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Fraunhofer gründet Allianz "Cloud Computing"


Von der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung über die Konzeption einer Sicherheitsarchitektur bis hin zum Entwurf branchenspezifischer Cloud Computing-Lösungen
Ziel der Fraunhofer-Allianz ist die Bündelung des SaaS-Angebots und der Cloud Computing-Kompetenzen der beteiligten Institute

(22.09.10) - Die Fraunhofer-Gesellschaft bündelt ihre Kompetenzen in den Bereichen Cloud Computing und Software-as-a-Service (SaaS). Künftig steht Kunden das gesamte Angebot der Fraunhofer-Gesellschaft zu diesen Themen über die Fraunhofer-Allianz "Cloud Computing" zur Verfügung.

Cloud Computing und Software-as-a-Service sind die IT-Trends des Jahres 2010. Egal ob Nutzer oder Anbieter: Kaum ein Unternehmen zweifelt an dem Potenzial, das diese Themen und die zu Grunde liegenden Services und Technologien bergen. Doch wie können diese sinnvoll und gewinnbringend eingesetzt oder angeboten werden?

Der Umstieg und die Migration auf ein völlig neues IT-Paradigma werfen viele Fragen auf. Da die Technologien noch jung sind, können die meisten Unternehmen nicht abschätzen, welche Konsequenzen die Nutzung externer Ressourcen für Speicherplatz, Rechenzeit oder komplexere Dienste nach sich zieht. Können die Sicherheitsanforderungen in der Cloud gedeckt werden? Lassen sich rechtliche Anforderungen an Unternehmen noch umsetzen? Decken die potenziellen Einsparungen durch die Investition die tatsächlich entstehenden Kosten ab?

Um ihren Kunden eine umfassende Antwort auf diese und weitere Fragestellungen geben zu können, haben sechs Institute der Fraunhofer-Gesellschaft (IAO, ITWM, ISST, FIRST, SCAI, IIS) gemeinsam die Fraunhofer-Allianz "Cloud Computing" ins Leben gerufen. Ziel der Allianz ist die Bündelung des Angebots und der Kompetenzen der beteiligten Institute in den Bereichen Cloud IT und Software-as-a-Service (SaaS). Die Allianz bildet die zentrale Anlaufstelle der Fraunhofer-Gesellschaft für Geschäftskunden in den beiden Bereichen und stellt Ansprechpartner für Projekte aller Größenordnungen.

Die Fraunhofer-Allianz "Cloud Computing" bietet ihren Kunden ein umfangreiches Dienstleistungsspektrum, von der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung über die Konzeption einer Sicherheitsarchitektur bis hin zum Entwurf branchenspezifischer Cloud Computing-Lösungen. Unterstützt wird dieses Angebot durch Cloud Computing-Technologien der Fraunhofer-Gesellschaft und durch die Erfahrung und Marktübersicht ihrer Mitarbeiter.

Kunden können das Leistungsangebot modular nutzen. Dieses reicht von der einfachen IT-Strategieanalyse oder dem gemeinsamen Entwurf von Nutzungsszenarien und Betriebskonzepten über die Ermittlung der Total Cost of Ownership bestimmter Lösungsansätze bis hin zur Anbieter- oder Produktauswahl sowie der Umsetzung von Cloud-Lösungen. Sicherheitskonzepte zu erstellen gehört ebenso zum Spektrum der Allianz wie Lösungen für zukünftige SaaS-Anbieter zum Lizenzmanagement in dynamisch skalierenden Cloud Plattformen zu entwickeln.

Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, das den Vorsitz der Allianz übernimmt, legt die Schwerpunkte seiner Arbeit vor allem auf die Themen Wirtschaftlichkeit und Sicherheit von Cloud- und SaaS-Lösungen sowie auf die Unterstützung der Migration von Anwendungen in die Cloud. Dazu zählen Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und Risikoanalysen für Cloud Computing-Nutzer sowie die Entwicklung von Betriebs- und Geschäftsmodellen für Anbieter im Cloud-Ökosystem. Darüber hinaus unterstützt das Fraunhofer IAO Unternehmen dabei, ergebnisoffene Analysen ihrer IT-Systeme und IT-Architekturen durchzuführen, um Optimierungspotenziale sowie Wege zur Nutzung dieser Potenziale zu identifizieren.

