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Auswahl von Cloud Computing-Technologien


Orange Business Services verstärkt sich im Bereich Multi-Cloud-Services
Aktuell greifen Unternehmen im Durchschnitt auf die Services von fünf verschiedenen Cloud-Anbietern zurück, von denen 81 Prozent in einer Multi-Cloud-Umgebung arbeiten

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Orange Business Services schließt strategische Partnerschaften mit branchenführenden Anbietern von Cloud-Infrastrukturen. Ziel ist, bis 2022 mehr als 50 Prozent des Cloud-Umsatzes außerhalb Frankreichs zu erzielen und 25Prozent pro Jahr zu wachsen. Nach der Übernahme von Basefarm im August und der Steigerung des Cloud-Umsatzes um 18 Prozent im 1. Halbjahr 2018 treibt Orange Business Services ihre Wachstumsstrategie für den Cloud Computing-Markt weiter voran. Aktuell greifen Unternehmen im Durchschnitt auf die Services von fünf verschiedenen Cloud-Anbietern zurück, von denen 81 Prozent in einer Multi-Cloud-Umgebung arbeiten. Orange Business Services hat sich bei ihrer Auswahl von Cloud Computing-Technologien nicht festgelegt, um als Integrator agieren zu können. Orange ist damit in der Lage, verschiedene kritische, aber auch unkritische Anwendungen in einer End-to-End-Multi-Cloud-Umgebung zu orchestrieren und zu nutzen – und das sowohl in der Public als auch Private Cloud.

Neben der eigenen Infrastruktur hat Orange Business Services eine strategische Allianz mit anderen führenden Unternehmen der Branche etabliert. Nach der Partnerschaft mit Microsoft Azure ist Orange nun auch in der Lage, hochkritische Applikationen ihrer Kunden über Amazon Web Services (AWS) abzubilden.

Mit insgesamt 2.200 Cloud-Experten investiert Orange Business Services weiter in eigene Cloud-Kapazitäten und plant, sich hier noch in diesem Jahr um weltweit weitere 300 Mitarbeiter zu verstärken.

Außerdem setzt Orange Business Services nun auch auf eine starke Allianz mit Huawei, um ihren Kunden in allen geografischen Regionen einen hohen Service- und Verfügbarkeitsstandard beim Cloud Computing bieten zu können. Im Zuge dessen wurde im Oktober in Amsterdam ein neues Rechenzentrum eröffnet.

Ein weiterer wichtiger Wachstumstreiber bleiben für Orange Business Services die Aktivitäten von Basefarm, die 2017 einen Umsatz von 100 Millionen Euro erzielten und damit auf die starken Wachstumsziele von Orange außerhalb Frankreichs einzahlen.

Innovation als Wachstumstreiber
Im Mittelpunkt der Cloud-Strategie von Orange Business Services stehen Innovationen. Das Unternehmen integriert in seine Lösungen die neuesten technologischen Möglichkeiten, wie Hyperkonvergenz, Künstliche Intelligenz oder PaaS-Lösungen.

Gemeinsam mit ihren Kunden hat Orange einen strukturierten Co-Innovationsprozess umgesetzt, welcher beispielsweise die Entwicklung eines neuen Monitoring-Tools für strategische Anwendungen angestoßen hat.

Außerdem wurde dieses Jahr ein Cloud-Starter-Angebot für Start-ups eingeführt. Orange Business Services möchte diese Unternehmen durch Cloud-Services bei der Entwicklung ihrer Lösungen unterstützen. Beispielsweise konnte RendR, welches den virtuellen Zugang zu nicht mehr existierende Sehenswürdigkeiten ermöglicht, mit diesem Angebot die Rechenzeit für die computergenerierten Bilder um 98 Prozent reduzieren.

"Daten sind zum vierten Produktionsfaktor in der Wirtschaft geworden. Unser Ziel ist es, unsere Carrier-Grade-Integrator-Expertise zu erweitern, um Unternehmen während des gesamten Datenzyklus von der Erfassung über den Schutz bis hin zur Analyse und Freigabe zu unterstützen. Die Speicher- und Rechenkapazitäten, die Cloud Computing bietet, und die Möglichkeiten zur Transformation und Beschleunigung machen Cloud Computing zu einem Schlüsselelement unserer Ziele und unseres Wachstums", sagt Helmut Reisinger, Chief Executive Officer von Orange Business Services. (Orange Business Services: ra)

eingetragen: 29.11.18
Newsletterlauf: 08.01.19

Orange Business Services: Kontakt und Steckbrief

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    Die Sewan Gruppe, einer der führenden europäischen Cloud Service Provider, stellt mit der Übernahme des Berliner Telekommunikationsanbieters 42one GmbH die Weichen für ihren Einstieg in den deutschen Markt. Ziel der Zusammenarbeit ist die gemeinsame Vermarktung Cloud-basierter White-Label-Services für anspruchsvolle B2B-Umgebungen über indirekte Vertriebskanäle. Im Zentrum des Business-Modells von Sewan steht Sophia - eine leistungsstarke Cloud-Plattform, über die Sewan ein breites Portfolio von Kommunikationsdiensten für den ITK-Fachhandel bereitstellt. Das Angebot reicht von Festnetz- und mobiler Telefonie über Collaboration, Internet Access und Security bis hin zu Cloud Computing-Services wie Microsoft 365. Die Gruppe setzt dabei, ähnlich wie 42one in Deutschland, ganz auf den indirekten Vertrieb und ein konsequentes White-Label-Modell. Europaweit beschäftigt Sewan 450 Mitarbeiter und betreut 750.000 Endanwender. Der prognostizierte Gesamtumsatz 2020 liegt bei 135 Millionen Euro.