- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Unternehmen

Strategie und Lösungen für Big Data


Red Hat stellt Strategie für Big Data und Open Hybrid-Clouds vor: Big-Data-Infrastrukturlösungen und Applikationsplattformen für den Einsatz in Open Hybrid Clouds geeignet
Ferner wird das Unternehmen sein "Red Hat Storage Hadoop Plug-in" der Apache Hadoop Community zur Verfügung stellen


(12.03.13) - Red Hat hat ihre Strategie und Lösungen für Big Data vorgestellt. Unternehmen sind damit in der Lage, hochzuverlässige, skalierbare und einfach zu verwaltende Big-Data-Analytics-Applikationen zu erstellen und zu betreiben. Darüber hinaus wird das Unternehmen sein "Red Hat Storage Hadoop"-Plug-in der Apache Hadoop-Community zur Verfügung stellen. Das Ziel: "Red Hat Storage" soll zu einem Hadoop-kompatiblen Dateisystem für Big-Data-Umgebungen weiterentwickelt werden. Parallel dazu baut Red Hat ein umfangreiches Partnernetzwerk auf, um Unternehmen leistungsfähige Big-Data-Lösungen anbieten zu können. Dies ist ein weiteres Beispiel für die vielfältigen Initiativen von Red Hat im Big-Data-Sektor, die auf Innovationen aus der Open-Source-Community beruhen.

Die Big-Data-Infrastrukturlösungen und die Applikationsplattformen von Red Hat sind bestens für den Einsatz in Open-Hybrid-Clouds geeignet. In enger Kooperation mit der Open Source Community unterstützt Red Hat Kunden, die Big-Data-Anwendungen einsetzen. Viele Unternehmen weltweit nutzen Public Clouds, wie Amazon Web Services (AWS), für die Entwicklung, ein Proof-of-Concept und in der Pre-Production-Phase von Big-Data-Projekten. Anschließend übertragen sie die Ergebnisse in Private Clouds und bearbeiten mit ihren Analytics-Anwendungen sehr große Datenmengen.

Eine Open Hybrid Cloud ermöglicht Unternehmen, ihre Applikationen ohne Anpassungen von einer Public in eine Private Cloud zu übertragen. Red Hat engagiert sich im Rahmen von Projekten wie OpenStack und OpenShift Origin intensiv in der Open Cloud Community, um Unternehmen heute und in Zukunft optimal bei Big-Data-Projekten zu unterstützen.

Aktuell bietet Red Hat bereits eine Reihe von Lösungen an, mit denen Unternehmen Big-Data-Applikationen erstellen und betreiben können. Die Strategie konzentriert sich auf drei Hauptbereiche: Dazu gehört der Ausbau des Produktportfolios erstens bei Infrastrukturlösungen und zweitens bei Applikationsplattformen sowie drittens der Aufbau von Partnerschaften mit führenden Big-Data-Analytics-Anbietern und Systemintegratoren.

Big-Data-Infrastrukturlösungen

Red Hat Enterprise Linux:
Dem Linux Foundation Enterprise Linux User Report zufolge läuft die Mehrheit der Big-Data-Anwendungen unter Linux. Gleichzeitig ist Red Hat Enterprise Linux, die führende Lösung unter den kommerziellen Linux-Distributionen, die bedeutendste Plattform für Big-Data-Applikationen. Red Hat Enterprise Linux bietet eine hohe Leistung in verteilten Architekturen und enthält umfangreiche Features für Big Data. Die Verarbeitung riesiger Datenvolumina und anspruchsvolle Analytics-Berechnungen erfordern eine performante, zuverlässige, ressourceneffiziente und skalierbare Server- und Storage-Infrastruktur.

Red Hat Enterprise Linux adressiert diese Herausforderungen und bietet umfangreiche Features, um leistungsfähige Big-Data-Applikationen zu erstellen und sicher zu integrieren, die mit der hohen Geschwindigkeit mithalten können, mit der Daten generiert, analysiert und transferiert werden. Dies kann in der Cloud erfolgen, wo es einfacher ist, Daten aus einer Vielzahl von Quellen zu speichern, zu aggregieren und zu optimieren sowie sie plattformübergreifend zu integrieren – unabhängig davon, ob sie sich in physischen, virtuellen oder Cloud Computing-Umgebungen befinden.

