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Literatur


Im Überblick

  • Wächter des Cloud-Datenschatzes

    Im Zuge der Digitalisierung wächst die Datenmenge, die Unternehmen täglich verarbeiten, stetig an. Dies spiegelt sich auch in der gestiegenen Nutzung von Cloud Computing-Anwendungen in den vergangenen Jahren wider. Unternehmensdaten sind rund um die Uhr überall zugänglich, ermöglichen effiziente Arbeitsabläufe und - zumindest auf den ersten Blick - etwas weniger Verwaltungsaufwand für die IT-Abteilung. Dieser Effekt relativiert sich jedoch, wenn man die Cloud Computing-Nutzung unter dem Aspekt der Sicherheit betrachtet. Die damit einhergehenden Risiken und neuen Bedrohungen erfordern fortschrittliche Sicherheitstechnologien, um den Schutz von Unternehmensdaten gewährleisten zu können.


Im Überblick

  • Cloud-Sicherheit: Shared Responsibility-Modell

    Viele Unternehmen setzen auf eine Kombination verschiedener Backup-Lösungen, häufig über mehrere Standorte hinweg. Im Krisenfall macht es solch eine Strategie jedoch oft schwierig, Dateien zeitnah wiederherzustellen. Dagegen bieten Cloud-integrierte Lösungen einfaches Testen der Disaster-Recovery-Strategie und im Notfall die rasche Rückkehr zum Normalbetrieb. Daten sind für Unternehmen heute wertvolle Rohstoffe und müssen besser gesichert werden als je zuvor. Gerade in Zeiten weltweiter Ransomware-Attacken ist eine profunde Backup- und Disaster Recovery-Strategie daher unabdingbar geworden, um im Krisenfall sofort reagieren zu können und die Geschäftskontinuität zu sichern.


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Inhalte


11.01.17 - Buchneuerscheinung: Cloud Computing KMU

22.08.16 - Leitfaden zur 360-Grad-Analyse der IT-Organisation

01.07.16 - Der Chief Information Officer: Vom kosteneffizienten IT-Betreiber zum Wegbereiter des digitalen Wandels

15.02.16 - "Building a Modern Data Center” erklärt IT-Managern neue Rechenzentrums-Technologien

07.12.15 - Bewährte Praxistipps für die erfolgreiche Einführung eines Cloud Computing-Services

11.09.15 - Literatur-Tipp: Revision der Beschaffung spezieller Dienstleistungen - Beratung, Marketing, IT-Outsourcing und Reinigung

11.08.15 - Cloud Computing-Strukturen: Das Rechenzentrum hält mit dem Datenwachstum nicht Schritt

24.06.15 - Hilfe für KMU bei der Auswahl von Public-Cloud-Diensten

15.05.15 - Whitepaper zu Chancen im Cloud Computing-Markt für MSPs und Systemintegratoren

02.12.14 - Aus den IBM-Laboren: der Schutz persönlicher Daten in der Cloud

02.12.14 - Huawei demonstriert als "OpenStack Gold Member" fortwährendes Engagement für die OpenStack-Technologie

02.12.14 - Crisp Research und Pironet NDH veröffentlichen erstes PaaS-Kompendium für den deutschen Markt

20.11.14 - Cloudability-Leitfaden für sichere Auslagerungsentscheidungen

07.11.14 - Neuer Leitfaden zur Dokumentenerzeugung in der Cloud

20.03.14 - Leitfaden: Was in keinem Service Level Agreement fehlen darf

12.03.14 - Cloud Computing fördert neue Geschäftsmodelle: Neuer Bitkom-Leitfaden stellt Innovationen vor

10.01.14 - Praktische Ratschläge für die effektive Verwaltung von Softwareressourcen in der Cloud

21.09.17 - Whitepaper macht Nutzen und Risiken im Lohn-Outsourcing transparent

18.10.17 - Vier Milliarden Euro für die Forschung zur Künstlichen Intelligenz

20.11.17 - "Managed Security Service Provider for Dummies"

19.12.17 - Cloud Computing erleichtert Compliance durch Standardisierung und Zentralisierung von Prozessen

26.03.18 - Leitfaden von Freudenberg IT und PAC liefert Expertenwissen für Unternehmen, die das Beste aus ihrer Cloud herausholen wollen

16.05.18 - IT Provider: Durchsuchung wichtiges Element der IT-Security-Policy

17.05.18 - "Cloud App Security" entdeckte im Laufe des Jahres 2017 etwa 65.000 bekannte Trojaner, Würmer, Viren und Backdoors

Meldungen: Literatur

  • DevOps: Eine Gefahr oder die Zukunft für ITSM?

