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Tipps und Hinweise


Im Überblick

  • Sicherheit innerhalb der Cloud

    Immer öfter gehen Unternehmen den Schritt in die Cloud. Wer aber ist eigentlich für die Sicherheit in der Public Cloud verantwortlich? Keine leichte Frage. Vor allem, weil Sicherheitsverletzungen weitreichende Folgen nach sich ziehen können. Aus Sicht von Rackspace sind dies die fünf häufigsten Bedenken von Unternehmen, wenn es um die Public-Cloud-Sicherheit geht: Schützen Amazon, Microsoft und Google meine Cloud nicht? Die Cloud-Sicherheit besteht auf der einen Seite aus der Sicherheit der jeweiligen Cloud und auf der anderen Seite aus der Sicherheit in der Cloud. Alle großen Cloud-Anbieter erfüllen strenge Sicherheitsstandards und stellen sicher, dass Verstöße - etwa unberechtigte Zugriffe auf die genutzte AWS-, Azure- oder Google-Cloud-Plattform - sehr unwahrscheinlich sind.


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Inhalte


01.09.17 - Managed Services: Vorteile für Unternehmensgründer

04.09.17 - Fünf Leitsätze für eine erfolgreiche Cloud-Migration

07.09.17 - Verschiedene Bausteine beachten, damit der erfolgreichen Umsetzung des Projekts nichts im Wege steht

17.10.17 - CyberArk warnt vor Cyber-Attacken auf Cloud Computing-Umgebungen

23.10.17 - Digitale Transformation: Ohne modernes Networking geht’s nicht

30.10.17 - Der Umstieg auf eine Cloud-basierte Infrastruktur kann für viele Unternehmen sinnvoll sein

16.11.17 - Sicherheit und Datenschutz alleine aber machen noch nicht die Qualität des Cloud-Arbeitsplatzes aus

16.11.17 - Komplexität der Multi-Cloud-Welt in den Griff bekommen

21.11.17 - Fünf Tipps, wie ein CASB Daten in Office 365 & Co. zusätzlich absichern kann

21.11.17 - Was MSPs, Endpoint Security beachten sollten

30.11.17 - Backup ist gut, eine Drei-Fronten-Strategie ist besser

01.12.17 - Datengetriebene Geschäftsmodelle: Sechs Tipps für den Weg in die digitale Zukunft

04.12.17 - Warum sich erst bei einer Cloud-Exit-Strategie der Wert der Daten voll entfaltet

13.12.17 - Leitfaden: Cloud Computing erleichtert Compliance durch Standardisierung und Zentralisierung von Prozessen

20.12.17 - Vorsicht, Malware: Fünf-Punkte-Plan für sicheren Cloud-Zugang

09.01.18 - Neue Chancen für den Kundendialog: Fünf Tipps für den Weg in die digitale Zukunft

13.02.18 - Mit Cloud Computing-Umgebungen und Self-Service-Portalen können Unternehmen manuelle Prozesse ablösen, das IT-Team von Routineaufgaben entlasten und die Effizienz ihrer gesamten Organisation steigern

15.02.18 - Beurteilung der Informationssicherheit von Cloud Computing-Services

19.02.18 - Der Allrounder für spezielle IT-Einsätze

22.02.18 - Mit Cloud Computing-Umgebungen und Self-Service-Portalen können Unternehmen manuelle Prozesse ablösen

02.03.18 - Die fünf wichtigsten Kriterien für ein Next Generation Data Center

02.03.18 - Cloud-Migration: Vier Herausforderungen für Unternehmen

06.04.18 - Multi-Cloud-Checkliste: Die Top 5 Herausforderungen

10.04.18 - Warum Multi Cloud-Umgebungen dem Mittelstand helfen

17.04.18 - Cloud Computing-Services sind in kürzester Zeit und ohne hohe Anfangsinvestitionen verfügbar

