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Erweitertes SaaS-Portfolio von IBM


IBMs SaaS-Lösungen zukünftig auch auf SoftLayer-Plattform verfügbar
Zu den ersten Lösungen, die auf der SoftLayer-Technologie verfügbar sein werden, gehört eine Social-Learning-Plattform zum Wissens- und Erfahrungsaustausch über die Cloud

(25.11.13) - Unternehmen treiben Wachstumsziele und Transformationsprozesse immer häufiger durch den Einsatz von Cloud Computing voran. Allein 60 Prozent, so das Analystenhaus Gartner, wollen noch 2013 die Cloud in ihre IT-Umgebung einbinden. IBM unterstützt diese Entwicklung mit ihrem jetzt erweiterten Cloud-Angebot, das den Fokus auf Software legt: IBM plant, die Technologie des im Juni 2013 übernommen Cloud-Anbieters SoftLayer verstärkt als Plattform für ihr SaaS-Angebot (SaaS - Software-as-a-Service) zu nutzen. Dadurch haben Kunden noch schnelleren und einfacheren Zugriff auf Cloud Computing-Services. Zudem erweitert IBM ihr umfassendes SaaS-Portfolio und führt in neuen Lösungen Cloud- und Analysefunktionen zusammen.

"Die Cloud wird immer mehr zum Treiber für Wachstum und Innovation für Unternehmen weltweit", sagt Susan J. Volkmann, Director Cloud Computing für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH) bei IBM. "Mit unseren erweiterten Cloud Computing-Angeboten können unsere Kunden – seien es IT- oder Fachbereichsverantwortliche – jetzt noch einfacher ihren Bedarf an Plattform- und Software-Services abdecken."

IBM wird ihr SaaS-Angebot schrittweise auf der Infrastruktur des für zwei Milliarden US-Dollar übernommenen Unternehmens SoftLayer anbieten. Das Unternehmen hat einen Kundenstamm von mehr als 22.500 Unternehmen und Institutionen in über 140 Ländern.

Zu den ersten Lösungen, die auf der SoftLayer-Technologie verfügbar sein werden, gehört eine Social-Learning-Plattform zum Wissens- und Erfahrungsaustausch über die Cloud. Sie wird bereits heute unter dem Namen "OpenPediatrics" im Kinderkrankenhaus in Boston, USA, für den Wissenstransfer zwischen Klinikpersonal und Patient erfolgreich eingesetzt. Ab Dezember 2013 soll das cloudbasierte Lernen auch anderen Branchen zur Verfügung stehen. Dazu zählen unter anderem der Handel, der Energie- und Versorgungssektor, die öffentlichen Verwaltungen und die Automobilbranche.

Teil der IBM-Cloud-Initiative ist auch, dass europäische Kunden "IBM SmartCloud for Social Business" auf SoftLayer-Technologie aus dem IBM-Rechenzentrum in Amsterdam beziehen können. Die Lösung unterstützt bereits heute mehr als 9.000 Unternehmen wie etwa den Schweizer Spezialchemiehersteller Sika AG auf ihrem Weg zum Social Business.

Auch die Lösungen der kürzlich übernommenen Xtify, einem Anbieter von Cloud-basierten Mobile-Messaging-Lösungen, werden künftig auf der SoftLayer-Plattform angeboten. Kunden können mit Xtify-Lösungen ihre Verkäufe über mobile Endgeräte steigern und die Kundenbindung durch personalisierte Angebote stärken, beispielsweise unter Einbeziehung des geografischen Aufenthaltsorts.

SaaS-Angebote für Marketing und Personalabteilungen
Das erweiterte SaaS-Portfolio hat IBM insbesondere auf die Anforderungen der Entscheider aus den Fachbereichen zugeschnitten. Denn sie sind es, die immer häufiger Cloud-Services und Lösungen auswählen und so IT-Entscheidungen beeinflussen. Die jüngste IDC-Studie "Cloud Computing in Deutschland 2013" hat ergeben, dass langfristig mehr als 60 Prozent der Fachabteilungen mittels Cloud-Services die schnellere Umsetzung ihrer Anforderungen oder die bessere Unterstützung ihrer Geschäftsbereiche erreichen wollen.

Das SaaS-Portfolio von IBM umfasst derzeit mehr als 100 Angebote und wird nun durch neue Mobile- und Social-Media-Lösungen wie der IBM Mobile Feedback App aus der Cloud erweitert. Mit der neuen Lösung können beispielsweise Personalabteilungen oder Vertrieb und Marketing schnell Mitarbeiterumfragen durchführen und das Wissen und die Erfahrung der Befragten für eine fundierte Entscheidungsfindung nutzen.