    Der digitale Wandel beeinflusst die Unternehmenslandschaft stark. Auch im IT-Service-Management stehen Entscheider zahlreichen neuen Herausforderungen gegenüber. Die Verzahnung von Entwicklung und Betrieb, auch Development and Operations, kurz DevOps, spielt eine immer größere Rolle. Häufig stellen sich die Verantwortlichen jedoch eine Frage: Ist DevOps eine Gefahr oder die Zukunft des IT-Service-Managements (ITSM)? Zu den Ursachen für etwaige Bedenken zählt unter anderem die Infragestellung der Stabilität des IT-Betriebes. Angebote aus der Cloud werden mit einem Angriff auf die eigene IT gleichgesetzt und gestandene ITIL-Change-Manager können sich eine weitere Verkürzung und Vereinfachung der Prozesse nicht mehr vorstellen. Dabei lässt sich bei Betrachtung des Bereichs "Entwicklung und Betrieb von Applikationen" feststellen, dass es zahlreiche Gründe gibt, sich mit den Inhalten von DevOps zu befassen. Veränderungen im IT-Service-Management stellen dabei stets eine Notwendigkeit dar.

  • Das WAN weicht in die Wolke

    Unternehmen als abgeschlossene Einheiten sind passé. Neue Arbeitskonzepte wie mobiles Arbeiten oder BYOD lassen Mauern bröckeln - gerade auch im Hinblick auf Unternehmensnetzwerke. Unternehmen mit Niederlassungen oder Filialen im Handel müssen neben stationärer IT wie Kassensystemen auch mobile oder temporäre Geräte ins Netzwerk einbinden, zum Beispiel Digital-Signage-Terminals. Und Kunden setzen meist ein offenes WLAN voraus. Die digitale Transformation stellt neue Herausforderungen an das vormals Hardware-orientierte Wide-Area-Network (WAN)-Management. Software- und Cloud-definierte Ansätze erleichtern die Administration bei gleichzeitig hohen Sicherheitsstandards.

  • DevOps gegen IT-Operations

    Ein IT-Infrastrukturteam hat es heutzutage nicht leicht. Einerseits muss es den Betrieb des herkömmlichen Rechenzentrums aufrechterhalten, gleichzeitig soll es die strategische Digitalisierung des Unternehmens vorantreiben. Als wenn das nicht schon Herausforderung genug wäre, sollen die IT-ler zusätzlich komplett neue Technologien bereitstellen, um die neuen DevOps-Kollegen bestmöglich bei Neuerungen und schnelleren Release-Zyklen zu unterstützen. Anforderungen von DevOps an eine flexible und automatisierte Unternehmensinfrastruktur sind nicht immer einfach zu erfüllen und so wird der Trend zu DevOps für Infrastrukturteams eine zusätzliche Belastung. Prallen doch die unterschiedlichen Welten der IT-Operations und des DevOps-Teams aufeinander.

  • Automatisierte Speicherrichtlinien & Daten-GPS

    Die Globalisierung hat die Welt schrumpfen lassen. Nicht nur Reisende ziehen heute rund um den Globus, auch Daten sind dank Cloud Computing äußerst mobil und werden von Unternehmen aus den unterschiedlichsten Gründen zwischen Rechenzentren verschoben. Wir Menschen fühlen uns im eigenen Zuhause am sichersten. Auch für Unternehmensdaten gilt, dass das Risiko sie bei der Migration über Ländergrenzen hinweg zu verlieren, natürlich steigt. Als Mensch ist es heute mittels GPS sehr einfach, einen Standort zu bestimmen. Damit auch Unternehmen immer genau wissen, wo ihre Daten physisch gespeichert sind, bieten sich dank automatisierten Speicherrichtlinien und einem Daten-GPS neue Methoden, den exakten Standort von Daten festzulegen.

  • Mit SaaS & HaaS die IT-Abteilung entlasten

    In vielen Unternehmen stehen CIOs vor der Aufgabe, mit einer sich rasch entwickelnden IT-Welt Schritt halten zu müssen. Hinzu kommt, geeignetes Personal mit dem entsprechenden Know-how zu finden und sich stets gegen zunehmende Sicherheitsrisiken zu wappnen. Diese Herausforderungen beanspruchen zeitliche und finanzielle Ressourcen in der IT-Abteilung, die Unternehmen an anderer Stelle dringender bräuchten. Im Rahmen von Managed Services wie Software-as-a-Service (SaaS) und Hardware-as-a-Service (HaaS) werden Standardaufgaben an externe Dienstleister ausgelagert. Das schafft Freiräume und entlastet die IT-Abteilung. Welche Fragen sind relevant, um zu erkennen, ob auch das eigene Unternehmen von Managed Services profitieren kann.