17.05.18 - Lizenzen nicht mit der Gießkanne ausrollen

08.06.18 - IoT: Wenn vor lauter Devices der Blick für den Nutzer verloren geht

11.06.18 - Die drei Schlüsseltechnologien einer Multi-Cloud-Strategie

14.06.18 - Malware in der Cloud: Best Practices zum Schutz vor einer wachsenden Bedrohung

29.06.18 - Vier Schritte zu mehr Sicherheit in Multicloud-Umgebungen

03.07.18 - Selbst IT-Fachleute wissen oft nicht, was unter Machine Learning zu verstehen ist

26.07.18 - Vier Tipps zur erfolgreichen Einführung von Robotic Process Automation

14.08.18 - Mitten in der Cloud-Transformation müssen Unternehmen sich die Schwachpunkte an der Schnittstelle zwischen traditionellen Systemen und der Cloud bewusstmachen und gegensteuern

23.08.18 - Netzwerk-Edge – Schlüsselfaktor im Wettbewerb

27.08.18 - Vor allem drei Aspekte sind bei der Multi-Cloud von hoher Relevanz

27.08.18 - KMU profitieren mehr von Managed Services als von Outsourcing

28.08.18 - Strategie, Grundlagen, Partnerwahl: So gelingt der Weg in die Cloud

28.08.18 - Cloud Computing-Dienste ergänzen herkömmliche Sicherungs- und Wiederherstellungs-Infrastrukturen oder können sie auch ersetzen

14.09.18 - Sechs Gründe, warum autonome Systeme Unternehmen verändern

19.08.18 - Vier Dinge, die Sie bei IoT-Projekten unbedingt beachten sollten

27.09.18 - Die drei größten Herausforderungen bei der Migration auf Microservices

28.09.18 - Security für Software-Defined-WANs: Sechs Kernanforderungen

02.10.18 - Unified Communications as a Service braucht Software-Defined WANs

08.10.18 - Kryptojacking: Wie Cyberkriminelle sich die Cloud zu Nutze machen

10.10.18 - Unternehmen müssen genau definieren, welche App auf welche internen Ressourcen oder Cloud-Services zugreifen dürfen

18.10.18 - Der Wechsel in die Cloud kann die Einhaltung von Compliance-Regelungen erleichtern

Meldungen: Tipps und Hinweise

  • Fünf Maßnahmen gegen die mobile Schatten-IT

    Mobile Schatten-IT ist zu einer Herausforderung für die Unternehmens-IT geworden: Mitarbeiter nutzen nicht genehmigte Geräte und Apps und kümmern sich dabei wenig um rechtliche Regelungen, Sicherheitsvorschriften oder Compliance-Vorgaben. Virtual Solution zeigt, was Unternehmen gegen den Wildwuchs mobiler Schatten-IT tun können. Die Schatten-IT ist für Unternehmen schon immer ein Problem gewesen: Waren es früher vor allem persönliche Excel-Sheets oder Datenbanken, die eine weitgehend unkontrollierte und nicht autorisierte IT-Struktur bildeten, so geht es mittlerweile mehr und mehr um mobile Systeme und Anwendungen. Smartphones und Tablets werden von Mitarbeitern an den Vorschriften der Unternehmens-IT vorbei genutzt. Sie verwenden Apps wie WhatsApp und Evernote oder Fileshares wie Dropbox oder Google Drive auch für ihre beruflichen Aufgaben.

  • Wenn Kryptojacking auf die Cloud trifft

    Mit prominenten Opfern tauchte Kryptojacking in der ersten Jahreshälfte 2018 mehrmals in den Schlagzeilen auf. Bei dieser Angriffstechnik kapern Hacker fremde Geräte um Kryptowährungen zu schürfen. Kryptowährungen werden durch das Lösen komplexer mathematischer Probleme generiert. An sich ein legitimer Vorgang, allerdings erfordert dieser eine hohe Rechenleistung und ist damit überaus ressourcenintensiv. Für Kriminelle ist es daher lukrativer, das Schürfen widerrechtlich auf fremde Infrastrukturen auszulagern. Das Kapern von Geräten und Netzwerken und die Bündelung zu einem Botnetz maximiert ihre Schürfkapazitäten und beschert einen höheren Gewinn, da sie diese Ressourcen nicht selbst kostenpflichtig unterhalten müssen. Ebenfalls attraktiv sind die damit verbundenen geringeren Konsequenzen: Fälle von Kryptojacking, insbesondere in den USA, werden von den Behörden weniger aggressiv verfolgt als Angriffe mit Malware oder Ransomware, wo das Schadensausmaß deutlich höher ist.

