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Programmierung Cloud-basierter Apps


Cloud Computing-Services: "IBM Bluemix" – neue Lehrkraft für 200 Universitäten
IBM startet neue Bluemix Programme für Entwickler & Studenten

(10.08.15) - Mit dem Programm "Academic Initiative for Cloud" unterstützt IBM weltweit rund 200 Universitäten in der Lehre und Forschung. Mehr als 20.000 Dozenten und Studierende erhalten ab dem Herbstsemester einen kostenlosen Zugang zur IBM Cloud-Plattform Bluemix sowie Lehrmaterialien und technischen Support. Entwickler können über Bluemix auf mehr als 100 Cloud Computing-Services zugreifen, mit denen sich mobile Apps und cloudbasierte Anwendungen programmieren lassen. Im Rahmen ihrer Bluemix Aktivitäten fördert IBM zudem mehrere Hackathon-Veranstaltungen, bei denen zehntausende Entwickler die Plattform für die geschäftsrelevante App-Programmierung nutzen können.

"Über mehrere Programme stellen wir unsere Cloud-Plattform Bluemix Studenten und Entwicklern weltweit zur Verfügung, um die Programmierung mobiler Apps zu vereinfachen und zu beschleunigen", sagt Michael Neuffer, IBM Academic Initiative und Startups bei IBM für Deutschland und die Schweiz. "Gerade im Umfeld der aktuellen IT-Trends Internet of Things oder Industrie 4.0 wird es immer entscheidender, schnell mit neuen Cloud Computing-Anwendungen auf veränderte Anforderungen zu reagieren."

Die IBM Cloud-Plattform Bluemix basiert auf offenen Standards und ist heute mit ihren mehr als 100 Services die größte Cloud Foundry Plattform weltweit. Zu den Services gehören zum einen Angebote von Drittanbietern und zum anderen IBM-Services aus den Bereichen Watson, Internet of Things (IoT), Big Data Analytics und Mobile. Dank des neuen Programms Academic Initiative for Cloud erhalten Studierende den Zugang zu aktuellen Cloud-Technologien und Lösungen auf Bluemix. Entwickler können dadurch früh den Grundstein für ihr Arbeitsleben legen, egal ob sie ein eigenes Unternehmen gründen oder irgendwo als Programmierer einsteigen. Mit der Initiative schlägt IBM eine Brücke zwischen der universitären Lehre und den späteren Geschäftsanforderungen. Innerhalb der bestehenden akademischen IBM Programme ist Academic Initiative for Cloud Teil mehrerer Projekte rund um Big Data Analytics und Cognitive Computing.

Das neue Angebot ergänzt auch das kürzlich vorgestellte Förderprogramm IoT4Academia, das Universitäten und Fachhochschulen bei der Forschung und Ausbildung rund um IoT unterstützt. Egal ob Lösungen für Industrie 4.0 oder Smart Home anstehen – das IoT bildet die Basis für unzählige Anwendungen. Sie steuern die Wartung von Windkrafträdern, regeln den Autoverkehr oder vernetzen die Haushaltsgeräte im Smart Home von morgen. IBM unterstützt mit ihrem Programm IoT4Academia die Ausbildung von Studierenden beispielsweise bei der Ausstattung mit Sensoren oder Aktoren, um sie mit dem Umgang von IoT-Systemen fit zu machen.

Ab Herbst 2015 bieten mehr als 200 Universitäten weltweit rund 250 Kurse und Programme an, bei denen Lehrmaterialien, Technologien und Methoden von IBM eingesetzt werden. Der Schwerpunkt liegt darauf, die Cloud Computing-Plattform Bluemix für Studienfächer wie Informatik, Informationstechnologie oder Wirtschaftswissenschaften zu nutzen. Zu den Teilnehmern der Academic Initiative for Cloud gehören zahlreiche Hochschulen aus den USA, Asien oder Europa – aus Deutschland beteiligt sich die Universität Stuttgart. Der Einsatz von Bluemix ermöglicht es den Dozenten, in ihrem Unterricht die Theorie mit der praktischen Anwendung zu verknüpfen. Das bedeutet, dass die Studierenden die Themen Cloud und Cognitive Computing nicht nur theoretisch lernen, sondern auch tatsächlich mit Watson Analytics oder IoT-Werkzeugen eigene Cloud Computing-Anwendungen entwickeln können.

Zudem fördert IBM im Rahmen ihrer Bluemix Programme auch mehrere Hackathons für Entwickler, die bereits im Berufsleben stehen. Hackathons sind Wettbewerbe, bei denen Softwareprodukte im Team programmiert werden und die meist 24 Stunden dauern. Spielerisch lassen sich während eines Hackathons neueste Cloud Computing-Technologien austesten, um diese später für unternehmerische Anwendungen einzusetzen. Konkret unterstützt IBM 25 AngelHack Hackathons innerhalb der "Eighth Global Hackathon Series". Diese ist eine Veranstaltungsreihe, bei der weltweit mehr als 10.000 Entwickler, Designer und Unternehmer teilnehmen. (IBM: ra)

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Meldungen: Unternehmen

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    Open Systems hat bekanntgegeben, dass das Unternehmen mit dem weltweit tätigen Unternehmen für Vernetzung und Datenzentren Equinix zusammenarbeitet. Im Rahmen der Partnerschaft sollen digitale Transformationen vorangebracht und Endbenutzererfahrungen durch Beschleunigung der Anwendungsleistung und Erhöhung der Sicherheit im globalen Maßstab verbessert werden. Gemeinsam liefern Open Systems und Equinix sichere, zuverlässige Anwendungsleistung über die sichere SD-WAN-Technologie von Open Systems, die vor Ort jeweils von den erfahrenen Ingenieuren, Programmierern und Softwarearchitekten von Equinix unterstützt wird.

