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Umfassender Cloud Computing-Ansatz


Red Hats neues Cloud-Foundations-Portfolio bietet hohe Interoperabilität und öffnet die Cloud für Tausende von Applikationen
Mangelnde Interoperabilität als größte Herausforderung bei der Einführung von Cloud Computing-Services


(03.09.10) - Red Hat hat ihr "Cloud-Foundations"-Portfolio im Hinblick auf eine hohe Interoperabilität zwischen Enterprise-Applikationen und der Cloud erweitert. Der Stack ist so konzipiert, dass er problemlos auf physischen Servern und virtuellen Plattformen sowie in privaten Clouds und öffentlichen Clouds eingesetzt werden kann.

Red Hats Lösung bietet Interoperabilität und Portierungsfähigkeit. Damit können die heterogenen Anforderungen von Anwendern abgedeckt werden, deren IT-Architekturen aus verschiedenen Hardware- und Software-Komponenten diverser Anbieter bestehen. Cloud Foundations bietet die Möglichkeit, verschiedene Clouds effizient zu nutzen.

"Unsere Untersuchungen zeigen, dass offene APIs und Interoperabilität essentiell sind für Anwender, die Cloud Cpmputing-Lösungen in Betracht ziehen", betont Gary Chen, Research Manager Enterprise Virtualization Software bei IDC. "Die Studien zeigen, dass 80 Prozent der Unternehmen mangelnde Interoperabilität als größte Herausforderung bei der Einführung von Cloud Computing-Services anführen. Mit Cloud Foundations, das eine hohe Interoperabilität und Portierungsfähigkeit bietet, ist Red Hat hier auf dem richtigen Weg."

Red Hat hat Cloud Foundations im Juni 2010 während des Red Hat Summit in Boston eingeführt. Cloud Foundations besteht aus Red Hats umfassender Produktlinie für die Einführung einer privaten Cloud - in Kombination mit einer detaillierten Referenzarchitektur und einem Implementierungsleitfaden, Consulting Services und Schulungsangeboten.

Red Hats Cloud-Lösung steht für umfassende Portierungsmöglichkeiten, die Anwendern Flexibilität und Wahlfreiheit zwischen privaten und öffentlichen Clouds bietet.

Red Hats aktuelles Release der Cloud Foundations umfasst neue Technologien in vier Kernbereichen:

Portable Computing
Red Hats Cloud-Management-Angebot umfasst die Tools, die Anwender für die Implementierung und das Management einer Cloud benötigen: mit hoher Skalierbarkeit, einem robusten Ressourcen-Management und Portalen auf Basis einer integrierten Cloud Engine, eines Self-Service-Portals und Deltacloud-APIs.

Portable Applications
Red Hats Application Builder bietet ein Cloud-Application-Lifecycle-Management, mit dem Anwender die Komplexität der Generierung, Versionierung, Konfiguration, des Trackings und der Aktualisierung von Applikationen für die Cloud bewältigen können. Mit der Portierungsfähigkeit von Applikationen und Workloads können Anwender eine Applikation an einem beliebigen Ort aufsetzen und dann überall betreiben. Red Hats Application Builder ermöglicht es, Applikationen konsistent in physischen, virtuellen und Cloud Computing-Umgebungen zu verwenden.

Portable Services
Die Cloud Services von Red Hat bieten Anwendern die Technologien, die sie für die Verwendung gängiger Applikationsfeatures benötigen - dies ist eine zentrale Anforderung für den Aufbau einer privaten Cloud. Mit Red Hats Cloud Services können Anwender diese Features gemeinsam mit den verknüpften Workloads zwischen verschiedenen Clouds verschieben.

Portable Programming Models
Über Red Hats Lösung Platform-as-a-Service (PaaS) können Entwickler vorhandene und neue Applikationen auf traditionellen Servern und auf virtualisierten Servern oder in privaten Clouds und öffentlichen Clouds bereitstellen.
(Red Hat: ra)

Red Hat: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Applikationen / Lösungen

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    Teradata hat ihre Cloud-basierte Datenanalyse-Plattform "Vantage" erweitert, um Datenanalysen kollaborativer und reibungsloser zu gestalten. Durch diese Erweiterungen wird die Zusammenarbeit zwischen Data Scientists, Business-Analysten, Data Engineers, Sachbearbeitern und Abteilungsleitern, die unterschiedliche Tools und Programmiersprachen verwenden, deutlich verbessert. Mit Teradata Vantage erreichen Unternehmen eine schnellere Wertschöpfung, senken die Kosten und verbessern das Datenmanagement und die Datensicherheit.

