) hat einen Outsourcing-Vertrag mit der IBM Deutschland GmbH geschlossen und lagert den größten Teil der von ihr erbrachten Dienstleistungen aus. Der Vertrag sieht zugleich die Übernahme von rund 300 EFS-Beschäftigten in Düsseldorf und London durch IBM vor. Die EAA hatte bereits 2016 angekündigt, dass sie im Rahmen ihrer langfristigen Dienstleisterstrategie Outsourcing-Maßnahmen bei der Tochter EFS prüfen werde. Die EFS bleibt zunächst Tochtergesellschaft der EAA und wird sich auf das Provider-Management konzentrieren. Mittelfristig wird diese Funktion in die EAA integriert. IBM wird der EAA auf Basis des Outsourcing-Vertrags mit der EFS sowohl IT- als auch Operations-Dienstleistungen für Kredit-, Wertpapier- und Derivatebestände zur Verfügung stellen. "Der Vertrag zwischen EFS und IBM ist ein Meilenstein bei der Umsetzung des öffentlichen Auftrags der EAA. Er wird wesentlich dazu beitragen, dass die EAA auch künftig stabil und leistungsfähig bleibt und das verbliebene Portfolio der ehemaligen WestLB bestmöglich abwickeln kann", sagte EAA-Vorstandssprecher Matthias Wargers.

  • Smarte Verkaufs-Tools im Einzelhandel

    Google Cloud konnte in den vergangenen Monaten zahlreiche Neukunden von den Vorteilen der Google Cloud Platform und G Suite überzeugen. Auf dem Google Cloud Summit in München gaben drei namhafte Unternehmen unterschiedlicher Größe, aus verschiedensten Branchen und mit mannigfaltigen Herausforderungen ihre Zusammenarbeit mit Google Cloud bekannt. MediaMarktSaturn möchte mithilfe von Google Cloud das Einkaufserlebnis bei den über sechs Millionen täglichen Kundenkontakten verbessern. Weltmarktführer Kaeser Kompressoren verlegt die Office-Anwendungen von allen 6.000 Mitarbeitern in die G Suite und stärkt damit die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens. Das Gründerzentrum der TU München UnternehmerTUM unterstützt mithilfe verschiedener Tools von Google Cloud Platform sowie der G Suite Start-ups aus Deutschland und der ganzen Welt.

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    Die Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach und Hannover 96 haben den digitalen Dateiaustausch der Aufnahmen von den Pressekonferenzen vor dem Aufeinandertreffen erstmals über die Kollaborationsplattform Dropbox vollzogen. Sie ersetzen damit Discs, USB-Sticks oder andere externe Speichergeräte. Vor jedem Bundesligaspiel gibt es zwei getrennte Pressekonferenzen: die des Gastgebers des Spiels sowie eine weitere PK des gegnerischen Teams. Dabei sprechen die jeweiligen Cheftrainer beider Mannschaften über das bevorstehende Duell. Nach dem Spiel findet eine weitere gemeinsame Pressekonferenz statt, in welcher beide Cheftrainer das Spiel Revue passieren lassen. Es ist dabei üblich, dass der Gastgeber der Konferenz der gegnerischen Mannschaft die Aufzeichnung der gemeinsamen Pressekonferenz zur Verfügung stellt. Auch die separat gehaltenen Mediengespräche vor dem Spiel werden dem anderen Team zur Verfügung gestellt. Insgesamt werden also Aufnahmedateien von drei verschiedenen Pressekonferenzen über einen gemeinsamen Dropbox Business-Ordner geteilt.

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    "Entdecke neue Möglichkeiten" - so wirbt die Bayer AG intern für den neuen digitalen Arbeitsplatz. Als technologische Rundum-Lösung nutzt das Leverkusener Unternehmen ab sofort Microsoft 365, das Office 365, Windows 10 und Enterprise Mobility + Security vereint. Etwa 10.000 Mitarbeiter greifen schon jetzt auf Windows 10 sowie die Dienste von OneDrive for Business und Exchange Online zurück. Bis 2019 soll der Rollout für alle Mitarbeiter von Bayer weltweit abgeschlossen sein.