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Der Container für die Cloud


"IBM Container-Services" auf Basis von Docker vereinfachen Entwicklung und Verteilung von Anwendungen in der Hybrid Cloud
IBM gründet "Open Container Platform" (OCP): Container bieten Entwicklern eine einfache Möglichkeit, erstellte Anwendungen in hybriden Cloud Computing-Umgebungen zu verteilen, weil sie alle nötigen Pakete zum Betrieb von Anwendungen enthalten


(16.07.15) - Unternehmen haben es ab sofort leichter, ihre IT-Anwendungen in hybriden Cloud-Umgebungen zu entwickeln und zu verteilen. Dank der neuen IBM Container-Dienste auf Basis der Open-Source-Virtualisierungssoftware Docker können Entwickler Anwendungen leicht in Containern isolieren. Dies vereinfacht die verteilte Bereitstellung, weil Container alle nötigen Pakete zum Betrieb von Software enthalten. Die neuen Dienste liefert IBM über ihre Cloud Computing-Entwickler-Plattform "Bluemix" – schnell, mit offenen Schnittstellen und einzigartigem Leistungsumfang. Für die nötige Standardisierung hat IBM mit Gründung der Open Container Platform (OCP) auch gleich gesorgt. OCP stellt die Kompatibilität von Containern sicher und bietet eine Umgebung, in der Entwickler gemeinsam an Container-basierten Lösungen arbeiten können.

"Unsere Partnerschaft mit IBM ist eine enorme Bereicherung für die schnell wachsende Zahl von etablierten Unternehmen und Startups, die in Docker die Grundlage für eine neue Generation von verteilten Geschäftsanwendungen sehen", sagt Nick Stinemates, Vice President, Development und Technical Alliances bei Docker. "Durch die Bereitstellung eines schlüsselfertigen Container-Services können Entwickler dank IBM die Möglichkeiten der Cloud voll ausschöpfen."

Container bieten Entwicklern eine einfache Möglichkeit, erstellte Anwendungen in hybriden Cloud Computing-Umgebungen zu verteilen, weil sie alle nötigen Pakete zum Betrieb von Anwendungen enthalten. Zudem gewährleisten Container die Trennung der auf einem Rechner genutzten Ressourcen. IBM stellt ihre auf der Open-Source-Virtualisierungssoftware Docker basierenden Container-Dienste über die Cloud-Entwickler-Plattform Bluemix bereit, die neben einfacher Bedienung, nahtloser Integration und leistungsfähigen Analytics-Tools auch ausgereifte Sicherheitsdienste bietet. Dies führt zu kürzeren Entwicklungszeiten und niedrigeren Kosten.

Mit Gründung der Open Container Platform (OCP) will IBM zudem die Kompatibilität von Containern sicherstellen. Die OCP sorgt für eine gemeinsame Linie unter Entwicklern beim Thema Standards und fördert deren Zusammenarbeit.

IBM Container: Services, Services, Services
Die neuen Container-Services von IBM bieten integrierte Werkzeuge, etwa zur Analyse von Protokollen und zur Leistungsüberwachung von Systemen. Eine Delivery Pipeline vereinfacht das Management von Anwendungen. Elastic Scaling und Auto Recovery liefern Ressourcen, wo und wann sie benötigt werden. Das Bereitstellen von Anwendungen geschieht ohne, dass Nutzer beeinflusst werden, denn die Active-Deploy-Funktion erlaubt unterbrechungsfreies weiterarbeiten. Private Overlays, Load Balancing sowie automatisches Routing meistern selbst die komplexesten Unternehmensanforderungen und Persistent Storage ermöglicht eine datenzentrierte Anwendungserstellung.

Auch für die Sicherheit bei der Verteilung von Anwendungen ist gesorgt: Der Vulnerability Advisor warnt rechtzeitig vor Schwachstellen. Zudem stehen über 100 weitere Bluemix-Cloud-Services aus den Bereichen Watson, Analytics, Internet of Things und Mobile zur Wahl.

Schnell, offen und einzigartig
Die neuen Container-Services auf Basis von Docker sind optimal auf Java abgestimmt. Java läuft auf ihnen doppelt so schnell und verbraucht nur noch halb so viel Speicher – ein IT-branchenweiter Bestwert. Zudem verfügt der IBM Container-Service über offene Schnittstellen, etwa zur Verwendung der Docker Compose Orchestration Services.

