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Hintergrund


Im Überblick

  • ITSM muss störungsfrei funktionieren

    Die vieldiskutierte "digitale Transformation" bedeutet vor allem, dass Geschäftsprozesse hochgradig, im Idealfall vollständig IT-gestützt ablaufen. Der reibungslose IT-Betrieb wird somit geschäftskritisch - selbst in Bereichen, in denen er es nicht längst schon ist. Dadurch kommt auch den (IT-)Service-Prozessen ein deutlich höherer Stellenwert zu: Service-Management wird zum strategischen Erfolgsfaktor. Doch wie wird sich das äußern? Das IT-Service-Management (ITSM) muss störungsfrei funktionieren, daran führt kein Weg vorbei. Denn es umfasst immer stärker das gesamte Unternehmen - nicht umsonst spricht man hier nicht mehr nur von ITSM, sondern von Business-Service-Management (BSM) oder Enterprise-Service-Management (ESM), welches mehr als nur IT Prozesse unterstützt und die "Service-ifzierung" im Unternehmen unterstützt. Der Schritt zum ESM erfordert Automation, den Einsatz künstlicher Intelligenz - und vor allem ein vorausschauendes Prozessdesign.


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Inhalte


01.03.17 - Digitale Transformation: Akzeptanz von E-Invoicing steigt immer mehr an

20.03.17 - Es spricht vieles dafür, ein CRM-System aus der Cloud zu nutzen

27.07.17 - Nach BYOD: Künstliche Intelligenz schwappt in die IT

12.09.17 - Durch die Wolke: Warum auf ISDN Cloud-Telefonie folgen sollte

13.10.17 - Europäische Anbieter von Cloud-Infrastrukturen unterstützen den Vorschlag einer neuen Verordnung zum "Free Flow of Data" in der EU

03.11.17 - Durch die Wolke: Warum auf ISDN die Cloud-Telefonie folgen sollte

10.11.17 - CFO und CHRO rücken enger zusammen: Sechs Gründe, warum das gut ist - und wie Cloud Computing-Technologien dabei unterstützen können

14.11.17 - Neue Herausforderungen für die Application Security

05.12.17 - Warum KI aus der Cloud gegen moderne Cyber-Bedrohungen?

21.12.17 - Mobiles Arbeiten und die Cloud bringen neue Anforderungen ins Lizenzmanagement

08.01.18 - Neue Software-Geschäftsmodelle ebnen den Weg für neuen Kundenservice und Monetarisierung

08.01.18 - Cloud-Prognosen für 2018: Industriespezifische Clouds werden zur Norm für viele Branchen

09.01.18 - Das Internet of Things (IoT) setzt sich rasant durch

10.01.18 - Während der letzten Jahre gab es eine ständige Diskussion rund um die Vor- und Nachteile von Public und Private Clouds sowie über die Frage, welcher Typ für ein Unternehmen besser ist

11.01.18 - Cloud-Trends für 2018: Hybride Clouds, Kubernetes und Severless Computing zählen zu den Trends für das neue Jahr

19.01.18 - Trendprognose für 2018: Das Rechenzentrum der 4. Generation kommt

31.01.18 - Immer mehr Unternehmen nutzen Services von einer Vielzahl von Cloud-Anbietern

16.02.18 - Internet-Trends 2018: Smarte Ökosysteme, Künstliche Intelligenz, Blockchain und New Work

21.02.18 - Banken: "Robotic Process Automation" macht Outsourcing überflüssig

07.03.18 - IT-Trends für 2018: Multi-Cloud ist in der Praxis angekommen

08.03.18 - Information Builders: Prognostische Analytik und KI erschließen neue Potenziale

23.03.18 - Trends im Identitäts-Management für 2018: Verstärkter Einsatz von Cloud Solutions, IoT und Datenanalyse

28.03.18 - Große Datenbanken erleichtern erste Cloud Computing-Projekte

09.04.18 - Das DevOps 1x1 - Warum brauchen Organisation DevOps?