Red Hat Storage Server:Auf Basis von Red Hat Enterprise Linux und dem verteilten Dateisystem GlusterFS können Unternehmen mit der Softwarelösung Red Hat Storage Server einen Pool standardbasierter Serversysteme miteinander verbinden und so eine kostengünstige, skalierbare und zuverlässige Big-Data-Umgebung aufbauen.

Im weiteren Verlauf des Jahres wird Red Hat ihr Hadoop Plug-in für Red Hat Storage an die Hadoop Community übergeben. Das Plug-in ist aktuell als Technology Preview erhältlich und bietet eine neue Storage-Option für den Unternehmenseinsatz von Hadoop, wobei die API-Kompatibilität beibehalten wird und ein lokaler Datenzugriff möglich ist, wie ihn die Hadoop-Community erwartet. Red Hat Storage Server bietet leistungsfähige Features für Big-Data-Applikationen wie Geo Replication, High Availability, POSIX-Compliance, Disaster-Recovery und -Management – unabhängig vom Ort der Datenspeicherung und unter Beibehaltung der API-Kompatibilität. Unternehmen erhalten damit eine vereinheitlichte Daten- und Scale-out-Storage-Software-Plattform, mit der sie Datei- und Objekt-basiert in physischen und virtuellen Umgebungen sowie in Public und Hybrid Clouds arbeiten können.

Red Hat Enterprise Virtualization:Red Hat Storage Server ist optimal auf Red Hat Enterprise Virtualization 3.1 abgestimmt und ermöglicht eine gemeinsame, sichere Nutzung eines Speicherpools, der von Red Hat Storage Server verwaltet wird. Unternehmen profitieren von dieser Integration durch geringere Betriebskosten, eine bessere Portabilität, freie Wahl bei der Infrastruktur, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und den Innovationen, wie sie durch die oVirt- und Gluster-Projekte gefördert werden. Durch die Kombination dieser Plattformen kann Red Hat ihre Open-Hybrid-Cloud-Strategie konsequent umsetzen: ein integrierter und konvergenter Knoten, bestehend aus Red Hat Storage Server und Red Hat Enterprise Virtualization, der gleichzeitig Rechen- und Speicherressourcen bereitstellt.

Applikations- und Integrationsplattformen

Red Hat JBoss Middleware:
Die Red Hat JBoss Middleware bietet Unternehmen leistungsfähige Funktionen für die Erstellung und die Integration von Big-Data-Applikationen, die mit neuen Technologien wie Hadoop oder MongoDB arbeiten. Big Data bringt nur dann einen Mehrwert, wenn Unternehmen schnell Informationen zur Verfügung haben und darauf intelligent reagieren können. Lösungen, die mit Red Hat JBoss Middleware erstellt wurden, können mit Hilfe schneller Messaging-Technologien Hadoop mit sehr großen Mengen unterschiedlichster Daten versorgen. Sie vereinfachen zudem die Zusammenarbeit mit MongoDB via Hibernate OGM und verarbeiten große Datenvolumina einfach und schnell mit Red Hat JBoss Data Grid. Die JBoss-Enterprise-Services-Plattform ermöglicht einen Zugriff auf Hadoop und auf traditionelle Datenquellen. Eine Mustererkennung in Datenströmen zur Identifizierung von Chancen und Risiken ist mit JBoss Enterprise BRMS möglich. Das Middleware-Portfolio von Red Hat bietet Unternehmen so eine umfangreiche Unterstützung bei Big Data.

Big-Data-Partnerschaften

Big-Data-Ecosystem-Partner:
Um Unternehmen ein umfangreiches Angebot an Big-Data-Lösungen anbieten zu können, wird Red Hat aus Gründen der Interoperabilität mit führenden Big-Data-Software- und -Hardware-Anbietern kooperieren. Zertifizierte und dokumentierteReferenz-Architekturen sollen Unternehmen bei der Integration und Implementierung komplexer Big-Data-Lösungen unterstützen.

