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Management von Hybrid-Cloud-Umgebungen


Entwicklung, Katalogisierung und Implementierung von Applikationen wie "CSC BizCloud" und "Microsoft Azure" noch stärker vereinfachen
Lösung erlaubt die Verwirklichung des Microsoft-Konzepts für ein Cloud Computing-Betriebssystem mit den Komponenten System Center, Windows Server und Azure

(24.04.14) - CSC hat die Einführung einer Lösung für das Management von Hybrid-Cloud-Umgebungen angekündigt. Diese wird die eigene "ServiceMesh Agility Platform" mit "Microsoft System Center" integrieren, einer Lösung für das Management von Datenzentren. Das kombinierte Angebot soll die Entwicklung, Katalogisierung und Implementierung von Applikationen wie "CSC BizCloud" und "Microsoft Azure" noch stärker vereinfachen und rationalisieren.

Die Lösung erlaubt die Verwirklichung des Microsoft-Konzepts für ein Cloud Computing-Betriebssystem mit den Komponenten System Center, Windows Server und Azure. Gleichzeitig wird sie durch vollständiges End-to-End-Lifecycle-Management für multiple Cloud Computing-Umgebungen die IT-Produktzyklen verkürzen und zu einer Senkung der Administrationskosten beitragen. Mit System Center und ServiceMesh Agility Platform können Organisationen und Unternehmen ihre Applikationen in heterogenen und gemischten Clouds administrieren, überwachen und automatisieren. Darüber hinaus erleichtert die integrierte Lösung die schnelle, sichere und automatische Einrichtung von Entwicklungstestumgebungen mit vordefinierten Blueprints und Policies in solchen Umgebungen.

"Diese gemeinsame Cloud-Management-Lösung ist die logische Konsequenz der langjährigen strategischen Zusammenarbeit zwischen Microsoft und CSC", erklärt Eric Pulier, Vice President und General Manager Cloud bei CSC. "Damit hat CSC einige wesentliche Komponenten zusammengefügt, die für die nächste Generation von IT-Diensten unverzichtbar sind. Für unsere Kunden übersetzt sich das in mehr Flexibilität, niedrigere Kosten und technologischen Fortschritt. Die Kombination von System Center mit der ServiceMesh Agility Platform verwirklicht ein hoch flexibles, automatisiertes und vereinheitlichtes Betriebsmodell, in dem die Hybrid Cloud ihre vollen Vorteile ausspielen kann."

Dazu Microsoft General Manager Produktmarketing Windows Server & Management Mike Schutz: "Die Nachfrage nach Hybrid-Cloud-Lösungen wächst kontinuierlich. Das Cloud-Betriebskonzept von Microsoft aus Windows Server mit Hyper-V, System Center und Azure hilft Kunden, das Maximum aus ihren gemischten Public- und Private-Cloud-Umgebungen herauszuholen. Umso spannender finden wir die Integration der CSC ServiceMesh Agility Platform. Die gemeinsame Lösung ermöglicht das Management ganz heterogener Cloud Computing-Umgebungen mit all ihren Vorzügen ohne die Einbuße bereits getätigter Investitionen in Bestands-Infrastruktur."

CSC und Microsoft arbeiten schon seit fast 20 Jahren eng strategisch zusammen, um die neusten technologischen Fortschritte für Unternehmen auf der ganzen Welt zugänglich zu machen. Die ServiceMesh Agility Platform von CSC erleichtert die Entwicklung, Implementierung und Administration von Applikationen in der Hybrid Cloud und bringt zusätzliche Vorteile in Form von Policy-gesteuerter Governance, Compliance und Security, integrierter Release-Automation sowie Umgebungs- und Infrastruktur-unabhängigem Applikations-Blueprinting. (CSC: ra)

CSC: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Applikationen / Lösungen

  • Schnelle Datensicherung und -wiederherstellung

    Veeam Software hat "Veeam Backup for Microsoft Office 365 Version 2" veröffentlicht. Die neue Version schützt jetzt auch "Microsoft OneDrive for Business", "SharePoint Online" sowie "SharePoint On-Premises"-Installationen, "Exchange Online" und "Exchange On-Premises". Die neue Softwareversion ist in mehreren Subskriptionsvarianten zwischen ein und fünf Jahre erhältlich. Mehr als 50 Erweiterungen vereinfachen die Einrichtung, Verwaltung und Kontrolle von Datensicherung und -schutz bei Office 365. Damit werden zugleich Transparenz, Compliance und Verfügbarkeit geschäftskritischer Office 365-Anwendungen sichergestellt.

