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Cloud-basierten Services in Rechenzentren von Colt


Mittelstandsmarkt mit gehosteten Services: Colt übernimmt Cloud-Plattform-Anbieter ThinkGrid
Channel-Partner werden ab sofort noch besser beim Ausbau ihres Cloud Computing-Geschäfts unterstützt


(05.10.12) - Colt Technology Services hat ThinkGrid, einen Cloud Computing-Plattform-Anbieter für Vertriebspartner, übernommen. ThinkGrid bietet ein umfassendes Portfolio an Cloud-basierten Services mit einer umgehend einsatzbereiten Management-Plattform sowie das geschäftliche und technische Training, das Channel-Partner bei dem erfolgreichen Ausbau des eigenen Cloud-Geschäfts unterstützt. Die Übernahme festigt Colt in seiner Position als Anbieter von Cloud-basierten Services für indirekte Kanäle. Darüber hinaus erweitert sich die europaweite Partner-Community um etwa 300 neue Fachhändler.

Philbert Shih, Managing Director von Structure Research, sagte: "ThinkGrid hat eine End-to-End Delivery Platform aufgebaut, die Provisioning, Management und Fakturierung umfasst. Es handelt sich um eine bewährte skalierbare Lösung. Dadurch verringert sich die Markteinführungszeit bei Colt mit dem Ziel, die Grundlage für den Einstieg in den Mittelstandsmarkt mit gehosteten Services zu schaffen.”

Falk Weinreich, Vice President bei Colt, erklärt, wieso ThinkGrid für Colt so wertvoll ist: "Der mittelständische Markt für Managed Services wird in den nächsten Jahren jährlich um 15 Prozent wachsen. Colt verfügt über die besten Voraussetzungen, um über die indirekten Kanäle in diesen Markt einzusteigen. Die Akquise von ThinkGrid stärkt unsere Position dank der zusätzlichen Cloud-basierten Services, die in den Rechenzentren von Colt in Deutschland gehostet werden. Wir gewinnen außerdem eine zusätzliche Management-Plattform sowie ein Portal, die sich an Fachhändler richten, die Markteinführungszeit reduzieren und unseren Partnern die Bereitstellung eigener Services erlauben."

Die Vertriebspartner von Colt profitieren von der fortschrittlichen Auto-Provisionierung, der selbständigen Bereitstellung sowie der flexiblen Fakturierung von ThinkGrid. Zudem wird das umfassende Trainingsprogramm des Unternehmens, das Fachhändler bei der Entwicklung von Cloud-Funktionen unterstützen soll, sowohl für das indirekte Vertriebsteam von Colt als auch für die Channel-Partner zur Verfügung gestellt. Dadurch wird die Information Delivery Platform auch für den indirekten Channel von Colt Wirklichkeit, und die durch die Colt SLAs untermauerten umfassenden Cloud-basierten Services gewährleisten Partnern eine erstklassige Zusammenarbeit.

Rob Lovell, CEO von ThinkGrid, erklärt: "Durch die Integration in Colt Technology Services nähern wir uns dem Ziel von ThinkGrid an, die weltweit führende Plattform für die Bereitstellung von Cloud Services zu werden. Dabei bieten wir hervorragende Produkt- und Markterschließungsmöglichkeiten. ThinkGrid erhält Zugriff auf 20 moderne Colt-Rechenzentren, zusätzliche Ressourcen für Forschung, Entwicklung und Support sowie die Möglichkeit, in alle Märkte von Colt zu expandieren."

Durch den Anschluss an Colt beschleunigt sich das Wachstum von ThinkGrid, da die Marktbreite, die Partner-Community und der bestehende Kundenstamm von Colt in Europa genutzt werden können. Gleichzeitig erhalten die bestehenden Fachhändler und Kunden von ThinkGrid Zugang zu den Produkten und Services von Colt. ThinkGrid konzentriert sich weiterhin auf seine drei Grundbereiche: Plattform, Services und Bereitstellung. So haben Fachhändler die Möglichkeit, eine rentable Cloud Computing-Lösung aufzubauen, die ihren Kunden effizient ein komplettes Angebot an hochwertigen Unternehmens-Services bietet.