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    Die PlusServer GmbH legt ihre Marke Nimblu neu auf und bietet unter dieser ab sofort Managed-Cloud-Pakete auf Basis von Best Practices für kleinere und mittlere Unternehmen sowie Agenturen. Dabei stehen drei Paketgrößen zur Verfügung: "Basic" als Einstiegslösung oder Staging-Umgebung, "Pro" für den Produktiveinsatz sowie "Premium" für High Performance Setups im E-Commerce-Umfeld. Die Pakete sind bereits für die Anwendungsfälle der Zielgruppe vorkonfiguriert und direkt über www.nimblu.com bestellbar. So können die Kunden ihre digitalen Projekte zügig starten. Bei jedem Paket sind wesentliche Managed Services inklusive. Sie entlasten die Kunden von Infrastrukturaufgaben, so dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

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    Guardicore, Spezialistin für Rechenzentrums- und Cloud-Sicherheit, hat $60 Millionen zusätzliches Wagniskapital über eine Series-C-Finanzierungsrunde erhalten, was die finanzielle Basis der Firma auf $110 Millionen bringt. Das bedeutet mehr als eine Verdopplung des bislang erzielten Gesamtkapitals und unterstreicht Guardicores wirtschaftliche Dynamik bei der Weiterentwicklung disruptiver Technologien im Firewall- und Datacenter-Markt. "Jede Organisation verfügt über wichtige IT-Assets, die geschützt werden müssen. Unsere umfassende Lösung für Software-basierte Segmentierung bietet einen einfachen Weg zur Absicherung von lokalen oder in der Cloud verfügbaren IT-Assets. Die Zeiten veralteter, stationärer Firewalls sind vorbei", bemerkte Pavel Gurvich, CEO und Mitgründer von Guardicore.

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    Exoscale, die Cloud-Lösung von A1 Digital, erweitert ihr Cloud Computing-Portfolio um neue GPU-Instanzen auf Basis der leistungsfähigen NVIDIA Tesla V100 Grafikchips. Das Unternehmen bietet das neue Angebot unter dem Namen "GPU2" zu einem besonders attraktiven Preis an. V100 zählt zu den fortschrittlichsten Grafikprozessoren für Rechenzentren und ist weltweit der erste Grafikprozessor, der die 100-TeraFLOP-Schwelle bei der Deep Learning Performance hinter sich lässt. Mit dieser Erweiterung ihres Portfolios unterstützt Exoscale Big-Data-Wissenschaftler und Ingenieure im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI), da sich die ihnen zur Verfügung stehende Rechenleistung künftig massiv erhöhen wird und noch größere sowie komplexere Machine-Learning-Algorithmen bearbeitet werden müssen. Die erforderliche Dauer zur Berechnung von Projekten auf Basis von Machine Learning (ML) verkürzt sich durch diese Neuerung drastisch. Je nach Projekt können die Berechnungen in wenigen Tagen erfolgen, anstatt wie zuvor mehrere Wochen in Anspruch zu nehmen.

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    Flexera gab die Übernahme von RISC Networks bekannt. Das US-Unternehmen aus Kalifornien gehört zu den führenden Anbietern von Cloud Migration-Lösungen und bietet mit seiner Software-as-a-Service (SaaS)-basierten Analytics-Plattform Unternehmen eine schnelle Migration von Anwendungen in die Cloud. Mit der Übernahme fügt Flexera eine neue Dimension von Cloud Readiness zu seinem Portfolio hinzu. Die Cloud Management Platform von Flexera unterstützt Kunden bei der Optimierung ihrer gesamten Cloud-Assets und wurde von Gartner wie Forrester positiv bewertet.

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  • "Kubernetes" für alle Umgebungen

    OVH kündigte auf der KubeCon eine Partnerschaft mit Platform9 an, die den Einsatz der Orchestrierungssoftware "Kubernetes" auf dedizierten Servern von OVH ermöglicht. Damit ist OVH der europäische Anbieter mit der größten Auswahl an Kubernetes-Lösungen für mehrere Dienste. Das Unternehmen hatte den Einsatz von Kubernetes in seiner Public Cloud zuletzt bereits durch die Einführung eines kostenlosen Managed Service erleichtert. Nutzer, die Kubernetes eigenständig verwalten möchten, haben weiterhin die Wahl, selbst eine Kubernetes-Distribution auf einer der Public Cloud, Private Cloud oder Bare-Metal-Lösungen von OVH zu installieren.