  • Forderungsmanagement automatisieren

    Sage, Spezialistin für Cloud-basierte Unternehmenslösungen, hat die Cloud-Services "Bilendo" und "Teamleader CRM" in "Sage Business Cloud Buchhaltung" integriert. Über die Schnittstelle zu Bilendo, die Finanzplattform für Forderungsmanagement, können Benutzer auf die Produkte Outputmanagement, Debitorenbuchhaltung, Forderungsmanagement und Inkasso zurückgreifen. So lassen sich Zahlungseingänge beschleunigen und die Liquidität verbessern. Anwender, die "Sage Business Cloud Buchhaltung" gemeinsam mit der Cloud Computing-Lösung von Teamleader nutzen, können Kontakte noch effizienter verwalten, Projekte umfassend bearbeiten und die Rechnungsstellung für Projekte vereinfachen.

  • As-a-Service mit virtuellen privaten Clouds

    Big Switch Networks hat "Cloud-First Networking" vorgestellt. Das aus mehreren neuen Lösungen und Funktionen bestehende Portfolio adressiert die Design-Herausforderungen bei hybriden Cloud-Netzwerken, indem es die Vorteile der öffentlichen Cloud auf lokale Netzwerke überträgt. Es unterscheidet sich dadurch vom Hardware-zentrierten Ansatz, bei dem Anbieter ihre bestehenden lokalen Produkte für die Verwendung in öffentlichen Clouds anpassen. Als erstes Unternehmen setzt Big Switch zentrale Cloud-Netzwerkfunktionen lokal ein, das Portfolio korrespondiert mit entsprechenden Cloud-Lösungen und mündet in einem Multi-Cloud-Management-System.

  • Bestandteil der Cloud-Strategie

    VMware gab bekannt, dass T-Systems den "DSI vCloud-Service" um integrierte virtuelle Cloud Networking-Funktionalitäten erweitert hat. Mit diesen neuen auf "VMware NSX Data Center" basierenden Funktionen können Kunden des Tochterunternehmens der Deutschen Telekom eine "Virtual Cloud Network"-Architektur nutzen. Sie profitieren von konsistenter, durchgängiger Konnektivität und intrinsischer Sicherheit - unabhängig davon, ob sich die Anwendungen und Daten in der Public Cloud von T-Systems oder vor Ort im Rechenzentrum des Kunden befinden.

  • Datenanalyse in der Cloud

    Während Cloud Computing auch hierzulande in der Breite der Unternehmen angekommen ist, wie der kürzlich erhobene Cloud-Monitor des Branchenverbandes Bitkom bestätigt hat, verfolgen laut ESG-Analysten vier von fünf Unternehmen weltweit eine Multi-Cloud-Strategie. Snowflake Computing, Anbieterin eines speziell für die Cloud entwickelten Data-Warehouse, reagiert auf den Bedarf - speziell der Großkunden - nach einer flexiblen Cloud-Strategie: Ab sofort ist eine Vorschauversion des Data-Warehouse-as-a-Service auf Microsoft Azure abrufbar. Die Verfügbarkeit der Lösung ist für den Herbst geplant, auch der Produktivbetrieb erster Kunden im deutschsprachigen Raum.

