- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Fachartikel » Hintergrund

Hintergrund



Im Überblick

  • Warum Netzwerksichtbarkeit wichtig ist

    Laut IHS Markit, einem Dienstleister für Analysen und Informationen, entstehen Unternehmen aufgrund von Ausfällen und Leistungsverlusten ihrer Netzwerke jährlich etwa 700 Milliarden US-Dollar (circa 615 Milliarden Euro) an Mehrkosten. Das Risiko hierfür steigt, wenn Unternehmen Kosten sparen wollen und sich deshalb für eine Multi-Vendor-Strategie entscheiden, bei der sie Leistungen beim jeweils günstigen Anbieter beziehen, anstatt diese Leistungen für ihr gesamtes Netzwerk bei einem Anbieter zu beziehen. Diese Multi-Vendor-Strategie erschwert die Übersicht über das gesamte Netzwerk und erhöht so die Komplexität des Netzwerkmanagements.

  • Zusammenarbeit an einer Automotive-Cloud

    Mit einer Cloud-basierten Plattform will der Automobilhersteller Volkswagen seine Prozesse in der Fertigung optimieren. Die "Volkswagen Industrial Cloud" soll Ende 2019 verfügbar sein und wird langfristig rund 1.500 Partner in die Abläufe für Logistik und Produktion einbinden. Der Datenaustausch über die Cloud wird die gesamte Automobilindustrie ergreifen und macht es notwendig, dass alle Teilnehmer des Ökosystems in der Lage sind, ihre bestehenden IT-Systeme mit einer Industrial-Cloud zu verbinden. Auf diesen Trend sollten sich alle Marktteilnehmer schon heute vorbereiten.


- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>




Inhalte


02.12.16 - Die Potenziale der digitalen Transformation ausschöpfen oder auf der Strecke bleiben

14.06.16 - Die Cloud bietet nicht nur Vorteile: Wer nicht aufpasst, läuft Gefahr schwere Fehler zu begehen

21.03.16 - Open Source Framework für Private und Public Clouds

15.01.16 - 7 Prozent der Unternehmen haben das Nutzen von Public-Cloud-Diensten komplett verboten

09.12.15 - Der ideale Einstieg in die Cloud ist die Nutzung als Backup-Speicher

18.05.15 - E-Discovery in Cloud-basierten On-Demand- oder SaaS-Varianten: In der Cloud kann stets die aktuellste Software verwendet werden

07.11.14 - Neuer Leitfaden zur Dokumentenerzeugung in der Cloud

04.07.14 - Mit einer idealen Projektmanagementsoftware können Unternehmen Projekte effizient und einfach planen

03.06.14 - Mobilität versus Sicherheit: Sicheres Cloud Computing für KMU

20.03.14 - Damit das Outsourcing-Projekt nicht zum Reinfall wird, sollte bei der Auswahl des Outsourcing-Dienstleisters besonderes Augenmerk auf Erfahrungen und anwendungsspezifische Zertifizierungen gelegt werden

14.11.13 - Mehr als nur um die Realisierung eines punktuellen Bürgerservices - Die Bürger-Mall vernetzt erstmals auf intelligente Weise Angebote aus Verwaltung und Wirtschaft mit Blick auf die Bedürfnisse der Bürger

24.07.13 - Für Semantische Suche ist die Einteilung der Suche nach groben Zielen nur ein Anfang

19.01.18 - Warum KI aus der Cloud gegen moderne Cyber-Bedrohungen?

07.02.18 - Internationales Parkett – mit Cloud-ERP-Lösungen sind Unternehmen auch in Sachen Compliance dabei auf der sicheren Seite

07.03.18 - Erfolgsaussichten in der Cloud: Die Zukunft des Phishing

15.03.18 - Chancen und Grenzen künstlicher Intelligenz: Wie AI das Service Management verändert

22.03.18 - Internationales Parkett: Mit Cloud-ERP-Lösungen sind Unternehmen auch in Sachen Compliance dabei auf der sicheren Seite

30.11.18 - Ein neuer Ansatz für flexibles Datenmanagement ist gefragt

14.02.19 - Daten, Daten, Daten – Was sich im Umgang mit Daten 2019 ändert

28.03.19 - Multicloud-Umgebungen: Fünf Tipps für Datensicherheit

02.04.19 - Mit Security-as-a-Service gegen den Fachkräftemangel

16.04.19 - Cloud-basierte und virtualisierte Infrastrukturen: Datenverschlüsselung bleibt fundamentaler Bestandteil der IT-Security

