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Qualifizierte IT-Mitarbeiter für Microsoft-Partner


"Cloud Technology Academy" schult Mitarbeiter in der Anwendung und Entwicklung von Cloud-Technologien
Microsoft startete Weiterbildungsinitiative mit insgesamt sechs Programmen gegen den Fachkräftemangel

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Der anhaltende Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften trifft die IT-Branche in besonderem Maße: Allein 2018 waren in Deutschland 82.000 Stellen für IT-Fachkräfte nicht besetzt, stellt der Branchenverband Bitkom in seiner Studie "Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte" fest. Um diesem Mangel entgegenzuwirken, startet Microsoft für ihre Partnerunternehmen im April 2019 die Aus- und Weiterbildungsinitiative Workforce of the Future.

Die Initiative Workforce of the Future umfasst sechs Programme für die Aus- und Weiterbildung von IT-Fachkräften bei Microsoft-Partnerunternehmen. Mit der Cloud Technology Academy und der Cloud Sales Academy sowie den Intelligent Cloud Bootcamps fördert Microsoft ihre Partner gezielt bei der Transformation ihres Business hin zu Cloud- und datenbasierten Geschäftsmodellen.

Mit der AI Academy, der Talent & Recruit Academy und dem Programm Partners@Universities unterstützt Microsoft ihre Partner zudem dabei, den Mangel an IT-Fachkräften zu bekämpfen und mehr Menschen für die Mitarbeit bei den IT-Dienstleistern zu begeistern.

"Der Fachkräftemangel wirkt sich direkt auf das Geschäft von Microsoft und unserer über 30.000 Partner in Deutschland aus", sagt Gregor Bieler, General Manager One Commercial Partner (OCP) bei Microsoft Deutschland. "Allein mit der Cloud Technology Academy wollen wir in den kommenden Jahren mehrere 10.000 Fachkräfte schulen und leisten damit einen unmittelbaren praktischen Beitrag, um den großen Mangel an IT-Fachkräften zu beheben und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland zu erhalten."

Die Workforce-of-the-Future-Programme im Detail
Die Cloud Technology Academy schult Berufseinsteiger sowie erfahrene Mitarbeiter und IT-Fachkräfte in der Anwendung und Entwicklung von Cloud-Technologien. Ziel des Programms ist es, Microsoft-Partnerunternehmen zu befähigen, freie und neue Stellen schnell zu besetzen. Microsoft will über die Academy in den kommenden fünf Jahren mehrere 10.000 Cloud-Experten aus- und weiterbilden.

Ziel der Cloud Sales Academy ist es, die Fähigkeiten der Partner beim Vertrieb der drei Plattformen Office 365/EMS, Azure und Dynamics 365 zu verbessern. Zielgruppe sind Handelsvertreter und Vertriebsmitarbeiter in Microsoft Partnerunternehmen. Die Academy umfasst ein sechsmonatiges Programm mit persönlicher Weiterbildung und Webcasts zu Cloud-Grundlagen, Fragen der Sicherheit und Compliance, Grundlagen von Microsoft Azure, Modern Workplace, Analytics und künstliche Intelligenz (KI) sowie der Power-Plattform von Office 365 und Dynamics 365.

Zum Programm gehören auch Module rund um Sales, Service und Marketing sowie Soft-Skills wie Präsentationen und Pitches und das Thema Change Management als Verkaufswerkzeug. Microsoft plant, im Geschäftsjahr 2019 mehr als 1.000 Vertriebsmitarbeiter in der Cloud Sales Academy zu schulen.

Die Intelligent Cloud Bootcamps richten sich an IT-Professionals aus den Bereichen Anwendungsentwicklung, Infrastruktur, Daten und KI, die bereits fundamentales Wissen über die Cloud und Microsoft Azure besitzen und Azure-basierte Lösungen implementieren möchten. Damit bedient Microsoft die Bedürfnisse von IT-Anwendungsunternehmen, Innovationen schnell und fortlaufend ausrollen zu können. Die Camps umfassen Trainings für bis zu 15 Personen und dauern – abhängig von der konkreten Agenda – zwischen einem und drei Tagen. Microsoft möchte im Geschäftsjahr 2019 mehr als 2.000 Mitarbeiter in Bootcamps schulen und weiterbilden.

Mit der Pilotierung der AI Academy wird Microsoft neu gewonnene und erfahrene Mitarbeiter in Partnerunternehmen zu KI- und/oder Datenspezialisten weiterbilden. Zum Start werden unter Federführung des TÜV Rheinland 80 Mitarbeiter von Partnern (in zwei Gruppen à 40 Teilnehmer) zu den KI-Angeboten von Microsoft geschult, damit sie ihre (Kunden-) Projekte optimieren können. Ziel ist es, im Microsoft-Geschäftsjahr 2019 insgesamt bis zu 500 Mitarbeiter zu schulen.

