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Vorkonfigurierte Applikation für Kommunen


Umsetzung der deutschen Sozialgesetze mit einer SaaS-Lösung
Software aus der Steckdose für Ämter und Behörden der Sozialverwaltung


(22.05.09) - Die Lämmerzahl Systeme GmbH, bietet Ämtern, Behörden und anderen Einrichtungen, die mit der Umsetzung der deutschen Sozialgesetze beauftragt sind, mit "Lämmkom Direkt" jetzt erstmalig eine SaaS (Software as a Service)-Lösung an. Die vorkonfigurierte Applikation können Anwender auf ihrem Arbeitsplatz (PC, MAC, Linux) über einen einfachen Internet-Browser nutzen.

Kommunen, die sich von Betrieb, Administration und Wartung entlasten, auf den klassischen Lizenz-Erwerb, auf die damit verbundene Vorfinanzierung in Form hoher Initialkosten für die IT-Infrastruktur verzichten und sich einen schnellen Zugriff auf "Lämmkom" ohne zeitintensive Einführungszeiten sichern wollen, treffen lediglich eine Vereinbarung für alle Mitarbeiter, die mit "Lämmkom Direkt" arbeiten sollen – und schon kann es losgehen.

Der einfache Zugriff auf die Software zu jeder Zeit und an jedem Ort über einen normalen Internet-Browser steht im Zentrum von "Lämmkom Direkt". Lämmerzahl betreibt, verwaltet und wartet rund um die vorkonfigurierte Anwendung alle notwendigen Funktionen des kompletten Systems wie Hardware, Datenbanken und Server und trifft alle Sicherheitsvorkehrungen für eine hohe Verfügbarkeit.

Lämmerzahl stellt den Anwendern regelmäßige Programmaktualisierungen der kontinuierlich weiterentwickelten Lösung zur Verfügung und bietet den Verfahrensbetreuern aus den Kommunen neben dem technischen Support auch einen kostenfreien Hotline-Service an. Das Angebot bindet Kommunen nicht an lange Vertragslaufzeiten und ist damit auch für Anwender geeignet, die sich flexibel an Umstrukturierungsprozesse anpassen müssen. Das Komplettangebot kann durch Schulungen vor Ort bzw. an ausgewählten Seminarorten passgenau ergänzt werden.

Thema Nummer Eins in den Kommunen ist bei einer extrem hohen Anzahl an Anfragen an die Datenbankserver und Milliarden sensibler Daten die Sicherheit. Nur wer ein hochverfügbares System zur Verfügung stellen kann, qualifiziert sich. Die Wahl der Dortmunder Lämmerzahl Systeme GmbH ist auf die Hochsicherheits-Rechenzentren der Firma e-shelter gefallen.

Für den sicheren IT-Betrieb werden hier alle notwendigen technischen Einrichtungen wie Kühlung, Brand-, Wasser- und Sturmschutz sowie Notstromversorgung in redundanter Auslegung zur Verfügung gestellt, um eventuelle Ausfallzeiten zu minimieren. Der Zutritt wird per Kameras überwacht und mit bewaffnetem Wachpersonal gesichert. Das Datennetz und die Server sind gegen Attacken aus dem Internet, unbefugte Nutzung und Abhören durch Dritte geschützt, insbesondere durch eine Firewall, eine Mehrfach-Autorisierung der Benutzer, überwachte Anmeldeversuchen, Zutritts- und Zugangskontrollen und sowie eine verschlüsselte Datenübertragung. Wer trotz sichererer Verschlüsselungstechniken nicht auf das Internet vertrauen möchte, kann auch eine Standleitung verwenden.

