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Kritische Assets und Daten zu sichern


Service-, Infrastruktur- und Sicherheit: Aus Landesk und Heat Software wird Ivanti
Unterstützt von Clearlake Capital; Zwei führende Unternehmen werden eins, um umfassende und verbesserte Softwarelösungen für IT-Betrieb und -Sicherheit anzubieten

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Die Clearlake Capital Group, L.P. (inklusive der ‚Clearlake’-Tochterkonzerne) hat den Abschluss der Übernahme von Landesk vermeldet. Vor dem Hintergrund dieses Abschlusses haben Landesk und Heat Software bekannt gegeben, dass die beiden Unternehmen künftig unter einem gemeinsamen Firmennamen auftreten werden: Ivanti.

Mit mehr als 1.600 Mitarbeitern in 23 Ländern arbeitet Ivanti für über 22.000 Kunden mit unterschiedlichsten Anforderungsprofilen aus allen Branchen. Die integrierten Lösungen des Unternehmens helfen IT-Organisationen, sich den rasch entwickelnden Bedürfnissen ihrer Nutzer anzupassen und kritische Assets und Daten zu sichern. Die Kombination zweier führender Unternehmen stärkt Ivantis Produktangebot und seine Position als Anbieter, der Kunden Lösungen für die gesamte Bandbreite ihrer IT-Management-Aufgaben liefern kann.

"Der heutige Tag ist ein Schlüsselmoment für das Unternehmen", so Steve Daly, CEO von Ivanti. "Wir freuen uns sehr über den Abschluss der Übernahme und darüber, uns nun unter dem neuen Namen ‚Ivanti’ vorstellen zu können. Unsere Leidenschaft für den Erfolg unserer Kunden und unsere Erfahrung, Unternehmen bei der Schaffung sichererer Arbeitsplätze zu unterstützen, hebt uns von anderen Unternehmen der Branche ab und bildet eine Basis für künftiges Wachstum."

Lesen Sie zum Thema "IT-Sicherheit" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

"Wir sind begeistert, Ivanti als Plattform-Investition durch die Kombination von Landesk und Heat zu unterstützen. Die Übernahme ist ein gutes Beispiel für unsere ‚Buy- and Build’-Strategie, mit der wir führende Plattformen schaffen", sagte Bahdad Eghbali, Managing Partner. "Die Stärke von Ivanti liegt in der Größe und Qualität seiner Kundenbasis, seinen Mitarbeitern und seinem ausdifferenzierten Produkt-Portfolio. Wir wollen das Wachstum mit Volldampf vorantreiben, indem wir in die Entwicklung neuer Produkte sowie in Vertrieb und Marketing investieren und neue Kunden akquirieren."

Das Know-how beider Firmen stärkt die Unifed-Endpoint-Management-Lösungen (UEM) von Ivanti, bekräftigt die Stärke im Endpoint-Sicherheitsmarkt und bietet eine schnell wachsende. Das Unternehmen ist gut positioniert, um die wachsenden Bedürfnisse der IT zu erfüllen, da es sich intensiv mit zunehmend komplexen Endnutzerumgebungen und Services zum Übergang in die Cloud auseinandersetzt.

"Security ist heutzutage extrem schwierig, da wir es mit einem dynamischen Bedrohungspotential, den besonderen Anforderungen der digitalen Transformation und regulativen Umbrüchen zu tun haben," erläutert Duncan Brown, Research Director, europäische Sicherheitspraxis, bei IDC. "Wir sollten nicht versuchen, es uns schwieriger zu machen, indem wir isoliert arbeitende Silos aus Sicherheits- und IT-Betrieb aufbauen. Für alle – ausgenommen die größten und hochsensibelsten Unternehmen – macht es Sinn, IT und Sicherheit vom gleichen Leitstand aus zu steuern. Der Zusammenschluss von Heat und Landesk macht Sinn: Beide sind führend in Lösungen für den IT-Betrieb und haben Sicherheitsfunktionalitäten in ihr Angebot integriert."

Mit seiner Größe, Bandbreite und seinen Ressourcen ist Ivanti gut aufgestellt, um die Nutzerumgebungen von IT-Unternehmen effektiv zu verwalten und zu sichern. Die Plattform von Ivanti ist ideal für moderne IT-Unternehmen, in denen Sicherheit eine zunehmend größere Rolle spielt.

"Als langjähriger Partner sowohl von Landesk als auch von Heat haben wir die Synergien dieser beiden führenden Unternehmen für Service-, Infrastruktur- und Sicherheitsmanagement aus erster Hand erleben können", betont Jon Camillleri, Präsident und CEO von Kifinti Solutions. "Die Cloud-basierte Servicemanagement-Software von Heat gepaart mit dem IT-Asset-Management und Endpunkt-Portfolio von Landesk ergibt eine leistungsstarke Kombination von Lösungen für die stetig wachsenden Kundenbedürfnisse. Wir freuen uns darauf, uns die neuen Möglichkeiten als Partner von Ivanti zu Nutze zu machen."

"Landesk war über Jahre hinweg ein wesentlicher Bestandteil unserer IT-Services und entscheidend für viele unserer IT-Erfolge," so Robb Harper, Manager für IT Service Management, Oil States International. "Der Fokus des Unternehmens auf Innovation, Wachstum und neue Technologien war einzigartig. Wir sind sehr gespannt darauf, was kommt und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ivanti." (Ivanti: ra)

eingetragen: 25.01.17
Home & Newsletterlauf: 31.01.17


Ivanti: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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    Veritas Technologies, Anbieterin für Datensicherung in Unternehmen und Software-defined Storage (SDS), unterstützt ab sofort Amazon Web Services (AWS) Outposts. Dabei handelt es sich um vollständig verwaltete und konfigurierbare Rechen- und Speicherracks basierend auf AWS-designter Hardware. So können Unternehmen Rechen- und Speichersysteme lokal platzieren und diese nahtlos an die AWS-Dienste in der Cloud koppeln. Einige Kunden von AWS und Veritas wollen Teile ihrer Workloads im eigenen Rechenzentrum behalten, weil diese Daten beispielsweise empfindlich auf Latenzen reagieren oder nah mit anderen lokalen Systemen interagieren müssen. Solche Kunden wollen AWS-Rechen- und Speichersysteme lokal betreiben und zugleich ihre Workloads möglichst einfach und nahtlos an die übrigen Anwendungen in der AWS-Cloud koppeln.