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Cloud Computing-Software im Einkauf


Aribas Cloud-basierte Beschaffungslösungen: Ein wichtiger Baustein im Cloud Computing-Geschäft der SAP
Gemeinsam können SAP und Ariba ihren Kunden in sich geschlossene und durchgängige Anwendungen anbieten, die vom Einkauf bis zur Bezahlung reichen


(01.10.12) - Die bevorstehende abschließende Übernahme von Ariba positioniert SAP als ein führendes Unternehmen für den Cloud-basierten Handel zwischen Geschäftspartnern. Mit ihrem Eintritt in das Segment für Geschäftsnetzwerke (Kollaborations-Anwendungen) zwischen Unternehmen wird SAP ihre Wachstumsmöglichkeiten erheblich erweitern und ihrem Cloud Computing-Geschäft eine zusätzliche Dynamik verleihen. SAP bewegt sich in einen schnell wachsenden Marktsegment, in welchem sich Käufer und Verkäufer weltweit über Cloud Computing-Lösungen auf innovative Weise miteinander vernetzen.

Es ist geplant, alle Cloud-bezogenen Beschaffungslösungen der SAP unter Ariba zu vereinen. Ende August haben nun die Aktionäre von Ariba der Übernahme zugestimmt. Stimmen auch die US-Behörden zu, kann SAP ihr Angebot um Cloud Computing-Software im Einkaufs-Bereich erweitern.

SAP konzentriert sich auf das Management von Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und Finanzen zusätzlich zu ihren Cloud Computing-Angeboten "SAP Business ByDesign" und "SAP Business One". Mit Aribas Cloud-basierten Beschaffungslösungen erweitert die SAP ihr Portfolio für Cloud Computing-Anwendungen signifikant.

Ariba gilt als führend bei Cloud-basierten Kollaborationsanwendungen für Geschäftskunden und ist, gemessen am Umsatz, der zweitgrößte Cloud-Anbieter weltweit. Das Unternehmen verfügt über eine branchenweit führende Technologie und eine große internetbasierte Handelsplattform, die Unternehmen dabei unterstützt, ein globales Partnernetzwerk in der Cloud aufzubauen und miteinander zu kooperieren.

"Die Cloud hat die Art und Weise, wie Menschen miteinander interagieren, grundlegend verändert. Ihr Einfluss wird noch größer, wenn sich Unternehmen miteinander verbinden und innerhalb ihrer weltweiten Netzwerke mit Kunden und Partnern auf ganz neue Art zusammenarbeiten", sagten Bill McDermott und Jim Hagemann Snabe, beide Vorstandssprecher der SAP. "Die Cloud-basierte Zusammenarbeit definiert Innovation im Bereich von Geschäftsnetzwerken neu. SAP übernimmt hier in einem sehr frühen Stadium eine Vorreiterrolle. Das zusätzliche Angebot von Ariba schafft das Geschäftsnetzwerk der Zukunft, bringt unseren Kunden unmittelbaren Mehrwert und ist für SAP ein zusätzlicher Wachstumstreiber im Cloud-Geschäft."

Branchenexperten schätzen den Umsatz mit Cloud-basierten Unternehmensnetzwerken und Beschaffungsmärkten gegenwärtig auf rund 5 Mrd. US-Dollar. Das Netzwerk von Ariba ist das größte und globalste Handelsnetzwerk für Geschäftskunden. Es verbindet und automatisiert ein Handelsvolumen von 319 Mrd. US-Dollar von 730.000 teilnehmenden Unternehmen, die das Netzwerk für Handelstransaktionen und weitere Formen der Zusammenarbeit nutzen. SAP bedient mehr als 190.000 Kunden, darunter die weltweit größten Unternehmen. Dies beinhaltet erhebliche Chancen, die Zahl der Teilnehmer des Netzwerks zu erhöhen und damit die Volumina der darüber laufenden Transaktionen zu erweitern. Tatsächlich unterstützen SAP-Systeme bereits heute 63 Prozent der weltweiten Handelsumsätze. SAP und Ariba planen, die Zusammenarbeit im Handel zwischen Unternehmen aller Größen zu erleichtern.

