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Kommentare und Meinungen


Im Überblick

  • Meilenstein der Quantum Supremacy

    Obwohl es zweifellos ein enormer Meilenstein ist, dass Google die Überlegenheit der Quantencomputer - die so genannte Quantum Supremacy - belegen konnte, steht dem Unternehmen noch eine gewaltige Aufgabe bevor. Wenn schnelles und leistungsfähiges Quanten-Computing über die Cloud verfügbar wird, können riesige Datenmengen und Aufgaben millionenfach schneller bearbeitet werden. Die Technik wird damit unser Alltags- und Geschäftsleben entscheidend prägen. Beispielsweise könnten Anwendungen, die auf Quanten-Computing basieren, so diverse Problemfelder wie Verkehrsstaus, Internetkriminalität oder Krebserkrankungen einschränken oder gar verhindern. Dass Google nun den Meilenstein der Quantum Supremacy erreicht hat, bedeutet jedoch noch nicht, dass sie nun den Fuß vom Gas nehmen können. Vielmehr hat das Unternehmen damit den Startschuss für das Wettrennen um die Kommerzialisierung des Quanten-Computing gegeben. Denn nur mit dem Beleg, dass etwas möglich ist, kann man die Technologie noch lange nicht beherrschen.


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Inhalte


16.02.17 - Die B2B-Branche muss Amazon Business mit eigenen Marktplätzen entgegenwirken

09.02.17 - Unternehmen suchen nach neuen Wegen um Kosten zu sparen und verschieben ihre Unternehmensprozesse oft einfach in die günstige und einfach skalierbare Cloud

15.05.16 - Damit Firmen von dem Ökosystem Cloud profitieren können, müssen Cloud Computing-Anbieter ganzheitlich vorgehen und ihre eigenen Lösungen nach außen hin öffnen

18.05.16 - Microsoft gewinnt Vertrauen durch den Respekt vor dem Eigentum Dritter

10.05.16 - Verschärfung der Haftungsregelungen für europäische Internet Provider

10.05.16 - "Die Vorteile der Cloud dürfen nicht in einer Wolke bleiben"

09.05.16 - Sicherheitsbedenken in der Cloud: Das Zauberwort dabei heißt Interconnection

23.03.16 - Stimmen die Voraussetzungen? Der Weg in die Hybrid Cloud sollte wohl überlegt sein

02.02.16 - Vorteile für Unternehmen durch die deutschen Microsoft-Rechenzentren

28.01.16 - Fünf Fragen, die Partner sich zum Thema McAfee-Produktabkündigung stellen sollten

20.03.17 - Sicherheit für kritische Infrastruktur in der Cloud

28.04.17 - BSI warnt vor veralteter Cloud Computing-Software

08.06.17 - Die Cloud: Vom Sicherheitsrisiko zum Schutzschild

09.08.17 - Cloud-basierte Dienste werden auch im Mittelstand immer beliebter

08.01.18 - Multi-Cloud im Eigenbetrieb ist ein Chaos-Garant

05.02.18 - Ausblick auf die Data Warehouse-Landschaft 2018: Automatisierung wird entscheidend für Kunden sein

01.03.18 - Ende Juni soll der US-Supreme Court darüber entscheiden, ob US-Ermittler künftig Einsicht in sämtliche Bürger- und Unternehmensdaten erhalten - Konkret geht es um einen Rechtsstreit mit Microsoft

03.04.18 - Zusammenarbeit mit einem MSP gibt Zugang zu professionellen Services und dem Know-how von IT-Profis, ohne eigene Ressourcen zu binden

14.06.18 - Deutsche Unternehmen dominieren digitale Nachfrage von Fußballfans

15.06.18 - Vier Schritte zu mehr Sicherheit in Multi-Cloud-Umgebungen

26.07.18 - Studie: IoT-Plattformen sind Realität in europäischen Unternehmen

10.09.18 - Künstliche Intelligenz bildet die Basis für künftiges Wirtschaftswachstum und Wohlstand: Sie vermag es, alle Branchen zu revolutionieren

18.09.18 - Der deutsche Mittelstand weiß um die Notwendigkeit der Digitalisierung, aber er weiß nicht, wo und wie er anfangen soll

30.11.18 - Von den Sensoren über die IoT-Plattform bis hin zum Datenmanagement und der Analytics-Lösung sind eine Vielzahl von Komponenten nötig, damit ein IoT-Projekt funktioniert

11.06.19 - Veraltete Anbieter von Load-Balancern werden schon bald vom Markt verschwinden

20.08.19 - Europäische Cloud-Initiative der Bundesregierung: Statement von Ralf Sürken, CEO Europe bei Syntax

