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Archiv: 2015 bis 2019


Im Überblick

  • Standort der Cloud-Server nicht das Problem

    Etwa 40 Dienststellen des Bundes speichern Daten bei externen Cloud Computing-Anbietern - so Zahlen aus einer Sitzung des Innenausschusses des Bundestags veröffentlicht auf hr-info. Die Sicherheit der teilweise sensiblen Daten wird vor diesem Hintergrund vermehrt in Frage gestellt. Nachdem Anfang April 2019 bekannt wurde, dass "Bodycam-Daten" der deutschen Bundespolizei in Amazon Web Services (AWS), dem Cloud-Dienst des US-amerikanischen Anbieters Amazon, gespeichert werden, wurden in einer Innenausschusssitzung weitere Fälle offengelegt, in denen Daten deutscher Bürger auf Servern gespeichert werden, deren Rechtsgrundlage zum Datenschutz zumindest umstritten ist.


Im Überblick

  • Wie sicher ist die (Public) Cloud?

    Laut einer Bitkom-Studie zum Thema Cloud Computing nutzten im Jahr 2018 73 Prozent der deutschen Unternehmen Rechenleistungen aus der Cloud; im Jahr 2017 waren es 66 Prozent. Zudem scheint die Public Cloud aufgrund hoher Skalierbarkeit immer beliebter zu werden -allerdings nicht ohne Sicherheitsbedenken. Generell sind für die deutschen Unternehmen IT-Sicherheit und Datenschutz die Hauptkriterien bei der Anbieterwahl. Eine Kaspersky-Studie zum Thema Clouds und Sicherheit aus dem Mai 2019 bestätigt Sicherheitsbedenken beim Einsatz von Clouds. So haben mindestens ein Drittel der von Kaspersky weltweit Befragten (35 Prozent bei KMU und 39 Prozent im Enterprise-Bereich) Angst vor möglichen Störfällen innerhalb einer - von einem Drittanbieter gehosteten - Infrastruktur. Unter den befürchteten Risiken: Umsatzeinbußen und Reputationsverlust.


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