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Datenintegration in der AWS-Cloud


Informatica liefert die Grundlage für hybride IT-Datenpipelines durch die Erweiterung von On-Premise-Datenintegration und Big Data-Produkten auf Amazon Web Services
"Informatica PowerCenter", "Big Data Edition", "Data Quality" und "B2B" laufen auf Amazon Web Services

(02.06.15) - Informatica gab bekannt, dass "Informatica PowerCenter", "Big Data Edition" (BDE), "B2B Data Exchange" und "Data Quality" jetzt auch auf Amazon Web Services (AWS) betrieben werden können. Mit Informatica auf AWS erhalten Kunden nahtlose Datenintegration und Datenverwaltung. Unternehmen können ihre komplette Informatica Datenpipeline auf AWS betreiben, indem sie mehrere AWS nutzen. Kunden haben jetzt die Möglichkeit, mit ihren neuen oder vorhandenen On-Premise Lizenzen Produkte von Informatica auf AWS zu betreiben. Gleichzeitig können sie die Supportleistungen von Informatica in Anspruch nehmen, um eine erfolgreiche Datenintegration in der AWS-Cloud zu erreichen.

Die Möglichkeit, PowerCenter, Big Data Edition, B2B Data Exchange und Data Quality auf AWS zu betreiben, ermöglicht einen flexibleren Einsatz, eine höhere Agilität und operative Kosteneinsparungen. Mit AWS können Unternehmen schnell mit dem Auf- und Ausbau ihrer Informatica-basierten Lösungen beginnen und müssen nicht darauf warten, bis Server bestellt und in Betrieb genommen worden sind. Sie können wählen, ob sie ihre produktiven Systeme für die Datenintegration, Transformation, Datenqualität und den Datenaustausch auf Hadoop oder herkömmlichen Infrastrukturlösungen auf AWS betreiben.

Amit Walia, Senior Vice President und General Manager für Datenintegration und Sicherheit bei Informatica, sagt dazu: "Informatica weitet ihre Cloud-Strategie aus, um die branchenführenden On-Premise Produkte auf AWS, einer industrieweit führenden Infrastruktur, bereitzustellen. Cloud-first- und hybride IT-Organisationen sowie Fachbereiche können jetzt Informatica PowerCenter, Big Data Edition, B2B Data Exchange und Data Quality als wesentliche Bestandteile ihrer gehosteten Datenpipelines einsetzen und sich dabei sicher sein, dass Informatica verlässlich hinter ihnen steht."

Rich Belanger, ProQuest CIO, sagt: "Mit der Möglichkeit, Informatica in der Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) zu betreiben, kann ProQuest Best Practice-Verfahren sowie neue Technologien in vielen Bereichen des Unternehmens nutzen. Wir gewinnen damit die Flexibilität, einfach zusätzliche Kapazitäten hinzuzufügen, und wir können neuen Konfigurationen prüfen, ohne dafür erst kostspielige Hardware anzuschaffen."

Zu den weiteren Vorteilen der auf AWS gehosteten Implementierungen von Informatica gehören eine wirtschaftliche nutzungsbezogene Preisgestaltung, eine hochverfügbare Rechnerumgebung und die Möglichkeit zum Einsatz der AWS Daten- und Speicher-Services. Zu diesen Services gehören die Hochleistungsanbindung zu Amazon Simple Storage Service (Amazon S3) für die kosteneffektive Speicherung, Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) und Amazon Redshift. Redshift ist eine leistungsfähige und komplett administrierbare Data Warehouse-Lösung für Petabyte-Umgebungen, die eine einfache und kosteneffektive Analyse sämtlicher Daten unter Verwendung vorhandener Business-Intelligence-Tools ermöglicht. (Informatica: ra)

Informatica: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

  • Betrieb eines sicheren SD-WAN

    Open Systems hat bekanntgegeben, dass das Unternehmen mit dem weltweit tätigen Unternehmen für Vernetzung und Datenzentren Equinix zusammenarbeitet. Im Rahmen der Partnerschaft sollen digitale Transformationen vorangebracht und Endbenutzererfahrungen durch Beschleunigung der Anwendungsleistung und Erhöhung der Sicherheit im globalen Maßstab verbessert werden. Gemeinsam liefern Open Systems und Equinix sichere, zuverlässige Anwendungsleistung über die sichere SD-WAN-Technologie von Open Systems, die vor Ort jeweils von den erfahrenen Ingenieuren, Programmierern und Softwarearchitekten von Equinix unterstützt wird.

