- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Aktuell

Aktuell



- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Google-Suche auf SaaS-Magazin.de

Tipps und Hinweise

  • Sieben Tipps für mehr Security in der Public Cloud

    Sorgen um die Datensicherheit in der Public Cloud halten sich hartnäckig. Eine Sophos Studie beweist dann auch, dass eine reale Bedrohungslage existiert. Aber: Mehr Sicherheit in der Public Cloud geht. Sophos gibt sieben wertvolle Tipps. Die Cloud ist für Unternehmen eine feine Sache. Für passende Zwecke optimal eingesetzt gewährt sie unzählige Vorteile wie hohe Flexibilität oder eine Optimierung von Ressourcen und Budgets. Viele Unternehmen nutzen bereits heute eine Mischstruktur aus On-Premise-Installationen, Private Cloud und eben auch Public Cloud. Anbieter von Cloud Computing-Diensten betreiben dabei einen immensen Aufwand, um ihre Infrastruktur und Kundendaten zu schützen - mehr als die meisten Unternehmen für die hauseigene Infrastruktur. Grundsätzlich führt die Nutzung Cloudbasierter IT-Sicherheitslösungen daher oft sogar zu einem Sicherheitsgewinn. Dies gilt allerdings vor allem für Public-Cloud-Dienste im Bereich Software-as-a-Service (SaaS) und Business-Process-as-a-Service.

  • UCaaS-Lösungen bieten alle SaaS-Vorteile

    In vielen großen Unternehmen in Deutschland sollen derzeit die herkömmlichen On-Premise-Kommunikationslösungen ersetzt werden. Gesetzt ist meist - aufgrund der vielen Vorteile - der Schritt hin zu Unified Communications, bezogen als Software-as-a-Service (SaaS). Doch es gibt große Unterschiede zwischen verschiedenen UC-Lösungen, auch wenn sie oberflächlich betrachtet alle als SaaS-Angebote daherkommen. Dabei geht es nicht nur um den Preis, das Look and Feel oder einzelne Features. Die Unterschiede betreffen vielmehr alle Aspekte der Cloud-Strategie eines Großunternehmens. Der Unified-Communication-as-a-Service (UCaaS)-Anbieter Fuze kennt sich gut mit dieser Thematik aus und erläutert im folgenden Text die Unterschiede, damit Unternehmen eine fundierte Entscheidung über ihren künftigen UC-Partner treffen können.

  • Themen bei Microsoft-Kunden

    Laut IT-Dienstleisters Syntax stehen für Unternehmen, die Microsoft-Lösungen einsetzen, aktuell vor allem zwei große Aspekte im Mittelpunkt. Zum einen wird die Umsetzung von Modern-Workplace-Konzepten vorangetrieben, die dem Nutzer eine zentrale Schnittstelle für Kommunikation und Kollaboration mit einer einheitlichen Benutzeroberfläche bereitstellen und so interne und externe Prozesse effizienter gestalten. Der zweite große Trend ist die Migration oder Neuimplementierung kritischer Anwendungen und Prozesse auf Microsoft Azure als zentraler Public-Cloud-Plattform und die Nutzung von Plattformdiensten, die unter anderem auf künstlicher Intelligenz basieren und so neue Umsatzmodelle ermöglichen. Bei der Umsetzung dieser Ziele setzt Syntax auf ausgezeichnete Expertise, gerade wurde Constantin Klein, Team Lead Microsoft Consulting bei Syntax, zum zehnten Mal in Folge von Microsoft als "Most Valuable Professional" (MVP) ausgezeichnet.

Kommentare und Meinungen

  • Compliance mit hiesigen Verordnungen

    Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf die Deutsche Bundesregierung berichtete, strebt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ein europäisches Cloud-Netzwerk an. Konkret sollen sich hier kleinere Anbieter aus dem Bereich Cloud verbünden, indem sie ein offenes Netzwerk bilden und somit Europa mit Rechenkraft versorgen. Als Quelle für diese Informationen nannte die FAZ ein internes Papier des Ministers, nach dem eine europäische Dateninfrastruktur das Ziel sei. Die Bundesregierung plane weiterhin, als Nutzer der europäischen Cloud eine zentrale Rolle zu übernehmen. Die Entscheidung, ob das vorerst auf "Gaia-X" getaufte Projekt als Unternehmen, Stiftung oder Verein gegründet werden solle, stehe derzeit noch aus.

