- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Invests

Modernisierung der IT-Infrastruktur


Unisys gewinnt Outsourcing-Vertrag beim Bayerischen Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Vereinbarung verlängert bisherige sechsjährige Zusammenarbeit von Unisys und dem Ministerium


(24.02.09) - Unisys Deutschland hat eine europaweite Ausschreibung des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (StMJV) über die kontinuierliche Modernisierung und den laufenden Betrieb seiner gesamten IT-Infrastruktur gewonnen. Die neue Vereinbarung gilt für drei Jahre und sieht optional zwei Verlängerungen um jeweils ein Jahr vor.

Im Rahmen des neuen Vertrags wird Unisys die vorhandenen PCs und Drucker durch leistungsfähigere Geräte nach dem aktuellen Stand der Technik ablösen und Maßnahmen zur Verbesserung der Leistung von Servern und Netzwerk durchführen. Die Modernisierung der IT-Infrastruktur wird neue Virtualisierungstechnologien zur besseren Verwaltung von Speicherkapazitäten sowie zur Prozessbeschleunigung und Effizienzsteigerung beinhalten.

Die Modernisierungen entsprechen wichtigen Standards inklusive der IT Infrastructure Library (ITIL)- sowie ISO-Anforderungen und kommen sowohl dem Ministerium als auch den Bürgern zu Gute. Sie sollen das Ministerium dabei unterstützen, Risiken zu minimieren, die Verfügbarkeit und Effizienz der IT-Infrastruktur zu verbessern und Kosten sowie Energieverbrauch zu senken.

Der neue Vertrag verlängert die Zusammenarbeit zwischen Unisys und dem Ministerium, die 2002 begann. Seither hat Unisys für das Ministerium eine IT-Infrastruktur mit umfassendem Service an mehr als 200 Standorten aufgebaut, mehr als 14.400 Arbeitsplätze modernisiert und 78 dezentrale Server-Zentren eingerichtet.

"Die Anforderungen an die Justiz wachsen täglich – Beispiele dafür sind die elektronische Kommunikation im Rechtsverkehr oder die Verbesserung unserer Leistungen für die Bürger", erklärt Ministerialrat Walther Bredl, Leiter des IuK-Referats im Bayerischen StMJV. " Das macht kontinuierliche Verbesserungen unserer IT-Infrastruktur notwendig. Unisys überzeugte im europaweit laufenden Ausschreibungsverfahren mit innovativen Optimierungsvorschlägen, die am besten auf unsere Bedürfnisse zugeschnittenen sind, sowie dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis."

Unisys wird auch weiterhin Services wie E-Mail Management verantworten und den zuverlässigen Netzwerkbetrieb in jedem Büro des Ministeriums sowie bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften ermöglichen.

Unisys stellt zudem die kontinuierliche Betreuung und Softwareaktualisierung aller PCs und der mehr als 10.000 Drucker der bayerischen Justiz sicher. Dafür verfügt der IT-Dienstleister in München über ein Service- und Betriebszentrum mit dedizierten Mitarbeitern für das StMJV.

"Die erneute Beauftragung durch das Bayerische Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz ist für uns ein bedeutender Meilenstein im Geschäftsfeld IT-Outsourcing und ein enormer Vertrauensbeweis eines wichtigen bestehenden Kunden", erläutert Karl Anzböck, Vice President und General Manager Europe Central bei Unisys. (Unisys: ra)

Unisys: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Invests

  • Digital Primetime mit Microsoft 365

    Vor 25 Jahren als klassischer Fernsehsender gestartet, hat sich RTL II zu einem vielfältigen, plattformübergreifenden und modernen Medienunternehmen entwickelt. Mit dem Umstieg auf Microsoft 365 digitalisiert das Unternehmen nun rund 300 Arbeitsplätze und schafft damit die technologische Grundlage für modernes, flexibles, sicheres und mobiles Arbeiten. Die Microsoft-Komplettlösung, bestehend aus Office 365, Windows 10 sowie integrierten Sicherheits- und Geräteverwaltungsfunktionen, bietet den Mitarbeitern von RTL II eine einheitliche IT-Infrastruktur aus der Cloud für bessere Zusammenarbeit und kürzere Kommunikationswege.

