- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Unternehmen

Cloud-basierte Plattform liefert Vorteile


Finastra bietet gemeinsam mit Collenda Lösungen zur Kreditvergabe und -verwaltung in Deutschland an
Im Rahmen der Kooperation wird die führende deutsche Software für Kreditvergabe und Nebenbuchhaltung in die Cloud-basierte Lösung "Fusion Essence" von Finastra integriert

- Anzeigen -





Finastra kooperiert mit Collenda (vormals ABIT Group), einem deutschen Software- und Beratungsunternehmen, das sich auf Kredit-, Schuldner- und Schuldenmanagement spezialisiert hat. Im Rahmen der Zusammenarbeit wird die Cloud-basierte Lösung von Finastra, Fusion Essence, nahtlos in die Software für Kreditanträge und -management von Collenda integriert. Mit diesem Schritt erweitert Finastra seine bewährte Kernbankenlösung und kann künftig noch besser die spezifischen Anforderungen des deutschen Markts an die Kreditvergabe und -betreuung erfüllen. Gleichzeitig erreicht Collenda mit ihren Lösungen für die Nebenbuchhaltung eine größere Bandbreite an Banken, die bereits Kunden von Finastra sind.

Achim Thienel, Senior Manager Global Solutions Consultant Core Banking SaaS bei Finastra, kommentiert die Kooperation: "Die Integration unserer Cloud-basierten Fusion Essence-Plattform mit einer Lösung für Kreditanträge und -verwaltung am deutschen Markt ist für uns ein wichtiger Meilenstein. Die Zusammenarbeit mit etablierten und renommierten Anbietern wie Collenda unterstreicht die enormen Fortschritte, die wir in den letzten Jahren bei der Öffnung unserer Lösungen für Partner gemacht haben. Sie verdeutlicht zudem unser Engagement, gemeinsam mit ihnen kundenspezifische Innovationen zu entwickeln. Mit unserer Kernbankenplattform unterstützen wir deutsche Banken bereits dabei, im heutigen Wettbewerbsumfeld zu bestehen. Die neue Kooperation mit Collenda bietet unseren Kunden durch die zusätzlichen Services noch weiteren Mehrwert."

Fusion Essence ermöglicht ein hohes Maß an Automatisierung, Performance und Straight-Through-Processing (STP). Durch die Zusammenarbeit mit Collenda liefert die Cloud-basierte Plattform deutschen Finanzinstituten zusätzliche Vorteile: Sie erhalten eine moderne, prozessorientierte Benutzeroberfläche und können zudem bestehende Integrationen mit dem gesetzlichen Meldewesen sowie dem Kreditprüfungsunternehmen Schufa nutzen. Die Plattform deckt auch die Abwicklung von Hypotheken ab und umfasst Funktionen für die Kreditvergabe. Banken erhalten darüber hinaus einen vollständig digitalisierten Service für das Kreditprozessmanagement.

Christian U. Haas, CEO von Collenda ergänzt: "Der Kreditmarkt ist hochprofessionell und stark reguliert. Zudem beobachten wir eine steigende Nachfrage nach digitalisierten, sicheren und skalierbaren Plattformen. Diese ermöglichen es uns, intelligente und effiziente Kreditanfrage- und Managementprozesse anzubieten. Mit der cloudbasierten Plattform Fusion Essence von Finastra können wir unseren Kunden im Finanzdienstleistungssektor die zuverlässigen und modernen Lösungen bereitstellen, die sie von uns erwarten. Gleichzeitig erhalten sie eine sichere, Cloud-basierte Umgebung."