  • SD-WAN und UCaaS

    Viele CIOs migrieren ihre Geschäftsanwendungen und Infrastrukturen in die Cloud, einschließlich Echtzeit-Sprachanruf-, Videokonferenz- und Kollaborationsanwendungen. Sie setzen zunehmend Unified Communications als Service (UCaaS) ein, um Sprach-, Video- und Webkonferenzen über Cloud-basierte Software zu optimieren. Gartner prognostiziert, dass 90 Prozent der IT-Verantwortlichen bis 2021 keine neue Unified Communications (UC)-Infrastruktur mit gehosteten Räumlichkeiten kaufen werden. Der Trend geht hin zu in der Cloud gehostete UCaaS-Angebote hinsichtlich Features, Funktionen, Analysen und Dashboards.

  • Sensible Daten nicht an US-Konzerne übergeben

    Aufgrund von Sicherheitsbedenken gegenüber US-Konzernen will die Bundesregierung aktiv werden und eine sog. "Europa-Cloud" aufbauen. Wirtschaftsminister Peter Altmaier und Innenminister Horst Seehofer treiben die Pläne voran. Dass man gegen US-Konzerne Sicherheitsbedenken haben sollte, ist in der IT-Branche seit jeher bekannt. Wir haben die Verschlüsselungssoftware "Boxcryptor" bereits vor acht Jahren in dem Bewusstsein entwickelt, dass man sensible Daten nicht einfach so US-Konzernen übergeben kann. Das Hauptargument für eine Europäische Cloud ist, dass keine Daten in andere Länder abfließen sollen. Stattdessen sollen sie in Europa bleiben wo sie vermeintlich besser geschützt sind. Doch das ist zu kurz gedacht. In der Folge hätte statt einem US-Anbieter ein Europäischer Anbieter Zugriff auf die Daten und damit ist niemandem geholfen. Der Grund für Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist genau der, dass wirklich niemand - außer der Eigentümer selbst - Zugriff auf die Daten hat - egal wo sie gespeichert sind. Anders gesagt: Man sollte sensible Daten auch nicht unverschlüsselt in irgendeiner schwäbischen, bayrischen, deutschen oder europäischen Cloud ablegen.

Studien

  • Gefahrenstelle Cloud Container

    Sicherheitslücken in Cloud-Containern sind gegenüber dem Vergleichszeitraum von 2018 um 46 Prozent und gegenüber 2017 sogar um 240 Prozent gestiegen. Weniger als ein Prozent der neu veröffentlichten Schwachstellen wurden ausgenutzt, nur für neun Prozent wurde ein funktionierender Exploit entwickelt. 2019 zeichnet sich der Trend zu tiefgreifenden Sicherheitslücken ab, die Bedrohungen für mehrere Produkte darstellen, die denselben Code verwenden. Davon betreffen 40 Sicherheitslücken drei oder mehr Anbieter. Nur noch 15 Prozent aller Malware-Angriffe erfolgen durch bösartige Kryptomining-Software, die 2018 das Tool der Wahl vieler Cyberkrimineller war. Die entstandene Lücke füllen nun Ransomware, Botnets und Backdoors.

  • Erkenntnisse aus der "Device Cloud"

    Forescout Technologies veröffentlichte die Ergebnisse einer Untersuchung, bei der Daten aus 75 Gesundheitseinrichtungen mit über 10.000 virtuellen lokalen Netzwerken (VLANs) und 1,5 Millionen Geräten ausgewertet wurden, die in die Forescout Device Cloud eingebunden sind. Ein besonderer Fokus lag dabei auf 1.500 medizinischen VLANs mit über 430.000 Geräten. Die Forescout Device Cloud startete im Juli 2017 und ist mittlerweile eines der weltweit größten Geräte-Repositories auf Crowdsourcing-Basis. Sie umfasst mittlerweile mehr als acht Millionen Geräte von über 1.000 Kunden, die anonymisierte Geräteinformationen zur Verfügung stellen.

