- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Studien

Multicloud-Investitionen nehmen zu


Studie: 97 Prozent aller Unternehmen verfolgen bei geschäftskritischen Anwendungen eine Multicloud-Strategie
Multicloud für unternehmenskritische Anwendungen verschafft wirtschaftliche Vorteile - Bedenken bezüglich Sicherheit und Management der Multicloud

- Anzeigen -





Virtustream, Cloud Computing-Plattform von Dell Technologies, veröffentlicht die Ergebnisse ihrer neuen Studie "Multicloud Strategies Drive Mission-Critical Benefits". Danach setzen 97 Prozent der Befragten auf eine Multicloud-Strategie für unternehmenskritische Anwendungen. Darüber hinaus nutzen fast zwei Drittel der Studienteilnehmer mehrere Anbieter für unternehmenskritische Workloads.

Die von Virtustream in Auftrag gegebene Studie wurde von Forrester Consulting durchgeführt und basiert auf einer weltweiten Umfrage unter mehr als 700 Entscheidungsträgern für Cloud Computing-Technologie in Unternehmen, die mehr als 500 Mitarbeiter zählen. Die Studie analysiert dabei den aktuellen Stand der IT-Strategien von Organisationen im Falle Cloud-basierter Workloads und gibt Auskunft über das wachsende Interesse von IT-Entscheidern an Multi-Use-Cloud-Architekturen sowie ihren damit einhergehenden Bedürfnissen.

Die Ergebnisse der Studie belegen, dass Multicloud-Implementierungen auf Dauer angelegt sind und die Investitionen in diesen Bereich in den nächsten zwei Jahren anwachsen dürften. Darüber hinaus nehmen die Budgets der Unternehmen für Personal, Training und Investitionen in Multicloud-Strategien zu, so dass sie in der Lage sind, sich neue Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Wartung, Implementierung und Kostenoptimierung anzueignen. Fast 90 Prozent der Unternehmen prognostizieren, dass sie ihre Investitionen und ihr Personal für Multicloud-Implementierungen in den nächsten zwei Jahren auf dem gleichen Niveau halten oder sogar erhöhen werden. Konkret bedeutet das, dass 87 Prozent der Befragten ihre Investitionen im Bereich der Ausbildung beibehalten oder sogar erhöhen werden. Das gleiche gilt für 88 Prozent der Investitionen im Bereich des Managed-Service-Support.

"Die neue von Forrester durchgeführte Studie belegt, dass Unternehmen in Multi-Cloud-Deployments für ihre geschäftskritischen Anwendungen investieren oder diese einführen, um signifikante Verbesserungen in puncto Agilität, Leistung und Kosteneinsparungen zu erzielen", sagt Joy Corso, Chief Marketing Officer bei Virtustream. "Aufgrund der steten Entwicklung des Marktes hin zur Multicloud stellen IT-Entscheider entweder neue Mitarbeiter ein oder sie wenden sich an Unternehmen mit fundierten Kenntnissen zu End-to-End-Migrationsplanungen und -Dienstleistungen sowie mit einer tiefgehenden Expertise in Sachen automatisierter, sicherer, hochskalierbarer und leistungsstarker Cloud-Services für ihre geschäftskritischen Unternehmensanwendungen."

Im Rahmen der Studie gab eine beträchtliche Zahl von Unternehmen an, dass sie derzeit bereits auf Multi-Cloud-Strategien für geschäftskritische Anwendungen setzen. Insbesondere haben sich diese für Kunden- und Finanzdaten sowie für Vertriebsanwendungen am stärksten bewährt. Diese gesteigerte Akzeptanz hat das Vertrauen in den Einsatz von Multicloud-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen gestärkt - fast 75 Prozent der Unternehmen gaben sogar an, dass sie im Moment auf zwei bis drei Cloud-Anbieter für ihre geschäftskritischen Anwendungen zurückgreifen.

