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Tipps und Hinweise


Im Überblick

  • Alles im Griff dank Managed Services

    Aller Anfang ist schwer - das gilt besonders für Unternehmen, die sich neu am Markt positionieren. "Neben der Umsetzung branchenspezifischer Strategien stehen sie vor der Herausforderung, ihren Mitarbeitern immer komplexere IT-Strukturen anzubieten und deren reibungslose Funktion zu garantieren. Das kostet neben Zeit auch wertvolle Ressourcen", weiß Björn Blatt von der readypartner GmbH, Expertin für Digital-Strategie und digitale Wirtschaft sowie Spezialistin für Cloud- und Kommunikationsservices. Zur Sicherstellung einer intakten Infrastruktur bietet es sich daher an, Teilbereiche aus dem Informations- und Kommunikationsbereich über Managed Services von einem externen Dienstleister betreuen zu lassen.


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Inhalte


21.02.17 - Unternehmen sollten Daten in der Cloud lieber selbst verschlüsseln

10.02.17 - Datenmanagement: Welche Herausforderungen gibt es und wie können Unternehmen damit umgehen?

07.02.17 - Automatisierung ist der Schlüssel für eine effektive SaaS-Sicherheit

07.02.17 - Datensicherung für Office 365: Fünf Punkte, die IT-Service-Partner und Unternehmen beachten sollten

06.02.17 - Vier Tipps für eine Datenschutz-Strategie in der Cloud

25.01.17 - Datensicherung für Office 365 ­ Fünf Punkte, die IT-Service-Partner und Unternehmen beachten sollten

20.01.17 - Die IT-Verantwortlichen sollten standardmäßig bei allen Migrationen ein definiertes Set an Checklisten anwenden

11.01.17 - Vier Tipps, wie MSP erfolgreich ihr Unternehmen wandeln

23.12.16 - "One Cloud" - Multicloud ist heute – und morgen?

22.12.16 - Viele Unternehmen gehen davon aus, dass die Nutzung von Cloud Computing-Services unweigerlich mit einer Kostensenkung verbunden ist

21.12.16 - Fünf Tipps für SaaS-Unternehmen bei der Zahlungsabwicklung

19.12.16 - Public Cloud: Gratis-Lockangebote stoßen schnell an Grenzen

08.03.17 - Microsoft Azure optimal in hybriden Cloud Computing-Umgebungen zu nutzen

09.03.17 - Ein Dienstleister sollte verschiedene Cloud-Modelle zur Verfügung stellen, so dass mehr als ein Entweder-oder von Cloud und on-premise möglich ist

22.03.17 - Die Vorteile von Cloud Computing-Lösungen gelten jedoch nicht für alle

11.04.17 - Augen auf bei der Verschlüsselung von Cloud Computing-Daten

19.04.17 - Mit OpenStack können Unternehmen flexible und skalierbare Cloud Computing-Umgebungen aufbauen

22.05.17 - Warum sich E-Invoicing rechnet: Rechnungsabwicklung durch automatisierte digitale Finanzprozesse

23.05.17 - Sechs Kriterien zur Auswahl eines Cloud-Sicherheitsanbieters

23.05.17 - Welche vier strategischen Aspekte sollten Managed Service Providers (MSPss) regelmäßig auf ihrer To-Do-Liste haben?

26.05.17 - Europäische Datenschutzgrundverordnung: Drei Tipps für die Cloud-Nutzung in Unternehmen

30.05.17 - So nutzen MSPs die Cloud, um ihr Managed Service-Angebot auszubauen

31.05.17 - Wie sich intern die Akzeptanz von ISMS-Projekten steigern lässt

31.05.17 - Praxis-Tipps: So können Sie Quality of Service garantieren

09.06.17 - EuroCloud: Nur noch ein Jahr bis zur DSGVO – neue Herausforderungen für Cloud-Provider

19.06.17 - Daten-Lagerung von Smart Home-Anwendungen: Cloud oder lokale Steuereinheit

20.06.17 - ERP aus der Cloud: die Aufholjagd im Mittelstand

05.07.17 - Nutzen Sie mehrere Cloud Computing-Anbieter

11.07.17 - IT-Security sollte Teil des Risikomanagements sein

27.07.17 - Fünf Merkmale zukunftssicherer Cloud Computing-Architekturen

28.07.17 - Vier Aspekte, die fortschrittliche Unternehmen beim Performance Management auszeichnen

16.08.17 - Skyhigh Networks entdeckt komplexe Cyber-Attacke auf Office-365-Anwender im Unternehmensumfeld

17.08.17 - Teilbereiche aus dem Informations- und Kommunikationsbereich über Managed Services von einem externen Dienstleister betreuen lassen