Enterprise-Partner:Mit Hilfe von Integrationspartnern will Red Hat ein umfangreiches Big-Data-Solutions-Portfolio aufbauen und dazu die Referenz-Architekturen nutzen, die in Zusammenarbeit mit den Big-Data-Ecosystem-Partnern entstehen.
(Red Hat: ra)

Red Hat: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Unternehmen

  • Media Management-Plattform in der Cloud

    Tata Communications und Primestream haben sich zusammengeschlossen, um eine unternehmensweit nutzbare "Media Asset Management-Lösung" (MAM) in der Cloud zu starten. Die neue Plattform ermöglicht es Sendern, Content-Inhabern und Unternehmen, Medieninhalte zu erfassen, zu produzieren, zu verwalten und global bereitzustellen. Die Lösung steigert die Effizienz von Videoproduktionen, File Sharing und Workflows für Bearbeitung und Veröffentlichung. Dies macht die Zusammenarbeit zwischen globalen Teams reibungsloser. All dies ermöglicht eine Cloud-basierte Version von "Primestreams Xchange"-MAM-Lösung mit der Cloud-Storage-Plattform von Tata Communications und dem leistungsstarken Video-Connect-Netzwerk. Der Service bietet außerdem eine fortschrittliche Beschleunigung für den Dateiaustausch und eine erweiterbare Objektspeicherlösung, die sich ideal für Disaster Recovery oder Content-Archivierung eignen. Angeboten wird dies zu einer im Voraus kalkulierbaren monatlichen Gebühr.

  • IoT-Plattformen als Rückgrat der IoT-Initiativen

    2018 könnte zum Jahr des endgültigen IoT-Durchbruchs in Deutschland werden. Diese Prognose gibt IDC in ihrem Executive Brief "Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018" ab. Im Zuge der Studie stellt "IDC Best Practices" vor und gibt IT- und Fachbereichsentscheidern Empfehlungen für die erfolgreiche Umsetzung von IoT-Initiativen. Damit einhergehend hat IDC auch ein Interview mit Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH geführt. IDC empfiehlt zudem eine Fallstudie über den Einsatz der IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH im Hause der ZF Friedrichshafen AG.

  • Cloud-basierte digitale Signaturen

    GlobalSign, eine weltweit tätige Zertifizierungsstelle (CA) und Anbieterin von Identitäts- und Sicherheitslösungen für das IoT, ist dem "Cloud Signature Consortium" und dem "Adobe Cloud Signature"-Partnerprogramm beigetreten. Im Rahmen beider Vereinbarungen ist der Cloud-basierte "Digital Signing Service" von GlobalSign jetzt direkt in Adobe Sign integriert. Unternehmen, die Adobe Sign verwenden, können über die Plattform nahtlos vertrauenswürdige und konforme digitale Signaturen erstellen. Der Cloud-basierte Dienst kümmert sich um alle kryptografischen Komponenten, die notwendig sind um digitale Signaturen bereitzustellen.

  • Migration von Anwendungen in die Public Cloud

    Rackspace wurde von Gartner als Leader im 2018 "Magic Quadrant for Public Cloud Infrastructure Managed Service Providers, Worldwide" positioniert. Die IT-Branchenanalysten von Gartner bewerteten Service Provider anhand der Vollständigkeit ihrer Vision und ihrer Fähigkeit zur Ausführung. Von den 20 untersuchten Anbietern befinden sich nur drei im Leader-Quadranten. "Unserer Ansicht nach sind wir aufgrund der Breite und Tiefe unseres Portfolios sowie unserer Expertise bei der Bereitstellung von IT-Services seit zwei Jahren im Leader-Quadranten vertreten", sagt Joe Eazor, CEO bei Rackspace. "Unternehmen aller Branchen nutzen heute IT auf agilere und kosteneffizientere Weise als Service über mehrere Public- und Private-Cloud-Plattformen sowie Technologien hinweg. Wir entwickeln kontinuierlich neue Funktionen, damit Unternehmen in dieser komplexen Umgebung besser arbeiten können."

  • Ökosystem auf Open Source- und Cloud-Basis

    Talend, Anbieterin von Integrationslösungen für Cloud und Big Data, ist der OpenAPI-Initiative (OAI) beigetreten, einem Konsortium zukunftsorientierter Branchenexperten. Die OAI fördert die Standardisierung von Web-APIs sowie ihre Definition und ihre Nutzung und unterstützt die Interoperabilität und die Formulierung von Best Practices. Restlet, eine Cloud-basierte Entwurfs- und Testplattform für API-Entwickler, die von Talend im November 2017 übernommen wurde, war Gründungsmitglied der OAI im November 2015. Zum damaligen Zeitpunkt bestand das Ziel darin, eine Möglichkeit für die API-Community zu schaffen, eine gemeinsame Sprache zu finden, die die Integration verschiedener API-Tools von kommerziellen und Open Source-Anbietern erleichtern sollte. Nennenswerte Neuaufnahmen in die OAI nach ihrer Gründung waren Apiary, das federführend im API Blueprint-Projekt ist und heute zu Oracle gehört, und MuleSoft, das Unternehmen, das das RAML-Projekt leitet.