IT-Anbieter und IT-Anwender unterstützt das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST dabei, die vielversprechenden Potenziale des Cloud Computing für konkrete Problem- und Aufgabenstellungen zu erschließen. Neben der Entwicklung neuartiger fachlicher und technischer IT-Szenarien beinhaltet dies auch, die Unternehmens-IT auf das Cloud Computing auszurichten. Das Fraunhofer ISST kümmert sich im Rahmen der Allianz vorrangig um die Prozesse und Architekturen des Cloud Computing.

Aktuelle Projekte befassen sich derzeit etwa mit Cloud Computing in der Logistik sowie mit dem Aspekt der Compliance & Security von Cloud-Lösungen. Auch in den Bereichen Insurance & Finance, eHealthcare und eGovernment hat das Fraunhofer ISST zahlreiche Projekte, etwa zu Portaltechnologien, SaaS- und PaaS-Lösungen und zum Prozessorientierten Plattform Engineering, erfolgreich durchgeführt. Einen weiteren Schwerpunkt stellen schließlich das Internet der Dienste und hierauf ausgerichtete, Cloud-orientierte Service-Plattformen und -Marktplätze wie die "Logistics Mall" dar.

Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM begreift Mathematik als Technologie: Moderne Simulationsverfahren helfen in vielen Bereichen der Wirtschaft, neue Produkte zu entwickeln und Abläufe zu optimieren. Das Competence Center for High-Performance Computing (CC-HPC) des Fraunhofer ITWM bietet ein breites Spektrum im Bereich Grid Computing und Cloud Computing. Neben hochparallelisierter Berechnungssoftware steht die Integration von Anwendungssoftware in Cloud-Umgebungen im Fokus. Das CC-HPC stellt mit "PhastGrid" eine eigene Platform-as-a-Service (PaaS)-Umgebung zur Verfügung und entwickelt mit GenLM eine innovative Lizenzmanagement-Lösung für Cloud Computing-Umgebungen.

Langjährige Erfahrung auf dem Gebiet verteilter Systeme wie Grids und Clouds weist das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI vor. Es bietet Beratung und Dienstleistungen in den Bereichen Optimierung von Ressourcennutzung unter Einbeziehung von Cloud-Ressourcen sowie Softwarenutzung in der Cloud. Weitere Schwerpunkte setzt das Fraunhofer SCAI mit der Absicherung von Dienstgütern durch Service Level Agreements sowie mit Sicherheitsaspekten des verteilten Rechnens in Clouds.

Komplexe Prozesse in Cloud-Umgebungen planbar und beherrschbar zu machen, ist Ziel des Fraunhofer-Instituts für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik FIRST. Da eine Cloud aus einer sehr großen Anzahl von verteilten Rechnern und Diensten besteht, müssen insbesondere die Dynamik und mögliche Ausfälle von Ressourcen berücksichtigt werden. Ressourcenplanung und Cloud Computing sind dabei eng miteinander verknüpft.

So können Clouds dabei helfen, Planungsprobleme kostengünstig, effektiv und schnell zu lösen. Außerdem besteht eine Cloud aus einer Vielzahl virtualisierter Ressourcen. Es ist wichtig, deren Zuordnung zu anstehenden Aufgaben zu planen, um eine gute Auslastung der Ressourcen sowie eine abschätzbare Durchführungsdauer der Aufgaben und Prozesse zu gewährleisten. Das Fraunhofer FIRST unterstützt Kunden bei der Modellierung, Automatisierung und Ausführung von Prozessen in Cloud-Umgebungen – auf Wunsch auch unter Verwendung von Fraunhofer-Technologien, wie zum Beispiel des "Generic Workflow Execution Service" für fehlertolerantes Prozess-Management in Cloud- und SOA-Umgebungen oder des Constraint-Programmiersystems "firstCS" für schnelle Ressourcenplanung.

Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS führt in seinem Institutsteil Entwurfsautomatisierung (EAS) Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für den rechnergestützten Entwurf von elektronischen und heterogenen Systemen durch. Der Schwerpunkt liegt auf Methoden und Werkzeugen für Modellierung, Simulation, Synthese, Optimierung, Verifikation und Test. Gemeinsam mit Partnern, unter anderem aus den Bereichen der Elektronik- und Automobilindustrie, entwickelt das Fraunhofer IIS Verfahren zur Internet-basierten Kopplung von Entwurfswerkzeugen, zur Simulatorkopplung und Co-Simulation sowie zur Integration von 3-D-Geometrie- und funktionaler Modellierung.

Die serviceorientierten Ansätze des Grid- und Cloud Computing helfen dabei, den Zugriff auf entfernte Ressourcen zu ermöglichen. Damit verbessern sie die firmen- und standortübergreifende Zusammenarbeit sowie die Leistungsfähigkeit, insbesondere bei der Varianten- und Parallelsimulation und bei der Optimierung. (Fraunhofer IAO: ra)

Fraunhofer IAO: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Kontrolle von SaaS-, PaaS- und IaaS-Umgebungen

    McAfee kündigte die Zusammenarbeit mit Atlassian an, Anbieterin für Softwareentwicklungs- und Kollaborations-Tools. Ziel ist es gemeinsamen Kunden, die den Umstieg in die Cloud beschleunigen wollen, verbesserte Sicherheit und Bedrohungserkennung zu bieten. Durch die Zusammenarbeit profitieren Kunden von Atlassian nun von den Vorteilen des McAfee Mvision Cloud Portfolios. Dazu gehört die Sichtbarkeit und Kontrolle von SaaS-, PaaS- und IaaS-Umgebungen über alle Content-Management-Systeme und DevOps-Umgebungen hinweg. Dies geschieht mithilfe einer einheitlichen Sicherheitsplattform für die umfassende Kontrolle von Cloud-Diensten - egal ob auf verwalteten oder nicht verwalteten Geräten. Sicherheitslösungen für die Cloud sind unentbehrlich geworden. So ging aus einem kürzlich erschienen Bericht von McAfee zum Thema Cloud-Sicherheit hervor, dass Unternehmen heutzutage durchschnittlich 1.400 verschiedene Cloud-Dienste nutzen. Um die Migration in die Cloud so sicher wie möglich zu gestalten, sollten Unternehmen ihre Sicherheitsmaßnahmen ausbauen, um unterschiedlichen Herausforderungen zu begegnen: unbeabsichtigte Daten-Uploads, die Nutzung von Geräten außerhalb traditioneller Netzwerkparameter, Insider-Bedrohungen durch unvorsichtige Mitarbeiter oder Fehlkonfigurationen von Anwendungen.

  • Interesse der Kunden an der Cloud nimmt zu

    Rackspace wurde von Gartner als Leader im "Magic Quadrant for Public Cloud Infrastructure Professional and Managed Services, Worldwide 2020" positioniert. Bereits das vierte Jahr in Folge wurde Rackspace in diesem Report als Leader benannt. Die Bewertung von Gartner wird von den IT-Branchenanalysten des Unternehmens durchgeführt und beurteilt Dienstleister auf der Grundlage der Vollständigkeit ihrer Vision und ihrer Umsetzungsfähigkeit. "Mehr denn je suchen Unternehmen jetzt nach Möglichkeiten, das gesamte Potenzial der Cloud voll und vor allem schneller auszuschöpfen", sagt Kevin Jones, CEO bei Rackspace. "Die Tatsache, dass wir in diesem Bericht als Leader gewürdigt wurden, unterstreicht unseren nachgewiesenen Erfolg und unser Engagement, unsere Kunden auf dem Weg in die Cloud dabei zu unterstützen, ihre Flexibilität zu erhöhen, Kosten zu senken und Innovationen zu fördern."

