- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Unternehmen

Flexera übernimmt US-Softwareanbieterin Meta SaaS


Mit der Übernahme ergänzt der Flexera ihr Portfolio um innovative Funktionalität für das Kosten- und Risikomanagement von mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen
SaaS-Ausgaben auf ein Minimum reduzieren - Identifizierung von mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen

- Anzeigen -





Flexera gab die Übernahme der US-Anbieterin Meta SaaS bekannt. Sie ist Entwicklerin von SaaS-Kosten- und Risikomanagementlösungen. Damit erweitert Flexera ihr Portfolio rund um das Software-as-a-Service (SaaS)-Management. Die Lösung von Meta SaaS wird zukünftig als "Flexera SaaS Manager" erhältlich sein.

"Die Zahl der eingesetzten SaaS-Anwendungen steigt exponentiell an – vor allem bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. Ein Drittel dieser Anwendungen wird oft nicht einmal genutzt", sagt Tom Canning, Vice President of Strategy bei Flexera. "Verlieren Unternehmen den Überblick über die unternehmensweite Nutzung von SaaS-Anwendungen, geraten auch Kosten und Risiken außer Kontrolle. Mit der Akquisition von Meta SaaS können wir unsere Kunden unterstützen, ihre SaaS-Ausgaben auf ein Minimum zu reduzieren."

Zukünftig sind Flexera-Kunden in der Lage, für ihre SaaS-Anwendungen die Ausgaben zu optimieren, Sicherheits- und Compliance-Risiken im Zusammenhang mit SaaS zu minimieren und sogenannte Schatten-IT zu reduzieren. Mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen können identifiziert und die Vertragserneuerungen durch übersichtliche und proaktiv erstellte, einfach zu lesende Berichte intelligent verwaltet werden. Für mehr als 6.200 dieser SaaS-Anwendungen kann darüber hinaus die Lizenznutzung zuverlässig überwacht und kontrolliert werden.

Die direkte Produktintegration von mehr als 250 gängigen SaaS-Anwendungen mit Flexera Saas Manager bietet Kunden branchenführende Business Intelligence, um nachzuverfolgen, wann und wie Anwender mit den wichtigsten SaaS-Produkten auf dem Markt interagieren. Auf diese Weise können sie ihren tatsächlichen SaaS-ROI ermitteln und die Nutzung von SaaS-Anwendungen wie Salesforce, Office 365, Slack and Box besser nachvollziehen.

Unternehmensweite Transparenz
Unternehmen müssen wissen, welche SaaS-Anwendungen in ihrer Umgebung ausgeführt werden und wer sie nutzt – unabhängig davon, ob diese über offizielle oder inoffizielle Kanäle ("Schatten-IT") beschafft wurden. Durch den Einsatz proprietärer Technologie verknüpft Flexera SaaS- Managementlösungen mit Ausgabenmanagement-, Buchhaltungs- und Abrechnungssystemen, um alle verwendeten SaaS-Anwendungen zu ermitteln und in einem einzigen Dashboard zu konsolidieren. Der sofortige Einblick in alle im Unternehmen genutzten SaaS-Anwendungen bildet dabei die Ausgangsbasis für die nächsten Schritte in Richtung Optimierung, Verwaltung und Risikominimierung.

Ein Telekommunikationsunternehmen nutzte Meta SaaS (jetzt Flexera SaaS Manager) beispielsweise bei einer Überprüfung der Ausgaben eines Jahres und konnte so Schatten-IT im Wert von 10 Mio. US-Dollar identifizieren – darunter 295 nicht autorisierte Produkte von 266 verschiedenen Anbietern.

Zugangskontrolle für SaaS-Daten
Der Schutz von Unternehmensdaten und eine sichere Zugangsverwaltung für SaaS stellt Unternehmen vor eine Herausforderung dar. Single-Sign-On(SSO)-Anmeldeverfahren kommen in der Regel nicht bei allen SaaS-Anwendungen zum Einsatz – vor allem nicht im Fall von Schatten-IT. Zudem kann es zu Abweichungen zwischen den SSO-Systemen und dem Personalsystem und/oder den Benutzerkontoinformationen in den SaaS-Anwendungen selbst kommen. Damit steigt das Risiko von Compliance-Verstößen – vor allem mit Blick auf die im Mai in Kraft tretende DSGVO.

