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Datensicherheit und umfassende Cloud-Strategien


Google-Partnerschaft: Multi-Cloud-Strategie zur Steigerung der Business-Flexibilität
Endpoint Data Protection: Neues SaaS-Angebot vereinfacht geräteübergreifende Datenwiederherstellung

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Im Rahmen einer Keynote, hat Commvault die strategische Partnerschaft mit der "Google Cloud Plattform" bekannt gegeben. Dank der Zusammenarbeit können Kunden künftig mittels der Commvault Komprimierungs- und Deduplizierungs-Lösungen beliebige Datenmengen schnell und kosteneffizient in die Google Cloud Plattform migrieren. Zusätzlich profitieren sie von verbesserter Datenskalierung in der Cloud sowie einem echten Plus an Sicherheit. Commvault bietet umfassende Google Cloud Speicherklassen-Kompatibilität und unterstützt alle verfügbaren Content-Repositories – Coldline, Nearline, Regional sowie Multi-Regional.

Commvault hat auf ihrer Kundenkonferenz "Commvault GO" zahlreiche Neuigkeiten und eine strategische Partnerschaft mit der Google Cloud Plattform bekanntgegeben. Bei der Commvault-Branchenveranstaltung, die in Washington, D.C. zu Ende gegangen ist, standen die Themen Datensicherheit, technologische Innovationen, digitale Unternehmenstransformation sowie umfassende Cloud-Strategien im Vordergrund.

"Immer mehr Unternehmen setzen auf die Google Cloud Plattform, als besonders leistungsstarke, flexible und zuverlässige Cloud-Lösung – dies zeigen auch die Ergebnisse unserer aktuellen Cloud-Umfrage. Dank unserer Partnerschaft mit Google profitieren unsere Kunden von einer Balance zwischen flexiblen Datenmanagement und deutlicher Kostenreduktion. Wir unterstützen unsere Kunden bei der Migration in die Google Cloud und beraten sie dabei, ihre individuelle Digitalisierungsstrategie maßgeblich voranzutreiben und so ein ganzheitliches Datenmanagement über alle Infrastrukturen hinweg sicherzustellen", so N. Robert Hammer, President und CEO von Commvault.

Die Vorteile der Partnerschaft auf einen Blick:

>> Schnelle, umfassende Suche über mehrere Cloud-Speicherorte hinweg mit einer einzigen konsolidierten Sicht auf die Informationen, wo auch immer diese gespeichert sind.

>> Die Möglichkeit, Daten wiederherzustellen, wo sie gebraucht werden – On-premises oder in einer anderen Cloud-Lösung.
Unterstützung für die Übertragung, Verwaltung und Nutzung von Daten in allen vier Google Cloud Storage-Klassen: Coldline, Nearline, Regional und Multi-Regional.

>> Datenredundanz für jede Google Cloud Storage-Klasse.

>> Unterstützung für Google Mail und Google Drive: Backup auf der Google Cloud-Plattform und Wiederherstellung von dieser Plattform mit umfassendem Management von einer einzigen Commvault-Plattform aus.

Der Bedarf an Endpunkt-Protection ist so groß wie nie zuvor: Fast jede Minute wird ein Laptop gestohlen und auch die Bedrohung durch Ransomware mit Forderungen nach Lösegeld wird immer größer. Commvault hat diesen Bedarf erkannt und bietet Kunden künftig ein flexibles, einfach zu nutzendes Software-as-a-Service (SaaS)-Angebot, mit dem Unternehmen Backup und Recovery von Firmendaten auf Notebooks, Desktop-Computern und anderen Geräten vereinfachen und optimieren können.

Das Dienstleistungsangebot wird vollständig über das Commvault Dashboard in der Cloud mit 24/7-Kundensupport verwaltet und macht die Installation interner Infrastrukturen überflüssig.

"Aufgrund der vielfältigen Angriffsvektoren, laufen Unternehmen Gefahr, dass Unbefugte über einen längeren Zeitraum hinweg Daten auf den Endgeräten entwenden oder verändern können. Gleichzeitig wird durch eine offene Schwachstelle das gesamte System angreifbar. Durch die weitreichende Sicherung und den Schutz der Unternehmensdaten mittels einer integrierten Backup-Lösung für Endgeräte sind Unternehmen umfassend geschützt und auch die einfache Einhaltung gesetzlicher und behördlicher Vorschriften lässt sich so vollständig nachweisen", so N. Robert Hammer, President und CEO von Commvault..