  • Die Zukunft des File Sharing

    Um den Austausch von Forschungsdaten zwischen verschiedenen Teams am CERN zu ermöglichen, erfand Tim Berners-Lee in den achtziger Jahren, als Nebenprodukt sozusagen, das Internet. Heute ist das Internet die tragende Säule der weltweiten Kommunikation und aus unserem digitalen Leben nicht mehr wegzudenken. Überraschenderweise hat sich seit den frühen Tagen des Internets kaum etwas verändert: Nach wie vor werden für die Übermittlung von Dateien Protokolle aus den Anfangstagen des Internets genutzt. Zum damaligen Zeitpunkt war jedoch eine Welt, in der Datenmengen exponentiell wachsen, Hacker an allerlei Daten interessiert sind und Organisationen in denen zehntausende Mitarbeiter täglich millionenfach Dateien teilen, noch nicht vorstellbar. Worauf sollten Unternehmen also achten, wenn sie eine zukunftssichere File Sharing-Lösung nutzen möchten? Und welche neuen Technologien halten Einzug um Filesharing sicherer, komfortabler und schneller zu machen?

  • File Sharing im Unternehmen: Strategie gesucht

    Um Daten auszutauschen setzen die meisten Unternehmen noch immer auf die gute alte E-Mail, auch wenn diese Technologie offensichtlich nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik ist. Auch das ebenso veraltete FTP ist noch weit verbreitet, wenn es darum geht größere Dateien zu übermitteln. Den IT-Alptraum perfekt machen, intern oft nicht überwachte, File-Sharing-Dienste in der Cloud a la Dropbox & Co. Um striktere Compliance-Vorgaben zu erfüllen und die offensichtlich nicht gegebene Datensicherheit für ihr Unternehmen zu gewährleisten suchen IT-Verantwortliche suchen händeringend nach eine umfassenden Strategie um die genannten, unzuverlässigen Werkzeuge zu ersetzen und somit die Kontrolle über ihre sensiblen Daten zurückzugewinnen.

  • Privacy Shield und die Folgen

    Am 1. August 2016 trat das neue Privacy Shield-Abkommen in Kraft, das für Kunden und Anbieter von Cloud Computing-Services wieder Rechtssicherheit bieten und den transatlantischen Datenfluss wiederherstellen soll. Ob Privacy Shield die Nutzer besser schützen wird als der Vorgänger Safe Harbor wird von vielen Experten jedoch bezweifelt. Auch Subhashini Simha von Thru zweifelt das Abkommen an. Ihre Einschätzung der Folgen von Privacy Shield für Unternehmen hat sie in diesem Artikel zusammengefasst. Demnach benötigen Unternehmen zukünftig mehr denn je Flexibilität ihre Daten im Notfall auch im eigenen Rechenzentrum zu hosten und sie bei sich ändernder Rechtslage aus anderen Regionen abzuziehen.

  • Herausforderungen im Wissensmanagement

    Der Erfolg eines Projekts hängt von vielen Faktoren ab: Unterstützung durch das Top-Management, entsprechende Organisationsstrukturen sowie qualifizierte Mitarbeiter. Zudem spielt Wissen eine wichtige Rolle im Projektmanagement: Welche Methode eignet sich für das Projekt? Mit welchen Maßnahmen lässt sich das Projektziel erreichen? Wie können die Projektanforderungen erfüllt werden? Diese und weitere Fragen müssen Projektleiter beantworten können. Das Problem: Oftmals sind sich diese gar nicht bewusst, was sie und ihre Mitarbeiter wissen oder eben auch nicht wissen. Ein professionelles Wissensmanagement kann das Projektmanagement wirkungsvoll unterstützen, indem es vorhandenes Wissen bündelt, neue Erkenntnisse aufnimmt und alles für zukünftige Projekte verfügbar macht.

  • Unified Communications & Cloud-Kommunikation

    Den Begriff "Unified Communications" (UC) gibt es schon seit vielen Jahren. Er bezeichnet die Integration von Kommunikationsmedien in einer einheitlichen Anwendungsumgebung. Durch die Zusammenführung verschiedener Kommunikationsdienste soll UC die Erreichbarkeit der Kommunikationspartner verbessern und damit die Geschäftsprozesse beschleunigen.