Kunden beider Unternehmen können einen Mehrwert aus der Kombination von Innovationen und Anwendungen von SAP mit dem Cloud-basierten Netzwerk von Ariba:

>> Gemeinsam können SAP und Ariba ihren Kunden in sich geschlossene und durchgängige Anwendungen anbieten, die vom Einkauf bis zur Bezahlung reichen, unabhängig davon, ob sie eine solche Lösung auf eigenen Rechnern installieren, eine Cloud-Lösung nutzen oder eine Kombination aus beidem.

>> Das offene Netzwerk von Ariba und das Integrations-Know-how von SAP erleichtert den Kunden beider Unternehmen, Teil des Geschäftsnetzwerks zu werden und so die Vorteile von Geschäfts-Kollaboration für alle Unternehmen auf jedem Gerät und auf jeder bei Kunden verwendeten Software zu nutzen.

>> Das Netzwerk von Ariba profitiert von der In-Memory-Plattform "SAP HANA" und ihrer Performance.

>> Teilnehmer im Ariba-Netzwerk werden mit Hilfe der SAP Analytics-Werkzeuge Informationen zu Geschäftsbeziehungen und zu Transaktionen in Echtzeit auswerten können, so dass Handelspartner im Netzwerk künftig noch effektiver zusammenarbeiten können.

>> Alle SAP-Kunden werden mit Hilfe von vorkonfigurierten Schnittstellen in die Lage versetzt, schnell und einfach am Geschäftsnetzwerk teilzunehmen.

>> Durch die Kombination der netzwerkbasierten Beschaffungslösungen von Ariba und SAP können Kunden der beiden Unternehmen einen vollständigen Einblick in ihre Einkaufsaktivitäten gewinnen und wirkungsvoll nachweisen, dass Ausgaben, Verträge und Lieferantenbeziehungen den Compliance-Vorschriften entsprechen.
(SAP: ra)

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Meldungen: Unternehmen

  • Cornerstone übernimmt Wettbewerberin Saba

    Cornerstone OnDemand, Anbieterin von Software für Cloud-basiertes Learning, Talentmanagement und Talent Experience, gab bekannt, dass er das Unternehmen Saba übernommen hat. Saba ist als weltweit führender Anbieter von Lösungen im Bereich Talentmanagement und als Teil von Vector Capital bekannt. Das Unternehmen verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung, Bereitstellung und Unterstützung von Produktlösungen im Learning, Performance und Recruiting. Die Kosten der Übernahme belaufen sich auf 1,395 Milliarden US-Dollar und wurden von den Verwaltungsräten beider Unternehmen einstimmig genehmigt. Mit der Hinzufügung von Saba wird Cornerstone über eine höhere Reichweite und die Fähigkeit verfügen, einer größeren Gruppe von Kunden zu helfen, das Potenzial ihrer Belegschaft mit den richtigen Fördermethoden zu realisieren. Die neue Organisation wird letztendlich mehr als 75 Millionen Benutzer haben und etwa 7.000 Organisationen aller Größenordnungen weltweit bedienen.

  • Expertise im Automotive-Bereich

    Das Beratungs- und Technologieunternehmen Aimtec steigert aufgrund wachsender Nachfrage nach Digitalisierungsprojekten in der Automatisierung von Prozessen in der Logistik sowie Cloud-basierter Dienste ihren Umsatz im Jahr 2019 um 15 Prozent. Vorläufige Zahlen ergeben einen Gewinn vor Steuern von CZK 31 Millionen (EUR 1,24 Millionen). Damit setzt Aimtec ihren Wachstumskurs von durchschnittlich 16 Prozent pro Jahr fort. "Die Steigerung von Umsatz und Gewinn wurde durch verschiedene Faktoren positiv beeinflusst: so konnten wir unter anderem zahlreiche Automatisierungsprojekte erfolgreich abschließen, bei denen wir sowohl Hard- als auch Software erfolgreich integriert haben. Gleichzeitig haben wir umfangreiche Projekte gewonnen und unsere Lösungen in verschiedenen Bereichen und Niederlassungen der Kunden weltweit implementiert. Wir helfen damit Kunden, ihre Prozesse auf globaler Ebene zu standardisieren. Wir sehen zudem einen zunehmenden Trend in Richtung Cloud Computing-Lösungen", kommentiert Roman Žák, Vorstandsvorsitzender von Aimtec, die vorläufigen Ergebnisse. Im Jahr 2019 hat Aimtec ihre neue Plattform für Cloud Computing-Dienste - "aimtec.cloud" - gestartet und auch erfolgreich das erste SAP S/4HANA-Projekt implementiert.

