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Schlüssel-Speicher für Cloud-Migration


Wie lassen sich Daten sicher in die Public, Private oder Hybrid Cloud migrieren?
Lösung bietet Key-Speicherung und Verschlüsselungs-Services on demand für die Cloud

(21.05.13) - Wie lassen sich Daten sicher in die Public, Private oder Hybrid Cloud migrieren? Im Rahmen des "Secure-the-Breach"-Konzepts bringt SafeNet, Anbieter von Informationssicherheitslösungen, einen "Crypto Hypervisor" auf den Markt. Unternehmen können damit ihre Verschlüsselungskapazitäten effizient und skalierbar virtualisieren. Auf diese Weise werden auch in einer virtualisierten Umgebung alle Daten zuverlässig verschlüsselt und Datenverlust vorgebeugt.

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Mit dem "SafeNet Crypto Hypervisor" können IT-Abteilungen und Service Provider flexibles Key Vaulting (Schlüsselspeicherung) und Verschlüsselungs-Services für physische, virtuelle und Cloud-basierte Umgebungen liefern. Die sicheren Verschlüsselungs-Services der Lösung sind genau auf die Cloud Computing-Anforderungen abgestimmt. Daher können Unternehmen die Vorteile der Virtualisierung voll ausschöpfen, ohne dass die Sicherheit oder Compliance-Vorgaben vernachlässigt werden. Gleichzeitig behält die IT-Abteilung zentral die Kontrolle über laufende Verschlüsselungs-Services wie zum Beispiel das sichere Verwahren der Schlüssel. Anwender bestimmen selbst über ihre Verschlüsselungs-Services und können sich sicher sein, dass andere Mandanten und Administratoren keinen Zugang zu ihren Verschlüsselungs-Keys haben.

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"Verschlüsselung setzt sich immer mehr durch. Aber die Daten sind nur so sicher wie die entsprechenden Schlüssel", sagt Christian A. Christiansen, Program Vice President of Security Products & Services bei IDC. "Die Schlüssel sollten daher in eigens dafür konstruierte Hardware wie HSMs gespeichert werden. Allerdings haperte es bislang häufig an der ausreichenden Agilität und Flexibilität, die in virtualisierten Umgebungen oder in der Cloud gebraucht wird. Der Roll-Out einer virtuellen Anwendung kann sich gleich um Tage oder Woche verlängern, falls Verschlüsselung, digitale Zertifikate oder andere PKI-Funktionen benötigt werden."

SafeNet Crypto Hypervisor löst diese Probleme, indem das praxiserprobte SafeNet Luna SA 5 Hardware Security Module (HSM) erweitert und virtualisiert wird, so dass die Lösung optimal für die operativen Modelle von virtuellen und Cloud-Umgebungen geeignet ist. Über das SafeNet Crypto Command Center lässt sich der Crypto Hypervisor zentral steuern und konfigurieren. Administratoren können zudem einen Katalog mit allen Services definieren, die über den Crypto Hypervisor verfügbar sein sollen. Wenn sich die Anwender später über ein Webportal einloggen, erscheinen dort alle Dienste, die sie selbst erstellen beziehungsweise nutzen dürfen. Daraus wählen sie die passenden Services aus, die sie on demand auf der gemeinsam genutzten Hardware verwenden wollen. Dieser Prozess verkürzt das Rollout neuer Services von mehreren Tagen auf wenige Minuten.

SafeNet Crypto Hypervisor im Überblick:

>> Cloud-kompatible Verschlüsselung:
Der speziell auf das Cloud Computing-Konzept ausgerichtete Crypto Hypervisor ermöglicht es Unternehmen, ihre Verschlüsselungsaktivitäten zu konsolidieren und Insellösungen zu vermeiden. So werden sichere und gleichzeitig effiziente Prozesse geschaffen. Mit weniger als fünf Prozent der heute verwendeten Hardware, können Unternehmen damit den gleichen Umfang an Verschlüsselungs-Services bewältigen.

>> Reduzierte Kosten: Zum ersten Mal kann ein zentrales Administrations-Team einen Katalog von Verschlüsselungs-Diensten definieren. Verschiedene Anwender in unterschiedlichen Unternehmen können diese hochsicheren Key Vault Services auf Nachfrage aus dem Online-Katalog bestellen. So lassen sich Dienste innerhalb weniger Minuten bereitstellen, die früher mehrere Tage in Anspruch genommen hätten.

>> Zentrale Steuerung: Mit dem Crypto Command Center lassen sich mehrere hundert unabhängige virtualisierte Hardware-Sicherheitsmodule (HSMs) verwalten. Starke Audit-Kontrollen mit manipulationssicheren, digital signierten Protokollen werden für alle Funktionen bereitgestellt. Diese zentrale Steuerung und Protokollierung ermöglicht es Kunden, ein Kompetenzzentrum rund um Verschlüsselung aufzubauen und vereinfachen den Audit-Prozess.