  • Herausforderung: Das Weitverkehrsnetzwerk

    Seit rund 20 Jahren gibt es Unified Communications (UC). Doch die Nachfrage nach UC-Lösungen erreichte nie das prognostizierte Niveau, das hat sich in den vergangenen Jahren geändert. Der Grund für diesen Umschwung ist UC as a Service. Bei UCaaS nutzen Unternehmen Unified-Communications-Dienste, die über eine Cloud bereitgestellt werden. Zu den Vorteilen zählen kürzere Implementierungszeiten und geringere Investitionskosten. Unterschätzt wird jedoch ein weiterer Vorzug: UC as a Service stärkt die Innovationskraft von Unternehmen. Wenn die eigene IT-Abteilung neue UC-Funktionen bereitstellen muss, dauert das oft Monate. Mit UCaaS sind aber solche Erweiterungen dagegen sofort verfügbar. Ein Beispiel sind Funktionen, mit denen Arbeitsgruppen die Zusammenarbeit optimieren können, Stichwort "Collaboration".

  • Sichere SD-WAN-Bereitstellung

    Unternehmen, deren Standorte landes- oder weltweit verteilt sind, verbinden diese häufig seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten, per MPLS-Leitungen (Multiprotocol Label Switching). Doch vor allem durch den steigenden Einsatz von Cloud Computing-Technologien ist diese Architektur mittlerweile veraltet. User, Daten und Anwendungen sind heutzutage weit verstreut, Angestellte arbeiten von überall aus und nutzen eine Vielzahl an Geräten. Vor dieser Entwicklung war die Implementierung von Sicherheitskontrollen relativ einfach dahingehend, dass ein definierter Perimeter um alle zu schützenden Vermögenswerte eines Unternehmens existierte. So konnten IT-Teams eine Vielzahl von Sicherheitstechnologien zentral einsetzen. Remote-Standorte wurden in diesen Sicherheitsbereich einbezogen, indem der gesamte Verkehr über MPLS zu einer großen zentralen Firewall umgeleitet wurde, die für die Traffic-Regulierung und Durchsetzung der Sicherheitsrichtlinien sorgte.

  • Herausfinden, was migriert werden muss

    Mehr als 70 Prozent aller Unternehmen beschäftigen sich aktuell mit Microservices. Viele haben sie bereits im Einsatz, andere bereiten gerade die Migration vor - und das mit gutem Grund. Sie versprechen sich davon eine schnellere Weiterentwicklung ihrer Anwendungen, mehr Flexibilität, mehr Leistungsfähigkeit und eine bessere Skalierbarkeit. Wer den Umstieg jedoch unbedacht angeht, schafft mehr Probleme als er löst. Gregor Keller, Sales Engineering Manager bei AppDynamics, nennt als Application-Performance-Expertin die drei größten Herausforderungen, die ihnen tagtäglich begegnen.

  • Technische Umsetzung von IoT-Projekten

    Viele Unternehmen zögern noch bei der Umsetzung von Internet of Things (IoT)-Projekten. Sie verrennen sich in technischen Überlegungen, statt sich auf das zu fokussieren, worauf es eigentlich ankommt: Mit angemessenem Aufwand schnell einen wirtschaftlichen Nutzen zu erzielen. Mehr Mut ist gefragt. Die folgenden vier Tipps helfen dabei. Unternehmen beginnen ein IoT-Projekt häufig mit einem Proof of Concept, um die technische Machbarkeit zu prüfen. Was Sie dabei verkennen: Die Basistechnologie ist heute so weit fortgeschritten, dass sie kein limitierender Faktor mehr ist. Man braucht sich darüber gar nicht so sehr den Kopf zu zerbrechen.

