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Product Lifecyle Management als SaaS


eCollaboration-Plattform auf SaaS-Basis für schnellere Produkteinführung und bessere Qualitätsüberwachung für mehr Lebensmittelsicherheit
Plattform, auf der Händler und Lieferanten online ihre Produktspezifikationen erstellen und diese dann elektronisch signieren


(26.11.12) - Verseuchte Erdbeeren aus China im Schulkantinen-Essen oder andere Lebensmittelskandale machen es deutlich: Lebensmittelsicherheit wird vor allem in Zeiten zunehmender Globalisierung immer wichtiger. Trace One, ein international führender Spezialist für eCollaboration im Food- und Nonfood-Bereich, hat speziell für Einzelhandelsunternehmen die perfekte Lösung parat, um Skandale im Vorfeld zu verhindern. Die "Trace One Private Label PLM" (Product Lifecyle Management)-Lösung, eine eCollaboration-Plattform basierend auf Software-as-a-Service (SaaS), bietet Handelsunternehmen und Lieferanten eine sichere Umgebung für die Zusammenarbeit, um die Entwicklung und vor allem auch die Nachverfolgung ihrer Eigenmarken zu optimieren. Für viele Handelsunternehmen in Europa und in den USA hat sich diese Lösung bereits bewährt. Nun startet Trace One mit seiner Expertise in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die Herausforderungen, denen sich Handelsunternehmen heute weltweit gegenübersehen, gehen weit über eine schnelle Reaktion auf Probleme bei der Lebensmittelsicherheit – und damit den Schutz der eigenen Marke – hinaus. Es gilt, Kundenerwartungen zu erfüllen und den gesetzlichen Anforderungen an Zutaten, Nährwerte, Allergene, Rückverfolgbarkeit, Verpackung und Nachhaltigkeitshinweise zu entsprechen. Hier bietet Trace One eine Plattform, auf der Händler und Lieferanten online ihre Produktspezifikationen erstellen und diese dann elektronisch signieren. Zudem lassen sich die Markteinführungszeiten der Produkte durch die an die neueste europäische Gesetzgebung angepassten Standardvorlagen um mindestens vier bis sechs Wochen verkürzen.

"Die benutzerfreundliche Oberfläche unserer Plattform mit den zeitsparenden Funktionen und Prozessen ermöglicht es Händler und Lieferanten, sich auf die Produktqualität zu konzentrieren und sich weniger mit administrativen Tätigkeiten aufzuhalten. Hierbei wird auch gewährleistet, dass alle beteiligten Parteien immer auf die letztgültige Produktversion Zugriff haben, die in einem standardisierten Genehmigungsprozess validiert und gegebenenfalls verändert werden kann. Zudem ist sichergestellt, dass im Falle einer Lebensmittelkrise innerhalb von Sekunden alle Produkte gefunden werden und außerdem nachvollzogen werden kann, aus welchem Land beispielsweise jedes einzelne Rohmaterial stammt. Wenn man außerdem bedenkt, dass durchschnittlich ein Drittel aller Produkte nach einem Jahr wieder neu gestaltet werden müssen, ist eine effizienzsteigernde und einfach zu bedienende eCollaborative-Lösung von unschätzbarem Wert", sagte Matthias Hopmann, Sales Director bei Trace One in Deutschland. "Da die Dokumente ständig auf dem neuesten Stand sind und jederzeit problemlos abgerufen werden können, ergibt sich für unsere Kunden eine enorme Steigerung der Produktivität und schließlich auch ein besserer Return on Invest (RoI)."