02.05.19 - Sicherheit aus der Cloud: Drei gute Gründe dafür – und drei mögliche Fallstricke

12.07.19 - Hardware-Appliances im Rechenzentrum: Zeit Lebwohl zu sagen

02.08.19 - Neue Serviceleistungen durch Daten schaffen: Cloud treibt Innovationen in der Automobilindustrie voran

12.08.19 - Sichere End-to-End-Sichtbarkeit von mobilen Funktionen bis hin zur Cloud

26.03.20 - Sicherheitsexperten haben wachsendes Vertrauen in die Cloud – nur nicht bei hochsensiblen Daten

18.05.20 - Datenschutz und Datenhoheit der Kunden bereits beim unternehmensinternen Datenmanagement beginnen

19.05.20 - Die Ressourcenbereitstellung ist die wichtigste Aufgabe in einem Dienstleistungsunternehmen

Meldungen: Hintergrund

  • Vertrauen in die Cloud wächst - oder doch nicht?

    Security first - IT-Sicherheit bleibt eine ständige Herausforderung für die IT-Verantwortlichen in den Unternehmen. Dabei spielt die Cloud eine immer wichtigere Rolle, denn einerseits verlagern die Unternehmen mehr und mehr Anwendungen ins Web. Andererseits bleiben Sicherheitsverletzungen ein Hauptziel für Datendiebstahl und DDoS-Attacken. Eine Umfrage, die Barracuda unter seinen Kunden weltweit durchführte, zeigt ein beachtliches Vertrauen der 850 befragten Sicherheitsexperten verschiedenster Unternehmensgrößen und -industrien in Public-Cloud-Bereitstellungen.

  • Warum Netzwerksichtbarkeit wichtig ist

    Laut IHS Markit, einem Dienstleister für Analysen und Informationen, entstehen Unternehmen aufgrund von Ausfällen und Leistungsverlusten ihrer Netzwerke jährlich etwa 700 Milliarden US-Dollar (circa 615 Milliarden Euro) an Mehrkosten. Das Risiko hierfür steigt, wenn Unternehmen Kosten sparen wollen und sich deshalb für eine Multi-Vendor-Strategie entscheiden, bei der sie Leistungen beim jeweils günstigen Anbieter beziehen, anstatt diese Leistungen für ihr gesamtes Netzwerk bei einem Anbieter zu beziehen. Diese Multi-Vendor-Strategie erschwert die Übersicht über das gesamte Netzwerk und erhöht so die Komplexität des Netzwerkmanagements.

  • Zusammenarbeit an einer Automotive-Cloud

    Mit einer Cloud-basierten Plattform will der Automobilhersteller Volkswagen seine Prozesse in der Fertigung optimieren. Die "Volkswagen Industrial Cloud" soll Ende 2019 verfügbar sein und wird langfristig rund 1.500 Partner in die Abläufe für Logistik und Produktion einbinden. Der Datenaustausch über die Cloud wird die gesamte Automobilindustrie ergreifen und macht es notwendig, dass alle Teilnehmer des Ökosystems in der Lage sind, ihre bestehenden IT-Systeme mit einer Industrial-Cloud zu verbinden. Auf diesen Trend sollten sich alle Marktteilnehmer schon heute vorbereiten.

  • Appliances: Engpass im Rechenzentrum?

    Es scheint ein Widerspruch zu sein: Obwohl die meisten Unternehmen viele ihrer Anwendungen in die Cloud migrieren, erfreut sich das klassische Rechenzentrum nach wie vor großer Beliebtheit. Seit nun mehr als einem Jahrzehnt virtualisieren Unternehmen ihre Rechenzentren und führen Cloud-Technologien ein. Und sagten einige Experten vor gut zehn Jahren voraus, dass das Rechenzentrum der Zukunft vollständig in der Cloud betrieben würde, sehen wir heute, dass dies nicht eingetreten ist. Stattdessen führten Unternehmen Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen ein, die ihnen die Wahl geben, ihren Anwendungen und Daten das ideale Zuhause zu geben.