Die Features des Saas-Angebots auf einen Blick:

>> Schutz und Sicherung kritischer Unternehmensdaten auf Laptops und Desktop-Computern mittels automatisierter und benutzerfreundlicher Backup-Services.

>> Minimierung von Datenverlusten durch integrierte Sicherheitseinstellungen, mit denen Nutzer Dateien und Ordner verschlüsseln, Geolokalisierung nutzen und Daten sicher von verlorenen oder gestohlenen Notebooks umgehend löschen können.

>> Sicherstellung von Sichtbarkeit und Kontrolle im Fall von Compliance- oder Rechtsstreitigkeiten über alle Endpunkt-Daten hinweg; dies erfolgt durch eine integrierte Volltextsuche und Berichterstellung aus einem konsolidierten Pool von Endpunktdaten.

>> Mitarbeitern einen vom Unternehmen genehmigten, sicheren File-Sharing-Dienst anzubieten, der einfach zu nutzen ist und die erforderliche Transparenz und Kontrolle über den unternehmensweiten Datenaustausch liefert.

>> Erhöhung der Produktivität, indem überall und jederzeit Zugriff auf geschützte Daten über ein Webportal, eine mobile App und standardmäßig über Windows Explorer ermöglicht wird.

>> Mehr Flexibilität, durch einen einfach zu nutzenden Cloud-Dienst von Commvault mit 24/7-Kundensupport.
(Commvault: ra)

eingetragen: 14.11.17
Home & Newsletterlauf: 01.12.17


CommVault: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Netzwerk-Dienstleister und Cloud-Provider

    Equinix, Anbieterin von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen, eröffnet einen neuen Standort in Hamburg. Neben den bisherigen Rechenzentren in Frankfurt, München und Düsseldorf ist das Hamburger Rechenzentrum HH1 deutschlandweit somit insgesamt das zehnte International Business Exchange (IBX)-Rechenzentrum des Unternehmens. Mit dieser erweiterten Präsenz am vierten Standort in Deutschland trägt Equinix zum Aufbau leistungsstarker digitaler Infrastrukturen in Hamburg bei und bietet Unternehmen den direkten Zugang zu einem globalen Netzwerk aus Clouds, Netzwerken und potenziellen Partnern. In den Kauf sowie den Um- und Ausbau des Gebäudes hat Equinix in einer ersten Phase etwa 30 Millionen US Dollar investiert. Das Rechenzentrum wird über 12.000 Quadratmeter Whitespace und 1.875 Cabinets verfügen. Es wird rund um die Uhr durch Mitarbeiter betreut und gewährleistet seinen Kunden so die größtmögliche Ausfallsicherheit und Effizienz.

  • Cloud Data Warehouse-Umgebungen

    Informatica, Anbieterin von Cloud Data Management-Lösungen, baut ihre strategische Partnerschaft mit Google weiter aus: Seit Ende 2019 sind die Intelligent Cloud Services (IICS)- und Enterprise Data Catalog-Lösungen als Preview im Google Cloud Marketplace verfügbar. Beide Lösungen werden als 30-tägige Test-Previews angeboten und unterstützen Unternehmenskunden bei den Modernisierungsinitiativen ihrer Cloud Data Warehouse-Umgebungen. Bereits auf der Informatica World 2019 verkündete Informatica die Erweiterung der strategischen Partnerschaft mit Google Cloud. Dazu gehört unter anderem ein ausgeweiteter Support für die Google Cloud Platform (GCP) mit Cloud-nativen Angeboten und einer verbesserten Konnektivität. Ziel ist es, Initiativen im Bereich Cloud Data Warehousing, Marketing Data Lakes und Machine Learning-basierte Analytics zu beschleunigen.