  • Austausch von Bedrohungsinformationen

    Ab sofort bietet der Cloud-Security-Spezialistin Netskope mit Cloud Threat Exchange (CTE) eine Cloud-basierte Lösung für die Erfassung, Verfolgung und den Austausch von Bedrohungsdaten in Echtzeit an. Jeder zertifizierte Partner, Anbieter oder Kunde kann Cloud Threat Exchange kostenlos nutzen, um gemeinsam an Indikatoren für eine Kompromittierung (IOC) zu arbeiten und die Bereitstellung und Verteilung hochwertiger, verwertbarer Bedrohungsinformationen zu automatisieren. Damit werden Bedrohungszeiträume deutlich verkürzt und Lücken schnell geschlossen. Zu Cloud Threat Exchange tragen zahlreiche von Netskope zertifizierte Sicherheitsanbieter wie VMware Carbon Black, CrowdStrike, Cybereason, Mimecast, SentinelOne und ThreatQuotient bei.

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  • On-Demand oder nach Zeitplan

    Virtustream, die Cloud-Plattform für den professionellen Unternehmenseinsatz von Dell Technologies, kündigt die Verfügbarkeit einer neuen Start-/Stopp-Automatisierung für SAP-Software-Umgebungen und -Systeme an. Damit können Unternehmen ihre Kosten und Kontrollen durch neue Self-Service-Tools sowie durch Schritt-für-Schritt-Aktualisierungen des Status optimieren. Die Funktionalität ist ab sofort in der "Virtustream Enterprise Cloud" über das xStream-Portal verfügbar. "Virtustream treibt kontinuierlich neue Innovationen für seine Virtustream Enterprise Cloud Platform voran, um unseren anspruchsvollen Bedürfnissen und den sich entwickelnden geschäftskritischen Anforderungen in der Cloud gerecht zu werden", erklärt Ettore Tenaglia, Head of Service Operations bei Almaviva. "Die neuen automatisierten Funktionen und Tools helfen uns dabei, die Überwachung, Verwaltung und Kontrolle unserer SAP-Umgebungen zu verbessern, so dass wir nicht nur unsere Prozesse optimieren, sondern auch wertvolle Zeit und Kosten sparen, die wieder in unser Unternehmen zurückfließen können."

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    Die SEP AG, Herstellerin von plattformunabhängigen Hybrid Backup- und Disaster Recovery-Lösungen, bietet mit dem "SEP Cloud Application Protection Service" (CAPS) eine DSGVO-konforme Cloud-to-Cloud-Backup- und Data Loss Prevention-Lösung. Viele Nutzer wissen nicht, dass sie selbst für Backup der Daten in Cloud-Applikationen verantwortlich sind. Zusätzlich ist bei der Speicherung von Daten in der Cloud darauf zu achten, dass die Regeln zum Datenschutz nach DSGVO eingehalten werden. Aktuell bestehen viele Unsicherheiten nach dem EuGH-Urteil zur Privacy Shield-Vereinbarung mit den USA, wo viele der Anbieter von Cloud-Diensten ihren Sitz haben.

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    Die "Cloudera Data Platform Private Cloud" (CDP Private Cloud) ist ab sofort offiziell verfügbar. Dank der Lösung von Cloudera greifen die Vorteile der Cloud für den Datenlebenszyklus - Geschwindigkeit, Einfachheit und Wirtschaftlichkeit - nun auch im lokalen Rechenzentrum. Somit kann die IT-Abteilung schneller auf Geschäftsanforderungen reagieren und solide Service-Levels bereitstellen, wodurch Mitarbeiter vorhandene Daten produktiver nutzen."Die durch CDP Private Cloud möglichen Datenanalysen erlauben es Mitarbeitern, Teams und Unternehmen intelligenter zu arbeiten", erklärt Anupam Singh, Chief Customer Officer bei Cloudera. "Mitarbeiter sind produktiver, weil sie über einen Self-Service-Zugang genau die Daten und Analysen einsehen können, die sie für effizienteres Arbeiten benötigen. Teams arbeiten kollaborativer, da sie von überall schnell auf Daten zugreifen und diese untereinander teilen können. Unternehmen sind agiler, weil sie dank der leistungsstarken Datenanalysefunktionen von CDP Private Cloud schnellere und bessere Entscheidungen treffen können."