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Cloud-Migration und Softwareentwicklung


Cloud Computing-Technologien und agile Methoden für digitale Marktanforderungen
Accenture und Pivotal geben die Gründung eines gemeinsamen Unternehmens bekannt

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Accenture und Pivotal haben ein gemeinsames Unternehmen gründet. Die Accenture Pivotal Business Group (APBG) wird Unternehmen dabei unterstützen, ihre Legacy-Applikationen in die Cloud zu migrieren und gleichzeitig die Softwareentwicklung mit Hilfe Cloud-nativer Werkzeuge umzustellen und zu beschleunigen. Das Angebot richtet sich vor allem an große, weltweit tätige Unternehmen.

Accenture und Pivotal bringen in das neue Unternehmen ihre jeweiligen Kernkompetenzen ein: die Operations- und Management-Erfahrung von Accenture und die agilen Softwareentwicklungs-Methoden von Pivotal sowie die Cloud-native Plattform Pivotal Cloud Foundry.

Auf dieser Basis zeigt die APBG ihren Kunden neue Möglichkeiten auf, moderne Cloud-native Produkte und Services zu entwickeln, die neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz, Internet der Dinge oder Smart Homes und Smart Cars zum Durchbruch verhelfen.

Accenture und Pivotal eröffnen zunächst zwei APBG-Geschäftsstellen, eine Columbo (Ohio, USA) und eine in New York City (New York, USA). Beide Niederlassungen sind dedizierte APBG-Standorte, wo bereits erste Projekte mit Kunden aus dem Finanzsektor in Arbeit sind.

Mit der Gründung der APBG wollen Accenture und Pivotal eine Lücke schließen: Während IT-Teams kundennahe Produkte entwickeln, die den sich ändernden Kundenansprüchen Rechnung tragen, stehen viele Unternehmen großen Herausforderungen gegenüber, wenn es darum geht, ihr Geschäft auf Cloud-Technologien zu adaptieren. Dieser Gegensatz behindert Unternehmen dabei, schnell und flexibel auf die Möglichkeiten des Marktes zu reagieren. Die APBG bringt die notwendigen Expertisen und Erfahrungen zusammen, um Kunden dabei zu unterstützen, ihre Infrastruktur und ihre IT-Legacy-Systeme zu re-designen und zu modernisieren.

"Das Angebot der APBG, bestehend aus unserer Cloud-Service-Expertise, Pivotals Softwareentwicklungs-Methoden und Pivotal Cloud Foundry, wird unseren Kunden helfen, ihre Innovationen schneller voranzutreiben und so die digitale Transformation deutlich zu beschleunigen", sagt Paul Daugherty, Chief Technology & Innovation Officer bei Accenture. "Gemeinsam unterstützen wir Unternehmen dabei, Cloud-native Technologien einzuführen, Software bedarfsgerecht zu entwickeln und ein iteratives High-Speed-Modell zu nutzen, welches sie agiler, disruptiver und wettbewerbsfähiger macht."

Rob Mee, CEO von Pivotal, ergänzt: "Die Vision der APBG ist es, große Unternehmen mit der Flexibilität und der Geschwindigkeit von Start-ups auszurüsten. Nur so können Unternehmen heute die Erwartungen der Kunden erfüllen und neue Ideen zeitnah an den Markt bringen. Wir verbessern die Software-Applikationen, auf denen das Geschäft beruht und erhöhen die Produktivität der Entwickler genauso deutlich wie die Effizienz im operationalen Bereich. So schaffen wir die Freiheit, sich mit übergeordneten Geschäftsaspekten befassen zu können."

Die Accenture Pivotal Business Group stellt ihren Kunden integrierte Teams aus Produktmanagern, Designern und Ingenieuren zur Verfügung, die eng mit den Experten von Accenture zusammenarbeiten und die sich mit den agilen Methoden von Pivotal bestens auskennen. Dabei entsteht ein Development-Prozess, der die Geschäftsziele des jeweiligen Unternehmens optimal unterstützt und gleichzeitig umfassende Möglichkeiten der agilen Transformation eröffnet. Bereits jetzt arbeiten zahlreiche weltweit bekannte Marken mit der Pivotal Cloud Foundry (PCF) und verzeichnen ein signifikantes Wachstum der Entwicklungsproduktivität und eine deutliche Absenkung der IT-Kosten.

Accenture und Pivotal planen, die Aktivitäten der APBG in den nächsten Jahren kontinuierlich auszubauen. Neben weiteren Niederlassungen wird die Zahl der Experten künftig weiter ansteigen: Vor allem in den Bereichen Softwareentwicklung, Application Transformation und Schulung sind konkrete Wachstumsziele gesetzt.
(Pivotal Software: ra)

eingetragen: 27.11.17
Home & Newsletterlauf: 19.12.17


Pivotal: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

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    Equinix, Anbieterin von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen, eröffnet einen neuen Standort in Hamburg. Neben den bisherigen Rechenzentren in Frankfurt, München und Düsseldorf ist das Hamburger Rechenzentrum HH1 deutschlandweit somit insgesamt das zehnte International Business Exchange (IBX)-Rechenzentrum des Unternehmens. Mit dieser erweiterten Präsenz am vierten Standort in Deutschland trägt Equinix zum Aufbau leistungsstarker digitaler Infrastrukturen in Hamburg bei und bietet Unternehmen den direkten Zugang zu einem globalen Netzwerk aus Clouds, Netzwerken und potenziellen Partnern. In den Kauf sowie den Um- und Ausbau des Gebäudes hat Equinix in einer ersten Phase etwa 30 Millionen US Dollar investiert. Das Rechenzentrum wird über 12.000 Quadratmeter Whitespace und 1.875 Cabinets verfügen. Es wird rund um die Uhr durch Mitarbeiter betreut und gewährleistet seinen Kunden so die größtmögliche Ausfallsicherheit und Effizienz.