  • Transparente Preise inklusive Managed Services

    Die PlusServer GmbH legt ihre Marke Nimblu neu auf und bietet unter dieser ab sofort Managed-Cloud-Pakete auf Basis von Best Practices für kleinere und mittlere Unternehmen sowie Agenturen. Dabei stehen drei Paketgrößen zur Verfügung: "Basic" als Einstiegslösung oder Staging-Umgebung, "Pro" für den Produktiveinsatz sowie "Premium" für High Performance Setups im E-Commerce-Umfeld. Die Pakete sind bereits für die Anwendungsfälle der Zielgruppe vorkonfiguriert und direkt über www.nimblu.com bestellbar. So können die Kunden ihre digitalen Projekte zügig starten. Bei jedem Paket sind wesentliche Managed Services inklusive. Sie entlasten die Kunden von Infrastrukturaufgaben, so dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

  • Compliance & Security bei der Cloud-Bereitstellung

    Guardicore, Spezialistin für Rechenzentrums- und Cloud-Sicherheit, hat $60 Millionen zusätzliches Wagniskapital über eine Series-C-Finanzierungsrunde erhalten, was die finanzielle Basis der Firma auf $110 Millionen bringt. Das bedeutet mehr als eine Verdopplung des bislang erzielten Gesamtkapitals und unterstreicht Guardicores wirtschaftliche Dynamik bei der Weiterentwicklung disruptiver Technologien im Firewall- und Datacenter-Markt. "Jede Organisation verfügt über wichtige IT-Assets, die geschützt werden müssen. Unsere umfassende Lösung für Software-basierte Segmentierung bietet einen einfachen Weg zur Absicherung von lokalen oder in der Cloud verfügbaren IT-Assets. Die Zeiten veralteter, stationärer Firewalls sind vorbei", bemerkte Pavel Gurvich, CEO und Mitgründer von Guardicore.

  • Anwendungen auf Azure & Oracle Cloud verteilen

    Oracle und Microsoft geben eine Cloud-Interoperabilitäts-Partnerschaft bekannt. Ab sofort können Kunden ihre Daten und unternehmenskritischen Workloads auf Microsoft Azure und Oracle Cloud migrieren. Unternehmen können nun Azure Services wie Analytics und KI nahtlos mit Oracle Cloud-Diensten wie Autonomous Database verbinden. Durch diese Partnerschaft können Kunden ihre Anwendungen auf Azure und Oracle Cloud verteilen und somit das Beste aus den Cloud-Möglichkeiten beider Anbieter herausholen. Gemeinsam bieten Azure und Oracle Cloud ein One-Stop-Shopping für alle Cloud-Services und -Anwendungen, die Kunden für ihre Geschäftsanforderungen benötigen.

  • Sichere Cloud-Umgebung entwickeln

    Atos wurde im jüngsten Gartner-Bericht als drittgrößter globaler Anbieter von Managed Security Services (MSS) eingestuft. Grundlage für diese Bewertung waren die Marktanteile 2018. Mit einem internationalen Team von über 5.000 Sicherheitsspezialisten und einem weltweiten Netzwerk von 14 Security Operation Centers, die rund um die Uhr in Betrieb sind, bietet Atos Ende-zu-Ende-Sicherheitslösungen. Atos nutzt führende Technologien und bietet ein umfassendes Portfolio an fortschrittlichen Sicherheitsprodukten und -lösungen. So können Kunden Risiken in Wertschöpfung wandeln. "Cybersicherheit ist das Herzstück der Digitalisierung und ermöglicht es Unternehmen, Regierungen und Bürgern, sich mit Vertrauen zu entfalten. Wir sind stolz darauf, mit diesem Ranking als weltweit führender Anbieter anerkannt zu werden. Damit verstärken wir unsere Position als europäische Nummer eins für Cybersicherheit und untermauern unseren Marktdurchbruch in den USA. Die Auszeichnung spiegelt die Expertise unseres weltweiten, 5.000 Mitarbeiter starken Expertenteams und unser anhaltendes Engagement für die Sicherheit unserer Kunden wider", sagt Thierry Breton, Chairman und CEO von Atos.