Ebenfalls neu ist "IBM Survey Analytics". Die Lösung wertet die durch Umfragen erhobenen unstrukturierten Daten aus und bereitet das Ergebnis bezogenen auf einzelne Befragungsgruppen anschaulich auf. Damit eröffnet sich Führungskräften die Möglichkeit, zeitnah auf Entwicklungen im eigenen Unternehmen zu reagieren.

Ihre Cloud-Lösung "DemandTec" für den Handel hat IBM um neue Funktionen erweitert. Kunden profitieren zukünftig nicht nur von automatischen Updates bei der Preisgestaltung, sondern können ihre Kunden auch personalisiert in Echtzeit betreuen. Mit Echtzeit-Analysetools aus der Cloud lässt sich das Online-Kaufverhalten von Konsumenten analysieren und entsprechende Vorschläge für Produkte oder Marketingmaßnahmen einleiten.

Neue Systeme für Private und Hybride Cloud
IBM bringt nicht nur neue Cloud-Services auf den Markt, sondern investiert auch in Systeme, die den Einsatz von Private- und Hybrid-Clouds vereinfachen. Viele Unternehmen suchen aus Wirtschaftlichkeitsgründen nach Wegen zum Einsatz von Public-Cloud-Services, wollen jedoch die Kontrolle über ihre Anwendungen und Daten nicht aus der Hand geben. Dies führt zur verstärkten Nutzung von Private- und Hybrid-Clouds – laut Gartner wird fast die Hälfte der großen Unternehmen bis Ende 2017 Hybrid-Clouds im Einsatz haben.

So ist das kürzlich vorgestellte IBM Serversystem NeXtScale darauf ausgelegt, hohen Durchsatz und hohe Leistung zu liefern, und ist gut positioniert für Cloud-Workloads sowie gehostete Aufgaben. Neue Angebote zu "IBM PureFlex" wie "PureFlex System Express" und "PureFlex System Enterprise" vereinfachen die Bereitstellung von Services und verbessern die Effizienz von Cloud-Umgebungen. Neue IBM Power Systems bieten Bausteine für schnellere, offene und Big-Data-fähige Cloud Computing-Umgebungen. (IBM: ra)

IBM: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Kontrolle von SaaS-, PaaS- und IaaS-Umgebungen

    McAfee kündigte die Zusammenarbeit mit Atlassian an, Anbieterin für Softwareentwicklungs- und Kollaborations-Tools. Ziel ist es gemeinsamen Kunden, die den Umstieg in die Cloud beschleunigen wollen, verbesserte Sicherheit und Bedrohungserkennung zu bieten. Durch die Zusammenarbeit profitieren Kunden von Atlassian nun von den Vorteilen des McAfee Mvision Cloud Portfolios. Dazu gehört die Sichtbarkeit und Kontrolle von SaaS-, PaaS- und IaaS-Umgebungen über alle Content-Management-Systeme und DevOps-Umgebungen hinweg. Dies geschieht mithilfe einer einheitlichen Sicherheitsplattform für die umfassende Kontrolle von Cloud-Diensten - egal ob auf verwalteten oder nicht verwalteten Geräten. Sicherheitslösungen für die Cloud sind unentbehrlich geworden. So ging aus einem kürzlich erschienen Bericht von McAfee zum Thema Cloud-Sicherheit hervor, dass Unternehmen heutzutage durchschnittlich 1.400 verschiedene Cloud-Dienste nutzen. Um die Migration in die Cloud so sicher wie möglich zu gestalten, sollten Unternehmen ihre Sicherheitsmaßnahmen ausbauen, um unterschiedlichen Herausforderungen zu begegnen: unbeabsichtigte Daten-Uploads, die Nutzung von Geräten außerhalb traditioneller Netzwerkparameter, Insider-Bedrohungen durch unvorsichtige Mitarbeiter oder Fehlkonfigurationen von Anwendungen.