  • Self-Service-Plattform für Unternehmensmobilität

    Was kostet ein Fuhrpark? Diese Frage soll mit dem neuen Fuhrparkmanagement von CaranoCloud beantwortet werden. Die Self-Service-Plattform für moderne Unternehmensmobilität verhilft mit einer umfangreichen Fahrzeugakte und detaillierten Auswertungen zu noch mehr Transparenz im Flottenmanagement. Mit dem neuen Release verfügt CaranoCloud ab sofort über ein starkes Fuhrparkmanagement. Die Softwareentwickler von Carano versprechen sich von ihrer Cloud Computing-Lösung Transparenz, Einfachheit und eine Funktionalität, die alle Aspekte des Fuhrparkmanagements abdeckt. Intuitive Bedienung und aussagekräftige Auswertungen sorgen für eine einfache Verwaltung in einer innovativen Cloud Computing-Umgebung.

  • Cloud-Workloads, DevOps und Container

    Qualys gab die Einführung der neuen Cloud Computing-Anwendung "Qualys Container Security" (CS) bekannt. Mit Qualys CS können die Kunden sämtliche Container-Deployments und DevOps-Prozesse skalierbar absichern und alle Sicherheitserkenntnisse in eine Gesamtsicht ihres globalen, hybriden IT-Sicherheits- und Compliance-Status integrieren. Dadurch werden Informationssilos aufgebrochen und die Gesamtbetriebskosten gesenkt. Die neue Anwendung Qualys CS basiert auf der Qualys Cloud Computing-Plattform. Sie bietet den Kunden eine containerfähige Sicherheits- und Compliance-Lösung, die die Sichtbarkeit auf Container-Umgebungen ausdehnt, und verbindet einen laufenden Überblick über die gesamte DevOps- und CI/CD-Toolchain mit der Übersicht über die bestehenden, herkömmlichen Virtualisierungsumgebungen.

  • Verteilte Telco-Cloud auf Basis offener Standards

    VMware kündigt die "VMware vCloud NFV-OpenStack Edition 3.0" an, die nächste Generation der "Network Functions Virtualization" (NFV)-Plattform für Kommunikationsdienstleister (CSPs). Dank dieser neuen Version der vCloud NFV-OpenStack Edition, die die VMware Integrated OpenStack-Carrier Edition 5.0 umfasst, kann VMware die Netz-Performance erheblich steigern, neue Carrier-Grade-Netzwerkfunktionen und eine Intent-basierte Service-Assurance bieten, um die Gesamtwirtschaftlichkeit von Software-definierten, auf offenen Standards basierenden 5G- und Multi-Cloud-Telekommunikationsnetzen zu verbessern.

  • Fertiges Dokumenten-Management aus der Cloud

    Mit "DocuWare Kinetic Solutions" präsentiert DocuWare, Anbieterin von Cloud Computing-Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow- Automation, vorkonfigurierte Workflows für gängige, auf Dokumenten basierenden Geschäftsprozessen. Die nächste Generation von Content Services zeichnet sich durch eine einfache Implementierung und intuitive Benutzerführung aus. Unternehmen jeder Größe können dadurch schnell produktiv arbeiten. Zunächst kommen DocuWare Kinetic Solutions für Rechnungsverarbeitung und Personalmanagement auf den Markt weitere werden folgen.

  • GridGain-Cloud für das Caching

    Laut 451 Research wird bis 2019 der Anteil von in Cloud-Umgebungen ausgeführten Workloads auf 60 Prozent steigen. Dabei werden On-Premise-Private-Clouds, gehostete private Clouds, IaaS und SaaS zum Einsatz kommen. Hybride Cloud Computing-Umgebungen werden in den nächsten Jahren dominieren. Daher müssen Unternehmen bei der Entwicklung von Initiativen zur digitalen Transformation oder zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit sicherstellen, dass ihre Anwendungen über die gesamte hybride Infrastruktur skalierbar sind. Außerdem müssen sie in der Lage sein, die Sichtbarkeit ihrer Daten in Echtzeit unabhängig von deren Speicherort zu gewährleisten, um operative, transaktionale, regulatorische und analytische Anforderungen zu erfüllen.