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    Mindtree, Dienstleisterin für digitale Transformation und Technologie, wurde von Cisco zum Partner gewählt, um Managed Secure SD-WAN- Services (Software Defined WAN) anzubieten. In ihrem Bemühen den Wert von Daten voll auszuschöpfen, schnellere Entscheidungen zu treffen, den Umsatz anzukurbeln und Kosten einzusparen, begeben sich Unternehmen schneller als jemals zuvor auf die Reise der digitalen Transformation. Sie verwalten größere Datenvolumen und Anwendungen mit unterschiedlichen Anforderungen an die Servicequalität. Hinzu kommt die Verlagerung in eine Multi-Cloud-Umgebung, was auf sichere Weise geschehen muss. Die digitale Transformation übt enormen Druck auf das Unternehmens-WAN aus. SD-WAN-Technologie verspricht eine bessere Konnektivität zwischen den Niederlassungen und dem Hauptsitz eines Unternehmens, indem die Cloud genutzt wird, um besseren Zugriff auf Dienste sowie intelligenteren Datenverkehr in einem Netzwerk zu bieten. Dieser Ansatz bedeutet nicht nur höhere Flexibilität, sondern trägt auch zur Kostensenkung bei, wodurch Unternehmen weniger auf traditionelle WAN-Technologien angewiesen sind.

  • Serviceangebot Managed Services

    Bereits seit 2011 hält thinkproject, SaaS-Anbieterin für Bau- und Ingenieurprojekte, 100 Prozent der Anteile der Dresdner planConnect GmbH. Dies soll künftig auch über den Firmennamen sichtbar sein. Die planConnect GmbH wurde deshalb in die thinkproject managed services GmbH umbenannt. Das Produkt Planconnect managed services wird weiterhin als Lösung im thinkproject-Portfolio erhalten bleiben. Die thinkproject managed services GmbH bleibt mit den bisherigen Mitarbeitern am Standort Dresden vertreten.

  • Führend im Segment "SaaS Billing Solutions"

    Zuora ist in der jüngsten Studie zu SaaS-Billingsystemen The Forrester Wave: SaaS Billing Solutions, Q4 2019 als Spitzenreiter eingestuft worden. Unter den neun Anbietern wurde Zuora sowohl in der Kategorie "Aktuelles Angebot als auch in der "Präsenz am Markt am besten bewertet. Die Forrester Studie sagt zum Unternehmen: "Zuora zeichnet sich durch seine Vordenkerrolle und vielfältige Kundenbasis aus ... Zuora dominiert seit langem in dieser Kategorie." In den letzten siebeneinhalb Jahren ist die Subscription Economy um mehr als 350 Prozent gewachsen, weil die Verbraucher zunehmend den Zugang zu bequemen digitalen Diensten dem Besitz von physischen Produkten vorziehen. Die Autoren des Forrester-Reports sehen es so: "je mehr digitale Produkte oder Dienstleistungen Sie als Unternehmer anbieten, und je mehr Partner sie haben, die Ihr Ökosystem mittragen, um Kunden Mehrwerte zu liefern, umso wahrscheinlicher ist es, dass die Abrechnungsszenarien Ihres Unternehmens sich verkomplizieren werden. Ob sie mit den Veränderungen am Markt mithalten können und die Qualität Ihres Kundenerlebnisses hängt von der Agilität Ihrer Abrechnungstechnologie ab."

  • End-to-End-Cloud-Lösungen für Hyper-V

    Acronis hat die Übernahme von 5nine angekündigt, Anbieterin von Cloud-Management- und Security-Lösungen für Microsoft Hyper-V und Microsoft Azure. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird 5nine zu einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Acronis. 5nine bietet Ende-zu-Ende-Cloud-Lösungen für Hyper-V sowie die agentenlose, mehrschichtige Security-Lösung für Hyper-V und Azure. Acronis wird die Technologie von 5nine in ihre Acronis Cyber Platform integrieren, um neue Services über das Acronis Cyber Cloud Solutions-Portal verfügbar zu machen. Durch die Lösungen von 5nine können MSPs (Managed Service Provider) und IT-Organisationen die Cloud Service-Orchestrierung vereinfachen, neue Geschäftsfelder erschließen und die Bedürfnisse ihrer Kunden besser verwalten.