  • Interesse der Kunden an der Cloud nimmt zu

    Rackspace wurde von Gartner als Leader im "Magic Quadrant for Public Cloud Infrastructure Professional and Managed Services, Worldwide 2020" positioniert. Bereits das vierte Jahr in Folge wurde Rackspace in diesem Report als Leader benannt. Die Bewertung von Gartner wird von den IT-Branchenanalysten des Unternehmens durchgeführt und beurteilt Dienstleister auf der Grundlage der Vollständigkeit ihrer Vision und ihrer Umsetzungsfähigkeit. "Mehr denn je suchen Unternehmen jetzt nach Möglichkeiten, das gesamte Potenzial der Cloud voll und vor allem schneller auszuschöpfen", sagt Kevin Jones, CEO bei Rackspace. "Die Tatsache, dass wir in diesem Bericht als Leader gewürdigt wurden, unterstreicht unseren nachgewiesenen Erfolg und unser Engagement, unsere Kunden auf dem Weg in die Cloud dabei zu unterstützen, ihre Flexibilität zu erhöhen, Kosten zu senken und Innovationen zu fördern."

  • Migration in die Cloud

    Informatica kündigte eine Integration seiner Anwendungen in SAP-Lösungen an. Damit lässt sich die Migration von Unternehmen in die Cloud deutlich schneller als bislang gestalten. Dies wird durch den Einsatz des Daten- und Analyse-Cloud-Portfolios von SAP und der Informatica Intelligent Cloud Services erreicht. Gleichzeitig wird so die Partnerschaft zwischen SAP und Informatica gestärkt. Die "SAP Data Warehouse"-Cloud-Lösung ist Teil des Integrationsszenarios zu dem auch die bestehenden Data Warehouses sowie eine breite Palette an Anwendungen und Datenbanken - sowohl on-premise als auch in der Cloud gehören.

  • Palette automatisierter Cloud Computing-Lösungen

    Die Sewan Gruppe, einer der führenden europäischen Cloud Service Provider, stellt mit der Übernahme des Berliner Telekommunikationsanbieters 42one GmbH die Weichen für ihren Einstieg in den deutschen Markt. Ziel der Zusammenarbeit ist die gemeinsame Vermarktung Cloud-basierter White-Label-Services für anspruchsvolle B2B-Umgebungen über indirekte Vertriebskanäle. Im Zentrum des Business-Modells von Sewan steht Sophia - eine leistungsstarke Cloud-Plattform, über die Sewan ein breites Portfolio von Kommunikationsdiensten für den ITK-Fachhandel bereitstellt. Das Angebot reicht von Festnetz- und mobiler Telefonie über Collaboration, Internet Access und Security bis hin zu Cloud Computing-Services wie Microsoft 365. Die Gruppe setzt dabei, ähnlich wie 42one in Deutschland, ganz auf den indirekten Vertrieb und ein konsequentes White-Label-Modell. Europaweit beschäftigt Sewan 450 Mitarbeiter und betreut 750.000 Endanwender. Der prognostizierte Gesamtumsatz 2020 liegt bei 135 Millionen Euro.

  • Ziel: Wachstum von durchschnittlich mehr als 40%

    Die Hosting- und Cloud-Anbieterin Ionos launcht mit "Ionos cloud" eine neue Sub-Brand. Darunter bündelt Ionos alle Angebote für professionelle Cloud Computing-Nutzer: Compute Engine (ehemals Enterprise Cloud), Managed Kubernetes, S3 Object Storage und eine Private Cloud powered by VMware. "Mit der neuen Marke Ionos cloud schärfen wir unser Angebot im Markt. Wir machen damit deutlich, dass Ionos eine leistungsfähige europäische Cloud-Alternative zu den US-Angeboten bietet", sagt Dr. Christian Böing, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Ionos und Vertriebs- und Markenverantwortlicher für Ionos cloud.

  • In "ForgeRock Identity Cloud" investieren

    ForgeRock, Plattformanbieterin für digitales Identitätsmanagement, gibt bekannt, dass die Finanzierungsrunde der Series E im Wert von 93,5 Mio. US-Dollar abgeschlossen wurde. Diese jüngste Finanzierungsrunde wurde von Riverwood Capital geleitet. Bestehende Investoren, darunter Accel, Meritech Capital, Foundation Capital und KKR Growth beteiligten sich ebenfalls. ForgeRock hat seit seiner Gründung inzwischen mehr als 230 Mio. US-Dollar an Wachstumskapital aufgebracht. Der Mitgründer und geschäftsführende Partner von Riverwood Capital, Jeff Parks, wird in das Board of Directors von ForgeRock berufen.