  • Es gibt nicht die eine Lösung zur Monetarisierung

    In Zeiten von IoT und SaaS (Software-as-a-Service) gibt es nicht die eine Lösung zur Monetarisierung und Bereitstellung von Software. Vielmehr muss sich die Mehrheit der Anbieter und IoT-Hersteller durch eine komplexe Matrix unterschiedlicher Modelle kämpfen, um Kunden jederzeit die Services bieten zu können, die sie benötigen. Das ist das Ergebnis des neuen Reports "Monetization Monitor: Monetization Models and Pricing" von Flexera. Der Report liefert Produktverantwortlichen bei Softwareanbietern und Geräteherstellern einen Überblick der aktuellen Preis-, Lizenzierungs- und Bereitstellungsstrategien am Markt. "Für Softwareanbieter wird die Welt eher komplexer als einfacher. Die Mehrheit der Technologieanbieter, die von einer unbefristeten Lizenzierung auf ein Abonnement-Modell, und von On-Premise auf SaaS wechseln, wissen wie wichtig es ist, die Kundennutzung und den Verbrauch zu erfassen. Erst auf dieser Basis können sie die Kundenzufriedenheit sowie ihren Umsatz steigern", erklärt Nicole Segerer, Director of Global Enablement bei Flexera. "Nur wer es schafft, Kundenverhalten auszuwerten und hohe Flexibilität bei der Monetarisierung sicherzustellen, kann dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben."

Unternehmen

  • Hybrid Cloud mit Azure und Office 365

    Logicals, internationale IT-Solutions- und Managed-Services-Anbieterin mit weltweit mehr als 6.500 Mitarbeitern und Niederlassungen in 25 Ländern, übernimmt die auf Microsoft Cloud spezialisierte Orange Networks GmbH inklusive des Managed-Services-Geschäfts mit Hauptsitz in Hamburg. Das 2004 gegründete Unternehmen berät DAX-Konzerne und mittelständische Unternehmen in Digitalisierungsprojekten zur Nutzung von Microsoft-Cloud-Technologien und -Services. Orange Networks ist bundesweit vertreten, u.a. in Hamburg, Emden, Düsseldorf, Offenbach am Main, München und Ulm. Im Zuge der Akquisition wird die Logicalis GmbH mit Hauptsitz in Frankfurt vom Know-how des Microsoft Gold Partners profitieren: Orange Networks verfügt in den Segmenten Application Development, Cloud Platform, Cloud Productivity, Datacenter sowie Windows and Devices über umfassende Kompetenzen. Darüber hinaus ist das Unternehmen Rising Star Gewinner 2019 für den Bereich Managed Azure Services (Studie "ISG Provider Lens 2019 - Microsoft Ecosystem").

  • Standardisierte Rechenzentrumsarchitektur

    Datacenter One, der in Stuttgart ansässige Anbieter für Rechenzentrums-Entwicklung, Colocation und Colo Connect, wurde im Rahmen des ISG Provider Lens Quadrant Report vom Juni 2019 als Rising Star in der Kategorie "Colocation Services" ausgezeichnet. Diese Auszeichnung positioniert Datacenter One als Top-Anbieter mit hoher Innovationskraft und Zukunftspotential in der Branche. Der Bericht der Information Services Group, Inc. untersuchte im Bereich "Private / Hybrid Cloud - Data Center Services & Solutions" vier verschiedene Quadranten: Managed Services, Managed Hosting, Managed Containers as a Service und Colocation Services. Im Quadranten zu "Colocation Services" sind Dienstleister zu finden, die einen gewerblichen, standardisierten Rechenzentrumsbetrieb als Colocation-Service anbieten.

  • GPU-Services für VMware Cloud on AWS

    Um moderne Unternehmensanwendungen wie KI, Machine Learning und Datenanalyse-Workflows stärker zu unterstützen, werden Nvidia und VMware beschleunigte GPU-Services für VMware Cloud on AWS bereitstellen. Diese Services ermöglichen es Kunden, VMware vSphere-basierte Anwendungen und Container nahtlos und unverändert in die Cloud zu migrieren, wo sie modernisiert werden können, um die Vorteile von Hochleistungs-Computing, Machine Learning, Datenanalyse und Video-Processing-Anwendungen zu nutzen.