Mit der Übernahme unterstützt Flexera Unternehmen beim sicheren Management von SaaS. Ergänzend zu aktuellen SaaS-Sicherheitsprozessen werden relevante Personaldaten mit den SaaS-Nutzerdaten verknüpft, um präzise Checklisten zu erstellen und ein zuverlässiges Zugangsmanagement für SaaS-Konten sicherzustellen. (Flexera Software: ra)

eingetragen: 07.05.18
Newsletterlauf: 28.05.18

Flexera Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Unternehmen

  • Equinix baut Frankfurter Standort weiter aus

    Equinix hat die Erweiterung des FR2 International Business Exchange (IBX) Hochleistungsrechenzentrum am Standort Frankfurt angekündigt. Das Rechenzentrum wird durch den Neubau FR2.6 ergänzt, der im Februar 2019 den Betrieb aufnehmen wird. Mit einem Investitionsaufwand von 103 Millionen US Dollar ist das Projekt der aktuell größte Neubau von Equinix in Deutschland. Bis Mitte 2019 sind weitere Investitionen in den Frankfurter IBX-Rechenzentren FR5 und FR6 von insgesamt 75 Millionen US Dollar geplant. Erst im Juni 2017 eröffnete Equinix mit FR6 ihr siebtes Rechenzentrum vor Ort.

  • Kontrollierbare Cloud-Bereitstellung

    Check Point Software Technologies gab bekannt, dass es Dome9 aus Tel Aviv in Israel akquiriert hat. Diese Übernahme erweitert die voll konsolidierte Infinity-Architektur von Check Point und sein Cloud Security-Angebot um fortschrittliche Funktionen zur aktiven Durchsetzung von Richtlinien und für den Schutz von Cloud-Umgebungen. Dome9 wurde im Jahr 2011 gegründet und hat sich seitdem einen guten Ruf als Anbieter von Sicherheit und Compliance für eine schnelle Einführung in der Public Cloud erworben. Dome9-Kunden nutzen die Plattform, um Multi-Cloud-Bereitstellungen über Amazon AWS, Microsoft Azure und Google Cloud abzusichern.

  • Public Cloud-Plattform Azure mit Fujitsu

    Fujitsu und die Microsoft Corporation beschleunigen die Bereitstellung von Azure Cloud für Unternehmen durch ein neues globales Abkommen über eine Systemintegrator-Partnerschaft. Dies ermöglicht es Unternehmen, den nächsten Schritt in ihrer digitalen Transformation nahtlos zu vollziehen - durch die Verlagerung unternehmenskritischer Workloads in hybriden IT-Landschaften auf ein Cloud-basiertes One-Stop-Delivery-Modell. Laut dem Forschungsunternehmen Gartner wird der weltweite Markt für Public Cloud Services im Jahr 2019 voraussichtlich weiter stark wachsen, nachdem er bereits 2018 um geschätzte 21 Prozent auf 175,8 Milliarden Dollar gestiegen ist. Dies unterstreicht, dass die meisten Unternehmen bereits den ersten Schritt in Richtung Cloud-basierter Bereitstellung gegangen sind.

  • Steuerung von Multi-Cloud-Umgebungen

    Die Logicalis GmbH stellte auf der Cloud Expo Europe in Frankfurt/Main verschiedene Einsatzbereiche von Cloud Computing-Services vor. Im Fokus standen Cloud-Anwendungsszenarien in den Themenbereichen Sicherheit, moderne Infrastrukturen, Datenverwaltung, Verfügbarkeit, Digitalisierung von Prozessen sowie Steuerung von Multi-Cloud-Umgebungen.

  • Vorzüge der Lead-to-Money-Lösungen

    Die Orbis AG, ein international tätiges Software- und Business-Consulting-Unternehmen aus Saarbrücken, und die von SAP übernommene Callidus Software Inc. (CallidusCloud), Anbieter einer Lead-to-Money-Suite, haben eine strategische Partnerschaft im Bereich des Customer-Experience-Angebots von SAP vereinbart. Ziel dieser Kooperation ist es, die Kunden im Rahmen ihrer Customer-Experience-Strategien bei der Realisierung durchgängig digitaler Vertriebsprozesse mit der Lösung SAP Sales Cloud zu unterstützen. Die Lead-to-Money-Suite von CallidusCloud ergänzt das Portfolio SAP Sales Cloud um Lösungen, die den Unternehmen helfen, ihre Vertriebsprozesse deutlich zu verbessern: zum Beispiel durch ein effizientes Sales Performance Management mit Anreiz- und Vergütungsprogrammen oder nahtlose Abläufe von der Konfiguration über die Preisfindung bis zur Angebotserstellung (Configure Price Quote, CPQ) samt einem "Guided Selling" ohne technische Hürden.