  • Führungsrolle im Bereich Cloud-Sicherheit

    Trend Micro wird als "Google Cloud Technology Partner" des Jahres 2019 im Bereich Sicherheit ausgezeichnet. Diese Auszeichnung würdigt die Leistungen für die Google Cloud und unterstreicht die Führungsrolle von Trend Micro im Bereich Cloud-Sicherheit. Google-Cloud-Kunden, die Trend Micros Lösungen einsetzen, profitieren seit langem von einem kompletten Paket, das Infrastruktur und Sicherheit integriert. Beide Systeme wurden gemeinsam getestet, um Kunden bei der Einhaltung ihrer Sicherheits- und Governance-Richtlinien zu unterstützen. Ein gemeinsamer Kunde, der sowohl auf Google Cloud als auch auf Trend Micro vertraut, ist ClearData, eines der führenden Unternehmen in den Bereichen Healthcare Cloud Security, Compliance und Datenschutz.

  • AllCloud erlangt AWS SaaS-Kompetenzstatus

    AllCloud, Anbieterin von Professional Services und AWS Premier Consulting Partner, hat den Software-as-a-Service (SaaS)-Kompetenzstatus für Amazon Web Services (AWS) erhalten. Das Unternehmen wird damit für seine umfassende Erfahrung bei der Entwicklung und dem Aufbau von SaaS- und Cloud-nativen Lösungen auf AWS ausgezeichnet. Mit dem Erreichen der AWS SaaS-Kompetenz hebt sich AllCloud als Mitglied des AWS Partner Network (APN) hervor, das über fundierte Fachkenntnisse in der Kategorie Design Services verfügt. APN-Beratungspartner in der Kategorie Design Services verfügen über profunde Fachkenntnisse im Design und in der Implementierung komplexer SaaS-Lösungen unter Verwendung der AWS-Infrastruktur und sind in der Lage, die AWS-Infrastruktur für SaaS-Anwendungsarchitekturen zu entwerfen, zu implementieren und zu integrieren. Um die Auszeichnung zu erhalten, müssen APN Partner über fundierte AWS-Fachkenntnisse im Design für SaaS auf AWS verfügen.

  • Zscaler will Cloudneeti kaufen

    Zscaler gibt eine Absichtserklärung zur Übernahme von Cloudneeti bekannt, ein Unternehmen im Bereich des "Cloud Security Posture Management "(CSPM). Mit der Akquisition wird Zscaler seinen Kunden eine branchenführende Data Protection-Abdeckung über die Zscaler Cloud Security-Plattform bieten. Cloudneeti verhindert und behebt Fehlkonfigurationen von Applikationen in SaaS-, IaaS- und PaaS-Umgebungen. Diese Fehlkonfigurationen sind eine der Hauptursachen für Datenschutzverstöße und Compliance-Verletzungen in Cloud-Anwendungen."Cloudneeti erweitert Zscalers Funktionalität zum Datenschutz und wird die Cloud-Sicherheit von Unternehmen dramatisch verbessern, indem es einige der häufigsten Ursachen für Datenverstöße und Compliance-Verletzungen aufdeckt und beseitigt", erklärt Jay Chaudhry, Chairman und CEO von Zscaler.

  • BaaS- und DRaaS-Geschäft profitabel skalieren

    Veeam Software, Anbieterin von Backup-Lösungen für Cloud-Datenmanagement, feiert das zehnjährige Jubiläum des "Veeam Cloud & Service Provider" (VCSP)-Programms mit der Bekanntgabe von Programmrabatten und -updates sowie dem Release der neuen Veeam Service Provider Console v4. Diese enthält neue Funktionen, die es Service Providern erleichtern, die Veeam-Umgebungen ihrer Kunden über Remote-Zugriff zu verwalten und zu überwachen. Die neue Version wird VCSP-Partnern kostenlos angeboten. Das im März 2010 gestartete VCSP-Programm ermöglicht es Service Providern, die Veeam-Software zu nutzen, um zuverlässige und gewinnbringende Backup-as-a-Service (BaaS)- und Disaster-Recovery-as-a-Service (DRaaS)-Lösungen anzubieten. Dank der mehr als 25.000 Cloud- und Service Provider-Partner verzeichnete das VCSP-Programm im vierten Quartal 2019 eine Steigerung des jährlich wiederkehrenden Umsatzes (Annual Recurring Revenue, ARR) in Höhe von 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei steht das VCSP-Programm auch ein Jahrzehnt nach seiner Einführung weiterhin für Wertschöpfung und Innovation.