  • Snow Software akquiriert Embotics

    Snow Software gab die Übernahme von Embotics, einem Experten für Hybrid-Cloud-Management-Lösungen, bekannt. Die Akquise vereint die beiden Marktführer und ermöglicht es CIOs, den gesamten Technologie-Stack von Software und Hardware bis hin zu Infrastruktur und Anwendungen noch besser zu überwachen und zu orchestrieren - egal ob sie On-Premises, in der Cloud oder einer hybriden Umgebung arbeiten. Embotics bietet eine plattformneutrale Cloud-Management-Lösung. Dadurch werden die schnelle und einfache Automatisierung von Bereitstellungen, Kostensenkungen und die Kontrolle privater, öffentlicher, hybrider oder Multi-Cloud-basierter Umgebungen ermöglicht. Führende Unternehmen wie Nordstrom, NASA und HBO sowie Dienstleister wie LG CNS und NTT Data nutzen Embotics, um ihre digitale Transformation voranzutreiben.

  • Verwaltung rund um Cloud-Infrastrukturen

    Unternehmen stehen oftmals vor der Herausforderung, dass IT-Ressourcen und das erforderliche Know-how im Bereich Data Center & Cloud fehlen. Die Controlware GmbH, Dietzenbach, hat daher einen Kooperationsvertrag mit dem in San Francisco ansässigen Cloud-Software-Spezialisten HashiCorp abgeschlossen. Ab sofort ergänzt der Systemintegrator und Managed Service Provider sein Portfolio im Bereich Data Center & Cloud um die nativen Cloud-Software-Produkte des kalifornischen Unternehmens. Ganz nach dem Controlware Motto "Make Business, not IT" können sich Kunden damit auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Controlware ist Partner von HashiCorp für Cloud Enabling, Cloud Building und Cloud Services in der DACH-Region. Dazu erweitert Controlware das Cloud-Portfolio um die HashiCorp Anwendungen Terraform und Vault. Mit dem Einsatz von Terraform sind Unternehmen in der Lage, ihre Prozesse durch Automation schneller und wirtschaftlicher zu gestalten. Die Anwendung Vault ermöglicht eine dynamische Ressourcen-Verwaltung rund um Cloud-Infrastrukturen. Der Zugriff auf Secrets in verteilten Infrastrukturen und Anwendungen wird in einem zentralen Tool geschützt, gespeichert und flexibel gesteuert. Eine Erweiterung des Angebots um weitere HashiCorp-Lösungen ist bereits in Planung.

  • Cloud- und Anwendungssicherheit

    Check Point Software Technologies akquiriert Protego, ein Unternehmen für Serverless-Sicherheitstechnologie. Damit ist Check Point ein Sicherheitsanbieter, der über eine konsolidierte Sicherheitslösung für Cloud Workload Protection (CWPP) und Security Posture Management (CSPM) verfügt. Das garantiert kontinuierlichen Schutz der Applikationen und Systeme. Protego schützt Serverless-Funktionen vor Angriffen im laufenden Betrieb und verhindert, dass gefährdeter Code innerhalb der Produktionsumgebung ausgeführt wird. Die schnelle Einführung von Serverless-Computertechnologien, wie AWS Lambda, stellt die bestehenden Paradigmen der Cloud- und Anwendungssicherheit in Frage. Die Umstellung auf Native-Cloud-Anwendungen birgt viele inhärente Schwachstellen und potenzielle Fehlkonfigurationen, die eine Erweiterung der Sicherheitslösungen zum Schutz der neuen Funktionen und Codes erfordern.

  • Veritas für AWS Outposts getestet und validiert

    Veritas Technologies, Anbieterin für Datensicherung in Unternehmen und Software-defined Storage (SDS), unterstützt ab sofort Amazon Web Services (AWS) Outposts. Dabei handelt es sich um vollständig verwaltete und konfigurierbare Rechen- und Speicherracks basierend auf AWS-designter Hardware. So können Unternehmen Rechen- und Speichersysteme lokal platzieren und diese nahtlos an die AWS-Dienste in der Cloud koppeln. Einige Kunden von AWS und Veritas wollen Teile ihrer Workloads im eigenen Rechenzentrum behalten, weil diese Daten beispielsweise empfindlich auf Latenzen reagieren oder nah mit anderen lokalen Systemen interagieren müssen. Solche Kunden wollen AWS-Rechen- und Speichersysteme lokal betreiben und zugleich ihre Workloads möglichst einfach und nahtlos an die übrigen Anwendungen in der AWS-Cloud koppeln.