  • Schutz von Cloud-Umgebungen

    Check Point Software Technologies gab bekannt, dass sie Dome9 aus Tel Aviv in Israel akquiriert hat. Diese Übernahme erweitert die voll konsolidierte Infinity-Architektur von Check Point und ihr Cloud Security-Angebot um fortschrittliche Funktionen zur aktiven Durchsetzung von Richtlinien und für den Schutz von Cloud Computing-Umgebungen. Dome9 wurde im Jahr 2011 gegründet und hat sich seitdem einen guten Ruf als Anbieter von Sicherheit und Compliance für eine schnelle Einführung in der Public Cloud erworben. Dome9-Kunden nutzen die Plattform, um Multi-Cloud-Bereitstellungen über Amazon AWS, Microsoft Azure und Google Cloud abzusichern. Das Unternehmen bietet umfangreiche Cloud-native Sicherheitsfunktionen, einschließlich intuitiver Visualisierung der Sicherheitslage, Automatisierung von Compliance und Governance, privilegiertem Identitätsschutz sowie Cloud-Traffic- und Event-Analyse, die eine sichere und kontrollierbare Cloud-Bereitstellung ermöglichen.

  • Weniger Cloud-only-Entwicklungen

    Über ein Drittel der Mitglieder der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) schätzen sich bei der digitalen Transformation weit bis sehr weit ein (2017: +3 Prozentpunkte). Das hat eine Online-Befragung im Sommer ergeben* Wichtigstes Thema ist der Aufbau digitaler Mitarbeiter-Skills gefolgt von künstlicher Intelligenz/Machine Learning und Vorhaben rund um das Internet of Things. Wie SAP-Anwender den Herausforderungen der Digitalisierung mit klassischen und neuen Ansätzen in Unternehmensnetzwerken begegnen und welche Anforderungen sie an SAP haben, wird auf dem 19. DSAG-Jahreskongress unter dem Motto "Business ohne Grenzen - Architektur der Zukunft" drei Tage lang thematisiert. Erneut gibt es einen Teilnehmerrekord zu verzeichnen: Rund 5,000 Besucher werden bei einem der weltweit wichtigsten Anwendertreffen im Congress Center Leipzig erwartet.

  • Spitze beim Cloud-Systemmanagement

    VMware wurde von IDC zur Nummer für ihre "Cloud Systems Management"-Software sowie für seine IT-Automatisierungs- und Konfigurationsmanagement-Software erklärt. Diese Einstufung bezieht sich auf die weltweiten Marktanteile, basierend auf den Umsätzen des Jahres 2017. Der große Kundenzuspruch hebt VMware zum fünften Mal in Folge an die Spitze der Cloud-Systemmanagement-Kategorie und zum ersten Mal auch an die Spitze der neuen Kategorie Automation und Konfigurationsmanagement.

  • Partnerschaft von Atos und Google Cloud

    Atos und Google Cloud begrüßten die britische Staatsministerin für die Digital- und Kreativwirtschaft Margot James zur Eröffnung des ersten Labors für Künstliche Intelligenz (KI) im Rahmen der globalen Partnerschaft von Atos und Google Cloud. Das Atos KI-Labor in London wird KI-Fachwissen mit organisatorischen Kompetenzen der Privatwirtschaft und des öffentlichen Sektors bündeln, um unternehmensübergreifende Potenziale zu erschließen. Das neue Labor wird Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen in ganz Europa zur Verfügung stehen, um KI-Technologien zu nutzen und für sie relevante Anwendungsfälle zu erstellen. Beispiele sind der Einsatz vernetzter Sensoren in der Lieferkette eines Energieunternehmens zugunsten sicherer und effizienterer Abläufe sowie die Verwendung von Datenanalytik und Algorithmen des Maschinellen Lernens, um Betrug bei Finanzdienstleistungen zu reduzieren.

  • Partner für IT-Security-Projekte

    Auf der diesjährigen IT-Security-Messe it-sa präsentierten zwei IT-Sicherheitsunternehmen ihre neuen Eigenentwicklungen: Gronau IT Cloud Computing stellte ihre umfängliche IT-Security-Suite "Seal Kit" vor und KeyIdentity die IAM-Lösung "Mira". Die Produktwelten weisen eine hohe konzeptionelle Schnittmenge auf und ergänzen sich. Auf dieser Basis entschieden Pierre Gronau, Geschäftsführer Gronau IT, und KeyIdentitys CEO Dr. Amir Alsbih, Kompetenzen zu verschmelzen und eine nachhaltige strategische Partnerschaft einzugehen. Enterprise- und KRITIS-Unternehmen stehen aktuell vor einem Konglomerat an Herausforderungen im Bereich IT-Sicherheit und IT-Compliance. CIOs und IT-Leiter benötigen demzufolge klare Hilfestellungen bei umfangreichen Projekten - Begleitung, die Prozesse priorisiert, strukturiert und ressourcenschonend agiert. Hier treten Gronau IT und KeyIdentity im Schulterschluss an, Unternehmen ihren Schmerz zu nehmen, indem sie auf Mensch- und Prozessebene ansetzen und betriebswirtschaftlich handeln.