  • IoT-Szenarien mit Microsoft

    Microsoft wird in den kommenden vier Jahren insgesamt fünf Milliarden US-Dollar (rund 4,07 Milliarden Euro) in das Internet der Dinge (IoT) investieren. Ziel von Microsoft ist es, Unternehmen aller Größen und Branchen zu befähigen, ihr Geschäft mit IoT-Lösungen digital zu transformieren. Bereits heute setzen Firmen in der ganzen Welt auf IoT- und Cloud-Lösungen von Microsoft: Auf der Hannover Messe vom 23. bis 27. April 2018 zeigen mehr als 25 Microsoft-Kunden und -Partner, wie sie mit künstlicher Intelligenz, IoT und Mixed Reality neue digitale Produkte und Services bereitstellen.

  • Mit der Azure-Cloud bestmöglich positioniert

    Finastra und Microsoft haben eine strategische Allianz geschlossen, um sichere, flexible und kosteneffiziente Cloud Computing-Lösungen für Financial Services anzubieten. Finastra nutzt im Rahmen der Allianz Microsoft Azure, die bewährte Microsoft Cloud Computing-Plattform für Unternehmen, für seine strategische Cloud Computing-Architektur "FusionFabric.cloud". Des Weiteren wird Finastra eine Auswahl seiner globalen Payment- und Retail-Banking-Produkte im Laufe dieses Jahres auf Azure launchen. Die Nachricht wird anlässlich von Finastra Universe bekannt gegeben. Die internationale Konferenzreihe präsentiert die technologische Zukunft der Finanzwirtschaft und findet heute zum dritten Mal in Frankfurt am Main statt.

  • Bitglass und ADN schließen Partnerschaft

    Bitglass ist mit VAD ADN eine Vertriebspartnerschaft eingegangen. Gemeinsam mit dem führenden Distributor für Microsoft-Cloud Computing-Anwendungen will der "Cloud Access Security Broker" Unternehmen jeder Größe eine sichere Umsetzung ihrer Cloud Computing-Strategie ermöglichen. Die agentenlose Lösung von Bitglass ermöglicht die Durchsetzung von granularen Richtlinien bei der Identitäts- und Zugriffsverwaltung über alle Anwendungen und Endgeräte hinweg. Auf diese Weise können Unternehmen Compliance-Anforderungen sowie die Anforderungen an die Datensicherheit entsprechend der DSGVO einfach einhalten.

  • Zugriff auf Geschäftsdaten

    Informatica hat einen neuen Connector für die "Adobe Cloud Plattform" mit nativer XDM-Unterstützung (Experience Data Model) eingeführt. Unternehmen sind damit in der Lage, Geschäftsdaten einfacher und schneller in die Adobe Cloud Plattform einzuspielen. Markteers erhalten damit einen schnelleren Zugriff auf wichtige Informationen, die ihnen dabei helfen, eine stärkere Kundenbindung aufzubauen.

  • API-Standards und Interoperabilität fördern

    Talend ist der OpenAPI-Initiative (OAI) beigetreten, einem Konsortium zukunftsorientierter Branchenexperten. Die OAI fördert die Standardisierung von Web-APIs sowie ihre Definition und ihre Nutzung und unterstützt die Interoperabilität und die Formulierung von Best Practices. Restlet, eine Cloud-basierte Entwurfs- und Testplattform für API-Entwickler, die von Talend im November 2017 übernommen wurde, war Gründungsmitglied der OAI im November 2015. Zum damaligen Zeitpunkt bestand das Ziel darin, eine Möglichkeit für die API-Community zu schaffen, eine gemeinsame Sprache zu finden, die die Integration verschiedener API-Tools von kommerziellen und Open Source-Anbietern erleichtern sollte. Nennenswerte Neuaufnahmen in die OAI nach ihrer Gründung waren Apiary, das federführend im API Blueprint-Projekt ist und heute zu Oracle gehört, und MuleSoft, das Unternehmen, das das RAML-Projekt leitet.