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Cloud erweitert bestehende IT-Infrastrukturen


OVH setzt ihren weltweiten Expansionskurs fort: mit einem neuen Rechenzentrum in den USA
Global Player im Bereich Infrastructure-as-a-Service (IaaS) setzt weiterhin auf Wachstum in Nordamerika und bringt innovative umweltfreundliche Rechenzentren mit

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OVH, Unternehmen im Cloud Computing-Sektor, hat den Kauf eines Geländes für ein neues Rechenzentrum in den USA bekannt gegeben. Am Standort in Hillsboro, Oregon, soll das zweite Rechenzentrum nach dem in Vint Hill, Virginia, eröffnet werden. Ein drittes nordamerikanisches Rechenzentrum besteht bereits in Beauharnois, Kanada. Mit diesen neuen Infrastrukturen will OVH die Bedürfnisse seiner weltweit mehr als 1 Million Kunden erfüllen, die verstärkt nach globaler Präsenz und der Möglichkeit zum Outsourcing digitaler Infrastrukturen auf der ganzen Welt verlangen.

Die unabhängigen Analysten von 451 Research haben im vergangenen Jahr vorausgesagt, dass die Ausgaben für Cloud Computing-Produkte 2016 einen Betrag von 20,8 Milliarden Euro erreichen und bis 2020 sogar auf 42 Milliarden Euro anwachsen werden. Wer die Cloud bereits verwendet, erweitert bestehende IT-Infrastrukturen, andere Unternehmen streben durch die erstmalige Migration in die Cloud eine Modernisierung ihrer IT an. Und die Experten von Global Industry Analysts schätzen, dass der Bedarf hier auf dem US-Markt am größten ist – Schätzungen belaufen sich auf mindestens 7,1 Milliarden Euro bis 2020.

OVH setzt in den unternehmenseigenen Rechenzentren eine umweltfreundliche Kühltechnologie ein. Die firmeneigenen Server mit Wasserkühlung sparen aber nicht nur Energie, sondern zeichnen sich dank effizienter Wärmeübertragung zugleich durch verbesserte Verfügbarkeit und Effizienz aus.

Auch in den Rechenzentren in Vint Hill und Hillsboro wird natürlich die OVH-eigene Kühltechnologie zum Einsatz kommen und dem Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorteil auf dem nordamerikanischen Markt bescheren. "Jahrelang haben führende Unternehmen versucht herauszufinden, wie sie ihre Rechenzentren wirkungsvoll kühlen und gleichzeitig Energie und Geld einsparen können", sagt Pascal Jaillon, Vizepräsident für Forschung und Entwicklung bei OVH US. "Klassische Rechenzentren verwenden teure Klimaanlagen für die Kühlung der Server. OVHs neue Kühltechnologie ist nur die erste von zahlreichen Innovationen, die wir auf diesem wachsenden Markt einbringen möchten."

Gemeinsam mit Vint Hill, dem Standort an der Ostküste, wird das neue Rechenzentrum an der Westküste der Vereinigten Staaten für Unternehmen in den USA Redundanz und Skalierbarkeit sicherstellen. Das Rechenzentrum in Hillsboro ist nur 20 Meilen von Portland entfernt und soll auf einer Fläche von gut 10.000 m² rund 80.000 Server beherbergen. Das bereits im Oktober angekündigte Rechenzentrum in Vint Hill befindet sich derzeit im Bau, und auch die Suche nach Personal läuft schon. Erste Discover-Angebote für Unternehmen, die ihre IT auf die US-amerikanischen Rechenzentren ausweiten wollen, sollen schon im Sommer 2017 in Vint Hill verfügbar sein.

Wenn die aktuellen Pläne von OVH umgesetzt sind, werden die rund 1 Million Kunden für ihre IT zwischen Rechenzentren in elf Ländern auf vier Kontinenten wählen können. Auch das neue Rechenzentrum ist verständlich an das unternehmenseigene weltweite Glasfasernetzwerk angebunden, das mit einer Kapazität von 10+ Tbit/s optimale Latenzzeiten und Sicherheit bietet. Um eine konstante Service-Qualität zu gewährleisten, verfügt OVH außerdem über 32 Points of Presence auf der ganzen Welt. Und selbstverständlich ist auch bei allen neuen Rechenzentren der bewährte OVH DDoS-Schutz inklusive. (OVH: ra)

eingetragen: 16.03.17
Home & Newsletterlauf: 20.03.17


OVHcloud: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

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    Equinix, Anbieterin von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen, eröffnet einen neuen Standort in Hamburg. Neben den bisherigen Rechenzentren in Frankfurt, München und Düsseldorf ist das Hamburger Rechenzentrum HH1 deutschlandweit somit insgesamt das zehnte International Business Exchange (IBX)-Rechenzentrum des Unternehmens. Mit dieser erweiterten Präsenz am vierten Standort in Deutschland trägt Equinix zum Aufbau leistungsstarker digitaler Infrastrukturen in Hamburg bei und bietet Unternehmen den direkten Zugang zu einem globalen Netzwerk aus Clouds, Netzwerken und potenziellen Partnern. In den Kauf sowie den Um- und Ausbau des Gebäudes hat Equinix in einer ersten Phase etwa 30 Millionen US Dollar investiert. Das Rechenzentrum wird über 12.000 Quadratmeter Whitespace und 1.875 Cabinets verfügen. Es wird rund um die Uhr durch Mitarbeiter betreut und gewährleistet seinen Kunden so die größtmögliche Ausfallsicherheit und Effizienz.

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    Check Point Software Technologies akquiriert Protego, ein Unternehmen für Serverless-Sicherheitstechnologie. Damit ist Check Point ein Sicherheitsanbieter, der über eine konsolidierte Sicherheitslösung für Cloud Workload Protection (CWPP) und Security Posture Management (CSPM) verfügt. Das garantiert kontinuierlichen Schutz der Applikationen und Systeme. Protego schützt Serverless-Funktionen vor Angriffen im laufenden Betrieb und verhindert, dass gefährdeter Code innerhalb der Produktionsumgebung ausgeführt wird. Die schnelle Einführung von Serverless-Computertechnologien, wie AWS Lambda, stellt die bestehenden Paradigmen der Cloud- und Anwendungssicherheit in Frage. Die Umstellung auf Native-Cloud-Anwendungen birgt viele inhärente Schwachstellen und potenzielle Fehlkonfigurationen, die eine Erweiterung der Sicherheitslösungen zum Schutz der neuen Funktionen und Codes erfordern.

  • Veritas für AWS Outposts getestet und validiert

    Veritas Technologies, Anbieterin für Datensicherung in Unternehmen und Software-defined Storage (SDS), unterstützt ab sofort Amazon Web Services (AWS) Outposts. Dabei handelt es sich um vollständig verwaltete und konfigurierbare Rechen- und Speicherracks basierend auf AWS-designter Hardware. So können Unternehmen Rechen- und Speichersysteme lokal platzieren und diese nahtlos an die AWS-Dienste in der Cloud koppeln. Einige Kunden von AWS und Veritas wollen Teile ihrer Workloads im eigenen Rechenzentrum behalten, weil diese Daten beispielsweise empfindlich auf Latenzen reagieren oder nah mit anderen lokalen Systemen interagieren müssen. Solche Kunden wollen AWS-Rechen- und Speichersysteme lokal betreiben und zugleich ihre Workloads möglichst einfach und nahtlos an die übrigen Anwendungen in der AWS-Cloud koppeln.