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"Willkommen in der Cloud 2"


Salesforce.com und VMware schließen strategische Allianz: "VMforce" wird zur "Enterprise Java Cloud weltweit"
VMforce öffnet die Cloud für 6 Millionen Java-Entwickler – 2 Millionen davon aus der Spring Community


(11.05.10) - Salesforce.com und VMware werden gemeinsam eine neue "Enterprise Java Cloud" namens "VMforce" auf den Markt bringen. VMforce wird zur ersten Entwicklungsumgebung für Enterprise Java Apps in der Cloud – eine Kombination der Technologien, Expertise und Communities beider Cloud Computing-Anbieter. VMforce öffnet 6 Millionen Java Entwicklern, darunter 2 Millionen Anwendern des Spring-Framework, den Weg ins Cloud Computing.

CIOs und IT-Abteilungen können ihr Programmier-Know-how und bestehende Investitionen in Java-Anwendungen nutzen und profitieren gleichzeitig von den Vorteilen der Force.com Plattform wie Workflows und Mobilgeräte-Fähigkeit bei der Entwicklung von Enterprise Java Cloud-Applikationen. Mit VMforce wird der Einstieg von Unternehmen und Java Entwicklern in Cloud Computing einfach – ohne Abstriche bei Flexibilität, Kontrolle und Wahlfreiheit.

"Enterprise Java Entwickler: willkommen in der Cloud 2", sagte Marc Benioff, Chairman und CEO von salesforce.com. "Dieser Entwicklungssprung trifft den Nerv in Unternehmen: mit Cloud Computing, Collaboration in Echtzeit und mobilen Geräte wie dem iPad. Gemeinsam mit VMware bringen wir VMforce – das ist Java auf Force.com. Jetzt können Enterprise Java Entwickler leistungsstarke und innovative Cloud 2 Apps schaffen."

"Unternehmen wollen Lösungen, die die Vorteile von Cloud Computing nutzen. Zugleich aber möchten sie auf bestehenden Ressourcen, Erfahrungen und Infrastruktur aufbauen", so Paul Maritz, President und CEO von VMware. "VMforce ist ein wichtiger Schritt: Kunden können so die bestehenden internen Investitionen mit der Flexibilität und den Ressourcen der Cloud verbinden."

VMforce läuft auf der globalen Infrastruktur von salesforce.com – einer Service Delivery-Infrastruktur (ISO 27001, SysTrust und SAS70 Type II): Mit VMforce können sie jetzt die kombinierte Stärke beider Unternehmen nutzen, um ihre geschäftskritischen Anwendungen in die Cloud zu bringen.

VMforce unterstützt den Standard Java-Code: normale alte Java Objekte (POJOs), Java Server Pages (JSPs), Java Servlets und mehr über das Spring Framework. Wenn Unternehmen Enterprise Java Anwendungen auf Spring schreiben, können sie diese Applikationen einfach auf VMforce und zurück portieren.

"Cloud 2 "kombiniert Mobilität, Social Collaboration und Zugriff zu Informationen in Echtzeit und schafft damit eine neue Dimension der Zusammenarbeit und des Enterprise Cloud Computing.

VMforce wird gemeinsam von salesforce.com und VMware entwickelt und kombiniert die beliebteste Programmiersprache der Welt, Java, mit dem populärsten Java-Framework, Spring, und der bewährten Cloud-Plattform, Force.com.

Die wichtigsten Eigenschaften:

>> "Spring Framework":
VMforce wird das Spring Framework nutzen, das führende Java Entwicklungs-Framework der "SpringSource Division" von VMware. Mit Spring können Entwickler einfach leistungsstarke Enterprise Java Applikationen schreiben, ihre Produktivität und Runtime steigern, sowie die Test-Coverage und die Anwendungsqualität verbessern. VMforce wird zudem die "SpringSource Tool Suite" nutzen, eine integrierte, getestete und zertifizierte Entwicklungsumgebung mit dem umfassendsten Set an Eclipse-basierten Tools für die Entwicklung von Java-Anwendungen.

>> "SpringSource tc Server": VMforce Applikationen laufen auf dem tc Server Runtime, der Enterprise-Version von Apache Tomcat. tc Server ist ein bekannter Application Server, der für virtuelle und Cloud Umgebungen optimiert wurde.

>> "Force.com Chatter Services": Der Trend geht zu social und mobilen Anwendungen, also zu Cloud 2. Entwickler können mit VMforce Collaboration Services aus salesforce.com Chatter in ihre Applikationen integrieren. Diese Services umfassen Profile, Status-Updates, Gruppen, Feeds, Dokumenten-Sharing, die Chatter API und mehr.

>> VMware vCloud-Technologie: vCloud von VMware managt automatisch den Software Stack, der hinter den VMforce-Applikationen liegt. Entwickler müssen sich nicht mehr um die Kosten und Komplexität bei der Verwaltung von Hardware und Software kümmern. Die VMware vCloud Technologie eröffnet der Java-Anwendung den Weg in die Cloud: sie automatisiert die Integration der Applikation in die Force.com Datenbank und verwaltet die zugrundeliegende vSphere-Virtualisierungsplattform.

>> Force.com Cloud Infrastructure: VMforce wird auf der Cloud Computing-Infrastruktur von salesfoce.com laufen. Diese managt durchschnittlich 250 Millionen Transaktionen von mehr als 72.500 Kunden pro Tag – also deren wichtigste Business-Applikationen und ihre sensitivsten Daten.
(Salesforce.com: ra)

salesforce.com: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

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    Check Point Software Technologies akquiriert Protego, ein Unternehmen für Serverless-Sicherheitstechnologie. Damit ist Check Point ein Sicherheitsanbieter, der über eine konsolidierte Sicherheitslösung für Cloud Workload Protection (CWPP) und Security Posture Management (CSPM) verfügt. Das garantiert kontinuierlichen Schutz der Applikationen und Systeme. Protego schützt Serverless-Funktionen vor Angriffen im laufenden Betrieb und verhindert, dass gefährdeter Code innerhalb der Produktionsumgebung ausgeführt wird. Die schnelle Einführung von Serverless-Computertechnologien, wie AWS Lambda, stellt die bestehenden Paradigmen der Cloud- und Anwendungssicherheit in Frage. Die Umstellung auf Native-Cloud-Anwendungen birgt viele inhärente Schwachstellen und potenzielle Fehlkonfigurationen, die eine Erweiterung der Sicherheitslösungen zum Schutz der neuen Funktionen und Codes erfordern.

  • Veritas für AWS Outposts getestet und validiert

    Veritas Technologies, Anbieterin für Datensicherung in Unternehmen und Software-defined Storage (SDS), unterstützt ab sofort Amazon Web Services (AWS) Outposts. Dabei handelt es sich um vollständig verwaltete und konfigurierbare Rechen- und Speicherracks basierend auf AWS-designter Hardware. So können Unternehmen Rechen- und Speichersysteme lokal platzieren und diese nahtlos an die AWS-Dienste in der Cloud koppeln. Einige Kunden von AWS und Veritas wollen Teile ihrer Workloads im eigenen Rechenzentrum behalten, weil diese Daten beispielsweise empfindlich auf Latenzen reagieren oder nah mit anderen lokalen Systemen interagieren müssen. Solche Kunden wollen AWS-Rechen- und Speichersysteme lokal betreiben und zugleich ihre Workloads möglichst einfach und nahtlos an die übrigen Anwendungen in der AWS-Cloud koppeln.