Am Ende der Weiterbildung können die Teilnehmer eines der beiden neuen Zertifikate (AI 100 oder DP 100) erwerben. Microsoft sponsert nicht nur die Prüfung, sondern in der ersten Gruppe auch die komplette AI Academy. Der Partner übernimmt einzig die Reisekosten für seine Mitarbeiter. Die ersten Kurse starten am 6. Mai sowie am 13. Mai 2019 an unserem Standort in München exklusiv für Mitarbeiter von Microsoft-Partnern.

Die Talent & Recruit Academy soll es Partnern ermöglichen, neue Talente für den Vertrieb und das Lösungsgeschäft mit Microsoft-Technologien zu finden, zu rekrutieren und langfristig zu binden. Schwerpunkt des Programms sind Microsoft Azure sowie die KI-Lösungen von Microsoft. Die Talent & Recruit Academy umfasst HR-Workshops für Partner, Webcasts zu Best Practices im Recruiting und 1:1-Trainings mit HR-Experten. Zudem sind gemeinsame Recruiting-Veranstaltungen mit Partnern geplant. Ziel der Academy ist es, 100 "Partner-Recruiter" aus- und weiterzubilden.

Partners@Universities zielt darauf, Studenten und Hochschulabsolventen als Praktikanten und Mitarbeiter zu gewinnen. Das Programm richtet sich einerseits an Studierende und Professoren und andererseits an Microsoft-Partner und ist ein weiterer Baustein in der Microsoft-Strategie, den Fachkräftemangel zu bekämpfen. Das Programm umfasst KI-Hackathons für Studierende, die an den großen Hochschulen des Landes durchgeführt werden. Microsoft-Partner unterstützen die Hackathons mit ihrem Know-how und bieten den Studierenden zugleich hervorragende Möglichkeiten für den Aufbau persönlicher Beziehungen zu potentiellen Arbeitgebern. HR-Fachleute und Recruiter sind fest in die Hackathons eingebunden. (Microsoft: ra)

eingetragen: 22.04.19
Newsletterlauf: 28.05.19

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Meldungen: Unternehmen

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    McAfee kündigte die Zusammenarbeit mit Atlassian an, Anbieterin für Softwareentwicklungs- und Kollaborations-Tools. Ziel ist es gemeinsamen Kunden, die den Umstieg in die Cloud beschleunigen wollen, verbesserte Sicherheit und Bedrohungserkennung zu bieten. Durch die Zusammenarbeit profitieren Kunden von Atlassian nun von den Vorteilen des McAfee Mvision Cloud Portfolios. Dazu gehört die Sichtbarkeit und Kontrolle von SaaS-, PaaS- und IaaS-Umgebungen über alle Content-Management-Systeme und DevOps-Umgebungen hinweg. Dies geschieht mithilfe einer einheitlichen Sicherheitsplattform für die umfassende Kontrolle von Cloud-Diensten - egal ob auf verwalteten oder nicht verwalteten Geräten. Sicherheitslösungen für die Cloud sind unentbehrlich geworden. So ging aus einem kürzlich erschienen Bericht von McAfee zum Thema Cloud-Sicherheit hervor, dass Unternehmen heutzutage durchschnittlich 1.400 verschiedene Cloud-Dienste nutzen. Um die Migration in die Cloud so sicher wie möglich zu gestalten, sollten Unternehmen ihre Sicherheitsmaßnahmen ausbauen, um unterschiedlichen Herausforderungen zu begegnen: unbeabsichtigte Daten-Uploads, die Nutzung von Geräten außerhalb traditioneller Netzwerkparameter, Insider-Bedrohungen durch unvorsichtige Mitarbeiter oder Fehlkonfigurationen von Anwendungen.

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    Informatica kündigte eine Integration seiner Anwendungen in SAP-Lösungen an. Damit lässt sich die Migration von Unternehmen in die Cloud deutlich schneller als bislang gestalten. Dies wird durch den Einsatz des Daten- und Analyse-Cloud-Portfolios von SAP und der Informatica Intelligent Cloud Services erreicht. Gleichzeitig wird so die Partnerschaft zwischen SAP und Informatica gestärkt. Die "SAP Data Warehouse"-Cloud-Lösung ist Teil des Integrationsszenarios zu dem auch die bestehenden Data Warehouses sowie eine breite Palette an Anwendungen und Datenbanken - sowohl on-premise als auch in der Cloud gehören.

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    Die Sewan Gruppe, einer der führenden europäischen Cloud Service Provider, stellt mit der Übernahme des Berliner Telekommunikationsanbieters 42one GmbH die Weichen für ihren Einstieg in den deutschen Markt. Ziel der Zusammenarbeit ist die gemeinsame Vermarktung Cloud-basierter White-Label-Services für anspruchsvolle B2B-Umgebungen über indirekte Vertriebskanäle. Im Zentrum des Business-Modells von Sewan steht Sophia - eine leistungsstarke Cloud-Plattform, über die Sewan ein breites Portfolio von Kommunikationsdiensten für den ITK-Fachhandel bereitstellt. Das Angebot reicht von Festnetz- und mobiler Telefonie über Collaboration, Internet Access und Security bis hin zu Cloud Computing-Services wie Microsoft 365. Die Gruppe setzt dabei, ähnlich wie 42one in Deutschland, ganz auf den indirekten Vertrieb und ein konsequentes White-Label-Modell. Europaweit beschäftigt Sewan 450 Mitarbeiter und betreut 750.000 Endanwender. Der prognostizierte Gesamtumsatz 2020 liegt bei 135 Millionen Euro.

