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Enterprise-Cloud mit eingebautem SDN


Globales und virtualisiertes Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Angebot
Die NTT Com Cloud-Services lassen sich über ein übersichtliches Portal leicht managen

(13.03.13) - NTT Communications (NTT Com) stellt ihre Enterprise-Cloud nun weltweit bereit. Möglich ist dies dank zusätzlicher Rechenzentren in Großbritannien, Kalifornien und Virginia (USA) sowie Singapur. "NTT Com Enterprise Cloud" (NCEC) ist ein einheitliches globales und virtualisiertes Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Angebot auf der Basis von SDN (Software-Defined-Networking). Die Telekommunikationsanbieterin nahm ihre Enterprise-Cloud bereits im Juni 2012 über Rechenzentren in Japan und Hongkong in Betrieb. Im März 2013 werden drei weitere Rechenzentren in Australien, Malaysia und Thailand eröffnet.

Die Enterprise-Cloud bietet weltweit agierenden Unternehmen die Möglichkeit, ihre eigenen Rechenzentren flexibel zu erweitern. So können sie nicht nur vorhandene private Netzwerke bedarfsgerecht an die Cloud anbinden, sondern
auch zusätzliche kostenoptimierte, sichere Rechenkapazitäten nutzen. Die NTT Com Cloud-Services lassen sich über ein übersichtliches Portal leicht managen, garantieren vertraglich minimalen Ressourceneinsatz und bieten Support aus einer Hand.

"NTT Com ist der Partner der Wahl, wenn es um den Umstieg unserer Kunden in die Cloud auf Basis umfassender Cloud-Lifecycle-Services geht," sagt Motoo Tanaka, Senior Vice President Cloud Services bei NTT Com.

NTT Com bietet Kunden beim Umstieg in die Cloud Beratung und Migrationsdienste an, um bestehende Applikationen und deren Daten zu übernehmen. Ein umfassender und kontinuierlicher Support unterstützt bei Betrieb und Management der IaaS-Infrastruktur. Dahinter steckt der Anspruch, die virtuelle Netzwerk- und Servertechnologie zu vereinheitlichen.

Dabei setzt NTT Com sowohl für die Rechen- als auch die Netzwerkressourcen auf Virtualisierungstechnologien wie Openflow, das Open-Source-Protokoll, das eine Ausprägung von SDN ist. Dies reduziert die Netzwerkkomplexität und damit Zeit und Kosten. SDN sorgt für die notwendigen Verbindungen innerhalb und zwischen den NTT Rechenzentren. So ermöglicht die Technologie, die Bandbreite nach Bedarf (BoD) nach oben und unten anzupassen, was als wichtige Voraussetzung für RaaS (Recovery-as-a-Service) gilt. Ein Kundenportal erlaubt, weltweit verteilte Rechenzentren als einen einzigen Ressourcenpool zu betrachten und zu nutzen.

Die Enterprise-Cloud unterscheidet sich von anderen Plattformen mit geringerer Tiefe oder Breite durch ihre einzigartige Kombination: die konsequente Nutzung von SDN in Verbindung mit NTT Coms globalen Ressourcen sowie umfassender Erfahrung in den Bereichen Colocation, Managed Hosting, selbst oder von einem Dienstleister betriebene IT, Rechenzentren, öffentliche und private Netzwerke sowie Cloud-Technologie.

Die Enterprise-Cloud auf einen Blick:
• Globale Lösungen:
Ab März 2013 ist die Enterprise-Cloud an neun Standorten in acht Ländern verfügbar. Sie verknüpft Standorte weltweit nahtlos inklusive globaler Datensicherung und erfüllt somit die Anforderungen multinationaler Unternehmen – insbesondere solcher mit einer strategischen Orientierung in den asiatisch-pazifischen Raum.

• Kostenoptimierung:Die Kunden konzipieren ihre Cloud entsprechend ihrer Bedürfnisse, d. h. sie nutzen nur die tatsächlich benötigten Ressourcen und bezahlen auf Pay-per-Use-Basis nur die real genutzten Dienste.

• Flexibilität und Skalierbarkeit:Den Kunden stehen dank eindeutiger Serviceverträge absolut garantierte Rechenressourcen zur Verfügung, und zwar schon ab einer Rechenleistung mit 1 GHz Hauptprozessor, 50 GB Speicherkapazität und 1 GB Arbeitsspeicher. Dabei ist eine schrittweise Erweiterung möglich, um den Gesamtbedarf zu decken. Mit SDN/Openflow ermöglicht BoD schnellere Datensicherungen.

• Einfachheit:Ein SDN-gesteuertes Portal stellt den Kunden eine einheitliche Managementkonsole (Dashboard) zur Verfügung. Darüber können sie Ressourcen ohne Verzögerung nutzen und virtuelle Maschinen, Firewalls und Load-Balancer konfigurieren. Ebenso lassen sich über die Konsole weitere Änderungen, Ergänzungen oder Löschungen vornehmen, ohne dass ein Support-Ticket geöffnet werden muss.