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    Bereits seit 2011 hält thinkproject, SaaS-Anbieterin für Bau- und Ingenieurprojekte, 100 Prozent der Anteile der Dresdner planConnect GmbH. Dies soll künftig auch über den Firmennamen sichtbar sein. Die planConnect GmbH wurde deshalb in die thinkproject managed services GmbH umbenannt. Das Produkt Planconnect managed services wird weiterhin als Lösung im thinkproject-Portfolio erhalten bleiben. Die thinkproject managed services GmbH bleibt mit den bisherigen Mitarbeitern am Standort Dresden vertreten.

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    Zuora ist in der jüngsten Studie zu SaaS-Billingsystemen The Forrester Wave: SaaS Billing Solutions, Q4 2019 als Spitzenreiter eingestuft worden. Unter den neun Anbietern wurde Zuora sowohl in der Kategorie "Aktuelles Angebot als auch in der "Präsenz am Markt am besten bewertet. Die Forrester Studie sagt zum Unternehmen: "Zuora zeichnet sich durch seine Vordenkerrolle und vielfältige Kundenbasis aus ... Zuora dominiert seit langem in dieser Kategorie." In den letzten siebeneinhalb Jahren ist die Subscription Economy um mehr als 350 Prozent gewachsen, weil die Verbraucher zunehmend den Zugang zu bequemen digitalen Diensten dem Besitz von physischen Produkten vorziehen. Die Autoren des Forrester-Reports sehen es so: "je mehr digitale Produkte oder Dienstleistungen Sie als Unternehmer anbieten, und je mehr Partner sie haben, die Ihr Ökosystem mittragen, um Kunden Mehrwerte zu liefern, umso wahrscheinlicher ist es, dass die Abrechnungsszenarien Ihres Unternehmens sich verkomplizieren werden. Ob sie mit den Veränderungen am Markt mithalten können und die Qualität Ihres Kundenerlebnisses hängt von der Agilität Ihrer Abrechnungstechnologie ab."

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  • Verwaltung rund um Cloud-Infrastrukturen

    Unternehmen stehen oftmals vor der Herausforderung, dass IT-Ressourcen und das erforderliche Know-how im Bereich Data Center & Cloud fehlen. Die Controlware GmbH, Dietzenbach, hat daher einen Kooperationsvertrag mit dem in San Francisco ansässigen Cloud-Software-Spezialisten HashiCorp abgeschlossen. Ab sofort ergänzt der Systemintegrator und Managed Service Provider sein Portfolio im Bereich Data Center & Cloud um die nativen Cloud-Software-Produkte des kalifornischen Unternehmens. Ganz nach dem Controlware Motto "Make Business, not IT" können sich Kunden damit auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Controlware ist Partner von HashiCorp für Cloud Enabling, Cloud Building und Cloud Services in der DACH-Region. Dazu erweitert Controlware das Cloud-Portfolio um die HashiCorp Anwendungen Terraform und Vault. Mit dem Einsatz von Terraform sind Unternehmen in der Lage, ihre Prozesse durch Automation schneller und wirtschaftlicher zu gestalten. Die Anwendung Vault ermöglicht eine dynamische Ressourcen-Verwaltung rund um Cloud-Infrastrukturen. Der Zugriff auf Secrets in verteilten Infrastrukturen und Anwendungen wird in einem zentralen Tool geschützt, gespeichert und flexibel gesteuert. Eine Erweiterung des Angebots um weitere HashiCorp-Lösungen ist bereits in Planung.

  • Cloud- und Anwendungssicherheit

    Check Point Software Technologies akquiriert Protego, ein Unternehmen für Serverless-Sicherheitstechnologie. Damit ist Check Point ein Sicherheitsanbieter, der über eine konsolidierte Sicherheitslösung für Cloud Workload Protection (CWPP) und Security Posture Management (CSPM) verfügt. Das garantiert kontinuierlichen Schutz der Applikationen und Systeme. Protego schützt Serverless-Funktionen vor Angriffen im laufenden Betrieb und verhindert, dass gefährdeter Code innerhalb der Produktionsumgebung ausgeführt wird. Die schnelle Einführung von Serverless-Computertechnologien, wie AWS Lambda, stellt die bestehenden Paradigmen der Cloud- und Anwendungssicherheit in Frage. Die Umstellung auf Native-Cloud-Anwendungen birgt viele inhärente Schwachstellen und potenzielle Fehlkonfigurationen, die eine Erweiterung der Sicherheitslösungen zum Schutz der neuen Funktionen und Codes erfordern.

  • Veritas für AWS Outposts getestet und validiert

    Veritas Technologies, Anbieterin für Datensicherung in Unternehmen und Software-defined Storage (SDS), unterstützt ab sofort Amazon Web Services (AWS) Outposts. Dabei handelt es sich um vollständig verwaltete und konfigurierbare Rechen- und Speicherracks basierend auf AWS-designter Hardware. So können Unternehmen Rechen- und Speichersysteme lokal platzieren und diese nahtlos an die AWS-Dienste in der Cloud koppeln. Einige Kunden von AWS und Veritas wollen Teile ihrer Workloads im eigenen Rechenzentrum behalten, weil diese Daten beispielsweise empfindlich auf Latenzen reagieren oder nah mit anderen lokalen Systemen interagieren müssen. Solche Kunden wollen AWS-Rechen- und Speichersysteme lokal betreiben und zugleich ihre Workloads möglichst einfach und nahtlos an die übrigen Anwendungen in der AWS-Cloud koppeln.