03.09.19 - Die Europäische Cloud: Horst Seehofer ist auf dem Holzweg

19.09.19 - Trend geht hin zu in der Cloud-gehostete UCaaS-Angebote - Manchmal fehlt das Tuning

15.10.19 - Projekt Gaia-X: Wichtiger Vorstoß als Gegengewicht zur Dominanz von US-Cloud-Anbietern

28.10.19 - Die Cloud lebt von Vertrauen – macht es nicht kaputt

13.11.19 - Sicherheitsvorfälle mahnen zur Vorsicht im Umgang mit Cloud Computing-Umgebungen

21.11.19 - Um Quanten-basierte Cloud-Dienste zu entwickeln, egal ob für kommerzielle oder akademische Zwecke, muss Google Quantenbits (Qubits) und Netzwerkdaten zusammenführen

Meldungen: Kommentare und Meinungen

  • Cloud-Sicherheit: Geteilte Verantwortung

    Wer übernimmt beim Cloud Computing die Verantwortung für die IT-Sicherheit? Vielen Unternehmen scheint weiterhin nicht umfangreich genug bewusst zu sein, dass es zwei verantwortliche Parteien gibt - und zwei Bereiche, die hier unabhängig voneinander geschützt werden: Zum einen ist da die Cloud selbst, für deren Schutz der Anbieter die Verantwortung übernimmt. Zum anderen sind da die gespeicherten Daten und aufgesetzten Anwendungen eines Unternehmens, das die Cloud nutzt. Deren Schutz - und hier liegt oft das Missverständnis - hat das Unternehmen zu verantworten, nicht der Anbieter. Shared Responsibility, also geteilte Verantwortung, beschreibt häufig das Verhältnis der beiden Beteiligten, doch scheitern noch viele Cloud-Projekte an dieser Idee.

  • Imageschaden für das Cloud-Konzept

    Schon wieder ein Datenvorfall: mehrere Millionen Patientendaten waren ungeschützt via Internet erreichbar. Das fanden der Bayerische Rundfunk und das US-Rechercheportal ProPublica heraus. Den Tipp gab ein IT-Sicherheitsspezialist. Ihm gelang es mühelos, Adressen und Röntgenbilder von Patienten, in Deutschland mehr als 13.000, anzusehen. Sinnentsprechend meinte der Security-Fachmann, dass er die Bilder wohl im Internet früher als die Ärzte gesehen habe. Wie konnte das passieren? Florian van Keulen, Solution Architect & Head of Product Design for Cloud und Cloud Security beim IT-Dienstleister Trivadis, kommentiert.

  • Compliance mit hiesigen Verordnungen

    Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf die Deutsche Bundesregierung berichtete, strebt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ein europäisches Cloud-Netzwerk an. Konkret sollen sich hier kleinere Anbieter aus dem Bereich Cloud verbünden, indem sie ein offenes Netzwerk bilden und somit Europa mit Rechenkraft versorgen. Als Quelle für diese Informationen nannte die FAZ ein internes Papier des Ministers, nach dem eine europäische Dateninfrastruktur das Ziel sei. Die Bundesregierung plane weiterhin, als Nutzer der europäischen Cloud eine zentrale Rolle zu übernehmen. Die Entscheidung, ob das vorerst auf "Gaia-X" getaufte Projekt als Unternehmen, Stiftung oder Verein gegründet werden solle, stehe derzeit noch aus.

  • SD-WAN und UCaaS

    Viele CIOs migrieren ihre Geschäftsanwendungen und Infrastrukturen in die Cloud, einschließlich Echtzeit-Sprachanruf-, Videokonferenz- und Kollaborationsanwendungen. Sie setzen zunehmend Unified Communications als Service (UCaaS) ein, um Sprach-, Video- und Webkonferenzen über Cloud-basierte Software zu optimieren. Gartner prognostiziert, dass 90 Prozent der IT-Verantwortlichen bis 2021 keine neue Unified Communications (UC)-Infrastruktur mit gehosteten Räumlichkeiten kaufen werden. Der Trend geht hin zu in der Cloud gehostete UCaaS-Angebote hinsichtlich Features, Funktionen, Analysen und Dashboards.