  • Multi-Cloud Experience-Plattform in Zürich

    Multi-Cloud erleben, IT- und Cloud Computing-Strategien planen und testen, Komplexität managen - das sind die Ziele, die sich die fünf namhaften IT-Unternehmen Business IT, Equinix, Hewlett Packard Enterprise (HPE), Veeam und VMware mit der neuen "Multi-Cloud Experience Plattform" (MEP) gesetzt haben. Jetzt wurde sie in Zürich, im Equinix-Rechenzentrum ZH5, im Rahmen einer Kundenveranstaltung offiziell in Betrieb genommen. Im Zuge der Digitalisierung kommen immer mehr Technologien zum Einsatz: unterschiedliche Cloud Computing-Angebote, das Internet of Things (IoT), Künstliche Intelligenz (KI), Automation und Orchestrierung, Blockchain und Machine Learning. Die Komplexität und zugleich die strategische Bedeutung der IT-Infrastruktur potenzieren sich.

  • Erweiterung des Cloud-GPU-Portfolios

    Exoscale, die Cloud-Lösung von A1 Digital, erweitert ihr Cloud Computing-Portfolio um neue GPU-Instanzen auf Basis der leistungsfähigen NVIDIA Tesla V100 Grafikchips. Das Unternehmen bietet das neue Angebot unter dem Namen "GPU2" zu einem besonders attraktiven Preis an. V100 zählt zu den fortschrittlichsten Grafikprozessoren für Rechenzentren und ist weltweit der erste Grafikprozessor, der die 100-TeraFLOP-Schwelle bei der Deep Learning Performance hinter sich lässt. Mit dieser Erweiterung ihres Portfolios unterstützt Exoscale Big-Data-Wissenschaftler und Ingenieure im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI), da sich die ihnen zur Verfügung stehende Rechenleistung künftig massiv erhöhen wird und noch größere sowie komplexere Machine-Learning-Algorithmen bearbeitet werden müssen. Die erforderliche Dauer zur Berechnung von Projekten auf Basis von Machine Learning (ML) verkürzt sich durch diese Neuerung drastisch. Je nach Projekt können die Berechnungen in wenigen Tagen erfolgen, anstatt wie zuvor mehrere Wochen in Anspruch zu nehmen.

  • Leistungsfähigkeit in Sachen Cloud-Migration

    Flexera gab die Übernahme von RISC Networks bekannt. Das US-Unternehmen aus Kalifornien gehört zu den führenden Anbietern von Cloud Migration-Lösungen und bietet mit seiner Software-as-a-Service (SaaS)-basierten Analytics-Plattform Unternehmen eine schnelle Migration von Anwendungen in die Cloud. Mit der Übernahme fügt Flexera eine neue Dimension von Cloud Readiness zu seinem Portfolio hinzu. Die Cloud Management Platform von Flexera unterstützt Kunden bei der Optimierung ihrer gesamten Cloud-Assets und wurde von Gartner wie Forrester positiv bewertet.

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  • "Kubernetes" für alle Umgebungen

    OVH kündigte auf der KubeCon eine Partnerschaft mit Platform9 an, die den Einsatz der Orchestrierungssoftware "Kubernetes" auf dedizierten Servern von OVH ermöglicht. Damit ist OVH der europäische Anbieter mit der größten Auswahl an Kubernetes-Lösungen für mehrere Dienste. Das Unternehmen hatte den Einsatz von Kubernetes in seiner Public Cloud zuletzt bereits durch die Einführung eines kostenlosen Managed Service erleichtert. Nutzer, die Kubernetes eigenständig verwalten möchten, haben weiterhin die Wahl, selbst eine Kubernetes-Distribution auf einer der Public Cloud, Private Cloud oder Bare-Metal-Lösungen von OVH zu installieren.