Agatha Poon, Analystin bei 451 Group, meint: "ThinkGrid wird zukünftig eine wichtige Rolle in der Wachstumsstrategie von Colt spielen. Dank dem Zugriff auf die Netzwerkressourcen und Rechenzentren von Colt in Europa sollte ThinkGrid in der Lage sein, von ökonomischen Skaleneffekten zu profitieren und gleichzeitig einen immer komplexeren indirekten Vertrieb zu unterstützen." (Colt: ra)

Colt: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

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    Equinix, Anbieterin von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen, eröffnet einen neuen Standort in Hamburg. Neben den bisherigen Rechenzentren in Frankfurt, München und Düsseldorf ist das Hamburger Rechenzentrum HH1 deutschlandweit somit insgesamt das zehnte International Business Exchange (IBX)-Rechenzentrum des Unternehmens. Mit dieser erweiterten Präsenz am vierten Standort in Deutschland trägt Equinix zum Aufbau leistungsstarker digitaler Infrastrukturen in Hamburg bei und bietet Unternehmen den direkten Zugang zu einem globalen Netzwerk aus Clouds, Netzwerken und potenziellen Partnern. In den Kauf sowie den Um- und Ausbau des Gebäudes hat Equinix in einer ersten Phase etwa 30 Millionen US Dollar investiert. Das Rechenzentrum wird über 12.000 Quadratmeter Whitespace und 1.875 Cabinets verfügen. Es wird rund um die Uhr durch Mitarbeiter betreut und gewährleistet seinen Kunden so die größtmögliche Ausfallsicherheit und Effizienz.

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    Bereits seit 2011 hält thinkproject, SaaS-Anbieterin für Bau- und Ingenieurprojekte, 100 Prozent der Anteile der Dresdner planConnect GmbH. Dies soll künftig auch über den Firmennamen sichtbar sein. Die planConnect GmbH wurde deshalb in die thinkproject managed services GmbH umbenannt. Das Produkt Planconnect managed services wird weiterhin als Lösung im thinkproject-Portfolio erhalten bleiben. Die thinkproject managed services GmbH bleibt mit den bisherigen Mitarbeitern am Standort Dresden vertreten.

  • Führend im Segment "SaaS Billing Solutions"

    Zuora ist in der jüngsten Studie zu SaaS-Billingsystemen The Forrester Wave: SaaS Billing Solutions, Q4 2019 als Spitzenreiter eingestuft worden. Unter den neun Anbietern wurde Zuora sowohl in der Kategorie "Aktuelles Angebot als auch in der "Präsenz am Markt am besten bewertet. Die Forrester Studie sagt zum Unternehmen: "Zuora zeichnet sich durch seine Vordenkerrolle und vielfältige Kundenbasis aus ... Zuora dominiert seit langem in dieser Kategorie." In den letzten siebeneinhalb Jahren ist die Subscription Economy um mehr als 350 Prozent gewachsen, weil die Verbraucher zunehmend den Zugang zu bequemen digitalen Diensten dem Besitz von physischen Produkten vorziehen. Die Autoren des Forrester-Reports sehen es so: "je mehr digitale Produkte oder Dienstleistungen Sie als Unternehmer anbieten, und je mehr Partner sie haben, die Ihr Ökosystem mittragen, um Kunden Mehrwerte zu liefern, umso wahrscheinlicher ist es, dass die Abrechnungsszenarien Ihres Unternehmens sich verkomplizieren werden. Ob sie mit den Veränderungen am Markt mithalten können und die Qualität Ihres Kundenerlebnisses hängt von der Agilität Ihrer Abrechnungstechnologie ab."

