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Fachartikel


Im Überblick

  • Cloud-Repatriation eine Realität

    Unternehmen nutzen vermehrt die Hybrid Cloud um Daten und Anwendungen in alle Umgebungen verschieben zu können. Dies macht das Zurückholen von Daten und Anwendungen ins eigene Rechenzentrum offiziell zu einem Trend. Noch vor wenigen Jahren glaubten wir, dass die Public Cloud die Zukunft der IT ist und früher oder später, physische Rechenzentren ersetzen würde. Tatsächlich ist der Trend Daten und Workloads in Public Clouds zu migrieren seit langem ungebrochen stark und es ist kein Ende dieser Entwicklung auszumachen. Doch trotz dieses generell anhaltenden Trends in Richtung Public Cloud ist Cloud-Repatriation, also die entgegengesetzte Entscheidung, Daten und Workloads zurück nach Hause ins eigene Rechenzentrum zu holen, in letzter Zeit zur Realität geworden. Was treibt diese Entwicklung an?


Im Überblick

  • So hilft die KI bei der Datenanalyse

    Die Elektromobilität wird dazu führen, dass Fahrzeuge und Infrastrukturen riesige Datenströme generieren. In dieser Daten-Goldgrube verstecken sich viele Hinweise darauf, wie Unternehmen ihre Angebote und Produkte verbessern, aber auch die Kundenzufriedenheit steigern können. Wer den Datenschatz heben möchte, benötigt eine übergreifende Datenplattform und KI-Lösungen mit Maschine Learning-Komponenten. In den Medien generiert das Thema Elektromobilität derzeit interessante Schlagzeilen. Daimler kündigte an, ab 2021 mit der Produktion von autonom fahrenden Taxis zu starten. Auch Volkswagen steht unter Strom, denn die Wolfsburger wollen in den kommenden zehn Jahren 70 neue vollelektrische Elektrofahrzeuge entwickeln. Dazu meldet nun auch Lidl, dass der Lebensmitteldiscounter auf seinen Parkplätzen künftig Ladestationen für Elektrofahrzeuge installieren wird, wie es schon andere Handelsketten, beispielsweise Aldi, Rewe und Ikea, vormachen. Und im nächsten James Bond-Film wird der Superagent vermutlich mit einem Elektrofahrzeug von Aston Martin auf Gangsterjagd gehen.


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Inhalte


02.12.16 - Die Potenziale der digitalen Transformation ausschöpfen oder auf der Strecke bleiben

01.09.16 - Nicht alle File-Sharing-Lösungen für Unternehmen sind gleich

31.08.16 - Privacy Shield: Welche Auswirkungen wird die neue Regelung für Nutzer und Anbieter von Cloud Computing-Diensten haben?

07.06.16 - Wie Wissensmanagement das Projektmanagement unterstützt

27.06.16 - Entwicklungen der Unified Communications-Branche: UC wird durch die Einbindung von Cloud-Kommunikationsanbietern flexibler und agiler

14.06.16 - Die Cloud bietet nicht nur Vorteile: Wer nicht aufpasst, läuft Gefahr schwere Fehler zu begehen

21.03.16 - Open Source Framework für Private und Public Clouds

10.02.16 - Von Wolke zu Wolke: Umfassende Lösung zur Umsetzung einer idealen Sourcing-Strategie

15.01.16 - 7 Prozent der Unternehmen haben das Nutzen von Public-Cloud-Diensten komplett verboten

13.01.16 - Mit einem Cloud Storage Gateway die Backup-Daten schnell und sicher in der Cloud ablegen

09.12.15 - Der ideale Einstieg in die Cloud ist die Nutzung als Backup-Speicher

10.09.15 - Maximierung der Cloud-Effizienz: Haben Datenbanken hier eine Chance?

06.07.15 - Der Markt wird reif: Cloud Computing zwischen Sicherheit, Komfort und Effizienz

26.05.15 - Das firmenweite WAN für Software-as-a-Service fit machen

18.05.15 - E-Discovery in Cloud-basierten On-Demand- oder SaaS-Varianten: In der Cloud kann stets die aktuellste Software verwendet werden

07.11.14 - Neuer Leitfaden zur Dokumentenerzeugung in der Cloud

04.07.14 - Mit einer idealen Projektmanagementsoftware können Unternehmen Projekte effizient und einfach planen

03.06.14 - Mobilität versus Sicherheit: Sicheres Cloud Computing für KMU

20.03.14 - Damit das Outsourcing-Projekt nicht zum Reinfall wird, sollte bei der Auswahl des Outsourcing-Dienstleisters besonderes Augenmerk auf Erfahrungen und anwendungsspezifische Zertifizierungen gelegt werden