  • Cloud-gestützte Sicherheitsmechanismen

    Cloud Computing-Lösungen sind auch im IT-Security-Bereich zunehmend verbreitet. Viele Anbieter verlagern Sicherheitsmechanismen und andere Dienste in ihre Rechenzentren, anstatt diese auf klassische Weise bei den Kunden vor Ort (On-Premises) zu betreiben. Doch ist die Anti-Malware-Lösung aus der Cloud tatsächlich die geeignete Variante für jeden Anwendungsfall? Und wo genau liegen eigentlich die möglichen Vor- und Nachteile des Virenschutzes aus der Wolke? Die IT-Sicherheits-Experten von Tabidus Technology nennen drei gute Gründe für die Cloud. Im Gegenzug weisen sie aber auch auf drei problematische Aspekte hin, die Unternehmen und IT-Verantwortliche unbedingt im Auge behalten sollten.

  • Cloud Computing ist Mainstream in der IT

    "Die Wolke" ist in der Unternehmens-IT deutscher Unternehmen angekommen. Auch hierzulande profitieren Firmen jeder Größe von niedrigeren Kosten bei größerer Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit. Die Verantwortung für die Sicherheit ihrer Daten sollten Unternehmen jedoch nicht in die Hände von Cloud-Providern legen. Der Datenverschlüsselung und der Kontrolle über die Verschlüsselungs-Keys kommt in heterogenen IT-Landschaften besondere Bedeutung zu. Denn im Ernstfall ist Verschlüsselung die letzte Feste der IT-Security.

  • Vorteile von Security-as-a-Service

    Security-as-a-Service wird bei Großunternehmen und KMU immer beliebter: Die sich ständig erweiternde Bedrohungslandschaft und der Mangel an Fachkräften führt zur zunehmenden Akzeptanz von IT-Sicherheit als Dienstleistung. Denn der Arbeitsmarkt bleibt angespannt, in Deutschland gibt es laut Bitkom 82.000 offene Stellen für IT-Spezialisten, und die Nachfrage nach Sicherheitsexperten steigt branchenübergreifend. Für viele Unternehmen ist deshalb eine Auslagerung von Management, Implementierung und Überwachung des komplexen Security-Bereichs eine sinnvolle und kosteneffiziente Investition, um ihre internen IT-Ressourcen zu entlasten und zugleich ihr Sicherheitsprofil zu schärfen.

  • Einblick in jede Cloud-Instanz haben

    Die Vielzahl an Cloud Computing-Services eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, einzelne Geschäftsprozesse zu optimieren. Die richtige Cloudstrategie hat sich damit längst zu einem Wettbewerbskriterium entwickelt. Viele Unternehmen setzen auf eine Multicloud-Strategie, um bei eventuellen Ausfällen den Geschäftsbetrieb aufrechterhalten zu können und nicht von nur einem Anbieter abhängig zu sein. Die Nutzung von Cloudservices sollte umfassend geplant werden. Bei lediglich punktuellen Migrationen einzelner Prozesse besteht das Risiko, dass das Optimierungspotential nicht vollständig genutzt wird. Doch neben dem Faktor Performance hat auch die Datensicherheit mittlerweile geschäftskritische Relevanz erreicht. Regulatorische Standards sollten daher frühzeitig in das Multicloud-Konzept einfließen, die Auswahl der Anbieter mitbestimmen und durch geeignete Sicherheitsmaßnahmen flankiert werden.

  • Cloud-Services für jedermann

    Datenschutz war 2018 ein zentrales Thema in allen Medien. Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hat viele Unternehmen vor enorme Herausforderungen gestellt, und diese sind noch lange nicht gemeistert. Zahlreiche Firmen hinken bei der Umsetzung weit hinterher, dabei kommen 2019 bereits neue Richtlinien auf sie zu. Welche weiteren Entwicklungen können wir nächstes Jahr in Bezug auf den Umgang mit Daten erwarten?