Fusion Essence läuft auf Azure, der bewährten Cloud Computing-Plattform von Microsoft. Sie bietet der Finanzdienstleistungsbranche die benötigten hohen Standards für Sicherheit, Performance und den Betrieb. (Finastra: ra)

eingetragen: 18.10.18
Newsletterlauf: 14.11.18

Finastra: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Unternehmen

  • Berechenbares Abo-Modell auf Benutzerbasis

    Talend, Anbieterin für Cloud-Integration, wurde von Forrester Research in ihrem kürzlich veröffentlichten Marktreport The Forrester Wave: Strategic iPaaS and Hybrid Integration Platforms, Q1 2019 als "Strong Performer" bewertet. Forrester verweist darauf, dass Talend "Daten-, Anwendungs-, B2B- und IoT-Integration in einer einheitlichen iPaaS-Umgebung zusammenführt, die sich für Integrationsszenarios in der Cloud und/oder lokal eignet". Forrester definiert Lösungen wie iPaaS (Integration-Platform-as-a-Service) und hybride Integrationsplattformen (HIPs) als "strategische Elemente der digitalen Transformation", denn sie ermöglichen Unternehmen, "Daten mithilfe von Software-as-a-Service (SaaS) schneller zu verwalten" und "die Automatisierung von IT und Business zu verbessern". Laut Forrester zeigt der Report, der auch als kostenfreier Download zur Verfügung steht, "wie die einzelnen Dienstleister im Vergleich zueinander bestehen und er unterstützt Experten für Enterprise Architecture (EA) bei der richtigen Auswahl."

  • Stärkung der Aktivitäten in Südamerika

    Cloud Security-Expertin Hornetsecurity übernimmt das spanische E-Mail-Security-Unternehmen Spamina und baut damit ihre Marktposition deutlich aus. Der strategische Schritt macht Hornetsecurity außerdem laut eigenen Angaben nicht nur zum Marktführer in Spanien, sondern öffnet darüber hinaus den Zugang zum südamerikanischen IT-Security Markt. Unter dem Dach der Hornetsecurity Gruppe werden zukünftig knapp 200 Spezialisten die sichere E-Mail-Kommunikation von mehr als 40.000 Unternehmen garantieren.

  • Beschaffung von Baustoffen in der Cloud

    Die openHandwerk GmbH und die Roobeo GmbH haben im Vorfeld zur BAU 2019 eine Kooperation vereinbart. Beide Unternehmen verfolgen die Digitalisierung im Handwerk und Bau. openHandwerk als Handwerkersoftware in der Cloud mit App, die alle Prozesse und Abläufe in Handwerks- und Serviceunternehmen digitalisiert. Roobeo als Marktplatz- und Datenanbieter, der die Beschaffung von Produkten für Profi-Handwerker neu aufstellt und Großhändler bei der Digitalisierung maßgeblich unterstützt.

  • Synchronisierte Cloud- & Multi-Cloud-Umgebungen

    MapR Technologies das "Clarity"-Programm vorgestellt, dem neuen Produkt-Release inklusive der Möglichkeit zur kostenlosen Evaluierung der eigenen Dateninfrastruktur. Damit unterstützt MapR moderne Unternehmen bei der Realisierung einer maßgeschneiderten, Best Practice-gebtriebenen Strategie für den Einsatz von KI, aller Arten von Clouds, Containern sowie IoT-Anwendungen. "Viele Unternehmen verfügen bereits über einen Data Lake, wissen aber nicht, wie sie Cloud-Angebote, Hybridumgebungen und Container für sich nutzen oder ihre Datenverarbeitung auf Edge-Systeme erweitern können", erläutert Mike Leone, Senior Analyst der Enterprise Strategy Group.

  • Robuste Bot-Management-Lösungen

    Radware hat eine endgültige Vereinbarung zum Erwerb von ShieldSquare getroffen, einer Anbieterin von Bot-Management-Lösungen. Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Quartal 2019 erwartet, vorbehaltlich der üblichen Abschluss- und regulatorischen Bedingungen. ShieldSquare, gegründet 2014, ist einer der Pioniere in der Bot-Mitigation und von Forrester als einer von drei "Solution Leaders" anerkannt - mit starken Unterscheidungsmerkmalen in den Kategorien Angriffserkennung, Threat Research, Berichterstattung und Analyse.