Als ausgewählter Reseller ist IBM der erste Anbieter, der die Docker-Trusted-Registry-Software, eine on-premise Lösung, mit den eigenen DevOps-Cloud-Angeboten verbindet – dazu zählen zunächst IBM UrbanCode und Pure Application Systems. Dank dem DevOps-Support der IBM Container können Unternehmen spielend komplexe Workloads erstellen, automatisieren und verteilen – selbst über verschiedene, hybride Cloud-Umgebungen hinweg.

"Hybrid Cloud ist das IT-Betriebsmodell der Zukunft. IBM hat seit Anfang an die Anforderungen von Unternehmen an Cloud-Infrastrukturen berücksichtigt, sei es durch lokale Rechenzentren, Bare-Metal-Server, ITIL-gemanagte Cloud mit echten SLAs auf Betriebssystemebene oder auch einer professionellen PaaS-Umgebung mit internationalem Marktplatz”, so Kurt N. Rindle, Cloud Evangelist und Portfolio Leader Deutschland, Österreich und Schweiz bei IBM. "Mit der heutigen Ankündigung zu IBM Container-Diensten unterstreichen wir dies und bieten unseren Kunden die besten Voraussetzungen, ihre Anwendungen in allen Bereitstellungsmodellen sicher zu betreiben." (IBM: ra)

IBM: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Cloud Computing-Services

  • Service schließt Sicherheitslücke

    Altaro erweitert das Angebot an Diensten, das Managed Service Provider im Abo-Modell beziehen können. "Altaro EndPoint Backup" ermöglicht ihnen, die Sicherung einer unlimitierten Zahl an Windows-Endgeräten zu übernehmen. Hierzu zählen beim Kunden vor Ort und mobil eingesetzte PCs und Laptops. Überwachen und Verwalten lassen sich die Backups wie alle anderen mit Altaro-Lösungen erstellten Sicherungen über die mehrmandantenfähige Cloud-Management-Konsole des Herstellers.

  • Effizienz und Einhaltung gesetzlicher Auflagen

    GFT stellt neue High-Performance-Computing-Angebote vor. HPC ist Cloud-unabhängig und branchenübergreifend relevant. Besonderen Nutzen bringt es für die Finanzbranche: Dort kann es zentrale Bereiche wie Frontoffice-Preisbildung, Gewinn- und Verlustrechnungen, Backtesting von Modellen und Finanzrisikomodellierung unterstützen. Auch bei der Einhaltung gesetzlicher Auflagen, Erkennung von Finanzbetrug, Kundenbindung, Bewertung von Kreditrisiken und Netzsicherheit sind die Hochleistungsrechner extrem nützlich.

  • Migration von Dateidaten in die Cloud

    Qumulo, Anbieterin von Cloud File Services, gab die Einführung von "Qumulo Shift" für Amazon Web Services (AWS) bekannt. Dabei handelt es sich um den ersten nativen Cloud-Service, der es Unternehmen ermöglicht, Dateidaten aus jedem beliebigen Qumulo On-Premise- oder öffentlichen Cloud-Cluster zu, Amazon Simple Storage Service (Amazon S3) zu verschieben und diese Daten in ein offenes und nicht-proprietäres Format umzuwandeln. Mit Shift können die Kunden von Qumulo jetzt das gesamte Ökosystem der Cloud-nativen Anwendungen und Dienste von Amazon S3 nutzen. Qumulo Shift ist kostenlos im Qumulo Dateisystem enthalten. Qumulo hat außerdem bekannt gegeben, dass ihre Cloud-Software die Amazon Well-Architected-Auszeichnung erhalten hat. Unternehmen können die validierte Architektur von Qumulo daher in AWS betreiben.

  • Hybrid-Cloud- und Multi-Cloud-Implementierungen

    Teradata kündigt eine Vielzahl von Verbesserungen ihrer As-a-Service-Angebote für "Teradata Vantage" bei den Public-Cloud-Anbietern Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure an. Die Verbesserungen sind auch für Vantage auf der Google Cloud Platform (GCP) vorgesehen - mit eingeschränkter Verfügbarkeit ab Juli 2020. Die Upgrades sowie die Erweiterung der Angebote für die Public Cloud verdeutlichen das anhaltende, starke Engagement von Teradata im Cloud-Sektor. Zudem unterstreichen sie die entscheidende Rolle des Unternehmens bei der Migration von Unternehmen in die Cloud mit einfachen und risikoarmen Hybrid-Cloud-Deployments.