  • Das Glück kurzer Reaktionszeiten

    Unternehmen müssen heute kundenorientiert arbeiten und in der Lage sein, Innovationen schnell auf den Markt zu bringen. Dabei müssen Applikationen hohe Ansprüche an Verfügbarkeit und Performance erfüllen. Ausfallzeiten kann sich niemand leisten, denn die Kundenerwartungen sind hoch. All das erfordert eine flexible, skalierbare IT-Umgebung. Um den unterschiedlichen, wechselnden Anforderungen gerecht zu werden, geht der Trend dahin, mehrere Clouds zu kombinieren. Ob eine Hybrid Cloud aus Public Cloud und Private Cloud oder gar verschiedene Public Clouds - laut einer aktuellen Studie von 451 Research in 14 europäischen Ländern setzen bereits 84 Prozent eine Kombination aus verschiedenen Cloud Computing-Umgebungen ein.

Meldungen: Hintergrund

  • Vertrauen in die Cloud wächst - oder doch nicht?

    Security first - IT-Sicherheit bleibt eine ständige Herausforderung für die IT-Verantwortlichen in den Unternehmen. Dabei spielt die Cloud eine immer wichtigere Rolle, denn einerseits verlagern die Unternehmen mehr und mehr Anwendungen ins Web. Andererseits bleiben Sicherheitsverletzungen ein Hauptziel für Datendiebstahl und DDoS-Attacken. Eine Umfrage, die Barracuda unter seinen Kunden weltweit durchführte, zeigt ein beachtliches Vertrauen der 850 befragten Sicherheitsexperten verschiedenster Unternehmensgrößen und -industrien in Public-Cloud-Bereitstellungen.

  • Warum Netzwerksichtbarkeit wichtig ist

    Laut IHS Markit, einem Dienstleister für Analysen und Informationen, entstehen Unternehmen aufgrund von Ausfällen und Leistungsverlusten ihrer Netzwerke jährlich etwa 700 Milliarden US-Dollar (circa 615 Milliarden Euro) an Mehrkosten. Das Risiko hierfür steigt, wenn Unternehmen Kosten sparen wollen und sich deshalb für eine Multi-Vendor-Strategie entscheiden, bei der sie Leistungen beim jeweils günstigen Anbieter beziehen, anstatt diese Leistungen für ihr gesamtes Netzwerk bei einem Anbieter zu beziehen. Diese Multi-Vendor-Strategie erschwert die Übersicht über das gesamte Netzwerk und erhöht so die Komplexität des Netzwerkmanagements.

  • Zusammenarbeit an einer Automotive-Cloud

    Mit einer Cloud-basierten Plattform will der Automobilhersteller Volkswagen seine Prozesse in der Fertigung optimieren. Die "Volkswagen Industrial Cloud" soll Ende 2019 verfügbar sein und wird langfristig rund 1.500 Partner in die Abläufe für Logistik und Produktion einbinden. Der Datenaustausch über die Cloud wird die gesamte Automobilindustrie ergreifen und macht es notwendig, dass alle Teilnehmer des Ökosystems in der Lage sind, ihre bestehenden IT-Systeme mit einer Industrial-Cloud zu verbinden. Auf diesen Trend sollten sich alle Marktteilnehmer schon heute vorbereiten.

  • Appliances: Engpass im Rechenzentrum?

    Es scheint ein Widerspruch zu sein: Obwohl die meisten Unternehmen viele ihrer Anwendungen in die Cloud migrieren, erfreut sich das klassische Rechenzentrum nach wie vor großer Beliebtheit. Seit nun mehr als einem Jahrzehnt virtualisieren Unternehmen ihre Rechenzentren und führen Cloud-Technologien ein. Und sagten einige Experten vor gut zehn Jahren voraus, dass das Rechenzentrum der Zukunft vollständig in der Cloud betrieben würde, sehen wir heute, dass dies nicht eingetreten ist. Stattdessen führten Unternehmen Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen ein, die ihnen die Wahl geben, ihren Anwendungen und Daten das ideale Zuhause zu geben.

  • Cloud-gestützte Sicherheitsmechanismen

    Cloud Computing-Lösungen sind auch im IT-Security-Bereich zunehmend verbreitet. Viele Anbieter verlagern Sicherheitsmechanismen und andere Dienste in ihre Rechenzentren, anstatt diese auf klassische Weise bei den Kunden vor Ort (On-Premises) zu betreiben. Doch ist die Anti-Malware-Lösung aus der Cloud tatsächlich die geeignete Variante für jeden Anwendungsfall? Und wo genau liegen eigentlich die möglichen Vor- und Nachteile des Virenschutzes aus der Wolke? Die IT-Sicherheits-Experten von Tabidus Technology nennen drei gute Gründe für die Cloud. Im Gegenzug weisen sie aber auch auf drei problematische Aspekte hin, die Unternehmen und IT-Verantwortliche unbedingt im Auge behalten sollten.