Die deutsche Niederlassung von Trace One befindet sich in Düsseldorf und wird von Matthias Hopmann, neuer Sales Director, geleitet. Hopmann war vor der Übernahme durch Trace One als Senior Consultant Sourcing and Product Lifecycle Management für Agentrics tätig. Davor sammelte er unter anderem Handelserfahrungen bei KarstadtQuelle, Bally und Peek & Cloppenburg sowie als Geschäftsführer eines online Herrenausstatters. (TraceOne: ra)



Trace One: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Applikationen / Lösungen

  • Effizienz durch Kennzahlen aus der Cloud

    Die Anforderungen an eine profitable Produktion werden zunehmend komplexer. Kunden erwarten individuellere Lösungen zum Preis eines Massenproduktes, möglichst mit Lieferung am selben Tag. Damit die geforderte dynamische und kundenorientierte Fabrik mit einer dauerhaften Ertragskraft umgesetzt werden kann, ist die effiziente Nutzung von Ressourcen und Anlagen sowie die Optimierung von Prozessen unabdingbar. Die symestic GmbH eröffnet mit ihrer Cloud-Lösung zum Monitoring und zur Analyse von Produktionskennzahlen ganz neue Möglichkeiten für ein professionelles Shopfloor-Management und die Optimierung der Produktion. Damit können produzierende Unternehmen jetzt Produktionsdaten in kürzester Zeit erheben, vergleichen und verwalten sowie den Einstieg in die Industrie 4.0 gestalten, ohne eine entsprechende interne IT-Infrastruktur vorhalten zu müssen.

  • Cloud-Netzwerksicherheit ermöglichen

    "CloudGuard IaaS" ist Check Points fortschrittliche Lösung zur Bedrohungsabwehr und Netzwerksicherheit für Public, Hybrid und Private Clouds, einschließlich der Unterstützung von Google Cloud. Ab sofort ist auch die Integration in Packet Mirroring möglich. Mit der Funktion zur Spiegelung des virtuellen Datenverkehrs erhalten Sicherheitsabteilungen Einblick in den Datenverkehr in ihrem Netzwerk. Packet Mirroring soll Unternehmen zugute kommen, indem es Einblicke in Muster des Datenverkehrs ermöglicht, die auf eine Cloud-Sicherheitsbedrohung hindeuten könnten, einschließlich Netzwerkeinbrüche, kompromittierte Instanzen, Datenexfiltration oder betrügerische Benutzer.

  • Erweiterung des Cloud-Backups

    Virtustream, die Cloud Computing-Plattform für den professionellen Unternehmenseinsatz von Dell Technologies, hat mehrere wichtige Erweiterungen für die "Virtustream Enterprise Cloud Plattform" angekündigt. Durch die aktuellen Updates erhalten Kunden eine bessere Kontrolle über ihre IT-Umgebungen und ihre Budgets. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören die Erweiterung des bestehenden Datenschutzportfolios, neue Funktionen für Plattform-Backup-Updates wie Image-Level- und On-Demand-Backup sowie Erweiterungen der Virtustream xStream Management Plattform. Dadurch lassen sich die Transparenz bei Migrationsprozessen verbessern und Kosten sowie Rechenaufwand senken. Die Updates umfassen zudem neue Funktionen und Steuerungsmöglichkeiten für Snapshots von virtuellen Maschinen (VMs).

  • Security-Fähigkeiten für Cloud-Workloads

    Trend Micro kündigte "Trend Micro Cloud One" an, eine Plattform von Security-Diensten für Unternehmen, die Anwendungen in der Cloud entwickeln. Cloud One ermöglicht es Entwicklern, Applikationen möglichst schnell und mit den Cloud Computing-Diensten ihrer Wahl zu bauen und dabei das Risiko für ihr Unternehmen zu minimieren. Cloud One bietet ein umfassendes Portfolio von Sicherheitsfunktionen in einer einzelnen Plattform. Mit ihr können Unternehmen bestehende Anwendungen in die Cloud migrieren, neue Cloud-native Applikationen ausrollen und die Betriebsabläufe in der Cloud optimieren. Mit der neuartigen Plattform können auch kurzfristig auftretende Herausforderungen bewältigt werden während sie sich gleichzeitig ebenso weiterentwickelt wie die Cloud-Services, die sie schützt.