  • Sensible Daten nicht an US-Konzerne übergeben

    Aufgrund von Sicherheitsbedenken gegenüber US-Konzernen will die Bundesregierung aktiv werden und eine sog. "Europa-Cloud" aufbauen. Wirtschaftsminister Peter Altmaier und Innenminister Horst Seehofer treiben die Pläne voran. Dass man gegen US-Konzerne Sicherheitsbedenken haben sollte, ist in der IT-Branche seit jeher bekannt. Wir haben die Verschlüsselungssoftware "Boxcryptor" bereits vor acht Jahren in dem Bewusstsein entwickelt, dass man sensible Daten nicht einfach so US-Konzernen übergeben kann. Das Hauptargument für eine Europäische Cloud ist, dass keine Daten in andere Länder abfließen sollen. Stattdessen sollen sie in Europa bleiben wo sie vermeintlich besser geschützt sind. Doch das ist zu kurz gedacht. In der Folge hätte statt einem US-Anbieter ein Europäischer Anbieter Zugriff auf die Daten und damit ist niemandem geholfen. Der Grund für Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist genau der, dass wirklich niemand - außer der Eigentümer selbst - Zugriff auf die Daten hat - egal wo sie gespeichert sind. Anders gesagt: Man sollte sensible Daten auch nicht unverschlüsselt in irgendeiner schwäbischen, bayrischen, deutschen oder europäischen Cloud ablegen.

  • Sorgen rund um Cloud Act unbegründet

    Die Deutsche Bundesregierung will den Aufbau deutscher und europäischer Cloud-Plattformen forcieren. Dazu äußert sich Ralf Sürken, CEO Europe des IT-Dienstleisters Syntax: "Es ist begrüßenswert, dass die Bundesregierung das fehlende Angebot von europäischen Cloud Computing-Plattformen erkannt hat und etwas dagegen unternehmen möchte. Ich bin überzeugt davon, dass ein großer europäischer oder deutscher Public-Cloud-Anbieter auch in den USA Kredit genießen würde - aufgrund der anerkannt hohen Datenschutzrichtlinien in der EU. Außerdem belebt Konkurrenz das Geschäft.

  • ADC-Markt im grundlegenden Umbruch

    Der ADC-Markt ist heute eine Industrie, die 4-Milliarden US-Dollar pro Jahr umsetzt und bis 2021 soll der Markt sogar auf über 6 Milliarden US-Dollar anwachsen. Dieses Wachstum überrascht wenig, da sich Anwendungen bei vielen Unternehmen zu einem der wichtigsten Aspekte ihres Geschäfts entwickelt haben. Entsprechend sind Application Delivery Controller eine sehr wichtige Komponente, um die wachsende Zahl von Anwendungen in Rechenzentren und in Clouds sicher und hochverfügbar zu halten. Public- und Multi-Cloud-Umgebungen sowie containerbasierten Architekturen haben jedoch dazu geführt, dass Unternehmen dringend grundlegende architektonische Neuerungen für Load Balancer benötigen. All dies fördert Innovation und Wettbewerb - und zwingt traditionelle Anbieter nachzuziehen - oder unterzugehen."

  • Coopetition: Ein Hoch auf die Konkurrenz

    Oracle, IBM, Salesforce, Google, SAP - diese Liste ließe sich noch endlos verlängern. Kaum ein IT-Unternehmen kommt heute noch ohne Partnerschaften aus. Freudig werden neue Zusammenarbeiten angekündigt, Partnerprogramme ausgebaut und Netzwerke erweitert. Was dahinter steckt, weiß Peter Wüst, Senior Director Cloud Infrastructure and Cloud Data Services EMEA bei NetApp.

  • Digitalisierung: Mega-Trend der Gegenwart

    Was sagt die deutsche Digitalwirtschaft zur Gründung des Digitalrates? Dr. Jörg Haas ist digitaler Vordenker und Gründer der Bonner Scopevisio AG. Als Vorstand der Bonner Hightech-Holding HW Partners AG und als Mitinitiator des Digital Hub Region Bonn will er zudem die Region NRW zu einem innovativen Digitalstandort und -netzwerk ausbauen. "Digitalisierung ist der Mega-Trend der Gegenwart. Digitalisierung ist nicht regional oder national - Digitalisierung ist vernetzt und global. Werden wirklich Staaten künftig die Erde beherrschen, oder werden künftig gesellschaftliche Werte und Normen vielmehr in digitalen Communities begründet?"

  • Aufgewacht - die KI-Zukunft schläft nicht!

    Der Wettstreit um den Spitzenplatz im Bereich künstliche Intelligenz (KI) ist in vollem Gange. Nachdem Frankreich im März eine KI-Strategie vorlegte, zog die Bundesregierung vor wenigen Wochen nach. Es wird auch höchste Zeit, dass wir Europäer aus unserem Dornröschenschlaf erwachen. Denn bereits im Juli 2017 hat China in seinem "Next Generation Artificial Intelligence Development Plan" angekündigt, bis zum Jahr 2030 zur führenden KI-Nation aufsteigen zu wollen. Noch liegen die USA zwar vorn. Aber erstmals erscheinen in China mehr wissenschaftliche Publikationen zur künstlichen Intelligenz als in irgendeinem anderen Land.