>> Der sicherste verfügbare Key Vault: Die Crypto Hypervisor-Technologie virtualisiert die praxiserprobten SafeNet Luna HSMs. Diese schützten tägliche Finanztransaktionen im Wert von über einer Milliarde US-Dollar und bieten eine Verfügbarkeit von 99,999 Prozent.

"Die Umstellung auf virtualisierte Umgebungen und Cloud Computing revolutioniert die Art, wie wir Daten speichern und schützen. Da ist es nur logisch, dass sich auch die Bereitstellung und Verwaltung von Verschlüsselungslösungen verändern muss", erklärt Thorsten Krüger, Director Regional Sales bei SafeNet. "Vor der Einführung von Crypto Hypervisor war es für IT-Abteilung sehr mühsam und zeitaufwendig Verschlüsselung-Dienste für die Cloud bereitzustellen. Mit unserer Lösung ist dieser Prozess nun so einfach wie das Aufsetzen einer virtuellen Maschine." (SafeNet: ra)

SafeNet: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Equipment

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    Um Unternehmen beim digitalen Wandel und Weg in die Cloud zu unterstützen, hat Kaspersky Lab ihr Angebot für mehr Sicherheit beim Einsatz von Virtualisierung und Clouds um eine komplett neue Lösung erweitert. "Kaspersky Hybrid Cloud Security" ist eine Schutzlösung der nächsten Generation für hybride Clouds, die bei Unternehmen jeder Größenordnung zum Einsatz kommen. Die Lösung ist auch mit Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure integrierbar.

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    Immer mehr sensible Daten und Anwendungen werden in Clouds ausgelagert - dadurch sind sie attraktive Angriffsziele. Mit dem virtuellen "Cloud Security Gateway" präsentiert genua eine neue Lösung zur Absicherung der Schnittstelle Cloud-Internet: Das Gateway prüft den Inhalt der empfangenen Daten, um unerwünschte Inhalte oder gefährliche Malware zu erkennen und abzublocken. Die umfassende Inhaltskontrolle unterscheidet das Cloud Security Gateway von anderen Sicherheitslösungen wie Paketfiltern und Next Generation Firewalls, die keine oder nur stichprobenartige Content-Analysen leisten.

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    Couchbase verkündet mit "Couchbase Mobile 2.0" die neueste Weiterentwicklung in der mobilen Datenverwaltung. Die aktuelle Version ist ab sofort erhältlich und bietet Entwicklern neben anderen Features eine vereinfachte API, Volltextsuche, automatische Konfliktlösung und SQL-Abfragen. So werden Unternehmensanwendungen mobil und sorgen für außergewöhnliche Endnutzererfahrung. Unternehmen aus einer Vielzahl von Branchen, wie Louis Vuitton, und Ryanair, greifen auf Couchbase Mobile zurück, um die Anwendungsentwicklung im Bereich Edge-Computing zu beschleunigen.

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    F5 Networks bietet die neue Advanced Web Application Firewall (WAF) für den umfassenden Schutz von Anwendungen. Mit Funktionen zur Abwehr aktueller und künftiger Bedrohungen erweitert F5 damit ihr Angebot an integrierten und eigenständigen Lösungen für die Absicherung von Apps. Die Advanced WAF von F5 unterstützt verschiedene Nutzungs- und Lizenzmodelle, unter anderem basierend auf Applikation, Gerät, Abonnement und Nutzung. Dies ermöglicht sehr flexible Zahlungsvarianten für den Einsatz in Clouds und Rechenzentren.

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    Gemalto gab bekannt, dass "SafeNet KeySecure" zur Nutzung mit der aktuellen Version der Datenverwaltungslösung "NetApp Volume Encryption" (NVE) validiert wurde. Folglich müssen NetApp Kunden nicht das gesamte Laufwerk verschlüsseln. Stattdessen können sie eine granulare Verschlüsselung auf Volume-Ebene durchführen - ohne zusätzliche Kosten für Laufwerke mit Selbstverschlüsselung, jedoch bei gleichzeitiger Beibehaltung wichtiger Vorteile wie etwa zentrale Schlüsselverwaltung, Zugriffskontrolle, bessere Compliance und hohe Verfügbarkeit.

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    Aerohive Networks, Unternehmen im Bereich Cloud Networking, ergänzt ihr "Comparative Analytics"-Tool um neue Funktionen, mit denen sich historische Daten zur Netzwerkleistung erfassen und darstellen lassen. Aerohive-Kunden können so die Performance ihrer eigenen Infrastruktur und die Kennziffern ihrer Client-Geräte mit den Werten von ähnlich gelagerten Deployments und Branchen vergleichen.