  • Azure Networking MSP-Partner

    Da Unternehmen ihre Enterprise-Workloads an die Netzwerkperipherie verlagern und zunehmend Multi-Cloud-Umgebungen nutzen, ist die nahtlose Integration von Netzwerk und Cloud zur Optimierung der Performance von zentraler Bedeutung. Um seine Kunden dabei zu unterstützen, ihre Microsoft Azure-Umgebungen besser anzubinden, zu migrieren, zu verwalten und zu optimieren, hat CenturyLink sich dem Networking Managed Service Provider (MSP)-Programm für Microsoft Azure angeschlossen. CenturyLink kann nun umfassende Netzwerk- und Beratungsdienste rund um die Azure-Dienste anbieten, um Kunden die Anbindung und die Einrichtung von Cloud-Lösungen zu erleichtern.

  • Backup-Lösungen für Cloud-Datenmanagement

    Veeam Software, Anbieterin von Backup-Lösungen für Cloud-Datenmanagement, gibt heute bekannt, dass Insight Partners die am 9. Januar 2020 angekündigte Übernahme des Unternehmens im Wert von rund 5 Milliarden US-Dollar abgeschlossen hat. Einer Investition von Insight Partners Anfang 2019 folgend wird die Übernahme von Veeam das Wachstum auf dem US-Markt weiter beschleunigen. Der führende Softwareanbieter hat einen Jahresumsatz von über einer Milliarde US-Dollar und mehr als 365.000 Kunden weltweit. "Seit der ersten Minderheitsbeteiligung im Jahr 2013 ist Insight ein zuverlässiger Partner von Veeam", erklärt Bill Largent, CEO von Veeam. "Sie sind bekannt dafür, dass sie den Erfolg wachstumsstarker internationaler Unternehmen auf dem US-Markt vorantreiben und zu diesem Zweck wertvolle Ressourcen, Unterstützung und Erfahrung mit einbringen. Veeam ist auf dem Markt sehr gut positioniert und Insight ist der richtige Partner, um uns dabei zu helfen, den nächsten Wachstumsschritt in unserem ‚Act II', der Entwicklung in Richtung Hybrid Cloud, zu erreichen. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt dafür."

  • Cyber-as-a-Service (CaaS)-Lösung

    Gemeinsam werden sie eine Cyber-as-a-Service (CaaS)-Lösung für die Bereitstellung von Infrastruktur, Applikationen und Daten sowie ergänzende Sicherheitsprodukte zum Schutz von Unternehmenskunden, Regierungen und deren Benutzern anbieten. Sopra Steria, Unternehmen im Bereich der digitalen Transformation, hat ein Accelerator-Programm initiiert, um vielversprechenden Scale-Ups die Möglichkeit zu geben, das Wachstum weiter zu beschleunigen und gleichzeitig den Kunden neue Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Das Programm wurde speziell entwickelt, um Scale-Ups dabei zu unterstützen, ihre Produkte schnell auf den Markt zu bringen, wofür eine kooperative, unterstützende und professionelle Plattform geboten wird.

  • 400 Prozent mehr Cloud-Buchungen

    Immer mehr Unternehmen beziehen Privileged Access Management (PAM)-Lösungen aus der Cloud. So stieg die Zahl der Cloud-Buchungen bei der PAM-Spezialistin Thycotic im Jahr 2019 um 400 Prozent. 350 neue Kunden entschieden sich für eine Cloud-basierte Lösung von Thycotic. Da mittlerweile mehr als 90 Prozent der weltweiten Daten in der Cloud gespeichert sind, ist die Einführung einer Cloud-basierten PAM-Lösung für viele Unternehmen ein logischer Schritt. Mit Thycotics Secret Server Cloud profitieren sie nicht nur von einer nutzerfreundlichen und kosteneffizienten Lösung für die effektive Absicherung privilegierter Zugriffe und die Durchsetzung einer minimalen Rechtevergabe, sondern genießen zudem höchste Flexibilität in Sachen Skalierbarkeit - ohne den Verwaltungsaufwand oder Overhead von On-Prem-Tools.