  • Autonome Unternehmen managen Daten effizienter

    Autonome Fahrzeuge sind - zumindest in den Medien - sehr präsent, auch bei Menschen, die sich nicht zu den Autoliebhabern zählen. Ein ähnlich spannendes Thema ist das "autonome Unternehmen" - was im Gegensatz zu autonomen Fahrzeugen jedoch unmittelbar vor der Tür, steht. Denn der Einsatz modernster Technologien in der Unternehmens-IT ist weitaus unproblematischer als autonome Fahrzeuge auf die Straße zu bringen. Analog zu selbstfahrenden Autos nutzen auch autonome Unternehmen künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und das Internet der Dinge (IoT), um Unternehmenssysteme und Businessprozesse zu steuern. Die maschinell gewonnene Erfahrung aus tausenden ähnlicher Prozesse stellt sicher, dass die IT optimal läuft. Menschliche Eingriffe sind nur im Ausnahmefall erforderlich.

  • Backup und Disaster Recovery

    Zeitgemäßes Backup und Wiederherstellung stellen keine technischen Herausforderungen mehr dar, sondern sind vor allem wirtschaftlich zu definierende Prozesse. Umfrageergebnisse unter Kunden und Partnern von Arcserve zeigen zudem, dass ein einfacher, umfassender Schutz der Daten im Zusammenspiel mit der IT-Sicherheit zu den neuen Anforderungen an Sicherungen gehört. Arcserve nennt fünf Richtlinien, um Datensicherheit sicher, effizient und im Zusammenspiel von Backup und IT-Sicherheit zu gestalten und diese auch dokumentieren zu können. Die Ergebnisse einer internationalen Befragung von Arcserve aus dem Frühjahr 2018 unter 600 Kunden und Partnern in fünfzehn Ländern erlauben es, die zeitgemäßen Erwartungen der Unternehmen an ihre Backup-Lösungen abzulesen.

  • One-fits-all fuktioniert nicht bei Cloud-Konzepten

    Bei der Cloud-Nutzung zählt das verarbeitende Gewerbe zu den Top-Anwendern. Zu diesem Schluss gelangt die von der Rackspace Germany GmbH in Auftrag gegebene Studie "Cloud und Cloud Managed Services im Manufacturing-Umfeld". Durchgeführt hat sie das Marktforschungsunternehmen Pierre Audoin Consultants (PAC). 59 Prozent der befragten Unternehmen haben demnach bereits Cloud-Lösungen im IoT-Umfeld im Einsatz. Aus gutem Grund: Für die Cloud-Nutzung sprechen für die Mehrheit der Unternehmen die Flexibilität, Agilität und Skalierbarkeit im Betrieb (84 Prozent), die Optimierung der Employee Experience bzw. der Customer Experience (84 Prozent) und die Erhöhung der Kosteneffizienz (83 Prozent). Dabei arbeiten die meisten Unternehmen mit Multi-Cloud-Lösungen, die das Beste aus dem Angebot der jeweiligen Cloud Computing-Anbieter kombinieren.

  • Anforderungen an IT-Strukturen anspruchsvoller

    Die Anforderungen der Digitalisierung führen dazu, dass IT-Fachkräfte in vielen Betrieben überlastet sind. Nur bei wenigen Unternehmen - davon hauptsächlich Großkonzerne - hat es sich als strategisch klugen Schritt erwiesen, die gesamte IT auszulagern ("Outsourcing") und von einer externen Firmentochter oder einem Dienstleister managen zu lassen. Für Klein- und Mittelständische Unternehmen KMU bietet sich eine andere Lösung an: Das Auslagern von IT-Prozessen und Teilbereichen an sogenannte Managed Service Provider (MSP). Eigene Mitarbeiter werdenso entlastet und können sich wieder ihren Kernaufgaben widmen. Der europäische IT-Security Hersteller Eset nennt in seinem Artikel "Warum Unternehmen auf MSP setzen sollten" fünf entscheidende Vorteile von MSPs, die gerade kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) nutzen sollten.