  • Cloud und Data Warehouse

    Snowflake Computing, Anbieterin eines speziell für die Cloud entwickelten Data Warehouse, hat ein neues Rabatt-Programm vorgestellt. Es soll Kunden, die Daten mit externen Organisationen teilen, durch Kostenersparnisse belohnen. Das Teilen von Daten ("Data Sharehouse") ermöglicht es Snowflake-Kunden, jeden beliebigen Teil ihrer Daten für Abteilungen innerhalb des eigenen Unternehmens, für Partner und Kunden freizugeben. Wie eine weltweite Studie von Harvard Business Review Analytic Services belegt, steht Data-Sharing erst am Anfang seiner Entwicklung.

  • KI-basierter Schutz für Public-Cloud-Umgebungen

    Sophos hat das Cloud-Infrastruktur-Sicherheitsunternehmen Avid Secure übernommen. Avid Secure bietet eine auf künstlicher Intelligenz basierende Cloud-Sicherheitsanalyse-, Compliance- und DevSecOps-Plattform für einen effektiven End-to-End-Schutz von Public-Cloud-Diensten wie AWS, Azure und Google. Avid Secure wurde 2017 von einem Expertenteam für IT-Sicherheit gegründet und nutzt künstliche Intelligenz und Automatisierungstechnologie, um die Herausforderungen der Cloud-Sicherheit zu bewältigen - inklusive Workload-Transparenz und kontinuierlicher Überwachung, um komplexen Angriffen einen Schritt voraus zu sein. Avid Secure ist ein, privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien, und Entwicklungsstandorten in Gurgaon, Indien.

  • Bezahlen im B2B-Bereich

    Tradeshift, Anbieterin von Supply-Chain-Zahlungen und Marktplätzen, hat Babelway, einen der wichtigsten Innovatoren für Cloud-Integrationstechnologien übernommen. Seit Jahren bietet Babelway den weltweit größten Unternehmen eine standardisierte Möglichkeit, ihre Systeme einfach und schnell miteinander zu verbinden. Der Anbieter hat sich nun sich mit der weltweit größten Business Commerce-Plattform zusammengeschlossen, die es jedem Unternehmen ermöglicht, sich mit dem digitalen globalen Handel zu verbinden. Die leistungsstarke Technologie von Babelway wird nun als Tradeshift Link angeboten.

  • Über 12.000 Quadratmeter Whitespace

    Equinix eröffnet in diesem Jahr sein erstes Rechenzentrum in Hamburg. Das hat das Unternehmen heute bekannt gegeben. Rund 36 Millionen US Dollar investiert Equinix in den Kauf sowie in den Um- und Ausbau des neuen Rechenzentrums "HH1" am Vierenkamp, das voraussichtlich im dritten Quartal 2019 den Betrieb aufnehmen wird. Mit Hamburg erschließt Equinix bald den vierten Markt in Deutschland. Neben den Rechenzentren in Frankfurt, Düsseldorf und München wird HH1 das zehnte IBX-Rechenzentrum in Deutschland sein.

  • Instandhaltung aus der Cloud

    Zusammen sind sie stark: die Cloud-ERP-Lösung "SAP Business ByDesign" und die nahtlos integrierte Instandhaltungslösung "eam4cloud". Welche Internet of Things(IoT) -Szenarien sich mit dieser einzigartigen Kombination eröffnen, zeigt die Cloud Company all4cloud aus Viernheim vom 20. bis 21. Februar 2019 auf der maintenance in Dortmund, der Leitmesse für industrielle Instandhaltung. Dort wartet all4cloud in Halle 4, Stand D40 zudem mit einem Zukunfts-Check unter dem Motto "Wie vernetzt arbeitet mein Service?" auf. Der Zukunfts-Check soll interessierten Fachbesuchern ein klares Bild vermitteln, wie sich technische Anlagen von Kunden oder die unternehmenseigene Produktion besser mit dem Service vernetzen lassen. Die Cloud-Experten aus Viernheim wollen damit zeigen, mit welchen Mitteln mittelständische Unternehmen ihre Reaktionszeiten beschleunigen, Optimierungspotenziale ausschöpfen und aktiv werden können, bevor ein Kunde eine Störung oder einen Ausfall bemerkt.