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Cloud-Dienste nicht sicher genug?


Cloud Computing-Dienst tresorit startet auf dem deutschen Markt
Daten-Diebstahl unmöglich: Sicherheitsprimus arbeitet mit hackergeprüfter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

(04.12.15) - Fast jeder dritte Internet-Nutzer und etwa 44 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen zur Datenspeicherung mittlerweile die Cloud. Ob Unternehmensdaten, Fotos, Videos oder Dokumente - immer mehr Unternehmen wollen im Business-Alltag Unterlagen im Team austauschen oder zentral verfügbar machen, egal von welchen Endgeräten aus. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen werden Online-Dienste so immer attraktiver. Gerade in puncto Datenschutz und -sicherheit sind die Standards bei Anbietern jedoch sehr unterschiedlich und viele Kunden sind durch Hacker-Angriffe in der Vergangenheit verunsichert. Genau hier setzt tresorit an und bietet dank einzigartiger Verschlüsselungstechnik eine sichere und effiziente Alternative, um wichtige Daten in der Cloud zu schützen. Ab sofort ist der Service auch auf dem deutschen Markt verfügbar.

Lesen Sie zum Thema "IT-Sicherheit" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

Sicherheitsprimus mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und europäischen Server-Standorten
Vor allem für Unternehmen ist Datensicherheit essenziell. Gerade in der heutigen Zeit predigen Sicherheitsexperten immer wieder, dass Cloud-Dienste nicht sicher genug für sensible Daten, z.B. Kundendaten, sind. tresorit ändert das mit einem patentierten Algorithmus: Die Dateien werden sowohl auf dem Rechner als auch in der Cloud verschlüsselt. Zudem verspricht die AES256 Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, dass tresorit keinerlei Einsicht in die abgespeicherten Daten hat, da sie, im Gegensatz zu anderen Anbietern, bereits vor dem Hochladen verschlüsselt werden.

Die Sicherheit des Algorithmus ist bewiesen: tresorit lädt Hacker mit der Aussicht auf ein Preisgeld von 50.000 USD dazu ein, das System zu knacken - bisher konnte keiner der über 1.000 Programmierer die Belohnung einstreichen. Neben der technischen Umsetzung wird auch die datenschutzrechtliche Seite beachtet. Die Server stehen in Irland und den Niederlanden, dementsprechend gelten die EU-Richtlinien, die strenger sind als selbige anderer Verbunde.

Sichere Kollaboration muss nicht kompliziert sein - tresorit auf allen Devices
Mit tresorit können vor allem kleine und mittelständische Unternehmen ohne großes Vorwissen, die nach einer einfachen Cloud Computing-Lösung suchen, garantiert sicher und effizient im Team arbeiten - ohne die Kontrolle über ihre Daten zu verlieren. Der zuständige Administrator legt ganz einfach die Zugriffsbeschränkungen für jedes Dokument fest. So können nur vorher festgelegte User bestimmte Ordner öffnen und je nachdem auch bearbeiten. Auch ein Zeitlimit für den Zugriff kann eingefügt werden. Zudem erlaubt das Administrations-Portal den Abruf diverser Statistiken, u.a. können die verwendeten Geräte inklusive des laufenden Betriebssystems eingesehen und darüber hinaus geortet werden.

Auf diese Weise behalten Unternehmen stets den Überblick über ihre Daten und können sicherstellen, dass nur Befugte Zugang erhalten. tresorit lässt sich auf allen gängigen Betriebssystemen installieren. Zu den unterstützten Plattformen gehören Windows Phone, Mac und iOS, sowie Android, Blackberry und Linux. Auch über die sichere Browser-App kann auf die Dateiinhalte zugegriffen werden.

