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Echte Hybrid Cloud aus einer Hand


Darz stellt erste echte Hybrid-Cloud-Lösung auf Basis von NetApp Storage vor
Hybrid-Storage-Architektur ermöglicht simultane Nutzung von sicherem (Private) Enterprise Storage und Public-Cloud-Ressourcen

(06.08.15) - Hybride Cloud Computing-Angebote sind für viele Unternehmen attraktiv: Sie vereinen Sicherheitsaspekte mit Skalierbarkeit und versprechen eine finanzielle Entlastung von Infrastrukturinvestitionen. Bei genauer Betrachtung werden die Grenzen vieler dieser Angebote deutlich: Hybrid-Cloud-Architekturen sind häufig unflexibel, trennen allzu oft strikt zwischen Speicherebenen innerhalb und außerhalb eines Unternehmens und verhindern so, dass Daten zwischen den genutzten Private- und Public-Cloud-Services im Unternehmensalltag ausgetauscht werden.

Mit "NetApp Private Storage as a Service" betreibt der Full-IT-Service-Anbieter Darz in Zusammenarbeit mit NetApp die europaweit erste Lösung zur Umsetzung eines echten Hybrid-Cloud-Modells. Das neue Modell ermöglicht es einem Unternehmen, flexibel Services zu kombinieren, gibt ihm die Freiheit, zwischen mehreren Cloud-Anbietern (Private und Public) zu wählen und erlaubt die reibungslose Datennutzung zwischen den einzelnen Cloud-Diensten.

NetApp Private Storage as a Service vereint damit alle Anforderungen Cloud-basierter Anwendungen, digitaler Geschäftsmodelle und Datensicherheit in einer Architektur. Neben dem kompletten Service aus einer Hand profitieren Unternehmen von vollständiger Datenkontrolle und einem hohen Datenschutz nach deutschen Richtlinien. In Public-Cloud-Umgebungen nicht auf die Enterprise Storage Performance und Features zu verzichten ist ein weiterer Vorteil. Die Abrechnung erfolgt nutzungs- und leistungsabhängig, dies sorgt für maximale Kosteneffizienz und -transparenz.

Herausforderungen der Hybrid Cloud
"Unternehmen, die auf die Cloud setzen sehen sich bei heute im Markt verfügbaren Lösungen mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert", erklärt Lars Göbel, Leiter Vertrieb und IT Services bei Darz. "Dazu gehören die Datensicherheit und Einhaltung von Compliance-Richtlinien sowie rechtliche Rahmenbedingungen oder technische Einschränkungen bei der Datenmobilität durch die Festlegung auf einzelne Anbieter. Eine neue Lösung muss sich außerdem auch in vorhandene IT-Umgebungen integrieren lassen."

Hinzu kommt die Erfordernis einer maximalen Skalierbarkeit, um die Anforderungen des internationalen Geschäfts zu erfüllen. Um diese Bandbreite abzudecken, greifen Organisationen zunehmend auf Hybrid-Cloud-Architekturen zurück. Diese Angebote sind allerdings keine "echten" Hybrid Clouds. Denn bisherige Lösungen bestehen nur aus verschiedenen Private- und Public-Cloud-Angeboten, die einem die Nutzung der einen oder anderen Welt ermöglicht, aber nicht simultan. Darüber hinaus berücksichtigen aktuelle Markt-Angebote nicht den möglichen Colocation-Anteil eines Unternehmens.

Zusätzlich müssen sich Unternehmen um die Bereitstellung der jeweiligen Infrastruktur (Rechenzentrum, Anbindung, Sicherheit) durch weitere Anbieter kümmern, was einen hohen organisatorischen Aufwand bedeutet. Hier setzt die Lösung von Darz an: Sie vereint nicht nur die Welt der Public- und Private-Cloud, sondern berücksichtigt auch den Colocation-Aspekt. Und dies alles aus einer Hand.