  • Migration in die Cloud

    Informatica kündigte eine Integration seiner Anwendungen in SAP-Lösungen an. Damit lässt sich die Migration von Unternehmen in die Cloud deutlich schneller als bislang gestalten. Dies wird durch den Einsatz des Daten- und Analyse-Cloud-Portfolios von SAP und der Informatica Intelligent Cloud Services erreicht. Gleichzeitig wird so die Partnerschaft zwischen SAP und Informatica gestärkt. Die "SAP Data Warehouse"-Cloud-Lösung ist Teil des Integrationsszenarios zu dem auch die bestehenden Data Warehouses sowie eine breite Palette an Anwendungen und Datenbanken - sowohl on-premise als auch in der Cloud gehören.

  • Palette automatisierter Cloud Computing-Lösungen

    Die Sewan Gruppe, einer der führenden europäischen Cloud Service Provider, stellt mit der Übernahme des Berliner Telekommunikationsanbieters 42one GmbH die Weichen für ihren Einstieg in den deutschen Markt. Ziel der Zusammenarbeit ist die gemeinsame Vermarktung Cloud-basierter White-Label-Services für anspruchsvolle B2B-Umgebungen über indirekte Vertriebskanäle. Im Zentrum des Business-Modells von Sewan steht Sophia - eine leistungsstarke Cloud-Plattform, über die Sewan ein breites Portfolio von Kommunikationsdiensten für den ITK-Fachhandel bereitstellt. Das Angebot reicht von Festnetz- und mobiler Telefonie über Collaboration, Internet Access und Security bis hin zu Cloud Computing-Services wie Microsoft 365. Die Gruppe setzt dabei, ähnlich wie 42one in Deutschland, ganz auf den indirekten Vertrieb und ein konsequentes White-Label-Modell. Europaweit beschäftigt Sewan 450 Mitarbeiter und betreut 750.000 Endanwender. Der prognostizierte Gesamtumsatz 2020 liegt bei 135 Millionen Euro.

  • Ziel: Wachstum von durchschnittlich mehr als 40%

    Die Hosting- und Cloud-Anbieterin Ionos launcht mit "Ionos cloud" eine neue Sub-Brand. Darunter bündelt Ionos alle Angebote für professionelle Cloud Computing-Nutzer: Compute Engine (ehemals Enterprise Cloud), Managed Kubernetes, S3 Object Storage und eine Private Cloud powered by VMware. "Mit der neuen Marke Ionos cloud schärfen wir unser Angebot im Markt. Wir machen damit deutlich, dass Ionos eine leistungsfähige europäische Cloud-Alternative zu den US-Angeboten bietet", sagt Dr. Christian Böing, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Ionos und Vertriebs- und Markenverantwortlicher für Ionos cloud.

  • In "ForgeRock Identity Cloud" investieren

    ForgeRock, Plattformanbieterin für digitales Identitätsmanagement, gibt bekannt, dass die Finanzierungsrunde der Series E im Wert von 93,5 Mio. US-Dollar abgeschlossen wurde. Diese jüngste Finanzierungsrunde wurde von Riverwood Capital geleitet. Bestehende Investoren, darunter Accel, Meritech Capital, Foundation Capital und KKR Growth beteiligten sich ebenfalls. ForgeRock hat seit seiner Gründung inzwischen mehr als 230 Mio. US-Dollar an Wachstumskapital aufgebracht. Der Mitgründer und geschäftsführende Partner von Riverwood Capital, Jeff Parks, wird in das Board of Directors von ForgeRock berufen.

  • Führungsrolle im Bereich Cloud-Sicherheit

    Trend Micro wird als "Google Cloud Technology Partner" des Jahres 2019 im Bereich Sicherheit ausgezeichnet. Diese Auszeichnung würdigt die Leistungen für die Google Cloud und unterstreicht die Führungsrolle von Trend Micro im Bereich Cloud-Sicherheit. Google-Cloud-Kunden, die Trend Micros Lösungen einsetzen, profitieren seit langem von einem kompletten Paket, das Infrastruktur und Sicherheit integriert. Beide Systeme wurden gemeinsam getestet, um Kunden bei der Einhaltung ihrer Sicherheits- und Governance-Richtlinien zu unterstützen. Ein gemeinsamer Kunde, der sowohl auf Google Cloud als auch auf Trend Micro vertraut, ist ClearData, eines der führenden Unternehmen in den Bereichen Healthcare Cloud Security, Compliance und Datenschutz.