  • Digitalisierung schafft im Fußball Möglichkeiten

    Die Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach und Hannover 96 haben den digitalen Dateiaustausch der Aufnahmen von den Pressekonferenzen vor dem Aufeinandertreffen erstmals über die Kollaborationsplattform Dropbox vollzogen. Sie ersetzen damit Discs, USB-Sticks oder andere externe Speichergeräte. Vor jedem Bundesligaspiel gibt es zwei getrennte Pressekonferenzen: die des Gastgebers des Spiels sowie eine weitere PK des gegnerischen Teams. Dabei sprechen die jeweiligen Cheftrainer beider Mannschaften über das bevorstehende Duell. Nach dem Spiel findet eine weitere gemeinsame Pressekonferenz statt, in welcher beide Cheftrainer das Spiel Revue passieren lassen. Es ist dabei üblich, dass der Gastgeber der Konferenz der gegnerischen Mannschaft die Aufzeichnung der gemeinsamen Pressekonferenz zur Verfügung stellt. Auch die separat gehaltenen Mediengespräche vor dem Spiel werden dem anderen Team zur Verfügung gestellt. Insgesamt werden also Aufnahmedateien von drei verschiedenen Pressekonferenzen über einen gemeinsamen Dropbox Business-Ordner geteilt.

  • Arbeitsplatzstrategie auf Basis der Cloud

    "Entdecke neue Möglichkeiten" - so wirbt die Bayer AG intern für den neuen digitalen Arbeitsplatz. Als technologische Rundum-Lösung nutzt das Leverkusener Unternehmen ab sofort Microsoft 365, das Office 365, Windows 10 und Enterprise Mobility + Security vereint. Etwa 10.000 Mitarbeiter greifen schon jetzt auf Windows 10 sowie die Dienste von OneDrive for Business und Exchange Online zurück. Bis 2019 soll der Rollout für alle Mitarbeiter von Bayer weltweit abgeschlossen sein.

  • Cloud Computing als "Pay as you go"-Solution

    Amcor verwendet die hybriden Cloud-Dienstleistungen von Orange Business Services, um die firmeninterne Komplexität und damit die Kosten zu reduzieren. Orange Business Services verbindet die öffentliche Cloud-Anwendung "Flexible Engine" mit der privaten Cloud IaaS (Internet as a Service), um die globalen Arbeitsprozesse von Amcor zu verbinden. Amcor, ein globales Verpackungsunternehmen, setzt die hybriden Cloud-Dienstleistungen von Orange Business Systems ein, um die weltweite Firmen-Infrastruktur zu verbinden. Dies vereinfacht einerseits die Geschäftsabläufe, andererseits kann Amcor die Cloud Computing-Kapazität damit als "Pay as you go"-Solution nutzen.

  • Smartphone-Bank Revolut verlässt sich auf Exasol

    Revolut, ein FinTech-Start-up, setzt unternehmensweit auf die Datenbank von Exasol. Sie dient als zentraler Datenspeicher und bildet die Basis für Data Analytics. Der britische Anbieter einer Digital-Banking-Alternative arbeitet auf der Basis datengetriebener Entscheidungen. Sämtliche Mitarbeiter, vom Data-Science-Team über die Geschäftsführer bis hin zu den Beratern weltweit erhalten Zugriff auf aktuelle Daten, profitieren von bis zu hundertmal schnelleren Datenabfragen und können selbst unternehmensweite Datenanalysen durchführen. Vor Exasol verwendete "Revolut", die Datenbank von Postgres, stieß jedoch schnell an die Grenzen der transaktionalen Datenbank, insbesondere bei komplexen Aggregationen über Millionen Datenzeilen hinweg.

  • Cloud-First-Ansatz von TCS

    Tata Consultancy Services hat für das Life-Science-Unternehmen Bayer ein wiederholbares Modell entwickelt, mit dem erfolgreich die IT-Systeme und Geschäftslösungen für verschiedene Bereiche des Saatgutgeschäfts geschaffen wurden. Dadurch konnte Bayer die Veräußerung bestimmter Bereiche des Crop-Science-Geschäfts kurzfristig realisieren. Nach der Ankündigung der Monsanto-Übernahme 2016 waren die Veräußerungen notwendig, um die Zustimmung der Regulierungsbehörden zu erhalten. Gemeinsam mit TCS entwickelte Bayer in nur 18 Monaten eine skalierbare und wiederholbare Lösung für den sogenannten "Carve Out" der zu veräußernden Geschäftsbereiche, einschließlich IT-Betrieb, Infrastruktur und operatives Geschäft.