  • Cloud Computing ist Mainstream in der IT

    "Die Wolke" ist in der Unternehmens-IT deutscher Unternehmen angekommen. Auch hierzulande profitieren Firmen jeder Größe von niedrigeren Kosten bei größerer Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit. Die Verantwortung für die Sicherheit ihrer Daten sollten Unternehmen jedoch nicht in die Hände von Cloud-Providern legen. Der Datenverschlüsselung und der Kontrolle über die Verschlüsselungs-Keys kommt in heterogenen IT-Landschaften besondere Bedeutung zu. Denn im Ernstfall ist Verschlüsselung die letzte Feste der IT-Security.

  • Vorteile von Security-as-a-Service

    Security-as-a-Service wird bei Großunternehmen und KMU immer beliebter: Die sich ständig erweiternde Bedrohungslandschaft und der Mangel an Fachkräften führt zur zunehmenden Akzeptanz von IT-Sicherheit als Dienstleistung. Denn der Arbeitsmarkt bleibt angespannt, in Deutschland gibt es laut Bitkom 82.000 offene Stellen für IT-Spezialisten, und die Nachfrage nach Sicherheitsexperten steigt branchenübergreifend. Für viele Unternehmen ist deshalb eine Auslagerung von Management, Implementierung und Überwachung des komplexen Security-Bereichs eine sinnvolle und kosteneffiziente Investition, um ihre internen IT-Ressourcen zu entlasten und zugleich ihr Sicherheitsprofil zu schärfen.

  • Einblick in jede Cloud-Instanz haben

    Die Vielzahl an Cloud Computing-Services eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, einzelne Geschäftsprozesse zu optimieren. Die richtige Cloudstrategie hat sich damit längst zu einem Wettbewerbskriterium entwickelt. Viele Unternehmen setzen auf eine Multicloud-Strategie, um bei eventuellen Ausfällen den Geschäftsbetrieb aufrechterhalten zu können und nicht von nur einem Anbieter abhängig zu sein. Die Nutzung von Cloudservices sollte umfassend geplant werden. Bei lediglich punktuellen Migrationen einzelner Prozesse besteht das Risiko, dass das Optimierungspotential nicht vollständig genutzt wird. Doch neben dem Faktor Performance hat auch die Datensicherheit mittlerweile geschäftskritische Relevanz erreicht. Regulatorische Standards sollten daher frühzeitig in das Multicloud-Konzept einfließen, die Auswahl der Anbieter mitbestimmen und durch geeignete Sicherheitsmaßnahmen flankiert werden.

  • Cloud-Services für jedermann

    Datenschutz war 2018 ein zentrales Thema in allen Medien. Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hat viele Unternehmen vor enorme Herausforderungen gestellt, und diese sind noch lange nicht gemeistert. Zahlreiche Firmen hinken bei der Umsetzung weit hinterher, dabei kommen 2019 bereits neue Richtlinien auf sie zu. Welche weiteren Entwicklungen können wir nächstes Jahr in Bezug auf den Umgang mit Daten erwarten?

  • Das Glück kurzer Reaktionszeiten

    Unternehmen müssen heute kundenorientiert arbeiten und in der Lage sein, Innovationen schnell auf den Markt zu bringen. Dabei müssen Applikationen hohe Ansprüche an Verfügbarkeit und Performance erfüllen. Ausfallzeiten kann sich niemand leisten, denn die Kundenerwartungen sind hoch. All das erfordert eine flexible, skalierbare IT-Umgebung. Um den unterschiedlichen, wechselnden Anforderungen gerecht zu werden, geht der Trend dahin, mehrere Clouds zu kombinieren. Ob eine Hybrid Cloud aus Public Cloud und Private Cloud oder gar verschiedene Public Clouds - laut einer aktuellen Studie von 451 Research in 14 europäischen Ländern setzen bereits 84 Prozent eine Kombination aus verschiedenen Cloud Computing-Umgebungen ein.