Lesen Sie zum Thema "IT-Sicherheit" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

Vor Auslieferung wird "Lämmkom Direkt" nicht nur manuell, sondern auch über automatische Regressionstests auf Quellcode- und auf Systemebene überprüft. Das minimiert die Fehlerwahrscheinlichkeit zusätzlich und sichert dem Anwender eine störungsfreie, sofortige Nutzung. Die Systematisierung der Entwicklungs-, Wartungs- und Betriebsprozesse wird laufend vorangetrieben und dokumentiert. So ist ein sofortiger Rückgriff auf alle notwendigen Informationen, die zur Behebung typischer Fehlerszenarien relevant sind, möglich, auch wenn hauptverantwortliche Mitarbeiter kurzfristig unabkömmlich sind. (Lämmerzahl Systeme: ra)

Lämmerzahl Systeme: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Sonstige Lösungen

  • Externe Datenschützer als Security-Berater

    In vielen Unternehmen türmen sich Datenberge mit undurchsichtigen Zugriffsrechten auf den Windowsservern. Diese unstrukturierte Ablage stellt ein echtes Sicherheitsrisiko dar. Nicht nur, weil Berechtigungsmanagement und Access Control relevant sind, um datenschutzkonforme Abläufe zu gewährleisten. Neben personenbezogenen und unternehmenskritischen Daten ist gerade das geistige Eigentum, Forschungsergebnisse oder unveröffentlichte Patente, in Gefahr, wenn der Überblick bei den Zugriffsberechtigungen verloren geht. Ein neues Softwaretool kann externen Datenschützern helfen, nicht nur einen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Compliance ihrer Mandanten in gewachsenen Dateisystemen zu leisten, sondern auch das wertvolle Intellectual Property zu schützen. Der Datenschützer selbst kann damit in die Rolle eines IT-Security-Beraters schlüpfen - mit allen damit verbundenen Vorteilen.

  • Regulatorische Risiken können gesenkt werden

    Finastra hat ein neues maßgeschneidertes Reporting-Tool gelauncht, mit dem sich Banken effektiv auf die Verordnung zur Regulierung von Wertpapierfinanzierungs-geschäften (SFTR) vorbereiten können. Die SFTR soll ab April 2020 angewandt werden. Das cloudbasierte SFTR-Tool setzt auf der bestehenden Regulatory-Reporting-Lösung von Finastra auf und erfüllt die Anforderungen von Finanzinstituten an schnelle, automatisierte Handelsberichte. Banken können dadurch schneller und kosteneffizienter Daten erfassen und Compliance-Vorgaben umsetzen

  • Blockchain für Unternehmen nutzbar machen

    Mit ihrem "Wallet as a Service" bindet das Münchner Startup Tangany Unternehmen an die Blockchain an. Die Vision: Deutsche Unternehmen fit für die Technologie machen. Das Credo: Sicherheit, Simplizität und Nutzerfreundlichkeit. Wenn es um den Einsatz von Blockchain geht, hinkt Deutschland hinterher. Lediglich zwei Prozent aller deutschen Unternehmen nutzen laut Bitcom Reasearch Analyse 2018 die Datenbank der Zukunft. Gründe dafür sind das fehlende Know-how zur Technologie selbst und das Wissen, in welchen Bereichen sie angewendet werden kann. Das Münchner Startup Tangany sagt dieser Entwicklung den Kampf an und möchte Deutschland fit für die Blockchain machen. Mit ihrem Produkt "Wallet as a Service" können Unternehmen ab sofort einfach und unkompliziert die Blockchain nutzen - ohne Vorkenntnisse oder technische Expertise. Damit wird Blockchain für jeden nutzbar. Tangany ist damit eines der ersten Startups, die ein echtes Produkt im Blockchain-Bereich anbieten.

  • Eine vereinfachte Fehlerbehebung

    SolarWinds kündigt Verbesserungen ihrer "Web Performance Monitoring"-Produkte an. Dazu zählen das auf der "SolarWinds Orion"-Plattform basierende Tool "Web Performance Monitor" (WPM), jetzt WPM 3.0, und die SaaS-Lösung "SolarWinds Pingdom". Mit diesen Produkt-Updates für das Web Performance Monitoring engagiert sich das Unternehmen weiter dafür, die Anforderungen von Technikexperten zu erfüllen, die in On-Premises-IT-Umgebungen innerhalb der Firewall sowie in hybriden und Public-Cloud-Umgebungen arbeiten.