  • Beschleunigte IT-Prozesse und -Projekte

    Virtustream, Cloud-Plattform für den professionellen Unternehmenseinsatz von Dell Technologies, bringt neue "XstreamCare"-Services für die "Virtustream Enterprise Cloud Plattform" auf den Markt. Unternehmen können damit die Migration und Verwaltung unternehmenskritischer Anwendungen in der Cloud beschleunigen. Virtustream baut ihre umfassende Suite professioneller und gemanagter Virtustream xStreamCare Services weiter aus. Kunden profitieren dadurch von den Vorteilen der Virtustream Enterprise Cloud und können unternehmenskritische Anwendungen wie die von SAP schneller und effizienter nutzen. Die neuen Services erstrecken sich von der Vereinfachung der Kernprozesse im Zusammenhang mit SAP-Systemkopien und Client-Aktualisierungen bis hin zur beschleunigten Erstellung virtueller Maschinen (VMs) mit benutzerdefinierter Image-Verwaltung des Betriebssystems (Operating System - OS).

  • Greenbone startet neue Service-Plattform

    Greenbone, Lösungsanbieterin für Cyber Resilience und Schwachstellen-Management von digitalen Assets und Prozessen, startete ihre neue Service-Plattform. Das Greenbone Vulnerability Management (VM) ist für Kunden damit bei Resellern und Channel-Partnern als komplett gemanagter Cloud Computing-Service verfügbar. Auch Mittelständler und Kleinstunternehmen können die bewährte Sicherheitstechnologie so unkompliziert nutzen, ohne selbst Hardware oder Software anzuschaffen oder Know-how aufzubauen. Als Haupt-Distributor in DACH wurde der Partner ADN gewonnen. Schwachstellen-Management ist ein wichtiger Baustein, um IT-Netzwerke und digitalisierte Prozesse resilient gegen die wachsenden Cyber-Bedrohungen zu machen.

  • Rackspace erweitert Cloud-native Services

    Rackspace erweitert ihre Cloud-nativen Angebote, damit Kunden sämtliche Vorteile der Public Cloud nutzen und somit die Wertschöpfung beschleunigen können. Die Dienste bieten nahezu unbegrenzte Rechenleistung je nach Bedarf und unterstützen Unternehmen, die große Datenmengen verwalten und moderne Anwendungen benötigen. Gartner sagt voraus, dass "bis 2022 mehr als 75 Prozent der globalen Unternehmen containerisierte Anwendungen produktiv nutzen, was einen signifikanten Anstieg bedeutet im Vergleich zu heute mit weniger als 30 Prozent". Die Migration ist jedoch komplex und es erweist sich als schwierig, Fachkräfte für die Container-Umgebung auszubilden und zu halten.

  • Betrieb einer Private Multicloud

    wusys solutions stellt mit der "Private Multicloud" einen neuen Service für mittelständische und kleinere Unternehmen zur Verfügung. Die Private Multicloud garantiert Firmen mehr Sicherheit für ihre Daten in der Cloud bei gleichzeitiger Einhaltung von Vorschriften, darunter die DSGVO oder andere branchenspezifische Vorgaben. Für die Realisierung der Private Multicloud ist wusys solutions Kooperationen mit Partnerunternehmen eingegangen, die ebenso wie wusys solutions Cloud-Infrastrukturen und -Dienste anbieten und diese in Deutschland betreiben.

  • Skalierbare Cloud-Netzwerklösungen

    Da immer mehr Unternehmen ihre High Performance-Workloads und Anwendungen in die Cloud verlagern wollen, stellt CenturyLink jetzt mit der Erweiterung seines Dienstes Cloud Connect Dynamic Connections zur Google Cloud Platform eine neue Option für die Anbindung von Firmengebäuden und öffentlichen Rechenzentren an Cloud Computing-Umgebungen bereit. Diese Ausweitung ermöglicht dedizierte Echtzeit-Netzwerkkonnektivität mit dem Self-Service-Portal über Tausende von Endpunkten in Nordamerika, dem asiatisch-pazifischen Raum und Europa in CenturyLinks sicherem globalem Glasfasernetz.

  • Nutzung von Live- und VOD-Medien

    Limelight Networks, Anbieterin von Edge Cloud Services, hat neue Features für ihre "Video Delivery Services" vorgestellt. Die Echtzeit-, Live- und On Demand Video Services von Limelight erweitern das globale private Netzwerk. Dieses verfügt über ausgereifte Videobereitstellungs- und Managementfunktionen, die eine bequeme Nutzung von Live- und VOD-Medien sowie das Speichern und Bereitstellen von Videos in Broadcast-Qualität für praktisch jeden Bildschirm ermöglicht.