  • Zuerst Testen, dann Ausrollen

    e-shelter bietet ab sofort direkten Zugang zur Google Cloud Platform (GCP). Der "Google Cloud Interconnect Point of Presence" (PoP) ist auf dem Campus von e-shelter in Frankfurt am Main installiert und ermöglicht Unternehmen die Nutzung von Cloud-Anwendungen mit minimaler Latenz und bis zu 10 Gbit/s Bandbreite. "Dem Cisco Global Cloud Index folgend werden sich binnen drei Jahren 94 Prozent der Workloads und Compute-Instanzen von den alten, meist internen Rechenzentren in Clouds verlagert haben. Wo sitzt aber die Cloud? Zu wesentlichen Teilen in unseren Rechenzentren. Wir sind nicht nur Partner der Cloud Provider, sondern betreiben hochmoderne Rechenzentren für Unternehmen aller Wirtschaftszweige sowie öffentliche Auftraggeber.

  • Cloud-basierter Dienst "Microsoft Intune"

    DWK Life Sciences, einer der weltweit führenden Hersteller von hochwertigem Laborglas, modernisiert die Arbeitsplatzinfrastruktur und setzt künftig auf einen "Digital Workplace" - auf Basis von Microsoft Office 365. Als Berater und Implementierungspartner hat DWK Life Sciences den renommierten IT-Dienstleister und ausgewiesenen Microsoft-Experten Freudenberg IT (FIT) ausgewählt. Mit dem digitalen Arbeitsplatz profitieren die Mitarbeiter von DWK Life Sciences rund um den Globus von innovativen Technologien beim Arbeiten. Neben der nachhaltigen Modernisierung des alltäglichen Arbeitsumfeldes ist der digitale Arbeitsplatz ein zentraler Baustein bei der Integration mehrerer Gesellschaften.

  • Storage-Infrastruktur in der Cloud

    Tata Communications hat für Carlsberg ein Software-definiertes Netzwerk der nächsten Generation entwickelt, das die digitale Transformation im Betrieb der globalen Brauerei an 130 Standorten in Westeuropa beschleunigt. Die neue Infrastruktur ist ein Schlüsselbestandteil des Carlsberg's Next 2.0-Programms. Im neuen Programm wird die Leistung des Internets und des Cloud Computing genutzt um die Agilität und Effizienz des Betriebs zu senken und gleichzeitig die Kosten zu senken. Das Netzwerk unterstützt die Carlsbergs Wachstumsstrategie "SAIL'22", die das Kerngeschäft des Unternehmens stärken, Zeichen für Wachstum setzen und einen Wandel in der Unternehmenskultur erreichen will. Um diese Ziele zu erreichen digitalisiert die Brauerei ihre Lieferkette und entwickelt neue, KI-gestützte Dienstleistungen direkt für Kunden, wie etwa das "Connected Bar"-Konzept. Das neue Netzwerk, das ein bestehendes MPLS-Netzwerk ersetzt, agiert als widerstandsfähige, flexible Grundlage für diese Innovationsinitiativen.

  • Neues Netzwerk in nur fünf Monaten

    Tata Communications hat für Carlsberg ein Software-definiertes Netzwerk der nächsten Generation entwickelt, das die digitale Transformation im Betrieb der globalen Brauerei an 130 Standorten in Westeuropa beschleunigt. Die neue Infrastruktur ist ein Schlüsselbestandteil des Carlsberg's Next 2.0-Programms. Im neuen Programm wird die Leistung des Internets und des Cloud Computing genutzt um die Agilität und Effizienz des Betriebs zu senken und gleichzeitig die Kosten zu senken. Das Netzwerk unterstützt die Carlsbergs Wachstumsstrategie "SAIL'22", die das Kerngeschäft des Unternehmens stärken, Zeichen für Wachstum setzen und einen Wandel in der Unternehmenskultur erreichen will. Um diese Ziele zu erreichen digitalisiert die Brauerei ihre Lieferkette und entwickelt neue, KI-gestützte Dienstleistungen direkt für Kunden, wie etwa das "Connected Bar"-Konzept. Das neue Netzwerk, das ein bestehendes MPLS-Netzwerk ersetzt, agiert als widerstandsfähige, flexible Grundlage für diese Innovationsinitiativen.