  • Direkter Zugriff für Analysen und Abfragen

    Sophos gab die Verfügbarkeit von "SophosLabs Intelix" bekannt. Die Cloud-basierte Threat-Intelligence- und Analyseplattform ermöglicht es Anwendern, sicherere Anwendungen zu entwerfen. Programmierer haben via APIs Zugriff auf die Intelix Plattform, um mit aktuellem Cyber-Bedrohungs-Know-how Dateien, URLs und IP-Adressen zu bewerten. Auf der Plattform aktualisiert und sammelt Sophos kontinuierlich Petabytes an Echtzeit- und historischer Intelligenz, etwa Telemetriedaten der Sophos Endpoint-, Netzwerk- und mobilen Sicherheitslösungen, Daten von Sophos-Honeypots und Spam-Fallen sowie Wissen aus über 30 Jahren Bedrohungsforschung.

  • Bessere Integration der Datenbank

    Die kürzlich gelaunchte Version 6.2 der In-Memory-Analytics-Datenbank der Exasol AG weist neue, innovative Funktionalitäten auf. Diese unterstützen Data-Science-Funktionen, ermöglichen eine noch höhere Performance und eine bessere Integration. Darüber hinaus bietet Exasol nun auch einen Cloud-Deployment- und einen Konfigurations-Assistenten. Diese sorgen für die einfache Bereitstellung, die Konfiguration und den reibungslosen Betrieb der Analytics-Datenbank in AWS, Microsoft Azure und der Google Cloud Platform (GCP).

  • Cloud-Implementierungen automatisieren

    ForgeRock, Plattformanbieterin für digitales Identitätsmanagement, gibt die Bereitstellung der "ForgeRock Identity Cloud" bekannt, die einen wichtigen Fortschritt auf dem Markt für Identity- and Access Management (IAM) darstellt. Die Identity Cloud besteht dabei aus zwei Produkten: dem branchenweit ersten Identity Platform-as-a-Service (IDPaaS), einer umfassenden digitalen Identitätsplattform als ein "as a Service"-Modell, und der "ForgeRock Identity Cloud Express", einer entwicklerorientierten Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung zur Integration moderner Funktionen in Apps. ForgeRock unterstützt dadurch den sicheren und einfachen Zugriff auf die vernetzte Welt - mit der modernsten Identitätsplattform für Verbraucher, Mitarbeiter und Geräte.

  • Teil der Digital-Workplace-Lösungen

    Atos stellte ihren neuen "Workplace as a Service | Google Edition" vor. Das Angebot ist Teil der Digital-Workplace-Lösungen von Atos und ermöglicht es Unternehmen, die Arbeitsplätze ihrer Mitarbeiter zu verbessern - mit mehr Auswahlmöglichkeiten und höherer Produktivität. Im Rahmen der Partnerschaft mit Google Cloud bietet Atos ein integriertes und sicheres Dreifach-Paket. Dieses besteht aus der Bereitstellung und dem Support von Chromebooks, der Circuit Software von Atos sowie der G Suite von Google samt Setup, Migration und Management-Services.

  • Ionos launcht VMware-basierte Private Cloud

    Ionos erweitert das Produktportfolio um eine Private Cloud. Die Betaphase des neuen Angebots, welches in enger Kooperation mit VMware entwickelt wurde, startet in wenigen Wochen. "Viele mittelständische Unternehmen lagern derzeit ihre Workloads aus ihren eigenen Rechenzentren in eine hybride Cloud aus. Dafür haben wir ein Angebot entwickelt, welches die Vorteile einer Public Cloud mit denen einer Dedicated und Private Cloud kombiniert: Flexibilität und Skalierbarkeit treffen auf dedizierte Infrastruktur", sagt Achim Weiß, CEO von Ionos.

  • Im Public-Cloud-Bereich große Wirkung entfalten

    Arrow Electronics hat ihre Multi-Tier Cloud-Plattform "ArrowSphere" weiter ausgebaut. Mit neuen Funktionen bietet "ArrowSphere", die sich in den letzten Jahren als eine der führenden Cloud Computing-Plattformen etabliert hat, Kunden im Channel die Möglichkeit, maßgeschneiderte Cloud Computing-Lösungen auf Basis mehrerer Hersteller für ihre Kunden zu entwickeln. Die umfangreichen Neuerungen verbessern das Design, die Funktionsweise und die Benutzererfahrung mit neuen Features.