Von der Universität zur Geschäftsidee: Know-how mit Köpfchen
Bereits seit Kindertagen beschäftigte sich tresorit-Gründer Istvan Lam mit Kryptografie und später auch mit Datenschutz. Als Computer Engineering-Student der anerkannten Technischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Universität Budapest entwickelte er die Vision eines sicheren Cloud-Services. Da alle bestehenden Anbieter seinen äußerst kritischen, persönlichen Sicherheitsanforderungen nicht genügten, entwickelte er in Eigeninitiative eine Alternativ-Lösung. Aus dem kleinen Software-Projekt ist mittlerweile eine vielversprechende Geschäftsidee geworden: ein Cloud Computing-Service, der die einfache und intuitive Bedienung mit einem Höchstmaß an Sicherheit verbindet und so mit Kollaboration in Unternehmen optimiert.

Bereits im Jahr 2011 begann Istvan Lam mit der Konzeption und Entwicklung von tresorit. Zusammen mit seinem ehemaligen Kommilitonen Szilveszter Szebeni stellte er die Weichen für das ambitionierte Großprojekt. Und die Geschäftsidee hat Erfolg: tresorit wird weltweit inzwischen von über 10.000 Unternehmen genutzt. (tresorit: ra)

tresorit: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

  • Betrieb eines sicheren SD-WAN

    Open Systems hat bekanntgegeben, dass das Unternehmen mit dem weltweit tätigen Unternehmen für Vernetzung und Datenzentren Equinix zusammenarbeitet. Im Rahmen der Partnerschaft sollen digitale Transformationen vorangebracht und Endbenutzererfahrungen durch Beschleunigung der Anwendungsleistung und Erhöhung der Sicherheit im globalen Maßstab verbessert werden. Gemeinsam liefern Open Systems und Equinix sichere, zuverlässige Anwendungsleistung über die sichere SD-WAN-Technologie von Open Systems, die vor Ort jeweils von den erfahrenen Ingenieuren, Programmierern und Softwarearchitekten von Equinix unterstützt wird.

  • Transparente Preise inklusive Managed Services

    Die PlusServer GmbH legt ihre Marke Nimblu neu auf und bietet unter dieser ab sofort Managed-Cloud-Pakete auf Basis von Best Practices für kleinere und mittlere Unternehmen sowie Agenturen. Dabei stehen drei Paketgrößen zur Verfügung: "Basic" als Einstiegslösung oder Staging-Umgebung, "Pro" für den Produktiveinsatz sowie "Premium" für High Performance Setups im E-Commerce-Umfeld. Die Pakete sind bereits für die Anwendungsfälle der Zielgruppe vorkonfiguriert und direkt über www.nimblu.com bestellbar. So können die Kunden ihre digitalen Projekte zügig starten. Bei jedem Paket sind wesentliche Managed Services inklusive. Sie entlasten die Kunden von Infrastrukturaufgaben, so dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

  • Compliance & Security bei der Cloud-Bereitstellung

    Guardicore, Spezialistin für Rechenzentrums- und Cloud-Sicherheit, hat $60 Millionen zusätzliches Wagniskapital über eine Series-C-Finanzierungsrunde erhalten, was die finanzielle Basis der Firma auf $110 Millionen bringt. Das bedeutet mehr als eine Verdopplung des bislang erzielten Gesamtkapitals und unterstreicht Guardicores wirtschaftliche Dynamik bei der Weiterentwicklung disruptiver Technologien im Firewall- und Datacenter-Markt. "Jede Organisation verfügt über wichtige IT-Assets, die geschützt werden müssen. Unsere umfassende Lösung für Software-basierte Segmentierung bietet einen einfachen Weg zur Absicherung von lokalen oder in der Cloud verfügbaren IT-Assets. Die Zeiten veralteter, stationärer Firewalls sind vorbei", bemerkte Pavel Gurvich, CEO und Mitgründer von Guardicore.