10.01.17 - Drei wichtige Technologien, die Filesharing fit für die Zukunft machen

28.03.17 - Checkliste: Möglichkeiten und Vorteile von SaaS- und HaaS-Modellen

08.06.17 - Das Daten-GPS – Wissen, wo die Daten liegen

23.08.17 - Wie IT-Operations mit dem Wechsel zu einer Enterprise-Cloud-Plattform die fünf Herausforderungen einer für DevOps geeigneten Infrastruktur meistern kann

27.09.17 - Wie Software und die Cloud das Netzwerkmanagement verändern

19.01.18 - Warum KI aus der Cloud gegen moderne Cyber-Bedrohungen?

07.02.18 - Internationales Parkett – mit Cloud-ERP-Lösungen sind Unternehmen auch in Sachen Compliance dabei auf der sicheren Seite

06.03.18 - DevOps-Ansätze effektiv umsetzen: DevOps und IT-Service-Management

07.03.18 - Erfolgsaussichten in der Cloud: Die Zukunft des Phishing

15.03.18 - Chancen und Grenzen künstlicher Intelligenz: Wie AI das Service Management verändert

22.03.18 - Internationales Parkett: Mit Cloud-ERP-Lösungen sind Unternehmen auch in Sachen Compliance dabei auf der sicheren Seite

14.05.18 - Konsolidiertes Cloud-Backup statt fragmentierte Lösungen

17.05.18 - Wie agil müssen wirksame Sicherheitsmechanismen für die Cloud künftig sein?

15.06.18 - Das unsichtbare Sicherheitsnetz: Backup- und Disaster Recovery

12.07.18 - Lokale S3-kompatible Objektspeicherung kann helfen, die zentrale Public Cloud durch DSGVO-kompatible lokale Clouds zu ersetzen

17.07.18 - Vier Punkte zur Sicherung von Cloud Computing-Anwendungen

19.07.18 - Das System Mensch verarbeitet Daten automatisiert und in Echtzeit

21.08.18 - Sichtbarkeit ist die Grundlage der Cloud-Sicherheit – und gleichzeitig deren Herausforderung

22.08.18 - SaaS-Management: Shelfware und Schatten-IT im Griff

05.09.18 - SDN -die Must-have-Technologie des Jahres

14.09.18 - Das Gesundheitswesen der Zukunft: Das IoT prägt die Branche schon jetzt

21.09.18 - Die Migration in die Cloud mit IT-Inventur und Kennzahlenabgleich vorbereitenVor einer Cloud-Migration sollte ein Unternehmen eine Cloud Computing-Strategie entwerfen

28.11.18 - Multi-Cloud-Konzepte schaffen Wettbewerb und erhöhen Wirtschaftlichkeit

29.11.18 - Fünf Voraussetzungen für die Service-Management-Plattform der Zukunft

30.11.18 - Ein neuer Ansatz für flexibles Datenmanagement ist gefragt

20.12.18 - Vor dem Umzug in die Cloud müssen Unternehmen ihre Hausaufgaben erledigen - und ihr Data Warehouse fit für die neue Umgebung machen

21.12.18 - Die Multi-Cloud ist eine Anwendungs- und keine Infrastrukturstrategie

14.02.19 - Daten, Daten, Daten – Was sich im Umgang mit Daten 2019 ändert

28.03.19 - Multicloud-Umgebungen: Fünf Tipps für Datensicherheit

29.03.19 - Cloud Computing in deutschen Unternehmen: Die Zeit für Experimente ist vorbei

02.04.19 - Mit Security-as-a-Service gegen den Fachkräftemangel

11.04.19 - Das Ausrollen neuer Cloud-Services oder automatisiertes Patch-Management mit geringer Downtime wird für Unternehmen deutlich einfacher, wenn DevOps eng mit den neuen IT-Prozessen verzahnt ist

16.04.19 - Cloud-basierte und virtualisierte Infrastrukturen: Datenverschlüsselung bleibt fundamentaler Bestandteil der IT-Security

02.05.19 - Sicherheit aus der Cloud: Drei gute Gründe dafür – und drei mögliche Fallstricke

07.05.19 - Daten und Elektromobilität: Wie Unternehmen Datenschätze heben, die im wahrsten Sinne des Wortes auf der Straße liegen

01.07.19 - Cloud-Repatriation - Warum migrieren Unternehmen aus der Public Cloud zurück?