  • Controlling-Cloud-Lösung zur Plandatenerfassung

    MicroStrategy und die Thinking Networks ermöglichen künftig integriertes Corporate Performance Management in der Cloud: "Qvantum", die Controlling-Cloud-Lösung zur Plandatenerfassung, und die MicroStrategy-Plattform, die umfassendes Reporting und Dashboarding bietet, kommunizieren künftig über ein Plug-in, das eine reibungslose Synchronisation von Modell- und Geschäftsdaten per Knopfdruck bietet.

  • Teradata erweitert As-a-Service für "Vantage"

    Teradata hat drei neue Angebote für seine Analytics-Plattform "Teradata Vantage" angekündigt. Teradata reagiert damit auf die Nachfrage seiner Kunden nach As-a-Service-Funktionen. Die neuen Funktionen bieten Auswahlmöglichkeiten und Flexibilität für Kunden, die mit Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure sowie in Private Cloud oder Hybrid Cloud-Umgebungen arbeiten.

  • Einsatz von Natural Language Processing

    Mit "iFinder5 elastic" präsentiert die IntraFind Software AG eine Universal-Search-Lösung, die den Webseitenbesucher intelligent unterstützt. Suchen und Finden ist in der digitalen Welt von zentraler Bedeutung - das gilt auch für die Unternehmenswebseite. Nichts ist unerfreulicher und unwirtschaftlicher als ein Besucher, der nach kurzer Zeit die Seite verlässt, da er die gewünschten Informationen oder Produkte nicht finden konnte. Trotzdem schenken viele Unternehmen der Suchfunktion auf ihren Websites wenig bis gar keine Beachtung. IntraFind zeigt, wie Unternehmen mit einer weit über Standard-Features hinausgehenden intelligenten Suche Webseitennutzer auf ihrer Seite halten und deren Inhalte relevanter machen können.

  • KI-basierte Vertragsanalysen

    IntraFind, Spezialistin für Enterprise Search und Natural Language Processing, hat ihren "Contract Analyzer" umfassend erweitert. Juristen können mit der Software für KI-basierte Vertragsanalysen jetzt noch einmal deutlich mehr Vertragsarten und -inhalte automatisiert auswerten. Der Contract Analyzer hat nun auch eine automatische Erkennung für wesentliche Vertragstypen vortrainiert eingebaut, die aber auch für ganz individuelle Taxonomien trainiert werden kann. Die Zahl der Vertragsklauseln und Datenpunkte, die die Software automatisch erkennt, hat der Anbieter auf über 150 ausgebaut.

  • Cloud-basiertes Zugriffsmanagement

    Fujitsu stellt eine neue Lösung vor, mit der sich die Verwaltung zahlreicher, individueller Passwörter etwa für den Zutritt zu Geländen und Gebäuden, aber auch zu Cloud Computing-Services vermeiden lässt - eine echte Erleichterung für CIOs. Die Lösung ist ab sofort verfügbar. Sie integriert "SSH.COM's PrivX Cloud Access Gateway" im Rahmen von Identity-as-a-Service (IDaaS).

  • "Serverless"-Cloud Strategie

    BT hat die Einführung einer neuen "Service and Network Automation Platform" (SNAP) verkündet, die Kunden Technologien für Wide Area Networking (SD-WAN) und Network Functions Virtualization (NFV) unterstützt. Die Plattform ist das Herzstück des globalen Netzwerks von BT. Dank ihrer flexiblen Architektur, die auf den fortschrittlichsten Technologien basiert, kann BT die Lösungen seiner Partner vollständig integrieren. Beispiele hierfür sind SD-WAN-Controller von Cisco und Nuage Networks von Nokia. Desweiteren arbeitet SNAP auch mit dem Network Services Orchestrator (NSO) von Cisco zusammen. Dadurch kann BT seinen Kunden eine große Auswahl an SD-WAN und NFV Managed Services wie die BT Connect Services Platform anbieten.