Die befragten IT-Führungskräfte nannten eine Vielzahl von Anwendungsfällen für ihre Multi-Cloud-Strategien. Gleichzeitig vertrauen sie darauf, dass ein solcher Ansatz ihrem Unternehmen bedeutende Vorteile verschafft – angefangen von einer gesteigerten Performance und Agilität bis hin zu einer verbesserten Effizienz und niedrigeren Kosten. Dabei zählen vor allem die Performance- und Kosteneinsparungen zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren, die Unternehmen bei der Bewertung ihrer Strategien heranziehen. Auf Rang Drei der bedeutendsten Vorteile der Multicloud folgt laut Angabe der Studienteilnehmer die Fähigkeit, schnell und effizient auf Veränderungen und Herausforderungen innerhalb des Unternehmens zu reagieren.

Multicloud-Deployments sind hochkomplex. Fast alle befragten Unternehmen hatten Schwierigkeiten bei der Bereitstellung und Nutzung verschiedener Cloud-Umgebungen. Obwohl 61 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass ihre Multicloud-Strategie gut auf ihre Geschäftsziele abgestimmt ist, sind Herausforderungen in Sachen Sicherheit und Management noch immer der größte Knackpunkt bei der Nutzung, der Migration und der Bereitstellung. Als Reaktion darauf sind viele Unternehmen bemüht, Mitarbeiter mit spezifischer Multicloud-Erfahrung hinzuzuziehen und mit Cloud-Anbietern zusammenzuarbeiten, die über eine fundierte Expertise in diesem Bereich sowie über Managed Service-Angebote verfügen.

Methodik:
In dieser Studie führte Forrester Consulting eine Online-Umfrage sowie Interviews mit 719 Entscheidungsträgern für Cloud-Strategien und Anwendungsmanagement in den USA, der EMEA- und der APAC-Region durch, um den Zustand der Enterprise-Cloud-Strategien zu bewerten. Die Teilnehmer der Umfrage umfassten Entscheidungsträger in den Bereichen IT und Betrieb in ihren Unternehmen. Die Teilnehmer wurden zu ihren Multicloud-Architekturen und dem aktuellen Stand ihrer Muliticloud- und Application-Management-Strategien befragt. Den Befragten wurde ein kleiner finanzieller Anreiz geboten, um sich für die Zeit zu bedanken, die sie für die Umfrage aufgewendet haben. Die Studie begann im Januar 2019 und wurde im April 2019 abgeschlossen.
(Virtustream: ra)

eingetragen: 23.05.19
Newsletterlauf: 18.06.19

Virtustream: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Studien

  • IT-Transformation in Unternehmen vorantreiben

    Eine Umfrage von Insight Avenue im Auftrag von Suse zeigt Treiber und Hindernisse bei der Umsetzung der IT-Transformation: Agilität, Hybrid Cloud, Edge Computing und mangelndes Know-how. IT-Entscheider müssen geschäftskritische Anwendungen schnell implementieren und dafür sorgen, dass diese sicher und jederzeit verfügbar sind. Sie müssen mit gewachsenen weitläufigen und uneinheitlichen IT-Infrastrukturen zurechtkommen - trotz Budget- und Ressourcenmangel. In einer globalen Krise ist es heute daher wichtiger denn je, dass IT-Entscheider ihre Anstrengungen darauf konzentrieren sicherzustellen, dass die eingesetzte Technologie zu konkreten und greifbaren Geschäftsergebnissen führt.

  • Prozesse müssen dynamischer werden

    In der neuen Vergleichsstudie "ISG Provider Lens Digital Business - Solutions and Service Partners Report Germany 2019-2020" geht das Marktforschungs- und Beratungshaus ISG Information Services Group der Frage nach, welche Dienstleister im deutschen Markt die passenden Services bieten, um die digitale Transformation ihrer Kunden erfolgreich voranzutreiben. Hierzu unterteilt ISG den Anbietermarkt in die vier Kernsegmente "Digital Product Lifecyle Services", "Customer Journey Services", "Digital Backbone Managed Services" und "Blockchain Services". Insgesamt bewertet ISG die Fähigkeiten von 56 Anbietern. "Die digitale Transformation lässt den gesamten Markt, Funktionen und Branchen weiter zusammenwachsen und beschleunigt sowohl Entscheidungsfindungsprozesse als auch deren Implementierung", sagt Heiko Henkes, Director und Principal Analyst bei ISG, und weist darauf hin: "Prozesse müssen dynamischer werden - sowohl inhaltlich als auch hinsichtlich der Nutzererfahrung, was in immer mehr smarten, endanwender-zentrierten Produkten und Services resultiert." Als zentralen Schlüssel auf diesem Weg sieht ISG den Aufbau von Fähigkeiten im Bereich Data Science bzw. Data Analytics. Ziel ist es, die digitalen Produktlebenszyklen so zu beeinflussen, dass Informationen aus der Customer Journey in kürzest möglicher Zeit in die Produktentwicklung und den Customer Service einfließen.