13.04.18 - DataOps und die Entwicklung digitaler Angebote: Mit virtuellen Datenumgebungen ist der Erfolg vorprogrammiert

18.04.18 - Partner sollten Abo-Modelle, Managed Services und SaaS anbieten

27.04.18 - Agilität hoch im Kurs: Klassische ITSM-Methoden auf dem Prüfstand

29.06.18 - Digitalisierung macht ITSM strategisch: Die Zukunft des Service Managements

Meldungen: Hintergrund

  • Im ITSM hat sich ITIL zum Standard entwickelt

    Es gibt kein Vorbeikommen mehr an agilen Prozessen: Das Thema beschäftigt die deutschen Unternehmen gleichermaßen wie die internationalen. Nach der IT-Entwicklungsabteilung hat die Welle der Agilität schon lange auch das IT-Service-Management (ITSM) erreicht.[1] Dabei dreht sich alles um die Idee, Prozesse zu verschlanken, Bereitstellungsszyklen zu verkürzen, flexibler in der Leistungserbringung zu sein und schneller auf veränderte Anforderungen im Markt reagieren zu können. Vermehrt stellt sich daher die Frage, ob die traditionellen ITSM-Methoden noch mithalten können und in der Lage sind, die neuen Aufgaben zu erfüllen. "Regelwerke wie COBIT, ITIL und Co. werden häufig als starre Rezeptbücher missverstanden. So machen sich die Verantwortlichen jedoch letztlich zur Geisel dieser Standards und verschließen sich vor agilen Prozessen", erläutert Martin Beims, geschäftsführender Gesellschafter der aretas GmbH. Eine zu enge Ausrichtung auf Standards kann den individuellen Anforderungen der Unternehmen oft nicht gerecht werden. Stehen die klassischen ITSM-Methoden im Widerspruch zur Agilität? Oder ist beides vereinbar?

  • Riverbed stellt Channel-Prognosen vor

    Ein Blick auf 2018 und die Jahre danach zeigt: Es sind aufregende Zeiten für den Channel. Die rasanten technologischen Fortschritte verändern die Art und Weise, wie Partner Technologien positionieren, verkaufen und unterstützen. Es findet ein Wandel statt, der Kundenerwartungen, Geschäftsmodelle, Sales-Prozesse und Zertifizierungsmodelle nachhaltig beeinflusst. Für die Branche sind das gute Aussichten, weil der Fokus nun auf Kundenerfolg und Customer-Lifetime-Value liegt. Die Technologie entwickelt sich so schnell weiter, dass Kunden nicht mehr mithalten können. Sie müssen einen anderen Weg finden, um mit Technologie umzugehen, und können sechsmonatige Beschaffungszyklen oder zwölfmonatige Implementierungsphasen nicht mehr akzeptieren.

  • Cloud-Migration bis zu 50 Prozent schneller

    Das zügige Umsetzen von innovativen Ideen in digitale Angebote ist erfolgsentscheidend. Dies setzt allerdings voraus, dass Software-Entwicklern und -Testern Daten in der erforderlichen Güte und Schnelligkeit bereitstehen. Zudem gilt es, die Informationsbestände abzusichern und parallel eine Maskierung sensibler Daten durchzuführen. Dieses Anforderungsprofil erfüllt die DataOps-Technologie, die Datenbanken, Applikationen und Dateisysteme auf einfache Weise virtualisiert. Minas Botzoglou, Regional Director DACH bei Delphix, nennt die fünf wichtigsten Gründe, weshalb DataOps bereits heute unverzichtbar für jedes Unternehmen ist, das sich ernsthaft mit der Digitalisierung auseinandersetzt.

  • DevOps in der Praxis umgesetzt

    - Neue Technologien haben es zu Beginn oft schwer. Frühen Anwendern stehen wie immer eine Vielzahl Zweifler entgegen. Fast vergessen sind heute die Schwierigkeiten die VMware mit der Akzeptanz seines Virtualisierungskonzepts in den frühen Jahren hatte, das erst nach einigen Jahren an Wichtigkeit zunahm und heute eine zentrale Bedeutung in der IT spielt. Eine ähnliche Entwicklung scheint momentan DevOps zu widerfahren. Seit einigen Jahren spricht man über die Technologie, doch sie ist längst noch nicht überall angekommen. Aber die Bereitschaft DevOps einzusetzen steigt kontinuierlich und lässt sich den Markt eindeutig nach oben entwickeln.

  • Cloud-basierte Angebote für kommerzielle Nutzung

    "Das Wissen der Welt ist heute nur wenige Mausklicks entfernt. Dies erleben nicht nur Privatnutzer und Mitarbeiter, die Suchanfragen in Google eingeben, sondern auch Unternehmen und öffentliche Institutionen. Im Zuge der umfassenden Vernetzung und Digitalisierung entstehen so viele Daten, dass sie diese kaum noch bearbeiten können. Doch inzwischen stehen Lösungen zur Big Data-Analyse bereit, die innovative Organisationen einsetzen können, um völlig neue Geschäftsprozesse, Services und Anwendungen anzubieten.