Durch Partnerschaften mit verschiedenen Hyperscalern (AWS, Softlayer, VMware), Leitungspartnern wie euNetworks und den Rechenzentrumspartnern Global Switch und Equinix erhalten Unternehmen eine IT-Lösung, die eine hohe Skalierung und Flexibilität mit maximaler Sicherheit ermöglicht. Gleichzeitig sind die Unternehmen nicht mehr an verschiedene Anbieter gebunden. Alle Daten befinden sich in einem ausschließlich vom Kunden kontrollierten Bereich. Darüber hinaus unterliegt das Darz dem deutschen Datenschutz. Im Unterschied zu Anbietern mit Hauptsitz in den USA greift für das Darz daher auch kein Patriot Act. Neben der IT-Sicherheit schützt das Darz die Daten seiner Kunden auch physisch: Das Rechenzentrum in Darmstadt hat die höchste Sicherheitsstufe, die derzeit nur vergleichbar ist mit Hochsicherheitsrechenzentren wie in der Schweiz. (Darz: ra)

Darz: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Applikationen / Lösungen

  • Umfang des Cloud-Services schätzen lernen

    Mit der neuesten Version von Nebula hat Zyxel eine bahnbrechende Netzwerklösung, mit der Unternehmen das grenzenlose Potenzial der Cloud nutzen können, vorgestellt. Durch seine stark erweiterten Funktionen und die wachsende Anzahl kompatibler Geräte, nimmt der Cloud-Service des Netzwerkinnovators eine Vorreiterrolle innerhalb eines immer stärker umkämpften Markts ein.

  • Flexibel an den Bedarf des Kunden anpassbar

    Die "Professional Service Cloud" (PSC) von MCS ist sicher, persönlich und sie kommt aus Deutschland. Im Vordergrund stehen der Service und das individualisierte Angebot - denn jedes Unternehmen hat unterschiedliche Anforderungen. Eckard Kabel, Geschäftsführer von MCS, sagt: "Wir orientieren uns am Bedarf des Kunden und bieten keine Stangenware an. Der Vorteil der PSC ist, dass wir jederzeit flexibel auf den Bedarf des Kunden reagieren können. Falls der Kunde den eigenen Bedarf nicht kennt, beraten wir gerne." Das IT-Systemhaus übernimmt über die Beratung hinaus auch die rundum Betreuung der PSC: Von der Inbetriebnahme über Patch-Management, Monitoring bis hin zu einem Bereitschaftsdienst, der rund um die Uhr erreichbar ist.

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    A10 Networks gibt die Einführung von Cloud-fähigen, kompakten, containerbasierten Lösungen zur Bereitstellung sicherer Anwendungsdienste bekannt. Diese sind die branchenweit leistungsfähigsten Container-Lösungen mit bis zu 200 Gbit/s Durchsatz für die Thunder Application Delivery Controller (ADC), Carrier-Grade Networking (CGN) und Convergent Firewall (CFW)-Lösungen von A10 Networks. Die Erweiterung um Thunder Containers ergänzt das Multi-Cloud-Portfolio des Unternehmens und steigert die Performance, Sicherheit und Verfügbarkeit von Anwendungen. So können Kunden ihre kritischen Workloads in Multi-Cloud-Umgebungen sicher und auf Hyperscale-Level ausführen. Damit erfüllen Kunden die erhöhten Anforderungen an den Datenverkehr und halten gleichzeitig kalkulierbare Leistungsniveaus bei der Bereitstellung von Anwendungen an mehreren geografischen Standorten sowie in öffentlichen und privaten Clouds ein.

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    Finastra hat auf ihrer Entwicklerkonferenz FusionONE, die gemeinsam mit Microsoft in London veranstaltet wird, die aktuellsten Neuerungen ihrer offenen Plattform "FusionFabric.cloud" vorgestellt. Da immer mehr Banken Cloud-Collaboration-Technologien nutzen wollen, nimmt auch die Einführung der offenen Plattform von Finastra an Fahrt auf - inzwischen haben sich über 300 Fintechs registriert.