• Kostenloser Servicezugang:Nutzer des Virtual-Private-Networks (VPN) NTT Com Arcstar Universal One, das auf Multi-Protocol LabelSwitching (MPLS) basiert, können über diese Anbindung kostenlos auf die Enterprise-Cloud zugreifen.

• Hohe Verfügbarkeit:Die Enterprise-Cloud umfasst Service-Level-Agreements (SLAs) mit 99,99-prozentiger Verfügbarkeit und bietet erweiterte Sicherheitseinstellungen z.B. für Netzwerke, Webzugänge, Applikationen, E-Mail oder virtuelle Maschinen.
(NTT Communications: ra)

NTT Communications: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Cloud Computing-Services

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    Die neue Version des "Dynamic Workplace", des PC-Arbeitsplatzes aus der Cloud, ist ab sofort verfügbar: Mit dem Release 6 passt T-Systems die Lösung noch flexibler an die Kundenanforderungen an und macht Unternehmen die Migration ihrer PC-Arbeitsplätze in die Cloud so einfach wie möglich.

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    BT hat einen neuen Service angekündigt, der international tätigen Unternehmen über das BT-Netzwerk den direkten Zugriff auf die IBM Cloud ermöglicht. Mit "BT Cloud Connect Direct for IBM" profitieren Unternehmen von einer zuverlässigen, sicheren und leistungsfähigen Netzwerkanbindung, wenn sie ihre geschäftskritischen Anwendungen und Daten in die "IBM Cloud" verlagern.

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    Mehr Speicher, mehr Backup - und jetzt auch mit Manila: Die Open Telekom Cloud wartet in ihrem neuen Release mit einer ganzen Reihe von Verbesserungen auf. Die Telekom hat die jüngste Version ihres Public-Cloud-Angebots jetzt live geschaltet. Der Elastic Volume Storage (EVS) war bislang in drei Leistungsklassen erhältlich: SATA, SAS, SSD. Für höhere Anforderungen an die Performanz gibt es jetzt für SAS und SSD jeweils eine "Boost"-Klasse. Mit den Boosts werden Datendurchsätze von bis zu 1 GBit/s, 30.000 IOPS und durchschnittliche Reaktionszeiten von 1 ms (SSD boosted) erreicht. Diese Angebote richten sich an Nutzer, die extreme Anforderungen an Datentransfer-Geschwindigkeiten haben.

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    Oracle erweitert ihre Cloud-Infrastruktur mit einer Reihe neuer Compute-Optionen. Kunden profitieren ab sofort von Rechenleistungen auch für besonders anspruchsvolle Anforderungen, bereitgestellt durch die kürzlich vorgestellte Oracle X7 Hardware. Auf Basis verbesserter Virtual-Machine - und Bare-Metal - Compute-Services sowie neuer Bare-Metal-GPU-Instanzen können Kunden nun Anwendungen betreiben, die eine extrem leistungsfähige Infrastruktur benötigen. Speziell Anwendungen wie High-Performance Computing (HPC), Big Data und Künstliche Intelligenz (KI) lassen sich so noch schneller und kostengünstiger betreiben.

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  • Kennzahlenorientierte Nutzungsplanung

    "SAP Preferred Success" ist eine Weiterentwicklung des Serviceangebots "SAP Preferred Care". Mit neuen Funktionen, einer integrierten Erfolgsmethodik und einem Fokus auf die Einführung neuer Technologien bietet "SAP Preferred Success"-Kunden zusätzliche Unterstützung bei der schnelleren Umsetzung ihrer strategischen und geschäftlichen Ziele. Auf der Basis Cloud-basierter Services können Unternehmen mit "SAP Preferred Success" die "SAP Enterprise Support cloud editions" um einen Serviceplan ergänzen, der auf ihren Erfolg zugeschnitten ist.

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    Nach dem erfolgreichen Start der neuen digitalen Plattform für Multi-Cloud-Services bietet Bechtle den ersten eigenproduzierten Business-Cloud-Service an. Der über Bechtle bestellbare Dienst "Backup-as-a-Service" ermöglicht Kunden die sichere Auslagerung ihrer Backup-Daten in das Tier 3+ Rechenzentrum von Bechtle in Frankfurt. Weitere in Eigenregie bereitgestellte Cloud-Services, die die Public-Cloud-Dienste von Herstellerpartnern ergänzen, werden folgen.

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    Fortinet kündigt einen neuen "Threat Intelligence Service" an. Im Rahmen dieses Dienstes werden die neuesten Entwicklungen und Cyber-Risiken für Unternehmen erfasst und so deren Bewusstsein für Cybersecurity gestärkt. Fortinets "FortiGuard Threat Intelligence Service" (TIS) ermöglicht es CISOs, den Überblick über die weltweite Bedrohungslage zu behalten und ihre Unternehmen proaktiv vor sich schnell entwickelnden Threats zu schützen.