  • Unternehmen nutzen die Vorteile der Cloud

    HID Global hat die wichtigsten Trends im Jahr 2018 im Bereich Identity-Technologie identifiziert. Die Anbieterin von sicheren Identitätslösungen weist dabei auf einen verstärkten Einsatz von Zugriffen via Cloud und mobilen Systemen hin. Auch das Internet der Dinge und Datenanalysen gewinnen dabei an Bedeutung. HID Global sieht im Jahr 2018 fünf wichtige Entwicklungen beim Einsatz vertrauenswürdiger Identitäten durch Unternehmen.

  • Intuitiver Informationszugriff sicherstellen

    Embedded Analytics, Prognostische Analytik und die zunehmende Nutzung von KI-Technologien: Nach Meinung von Information Builders sind dies 2018 die wichtigsten Trends beim Einsatz von Business-Intelligence-Anwendungen in Unternehmen. In einem dynamischen Wirtschaftsumfeld mit sich immer schneller ändernden Anforderungen spielen Business-Intelligence-Applikationen eine essenzielle Rolle: sie liefern fundierte Grundlagen für bessere Entscheidungen. Unternehmen schaffen damit die Basis für eine hohe Flexibilität. Information Builders, ein führender Anbieter von Business-Intelligence (BI)-, Analytics-, Datenintegritäts- und Datenqualitätslösungen, gibt einen Ausblick auf die wichtigsten Entwicklungstendenzen im BI-Sektor für das neue Jahr.

  • Verwaltung von Multi-Cloud-Umgebungen

    Die meisten Unternehmen bereiten sich darauf vor, die neue Technologie in diesem Jahr einzuführen. Aber die wenigstens sind in der Lage, eine weiter verzweigte virtuelle Infrastruktur effizient zu verwalten und abzusichern. In einer Umfrage von BMC zum Thema Multi-Cloud zeigt sich, dass 40 Prozent der IT-Verantwortlichen gar nicht wissen, wie viel ihr Unternehmen für Public-Cloud-Anwendungen ausgibt. Allerdings haben bereits 80 Prozent erkannt, dass die Verwaltung von Multi-Cloud-Umgebungen ganz neue Ansätze benötigt. Dazu gehören der Einsatz von künstlicher Intelligenz und Machine Learning. Damit wird 2018 das Jahr, in dem Unternehmen mit Multi-Cloud richtig Fahrt aufnehmen.

  • Banken: Zurück zu Inhouse-Lösungen

    Zahlreiche Banken haben Dienstleitungen oder Prozesse ausgelagert, um Kosten zu sparen. Weil aber Komplexität und Regulierung zunehmen, wird dies immer unrentabler. Einen Ausweg könne Robotic Process Automation (RPA) bieten, so Stefan Steinhoff, der bei der TME AG den Bereich Risk & Regulatory verantwortet. Die Frankfurter Unternehmensberatung für Financial Services sieht ein enormes Potenzial in RPA-Technologien. "Vieles lässt sich damit effizienter, günstiger und genauer erledigen", sagt Steinhoff. Die fünfte MaRisk-Novelle erschwert die Auslagerung von Kernbereichen wie Compliance oder Revision, die Ausgaben für die Steuerung der mit einer Auslagerung verbundenen Risiken steigen und künftig wird ein Zentrales Auslagerungsmanagement Pflicht sein.

  • KI boomt dank Cloud Computing

    Smarte Ökosysteme, Künstliche Intelligenz, Blockchain und New Work - das sind die Trendthemen des Jahres 2018, erklärt der eco - Verband der Internetwirtschaft e. V. "Die Internet-Industrie ist im Jahr 2018 stärker denn je Taktgeber für Innovation und Wachstum", sagt eco Hauptgeschäftsführer Harald A. Summa. "Anbieter werden ihre Lösungen verstärkt zu digitalen Ökosystemen vernetzen und so mittels neuer Technologien echte Mehrwerte für Unternehmen und Privatpersonen schaffen." Neue Ökosysteme im IoT (Internet of Things) ermöglichen 2018 viele neue Geschäftsmodelle in den Bereichen Smart City, Smart Home oder Industrial-IoT. Dafür müssen sich Unternehmen 2018 entlang der Wertschöpfungskette stärker öffnen und kooperieren, zeigen der eco Verband und Arthur D. Little aktuell in der Studie "Der deutsche Smart-City-, Smart-Home- und Industrial-IoT-Markt 2017-2022". Im Bereich Smart-Home etwa liegt die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate in den kommenden fünf Jahren bei 26,4 Prozent.