Meldungen: Tipps und Hinweise

  • Cloud-to-Cloud-Bedrohung auf Unternehmensebene

    Skyhigh Networks hat eine der ersten Cloud-to-Cloud-Bedrohungen auf Unternehmensebene identifiziert und erfolgreich Gegenmaßnahmen ergriffen. Angreifer haben über populäre Cloud Computing-Plattformen versucht, sich in Office-365-Konten von Unternehmen einzuloggen. Diesem so genannten Brute-Force-Angriff, der unter anderem auf hochrangige Angestellte in mehreren Fortune-2000-Unternehmen abzielte, war der Cloud-Security-Anbieter seit Anfang 2017 auf der Spur. Die neuartige Cloud-to-Cloud-Attacke deckt einen "toten Winkel" der IT-Sicherheit auf und nimmt vorweg, wie künftig der "Standard" bei Cloud-basierten Angriffen aussehen könnte.

  • Ganzheitliches Performance Management nötig

    Moderne Unternehmen müssen nicht nur die Performance ihrer Systeme beurteilen und verstehen können, sondern auch deren Einfluss auf Anwendungen sowie Endnutzer. Es reicht nicht aus, Infrastruktur und Anwendungen lediglich zu überwachen und Fehlermeldungen zu erhalten: Notwendig ist eine umfassendere Analyse der Auswirkungen. Dabei ist sich die Branche einig, dass ein ganzheitliches Performance Management nötig ist. Dieses umfasst eine ganze Reihe von Technologien, um Schwierigkeiten in allen Bereichen zu erkennen und zu beheben: In Infrastruktur und Netzwerk, bei Anwendungen sowie bei der Endnutzererfahrung.

  • Auf flexible Cloud-Architekturen setzen

    Agilität, Skalierbarkeit, Kostenvorteile, Innovation und Wachstum - das sind den Analysten von Gartner zufolge die Gründe, weshalb Unternehmen auch weiterhin Milliarden in neue Cloud Computing-Dienste investieren. Allein der Markt für Software-as-a-Service (SaaS) soll demnach im Jahr 2017 um mehr als 20 Prozent wachsen. Wer sein Unternehmen aktuell auf die Cloud ausrichtet, will die Grundlage für eine nachhaltige Infrastruktur schaffen und eines definitiv vermeiden: Sich Lösungen anzuschaffen, die nicht zukunftsfähig sind. Auf dem Weg dahin lautet eine Strategie: "Ich kaufe vom jeweiligen Marktführer, der wird schon richtig liegen". Dabei müssen Unternehmen sich nicht blind auf einen Anbieter verlassen - sie können selbst prüfen, ob eine Cloud Computing-Architektur auch in hochdynamischen Zeiten flexibel genug ist. Laut Christoph Kull, Geschäftsleiter Vertrieb und Marketing DACH bei Workday, einem der führenden Anbieter von Enterprise-Cloud-Anwendungen für das Finanz- und Personalwesen, sollten Entscheider darauf achten, dass diese fünf Schlüsselmerkmale vorhanden sind.

  • DDoS-Attacken & Erpressungsversuche

    Noch immer unterschätzen viele Unternehmen das Risiko, Opfer eines DDoS-Angriffs zu werden. Dieses Kalkül kann schnell unerwünschte finanzielle Auswirkungen haben. Eine frühzeitige Risikobewertung hilft nach Meinung von Akamai Technologies "Reparaturkosten" zu vermeiden. Wie hoch das individuelle Risiko für ein Unternehmen wirklich ist, von einer DDoS-Attacke oder einem Hacker-Angriff auf Web-Applikationen betroffen zu sein, kann niemand genau sagen.

  • Die zehn Cloud-Gebote für Unternehmen

    Digitalisierung ist ein ganzheitlicher Veränderungsprozess, der uns die nächsten Jahre beschäftigen wird. Dabei geht es um Flexibilisierung und Agilität, den Entwurf neuer Arbeitsmodelle und Wertschöpfungsprozesse sowie die markt- und kundenorientierte Bereitstellung von Leistungen aller Art. Wesentliche Grundlage für all diese strategisch wichtigen Themen ist das Cloud Computing. "Nur mittels Cloud Computing funktionieren die ganzen viel versprechenden Konzepte der neuen digitalen Wertschöpfung", sagt Andreas Weiss, Direktor des EuroCloud Deutschland_eco e. V. und betont: "Oftmals geht es aber zunächst nicht um die ganz große Veränderung, sondern darum, Unternehmen durch Modernisierung für die Herausforderungen der kommenden Jahre zu rüsten." Dafür gilt es, einige wichtige Grundregeln zu beachten.

