Niedrigere I/O-Kosten als AWS


Oracle geht mit neuen Innovationen ihrer Cloud-Infrastruktur an den Start
Performance und Mehrwerte für anspruchsvollste Unternehmens-, HPC- und KI-Anwendungen


Oracle erweitert ihre Cloud-Infrastruktur mit einer Reihe neuer Compute-Optionen. Kunden profitieren ab sofort von Rechenleistungen auch für besonders anspruchsvolle Anforderungen, bereitgestellt durch die kürzlich vorgestellte Oracle X7 Hardware. Auf Basis verbesserter Virtual-Machine - und Bare-Metal - Compute-Services sowie neuer Bare-Metal-GPU-Instanzen können Kunden nun Anwendungen betreiben, die eine extrem leistungsfähige Infrastruktur benötigen. Speziell Anwendungen wie High-Performance Computing (HPC), Big Data und Künstliche Intelligenz (KI) lassen sich so noch schneller und kostengünstiger betreiben.

Im Unterschied zum Wettbewerb wurde die Oracle Cloud-Infrastruktur für die speziellen Bedürfnisse von Unternehmen entwickelt. Die Plattform bietet präzise vorhersagbare Performance für Unternehmensapplikationen und ermöglicht kosteneffiziente HPC-Anwendungen. Im Vergleich zu AWS ist beispielsweise die Storage-Leistung von Oracle um 1.214 Prozent höher; die Kosten pro Input-Output-Operation (IO) 1 sind 88 Prozent geringer. (Oracle: ra)

eingetragen: 27.11.17
Home & Newsletterlauf: 20.12.17


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Alle neuen Compute-Instanzen der Oracle-Cloud-Infrastruktur nutzen Intels neuesten Xeon-Prozessor mit Skylake-Architektur

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    Oracle gab die eingeschränkte Verfügbarkeit eines neuen Services basierend auf generativer künstlicher Intelligenz (KI) für Oracle Cloud Infrastructure (OCI), OCI Generative AI Service, bekannt. Der neue Service setzt unter anderem auf Large Language Models (LLMs), um Unternehmen dabei zu helfen, End-to-End-Geschäftsprozesse zu automatisieren, die Entscheidungsfindung zu verbessern und das Kundenerlebnis zu steigern

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