  • Fernunterricht vor vielen Herausforderungen

    Netwrix gab zusätzliche Ergebnisse aus ihrem "Data Risk & Security Report 2020" bekannt. Der Bericht enthüllt, dass viele Bildungsorganisationen in Zeiten, in denen von zu Hause aus gearbeitet und virtuell gelernt wird, vermehrt dem Risiko von Datensicherheitsvorfällen ausgesetzt sind. Laut der Umfrage verfügte die Mehrheit der Bildungsorganisationen bereits vor der Sperrung über schwache Datensicherheitskontrollen. Insbesondere gaben 54 Prozent der IT-Fachleute im Bildungssektor zu, dass Mitarbeiter Daten gefährden, wenn sie diese über Cloud-Anwendungen ohne Kenntnis der IT-Abteilung weitergeben. Dies ist der höchste Prozentsatz unter allen befragten Branchen. Die Umstellung auf Fernunterricht erhöht dieses Risiko noch weiter.

  • Dezentral, Cloud-ready, vernetzt & automatisiert

    Cloudflight, digitaler Service Provider und führendes Softwareentwicklungsunternehmen, hat die Ergebnisse einer neuen Untersuchung veröffentlicht. Die Studie "Digital Platforms - Reifegrad und Designkriterien für erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle" zeigt, dass Unternehmen, die in den Aufbau digitaler Plattformen investieren, langfristig strategische Wettbewerbsvorteile schaffen können - vorausgesetzt, sie setzen auf die Vernetzung innerhalb eines digitalen Ökosystems. In Auftrag gegeben wurde die Analyse von Equinix. Durchgeführt hat sie die Research-Marke von Cloudflight, das IT-Analystenhaus Crisp Research.

  • Motivationskurve zur Aus- und Weiterbildung

    Unternehmen mit KI-Projekten sind dann am erfolgreichsten, wenn die Qualifizierung der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den gleichen Stellenwert wie Investitionen in intelligente Technologien hat. Dazu gehört auch das Schaffen einer Lernkultur, die diese Qualifizierungsmaßnahmen trägt. Das ist das Kernergebnis einer im Auftrag von Microsoft durchgeführten internationalen Studie. In einer Datenanalyse wurden dafür rund eine halbe Million englischsprachiger Beiträge ausgewertet und zusätzlich im März 2020 Interviews mit rund 12.000 Fach- und Führungskräften aus 20 Ländern geführt.

  • Maßnahmen in Echtzeit überwachen

    Die Steigerung der Prozesseffizienz steht auf der Agenda von CEOs ständig ganz oben. Nun erfordert der aktuelle Lockdown in den meisten Unternehmen zudem schnelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung. Gleichzeitig eröffnen sich neue Möglichkeiten, die Leistungsfähigkeit der Prozesse in Bezug auf Kosten, Geschwindigkeit, Liefertreue und Kapitalbindung auf ein ganz neues Niveau zu heben. Mit Process Analytics steht hierzu ein neues und hoch innovatives Werkzeug zur Verfügung. Dieser digitale Ansatz - und das ist die Innovation - basiert auf der massenhaften Big-Data-Analyse von Transaktionsdaten in den Geschäftsprozessen, die in den ERP-Systemen der Unternehmen bereits vorhanden sind. Process Analytics zeigt so in kurzer Zeit und mit hoher Treffsicherheit auf, wo sich Effizienzreserven verbergen und was konkret zu deren Erschließung getan werden muss. Führende große mittelständische Unternehmen setzen Process Analytics bereits ein und erzielen Performance-Steigerungen von 20 bis 30 Prozent bei Prozesskosten und Working Capital.