  • Anwendungen auf Azure & Oracle Cloud verteilen

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  • Sichere Cloud-Umgebung entwickeln

    Atos wurde im jüngsten Gartner-Bericht als drittgrößter globaler Anbieter von Managed Security Services (MSS) eingestuft. Grundlage für diese Bewertung waren die Marktanteile 2018. Mit einem internationalen Team von über 5.000 Sicherheitsspezialisten und einem weltweiten Netzwerk von 14 Security Operation Centers, die rund um die Uhr in Betrieb sind, bietet Atos Ende-zu-Ende-Sicherheitslösungen. Atos nutzt führende Technologien und bietet ein umfassendes Portfolio an fortschrittlichen Sicherheitsprodukten und -lösungen. So können Kunden Risiken in Wertschöpfung wandeln. "Cybersicherheit ist das Herzstück der Digitalisierung und ermöglicht es Unternehmen, Regierungen und Bürgern, sich mit Vertrauen zu entfalten. Wir sind stolz darauf, mit diesem Ranking als weltweit führender Anbieter anerkannt zu werden. Damit verstärken wir unsere Position als europäische Nummer eins für Cybersicherheit und untermauern unseren Marktdurchbruch in den USA. Die Auszeichnung spiegelt die Expertise unseres weltweiten, 5.000 Mitarbeiter starken Expertenteams und unser anhaltendes Engagement für die Sicherheit unserer Kunden wider", sagt Thierry Breton, Chairman und CEO von Atos.

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  • Erweiterung des Cloud-GPU-Portfolios

    Exoscale, die Cloud-Lösung von A1 Digital, erweitert ihr Cloud Computing-Portfolio um neue GPU-Instanzen auf Basis der leistungsfähigen NVIDIA Tesla V100 Grafikchips. Das Unternehmen bietet das neue Angebot unter dem Namen "GPU2" zu einem besonders attraktiven Preis an. V100 zählt zu den fortschrittlichsten Grafikprozessoren für Rechenzentren und ist weltweit der erste Grafikprozessor, der die 100-TeraFLOP-Schwelle bei der Deep Learning Performance hinter sich lässt. Mit dieser Erweiterung ihres Portfolios unterstützt Exoscale Big-Data-Wissenschaftler und Ingenieure im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI), da sich die ihnen zur Verfügung stehende Rechenleistung künftig massiv erhöhen wird und noch größere sowie komplexere Machine-Learning-Algorithmen bearbeitet werden müssen. Die erforderliche Dauer zur Berechnung von Projekten auf Basis von Machine Learning (ML) verkürzt sich durch diese Neuerung drastisch. Je nach Projekt können die Berechnungen in wenigen Tagen erfolgen, anstatt wie zuvor mehrere Wochen in Anspruch zu nehmen.

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    Flexera gab die Übernahme von RISC Networks bekannt. Das US-Unternehmen aus Kalifornien gehört zu den führenden Anbietern von Cloud Migration-Lösungen und bietet mit seiner Software-as-a-Service (SaaS)-basierten Analytics-Plattform Unternehmen eine schnelle Migration von Anwendungen in die Cloud. Mit der Übernahme fügt Flexera eine neue Dimension von Cloud Readiness zu seinem Portfolio hinzu. Die Cloud Management Platform von Flexera unterstützt Kunden bei der Optimierung ihrer gesamten Cloud-Assets und wurde von Gartner wie Forrester positiv bewertet.

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  • "Kubernetes" für alle Umgebungen

    OVH kündigte auf der KubeCon eine Partnerschaft mit Platform9 an, die den Einsatz der Orchestrierungssoftware "Kubernetes" auf dedizierten Servern von OVH ermöglicht. Damit ist OVH der europäische Anbieter mit der größten Auswahl an Kubernetes-Lösungen für mehrere Dienste. Das Unternehmen hatte den Einsatz von Kubernetes in seiner Public Cloud zuletzt bereits durch die Einführung eines kostenlosen Managed Service erleichtert. Nutzer, die Kubernetes eigenständig verwalten möchten, haben weiterhin die Wahl, selbst eine Kubernetes-Distribution auf einer der Public Cloud, Private Cloud oder Bare-Metal-Lösungen von OVH zu installieren.