  • AllCloud erlangt AWS SaaS-Kompetenzstatus

    AllCloud, Anbieterin von Professional Services und AWS Premier Consulting Partner, hat den Software-as-a-Service (SaaS)-Kompetenzstatus für Amazon Web Services (AWS) erhalten. Das Unternehmen wird damit für seine umfassende Erfahrung bei der Entwicklung und dem Aufbau von SaaS- und Cloud-nativen Lösungen auf AWS ausgezeichnet. Mit dem Erreichen der AWS SaaS-Kompetenz hebt sich AllCloud als Mitglied des AWS Partner Network (APN) hervor, das über fundierte Fachkenntnisse in der Kategorie Design Services verfügt. APN-Beratungspartner in der Kategorie Design Services verfügen über profunde Fachkenntnisse im Design und in der Implementierung komplexer SaaS-Lösungen unter Verwendung der AWS-Infrastruktur und sind in der Lage, die AWS-Infrastruktur für SaaS-Anwendungsarchitekturen zu entwerfen, zu implementieren und zu integrieren. Um die Auszeichnung zu erhalten, müssen APN Partner über fundierte AWS-Fachkenntnisse im Design für SaaS auf AWS verfügen.

  • Zscaler will Cloudneeti kaufen

    Zscaler gibt eine Absichtserklärung zur Übernahme von Cloudneeti bekannt, ein Unternehmen im Bereich des "Cloud Security Posture Management "(CSPM). Mit der Akquisition wird Zscaler seinen Kunden eine branchenführende Data Protection-Abdeckung über die Zscaler Cloud Security-Plattform bieten. Cloudneeti verhindert und behebt Fehlkonfigurationen von Applikationen in SaaS-, IaaS- und PaaS-Umgebungen. Diese Fehlkonfigurationen sind eine der Hauptursachen für Datenschutzverstöße und Compliance-Verletzungen in Cloud-Anwendungen."Cloudneeti erweitert Zscalers Funktionalität zum Datenschutz und wird die Cloud-Sicherheit von Unternehmen dramatisch verbessern, indem es einige der häufigsten Ursachen für Datenverstöße und Compliance-Verletzungen aufdeckt und beseitigt", erklärt Jay Chaudhry, Chairman und CEO von Zscaler.

  • BaaS- und DRaaS-Geschäft profitabel skalieren

    Veeam Software, Anbieterin von Backup-Lösungen für Cloud-Datenmanagement, feiert das zehnjährige Jubiläum des "Veeam Cloud & Service Provider" (VCSP)-Programms mit der Bekanntgabe von Programmrabatten und -updates sowie dem Release der neuen Veeam Service Provider Console v4. Diese enthält neue Funktionen, die es Service Providern erleichtern, die Veeam-Umgebungen ihrer Kunden über Remote-Zugriff zu verwalten und zu überwachen. Die neue Version wird VCSP-Partnern kostenlos angeboten. Das im März 2010 gestartete VCSP-Programm ermöglicht es Service Providern, die Veeam-Software zu nutzen, um zuverlässige und gewinnbringende Backup-as-a-Service (BaaS)- und Disaster-Recovery-as-a-Service (DRaaS)-Lösungen anzubieten. Dank der mehr als 25.000 Cloud- und Service Provider-Partner verzeichnete das VCSP-Programm im vierten Quartal 2019 eine Steigerung des jährlich wiederkehrenden Umsatzes (Annual Recurring Revenue, ARR) in Höhe von 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei steht das VCSP-Programm auch ein Jahrzehnt nach seiner Einführung weiterhin für Wertschöpfung und Innovation.