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    DataStax kündigte "DataStax Constellation" an. Die Cloud-Daten-Plattform ermöglicht eine einfache und schnelle Entwicklung und Bereitstellung von Cloud-Anwendungen. Die Plattform wird bald mit zwei neuen Cloud-Services starten: DataStax Apache Cassandra as a Service und DataStax Insights. Erstere ermöglicht flexible Skalierbarkeit bei Cassandra Clustern und eine verbrauchsbasierte Abrechnung, unterstützt durch die Stabilitäts- und Performance-Erweiterungen von DataStax Enterprise.

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    Progress gab das Erscheinen der Version 12 von "Progress Sitefinity" bekannt. Sitefinity ist die führende Plattform für das Digital Experience Management. Mit dieser neuen Version holt Progress Sitefinity in die Cloud und setzt gleichzeitig neue Maßstäbe in den Bereichen Produktivität, Effizienz und Schnelligkeit der Entwicklung.

  • Performantes Data-Warehouse

    Die Exasol AG gibt die sofortige Verfügbarkeit ihrer Datenbank für die Google-Cloud-Plattform als Pay-as-you-go-Angebot auf Enterprise-Ebene bekannt. Exasol-Kunden erhalten damit die Möglichkeit, ein cloud-basiertes, hoch performantes Data-Warehouse einzurichten und Datenanalysen durchzuführen, wobei die Abrechnung ausschließlich nach tatsächlich genutzten Diensten erfolgt. Die neue Lösung ermöglicht es Unternehmen, eine vollständig auf der Google Cloud basierende oder eine hybride Umgebung einzurichten.

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    Sage gab die Veröffentlichung von "Sage Business Cloud Enterprise Management Version 12" bekannt, der flexibel einsetzbaren ERP-Lösung für wachstumsstarke Unternehmen ab 100 Mitarbeitern. Unternehmen aus den Branchen Distribution, Prozessfertigung und Dienstleistung haben mit der neuen Version nun die Wahl, ob sie die Software als reine Cloud-Anwendung in der Public Cloud oder als Hybrid-Lösung nutzen möchten. Für Kunden, die nicht in der Public Cloud arbeiten wollen, kann Sage Business Cloud Enterprise Management auch gehostet in der Private Cloud oder On-Premise vor Ort bereitgestellt werden.

  • Maximaler Nutzen aus der Hybrid Cloud

    NetApp, Spezialistin für Daten in der Hybrid Cloud, stellte drei Neuheiten im Portfolio vor: "NetApp ONTAP 9.6", das neue "End-to-End-NVMe"-Storage-System für den Midrange-Bereich "AFF A320" und neue Services, mit denen Unternehmen noch größere Mehrwerte aus ihren Daten generieren können. Die Cloud-Connected-Flash-Lösungen von NetApp, ein Bestandteil der Data-Fabric-Strategie, sind unkompliziert, effizient, sicher und fördern Innovationen. Sie bieten die nötige Leistung, um auch hochanspruchsvolle Datensätze und Technologien wie künstliche Intelligenz und 5G-Netze effektiv zu betreiben.

  • "CloudGuard Dome9" beim "Google Cloud SCC"

    Check Point Software Technologies kündigte die Integration des "Google Cloud Security Command Center" (Cloud SCC) an. Mit dieser Kooperation ermöglicht der Anbieter allen Unternehmen, kritische Ergebnisse aus kontinuierlichen Compliance-Bewertungen, die von der "Check Point CloudGuard Dome9 Compliance Engine" erstellt wurden, zu überprüfen. Die Integration zwischen der "CloudGuard Dome9"-Plattform und der "Google Cloud SCC" erleichtert es Unternehmen darüber hinaus, Sicherheitsereignisse zu analysieren und auf sie zu reagieren, oder den Stand der Einhaltung von Projekten zu bewerten, Risiken und Lücken zu identifizieren, vor Ort Abhilfemaßnahmen durchzuführen, Compliance-Anforderungen durchzusetzen und die Einhaltung dieser Richtlinien bei Audits direkt aus der Google Cloud SCC zu überprüfen.