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    Die Hosting- und Cloud-Anbieterin Ionos launcht mit "Ionos cloud" eine neue Sub-Brand. Darunter bündelt Ionos alle Angebote für professionelle Cloud Computing-Nutzer: Compute Engine (ehemals Enterprise Cloud), Managed Kubernetes, S3 Object Storage und eine Private Cloud powered by VMware. "Mit der neuen Marke Ionos cloud schärfen wir unser Angebot im Markt. Wir machen damit deutlich, dass Ionos eine leistungsfähige europäische Cloud-Alternative zu den US-Angeboten bietet", sagt Dr. Christian Böing, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Ionos und Vertriebs- und Markenverantwortlicher für Ionos cloud.

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    ForgeRock, Plattformanbieterin für digitales Identitätsmanagement, gibt bekannt, dass die Finanzierungsrunde der Series E im Wert von 93,5 Mio. US-Dollar abgeschlossen wurde. Diese jüngste Finanzierungsrunde wurde von Riverwood Capital geleitet. Bestehende Investoren, darunter Accel, Meritech Capital, Foundation Capital und KKR Growth beteiligten sich ebenfalls. ForgeRock hat seit seiner Gründung inzwischen mehr als 230 Mio. US-Dollar an Wachstumskapital aufgebracht. Der Mitgründer und geschäftsführende Partner von Riverwood Capital, Jeff Parks, wird in das Board of Directors von ForgeRock berufen.

  • Führungsrolle im Bereich Cloud-Sicherheit

    Trend Micro wird als "Google Cloud Technology Partner" des Jahres 2019 im Bereich Sicherheit ausgezeichnet. Diese Auszeichnung würdigt die Leistungen für die Google Cloud und unterstreicht die Führungsrolle von Trend Micro im Bereich Cloud-Sicherheit. Google-Cloud-Kunden, die Trend Micros Lösungen einsetzen, profitieren seit langem von einem kompletten Paket, das Infrastruktur und Sicherheit integriert. Beide Systeme wurden gemeinsam getestet, um Kunden bei der Einhaltung ihrer Sicherheits- und Governance-Richtlinien zu unterstützen. Ein gemeinsamer Kunde, der sowohl auf Google Cloud als auch auf Trend Micro vertraut, ist ClearData, eines der führenden Unternehmen in den Bereichen Healthcare Cloud Security, Compliance und Datenschutz.

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    AllCloud, Anbieterin von Professional Services und AWS Premier Consulting Partner, hat den Software-as-a-Service (SaaS)-Kompetenzstatus für Amazon Web Services (AWS) erhalten. Das Unternehmen wird damit für seine umfassende Erfahrung bei der Entwicklung und dem Aufbau von SaaS- und Cloud-nativen Lösungen auf AWS ausgezeichnet. Mit dem Erreichen der AWS SaaS-Kompetenz hebt sich AllCloud als Mitglied des AWS Partner Network (APN) hervor, das über fundierte Fachkenntnisse in der Kategorie Design Services verfügt. APN-Beratungspartner in der Kategorie Design Services verfügen über profunde Fachkenntnisse im Design und in der Implementierung komplexer SaaS-Lösungen unter Verwendung der AWS-Infrastruktur und sind in der Lage, die AWS-Infrastruktur für SaaS-Anwendungsarchitekturen zu entwerfen, zu implementieren und zu integrieren. Um die Auszeichnung zu erhalten, müssen APN Partner über fundierte AWS-Fachkenntnisse im Design für SaaS auf AWS verfügen.

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  • BaaS- und DRaaS-Geschäft profitabel skalieren

    Veeam Software, Anbieterin von Backup-Lösungen für Cloud-Datenmanagement, feiert das zehnjährige Jubiläum des "Veeam Cloud & Service Provider" (VCSP)-Programms mit der Bekanntgabe von Programmrabatten und -updates sowie dem Release der neuen Veeam Service Provider Console v4. Diese enthält neue Funktionen, die es Service Providern erleichtern, die Veeam-Umgebungen ihrer Kunden über Remote-Zugriff zu verwalten und zu überwachen. Die neue Version wird VCSP-Partnern kostenlos angeboten. Das im März 2010 gestartete VCSP-Programm ermöglicht es Service Providern, die Veeam-Software zu nutzen, um zuverlässige und gewinnbringende Backup-as-a-Service (BaaS)- und Disaster-Recovery-as-a-Service (DRaaS)-Lösungen anzubieten. Dank der mehr als 25.000 Cloud- und Service Provider-Partner verzeichnete das VCSP-Programm im vierten Quartal 2019 eine Steigerung des jährlich wiederkehrenden Umsatzes (Annual Recurring Revenue, ARR) in Höhe von 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei steht das VCSP-Programm auch ein Jahrzehnt nach seiner Einführung weiterhin für Wertschöpfung und Innovation.