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    Snow Software gab die Übernahme von Embotics, einem Experten für Hybrid-Cloud-Management-Lösungen, bekannt. Die Akquise vereint die beiden Marktführer und ermöglicht es CIOs, den gesamten Technologie-Stack von Software und Hardware bis hin zu Infrastruktur und Anwendungen noch besser zu überwachen und zu orchestrieren - egal ob sie On-Premises, in der Cloud oder einer hybriden Umgebung arbeiten. Embotics bietet eine plattformneutrale Cloud-Management-Lösung. Dadurch werden die schnelle und einfache Automatisierung von Bereitstellungen, Kostensenkungen und die Kontrolle privater, öffentlicher, hybrider oder Multi-Cloud-basierter Umgebungen ermöglicht. Führende Unternehmen wie Nordstrom, NASA und HBO sowie Dienstleister wie LG CNS und NTT Data nutzen Embotics, um ihre digitale Transformation voranzutreiben.

  • Verwaltung rund um Cloud-Infrastrukturen

    Unternehmen stehen oftmals vor der Herausforderung, dass IT-Ressourcen und das erforderliche Know-how im Bereich Data Center & Cloud fehlen. Die Controlware GmbH, Dietzenbach, hat daher einen Kooperationsvertrag mit dem in San Francisco ansässigen Cloud-Software-Spezialisten HashiCorp abgeschlossen. Ab sofort ergänzt der Systemintegrator und Managed Service Provider sein Portfolio im Bereich Data Center & Cloud um die nativen Cloud-Software-Produkte des kalifornischen Unternehmens. Ganz nach dem Controlware Motto "Make Business, not IT" können sich Kunden damit auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Controlware ist Partner von HashiCorp für Cloud Enabling, Cloud Building und Cloud Services in der DACH-Region. Dazu erweitert Controlware das Cloud-Portfolio um die HashiCorp Anwendungen Terraform und Vault. Mit dem Einsatz von Terraform sind Unternehmen in der Lage, ihre Prozesse durch Automation schneller und wirtschaftlicher zu gestalten. Die Anwendung Vault ermöglicht eine dynamische Ressourcen-Verwaltung rund um Cloud-Infrastrukturen. Der Zugriff auf Secrets in verteilten Infrastrukturen und Anwendungen wird in einem zentralen Tool geschützt, gespeichert und flexibel gesteuert. Eine Erweiterung des Angebots um weitere HashiCorp-Lösungen ist bereits in Planung.

  • Cloud- und Anwendungssicherheit

    Check Point Software Technologies akquiriert Protego, ein Unternehmen für Serverless-Sicherheitstechnologie. Damit ist Check Point ein Sicherheitsanbieter, der über eine konsolidierte Sicherheitslösung für Cloud Workload Protection (CWPP) und Security Posture Management (CSPM) verfügt. Das garantiert kontinuierlichen Schutz der Applikationen und Systeme. Protego schützt Serverless-Funktionen vor Angriffen im laufenden Betrieb und verhindert, dass gefährdeter Code innerhalb der Produktionsumgebung ausgeführt wird. Die schnelle Einführung von Serverless-Computertechnologien, wie AWS Lambda, stellt die bestehenden Paradigmen der Cloud- und Anwendungssicherheit in Frage. Die Umstellung auf Native-Cloud-Anwendungen birgt viele inhärente Schwachstellen und potenzielle Fehlkonfigurationen, die eine Erweiterung der Sicherheitslösungen zum Schutz der neuen Funktionen und Codes erfordern.

  • Veritas für AWS Outposts getestet und validiert

    Veritas Technologies, Anbieterin für Datensicherung in Unternehmen und Software-defined Storage (SDS), unterstützt ab sofort Amazon Web Services (AWS) Outposts. Dabei handelt es sich um vollständig verwaltete und konfigurierbare Rechen- und Speicherracks basierend auf AWS-designter Hardware. So können Unternehmen Rechen- und Speichersysteme lokal platzieren und diese nahtlos an die AWS-Dienste in der Cloud koppeln. Einige Kunden von AWS und Veritas wollen Teile ihrer Workloads im eigenen Rechenzentrum behalten, weil diese Daten beispielsweise empfindlich auf Latenzen reagieren oder nah mit anderen lokalen Systemen interagieren müssen. Solche Kunden wollen AWS-Rechen- und Speichersysteme lokal betreiben und zugleich ihre Workloads möglichst einfach und nahtlos an die übrigen Anwendungen in der AWS-Cloud koppeln.