  • Probleme mit der Kommunikation

    Smartsheet gab die Ergebnisse einer bei Engine Insights in Auftrag gegebenen Umfrage bekannt, der zufolge junge Fachkräfte in den USA, Großbritannien und Australien die aufgrund von COVID-19 angeordnete Telearbeit als problematisch empfinden. Die wichtigsten Ergebnisse: Mehr als drei Viertel der Befragten fühlen sich tendenziell ausgeschlossen. Das trifft insbesondere auf junge Arbeitnehmer der Generationen Z und Y zu (81 Prozent). Seit sie im Homeoffice arbeiten, sind nahezu zwei Drittel der Befragten nach eigener Aussage nicht mehr ausreichend auf dem Laufenden darüber, was im Unternehmen passiert. Besonders junge Arbeitnehmer teilen diese Einschätzung. In den USA, Großbritannien und Australien klagen nahezu 70 Prozent der Generation Z und der Millennials über Informationsmangel.

  • Strategische Ausrichtung der IT wird Erfolgsfaktor

    Flexera hat für ihr neuen Report die Einschätzungen und Sichtweisen von 111 CIOs in Europa eingeholt. Im Mittelpunkt steht dabei auch die Rolle der IT im Zeitalter der digitalen Transformation. Der "2020 CIO Priorities Report" zeigt: Ohne ausreichende Fachkräfte und qualifizierte Partner sowie eine klare strategische Vision wird es für CIOs auch angesichts der momentanen Krise schwierig, Weichen für die Zukunft zu stellen. Die IT wird in Unternehmen mehr und mehr als Initiator für die digitale Transformation angesehen. Die Verbesserung der Kundenerfahrung ist für 60 Prozent der befragten CIOs der wichtigste Treiber für diese Entwicklung. Zu den weiteren Prioritäten zählen die Erschließung neuer Märkte (53 Prozent), die Einführung neuer Produkte und Services (52 Prozent) sowie die Optimierung des bestehenden Leistungsportfolios (52 Prozent).

  • Aufbau und Anwendung von Analytik-Fähigkeiten

    Die zunehmenden Anforderungen nach Lokalisierung und Flexibilisierung der Produktion sowie der sich intensivierende internationale Wettbewerb um Endkunden beschleunigen die Transformation der Fertigungsindustrie. Parallel dazu wächst der Markt für Lösungen und Dienstleistungen, mit denen sich die industrielle Wertschöpfungskette vollständig digitalisieren lässt. Eine Vielzahl von Technologien in unterschiedlichen Reifegraden ermöglicht völlig neue Wege zur Optimierung der Produktion. Hierzu zählen zum Beispiel Data Analytics, intelligente Automatisierung, Konnektivität, Cyber Security und Edge Computing. Eine Schlüsselstellung nimmt der Aufbau von Analysefähigkeiten ein, mit denen sich die Datenströme der unterschiedlichen Industrie-4.0-Systeme zielgerichtet und in Echtzeit verarbeiten lassen. Welche Dienstleister und Lösungsanbieter auf dem deutschen Markt bereits über passende Antworten verfügen, zeigt das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen ISG Information Services Group in seiner soeben vorgelegten Vergleichsstudie "ISG Provider Lens Digital Transformation - Manufacturing Services & Solutions Report Germany 2019-2020".

  • Cloud-Anwendungen mit starkem Einfluss auf die IT

    SolarWinds veröffentlichte die Ergebnisse des Berichts "SolarWinds IT Trends Report 2020: The Universal Language of IT". Im diesjährigen Bericht wird untersucht, wie sich der Zusammenbruch traditioneller IT-Silos auf Technikexperten im Bereich On-Premises-, Cloud- und Hybrid-Umgebungen auswirkt. Die Studie zeigt eine veränderte Realität für Technikexperten auf: Rollen nähern sich stark an, doch die Budgets sind weniger auf neue Technologien als vielmehr auf Infrastruktur, hybride IT ausgerichtet. Dadurch erweitert sich das Aufgabenfeld der Technikexperten vom IT-Betrieb zur Optimierung. Obwohl die Umfragedaten vor der COVID-19- (oder Coronavirus)-Pandemie erhoben wurden, welche Fachleute aus dem Technologiebereich zu noch unverzichtbareren Arbeitskräften machte, untermauert diese herausfordernde Situation die Ergebnisse. Mit Fernarbeit und erhöhter Belastung der IT-Umgebungen müssen globale Unternehmen in vollem Umfang operieren.