  • Zum Schritt in die Cloud motivieren

    Mittlere und kleinere Unternehmen holen bei der Cloud Computing-Nutzung weiter auf. Das ist eines der Ergebnisse aus dem "Cloud Monitor 2017" des Branchenverbands Bitkom. Neben "Klassikern" wie Office-Anwendungen kommt auch immer häufiger Enterprise Ressource Planning (ERP) aus der Cloud zum Einsatz. Entweder lassen die Mittelständler ihre Anwendung hosten oder sie fahren ein Software-as-a-Service (SaaS)-Modell, oder beides. "Die Gründe für die Zusammenarbeit mit einem Cloud Computing-Anbieter sind von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Dennoch lassen sich sieben Faktoren festmachen, die mehrheitlich Mittelständler zum Schritt in die Cloud motivieren", berichtet Michael Bzdega, Solution Architect Business Cloud beim ERP-Anbieterin proAlpha.

  • Cloud oder nicht Cloud

    Cloud Computing ist eine effektive Lösung, große Mengen an Daten zu sichern und Dienste zentral online abzurufen. Virtuelle Datenspeicher - sogenannte Cloud-Dienste - stehen heute für Kunden in unterschiedlichen Bereichen zur Verfügung. Der Up- und Download erfolgt über ein internetfähiges Endgerät wie Heimrechner oder Smartphone. Eine Reihe von Smart Home-Anbietern setzt bei ihren Smart Home-Anwendungen ebenfalls auf Cloudspeicherung. Das Steuern der Heizungs- und Photovoltaikanlage, die Einstellungen an der Alarmanlage und andere Funktionen erfolgen dann über das Internet.

  • Auftragsdatenverarbeitung in der Cloud

    Ab dem 25. Mai 2018, gilt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten in Cloud-Infrastrukturen neu. "Die rechtlichen Anforderungen an die Auftragsdatenverarbeitung in der Cloud ändern sich mit der neuen europäischen Verordnung", sagt RA Jens Eckhardt, Vorstand Recht & Compliance EuroCloud Deutschland_eco e. V. "Cloud Provider sind jetzt - auch im Eigeninteresse - gehalten, die Verträge mit ihren Auftraggebern schnellstmöglich zu überprüfen und bis Mai 2018 gegebenenfalls anzupassen, um rechtswidrige Nutzungen zu vermeiden. Die DSGVO sieht keinen Bestandsschutz für Altverträge vor; das heißt auch Altverträge müssen den Vorgaben der DSGVO entsprechen."

  • Ein Quality-of-Service-Konzept ist gefragt

    Wer in einer mandantenfähigen Umgebung viele geschäftskritische Applikationen gleichzeitig betreibt, steht vor einem Problem: Wie lässt sich sicherstellen, dass jede Anwendung genügend Storage-Performance bekommt, damit sie stabil läuft? Ein Quality-of-Service-Konzept ist gefragt. Dafür gibt es verschiedene Ansätze. Der Königsweg ist eine Virtualisierungs-Technologie wie SolidFire, die Kapazität und Performance trennt und garantierte IOPS pro Volume ermöglicht. Cloud Service Provider und IT-Abteilungen in größeren Unternehmen kommen am Thema Quality of Service nicht mehr vorbei. Sie müssen dafür sorgen, dass geschäftskritische Applikationen schnell und vor allem stabil laufen. Dafür spielt die Speicher-Leistung eine wichtige Rolle. Das Problem: Wenn viele Anwendungen gleichzeitig auf denselben Storage zugreifen, kommt es zum Noisy-Neighbour-Syndrom. Die App, die am lautesten nach Ressourcen schreit, bekommt sie auch. Das bremst andere aus, denn für sie bleibt nur noch der Rest.

  • Themen innerhalb des ISMS-Aufbaus

    Ein sehr erfolgskritischer Faktor beim Aufbau eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) besteht in der Akzeptanz und breiten Mitwirkung innerhalb der gesamten Unternehmensorganisation. TÜV Trust IT hat hierfür einige praxisbewährte Tipps zusammengestellt. In der gesamten Kommunikation müssen verschiedene Fragen deutlich beantwortet werden: Warum brauchen wir das? Was haben wir davon und wo wollen wir hin? Dies muss in einer Sprache geschehen, die für alle verständlich ist. Management Commitment: Das gesamte Projekt steht und fällt mit dem Management Commitment. Steht die Geschäftsleitung nicht ausreichend hinter dem Projektvorhaben, ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Projekt scheitert, sehr hoch. Notwendig ist auch, dass die Projektverantwortlichen vom Top-Management ausreichende Entscheidungsfreiräume erhalten.