12.07.19 - Hardware-Appliances im Rechenzentrum: Zeit Lebwohl zu sagen

Meldungen: Grundlagen

  • Funktionierende DevOps-Kultur zu etablieren

    DevOps mit grundlegender IT-Modernisierung verbinden: Weitreichende Veränderungen wie die digitale Transformation oder neue Regularien wie die DSGVO wurden von vielen Unternehmen zum Anlass genommen, die eigene IT-Architektur von Grund auf zu überdenken. Die Ziele dabei waren und sind im Prinzip immer eine flexiblere IT, die schnell auf sich ändernde Umstände reagieren kann - eine der Kernkompetenzen von DevOps. Es ist also überaus sinnvoll, DevOps als eine der zentralen Säulen der neuen IT zu etablieren und sich dadurch kürzere Softwareentwicklungs- und Bereitstellungszyklen zu sichern.

  • Cloud-Big Data-Projekte: Exponentielles Wachstum

    Für IT-Verantwortliche wird es immer wichtiger, mit der Cloud den Einsatz innovativer Technologien zu unterstützen. Cloud Cpmputing-Services für Machine Learning, Künstliche Intelligenz, Blockchain oder Serverless Computing sind heute mit wenigen Mausklicks abrufbar. Damit beschleunigt sich die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle ebenso wie die Produktentwicklung. Warum ein organisationsweites Datenmanagement für den Cloud-Erfolg wichtig ist, zeigt der folgende Beitrag. In der Studie "Multi-Cloud in deutschen Unternehmen" berichten die Analysten von IDC, dass 68 Prozent der Unternehmen bereits Cloud Computing-Services und -Technologien für mehrere Workloads verwenden.

  • Multiple Clouds nicht gleich Multi-Cloud

    Multi-Cloud ist derzeit einer der heißesten Trends für Unternehmen. Die Verwendung mehrerer Clouds gleichzeitig, kann viele Vorteile bieten. Richtig eingesetzt kann man mit der richtigen Kombination von Clouds unter anderem die Kosten für Infrastruktur senken, die Präsenz von Daten und Workloads in verschiedenen Regionen verbessern oder die Herstellerbindung an Cloud Computing-Anbieter vermeiden. Unternehmen, die den Ansatz Multi-Cloud hingegen falsch verstanden haben, kann dieses Missverständnis viel Geld kosten. Denn eine fehlgeleitete Multi-Cloud-Strategie hat das Potenzial, Anwendungen, Teams und Budgets unnötig aufzusplitten.

  • So gelingt der Umzug in die Cloud

    Geblendet von den zahlreichen Vorteilen, wollen viele Unternehmen zumindest Teile ihrer IT in die Cloud migrieren. Der Wunsch dies so schnell wie möglich zu tun ist verständlich, aber in den meisten Fällen völlig unrealistisch. Entscheidungsträger sollten neben den offensichtlichen Vorteilen auch die Zeit in Betracht ziehen, die nötig ist diese zu erreichen. Hierbei kann das Konzept Time To Value (TTV) helfen den richtigen Zeitpunkt für den Umzug zu ermitteln. Die Vorteile Cloud Computing-Technologien zu nutzen sind mittlerweile gut dokumentiert. Einer der wichtigsten ist die mit ihr verbundene Flexibilität, die es erlaubt nur für die Leistung zu bezahlen, die auch gebraucht wird. Die Entscheidung pro Cloud scheint somit auf der Hand zu liegen. Doch der Teufel steckt bekanntlich im Detail und trotz des Willens vieler Organisationen, mehr auf die Cloud zu setzen, ist ein Umzug über Nacht einfach nicht möglich sondern muss von langer Hand geplant sein.

  • Bedarf an schnellem Service-Management

    "Die Fabrik der Zukunft wird nur noch zwei Mitarbeiter haben, einen Mann und einen Hund. Der Mann ist da, um den Hund zu füttern und der Hund, um den Mann davon abzuhalten, Geräte zu berühren." Wie weit wir aktuell noch von dieser im Jahr 1990 geäußerten Vision von Warren Bennis entfernt sind, wird immer wieder versucht vorherzusagen. Schon den jetzigen technologischen Stand vor fünf Jahren präzise vorauszusehen, wäre aber nahezu unmöglich gewesen. In Bezug auf IT-Service Management (ITSM) zeichnet sich meiner Ansicht nach bereits ab, was kurz- und mittelfristig auf Unternehmen zukommen wird. Zum Beispiel werden neue Technologien wie Künstliche Intelligenz und Machine Learning noch stärker in den Mittelpunkt rücken, während eine ansprechende Benutzererfahrung und die Minimierung der Total Cost of Ownership weiterhin wichtig bleiben werden. Folgende fünf Themen sollten IT-Verantwortliche im Auge behalten und prüfen, ob ihre Service Management-Infrastruktur dafür gewappnet ist.