  • Identifizieren leicht gemacht

    Verträge, Rechnungen und andere Dokumente online zu unterzeichnen und über mobile Endgeräte auszutauschen, das bietet Unternehmen viele Vorteile, beispielsweise Zeit und Kosten zu sparen oder Prozesse zu vereinfachen. Mithilfe von digitalen Signaturlösungen, wie der Cloud-basierten Plattform "FP Sign", gelingt dies nicht nur einfach und schnell, die elektronische Unterschrift ist auch rechtskräftig und verbindlich. Durch die Partnerschaft von FP, Experte für sichere Kommunikation, mit Swisscom Trust Services und die Kombination der Swisscom RA-App mit der Signaturlösung FP Sign haben Unternehmen hierbei künftig noch mehr Flexibilität.

  • Für Kunden aus deutschen Cloud-Regionen

    Microsoft ermöglicht es deutschen Unternehmen, Cloud Computing-Lösungen aus lokalen Rechenzentrumsregionen zu beziehen und so das volle Potenzial der Technologie für ihre digitale Transformation zu nutzen - mit lokaler Datenhaltung sowie hohen Sicherheits- und Compliance-Standards. Nach der erfolgreichen Einführung von Azure aus den neuen deutschen Cloud Computing-Regionen im August 2019 ist nun Office 365 mit lokaler Datenhaltung allgemein verfügbar - einschließlich Microsoft Teams. Auch Services von Dynamics 365 stehen für erste Kunden aus den deutschen Cloud-Regionen bereit. Im Laufe der kommenden Monate werden sie für weitere Kunden sukzessive verfügbar sein. "Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung der deutschen Rechenzentrumsregionen ermöglicht Microsoft Unternehmen jeder Größe, ihre digitale Transformation voranzutreiben und gleichzeitig lokale Sicherheits- und Compliance-Anforderungen zu erfüllen", sagt Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. "So haben sie die Möglichkeit, Daten lokal zu verarbeiten, und gleichzeitig in einer vernetzten Welt innovativ und international wettbewerbsfähig zu bleiben."

  • Compliance bei der Cloud-Sicherheit

    Talend hat zwei wesentliche Ergebnisse in den Bereichen Cloud-Sicherheit und Compliance für Unternehmensumgebungen erreicht. Ab sofort ist Talend als Geschäftspartner gemäß dem US-amerikanischen Health Insurance Portability & Accountability Act (HIPAA) qualifiziert und hat die Zertifizierung nach dem EU-US Privacy Shield erhalten. Durch die Implementierung von Richtlinien und Verfahren für Informationssicherheit und Datenschutz, mit denen die Einhaltung der in den USA verpflichtenden HIPAA-Standards sichergestellt wird, kann Talend seine Aktivitäten in der Gesundheitsbranche erweitern und Kunden unterstützen, die in Segmenten wie Gesundheit, Pflege und Wellness geschützte Gesundheitsinformationen (Protected Health Information, PHI) verarbeiten.

  • IT-Leistung ist wichtig, Datenschutz wichtiger

    Seit Anfang des Jahres wird die webbasierte ERP-Software "Haufe axera" über die Cloud-Plattform Microsoft Azure bereitgestellt. Mit dem Wechsel bietet Haufe Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen eine intelligente und zukunftssichere Lösung mit höchsten Sicherheitsstandards. Ein kurzer Rückblick: Haufe übernahm Ende 2019 den Software-Code für die webbasierte ERP-Lösung Haufe axera. Sie wird nun von einem Team aus Spezialisten der gesamten Haufe Group gemeinsam weiterentwickelt. So konnte der Umzug der Software selbst als auch sämtlicher damit generierter Kundendaten innerhalb kürzester Zeit pilotiert und erfolgreich realisiert werden. "Wir wissen von unseren Kunden, wie entscheidend die Performance bei komplexen Vorgängen ist, wie beispielsweise der Sollstellung. Die größtmögliche Leistung und Schnelligkeit in der Anwendung sowie deren optimalen Betrieb sicherzustellen, war einer der wichtigen Aspekte bei der Entscheidung für Azure", so Susanne Vieker, Geschäftsleiterin Haufe-Lexware Real Estate AG, einem Unternehmen der Haufe Group, und verantwortlich für die Softwareentwicklung. Darüber hinaus bietet Azure mit seiner skalierbaren Umgebung den optimalen Rahmen für die strategische Weiterentwicklung von Haufe axera.