  • Freiheit für die Cloud!

    In der Ökonomie ist ein freier Markt ein idealisiertes System, in dem die Preise für Waren und Dienstleistungen durch Angebot und Nachfrage bestimmt werden. Die Kräfte von Angebot und Nachfrage in einem freien Markt sind per Definition frei von jeglichen Eingriffen einer Regierung, eines preisgebenden Monopols oder einer anderen Behörde. Doch wie jeder Wirtschaftsstudent weiß, führt eine freie Marktwirtschaft, wenn sie unreguliert ist, allzu oft zu einem Monopol oder zumindest einem Oligopol, das die Innovation einschränkt und die Preise erhöht, da der Kunde weniger Wahlmöglichkeiten hat. In der Praxis sind die Märkte für alle Arten von Produkten und Dienstleistungen in der Tat selten ideal.

  • Überlegt zum Sprung in die Wolke ansetzen

    Bis 2025 wird die Cloud-Nutzung so fest im Geschäftsalltag verankert sein, dass es Wichtigeres gibt, als über die Cloud zu reden. Diese Prognose teilt ein Fünftel der deutschen IT-Entscheider in einer aktuellen Umfrage, die der amerikanische Softwareanbieter Citrix durchgeführt hat. Noch besteht viel Redebedarf. Zum Beispiel, ob sich eine Private, Hybrid oder Multi-Cloud am besten eignet. Das hängt vom Branchenumfeld, den Geschäftsaktivitäten, Geschäftszielen, IT-Anforderungen und -Budget sowie dem IT-Know-how der Belegschaft ab. So kann es den weltweiten Vertrieb einer Firma verbessern, wenn allen Vertriebsmitarbeitern ein Reporting-Tool zur Verfügung steht. In dem Fall ist es sinnvoll, diesen Workload in der Cloud zu betreiben. Einrichten lässt sich zudem ein On-Premises-Arbeiten, in dem die Vertriebsprofis die eigentlichen Reports lokal erstellen und im jeweiligen Rechenzentrum am Standort ablegen.

  • Patienten engmaschiger überwachen

    Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) entwickelt sich mehr und mehr zur nächsten industriellen Revolution. Zahlreiche Branchen "springen" auf "den Zug auf". Die Gesundheitsbranche bildet hier keine Ausnahme. Innovationen bei medizinischen Geräten, Medikamenten, Patientenüberwachung und vielem mehr sprießen wie die sprichwörtlichen Pilze aus dem Boden. Intelligente Technologien arbeiten effizient und genau, und das kann im wahrsten Sinne des Wortes lebensrettend sein.

  • Neue Datenverkehrsmuster im Entstehen

    Der rasante technologische Wandel und die damit verbundene Disruption von Geschäftsmodellen führen dazu, dass multinationale Konzerne in ihren wichtigsten Märkten zunehmend agiler auftreten müssen. Jedoch fällt es ihnen aufgrund des expansiven Wachstums ihrer IT-Ökosysteme schwer, wirklich agil zu operieren - insbesondere dann, wenn sie durch eine veraltete IT-Infrastruktur ausgebremst werden. Cloud-Deployments und die massive Zunahme von Anwendungen und Endgeräten erhöhen den Druck auf die Verantwortlichen, die IT-Landschaft zu modernisieren.

  • Kontrolle über SaaS-Anwendungen behalten

    Wer Software-Ausgaben unter Kontrolle bringen will, braucht ein intelligentes Software Management. Daran hat auch Software-as-a-Service (SaaS) nichts geändert. Ganz im Gegenteil: Schatten-IT und Shelfware zählen zu den größten Kostenfallen bei Cloud-basierten Anwendungen. Durchschnittlich kommen in Unternehmen 15x mehr SaaS-Anwendungen zum Einsatz als auf offizieller Seite bekannt ist. Der Grund für die Schatten-IT ist leicht nachzuvollziehen: Für Mitarbeiter ist es sehr einfach Anwendungen über die Cloud zu abonnieren. Kreditkarte und E-Mail-Adresse reichen Public Cloud-Anbietern wie Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure aus, um in wenigen Schritten ein Konto anzulegen und je nach Bedarf SaaS-Anwendungen zu beziehen - in vielen Fällen ohne Absprache mitder IT oder dem Einkauf.