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Sicherheitslösungen & Cloud-Infrastrukturen


Für mehr Sicherheit bei Cloud Computing-Umgebungen: Trend Micro und Nordcloud gehen Kooperation ein
Nordcloud entwirft, implementiert und betreibt seit 2011 Infrastrukturlösungen für mehr als 200 Mittelstands- und Großkunden in Europa

(10.07.15) - Die Nutzung der öffentlichen Cloud hebt die Flexibilität von Unternehmensinfrastrukturen auf eine vollkommen neue Ebene. Die öffentliche Cloud ist praktisch grenzenlos skalierbar und kann sowohl höchste Lastspitzen abdecken als auch Einsparungspotentiale realisieren: Anwender bezahlen nur für die tatsächliche Nutzung – je nach Erfordernissen kann die Abrechnung nach Stunden oder sogar nach Minuten erfolgen. Doch bevor die wirtschaftlichen und betrieblichen Vorteile genutzt werden können, müssen Sicherheitsfragen geklärt werden. Mit "Amazon Web Services" steht Unternehmen eine Architektur auf Basis bewährter Prozesse zur Verfügung – für Wartung und Schutz von Betriebssystemen, Anwendungen und Daten sind sie jedoch selbst verantwortlich.

Hier kommen Cloud-Service-Provider ins Spiel, die Sicherheit als Teil eines Gesamtpakets verstehen. Trend Micro ist daher mit Nordcloud, einem Anbieter von Managed-Services für Cloud-Infrastrukturen, eine Kooperation eingegangen. Der japanische IT-Sicherheitsanbieter hat bereits Lösungen für "VMware vCloud Air", "Microsoft Office 365" und "Microsoft Azure" im Angebot.

Nordcloud entwirft, implementiert und betreibt seit 2011 Infrastrukturlösungen für mehr als 200 Mittelstands- und Großkunden in Europa. Das Angebot umfasst Managed-Services für Infrastrukturlösungen basierend auf öffentlichen Clouds wie "Amazon Web Services" oder "Microsoft Azure"; dazu zählen Cloud-Beratung und -Automatisierung ebenso wie die Rund-um-die-Uhr-Wartung von Cloud-Infrastrukturen. Nordcloud, das seinen Hauptsitz im finnischen Helsinki hat, ist der größte Anbieter derartiger Services in Nordeuropa und wurde als erstes Unternehmen in der Region als "AWS Premier Consulting Partner" ausgezeichnet. Seit Anfang dieses Jahres ist das Unternehmen auch mit eigener Niederlassung in Deutschland vertreten.

"Für unsere IT-Infrastrukturkunden ist hundertprozentige Sicherheit ein absolutes Muss", so Christian Frühwirth, Country Manager von Nordcloud Deutschland. "Mit Trend Micro bilden wir jetzt ein echtes Dream-Team: Wir vereinen die besten Sicherheitslösungen für öffentliche Clouds mit eigener praktischer Erfahrung bei der Automatisierung und Wartung von Cloud-Infrastruktur – unterstützt von den weltweit größten öffentlichen Clouds. Wir haben uns für Trend Micro als strategischen Partner entschieden, da das Unternehmen eindeutig führend im Bereich Serversicherheit ist und stark in die Entwicklung von Sicherheitslösungen für öffentliche Clouds investiert hat."

Frank Schwittay, Vice President DACH bei Trend Micro, ergänzt: "Immer mehr Unternehmen suchen Lösungen, mit denen sie die vielfältigen wirtschaftlichen und betrieblichen Vorteile von Cloud-Computing nutzen können, ohne Einbußen bei der Sicherheit in Kauf nehmen zu müssen. Zusammen mit Amazon Web Services kann Trend Micro diese Lösungen einfach und günstig anbieten, und das einfacher und günstiger als mit anderen Ansätzen, Stichwort ‚born-in-the-cloud‘. Und mit Nordcloud haben wir nun einen perfekten Partner für unsere Investitionen in die Sicherheit öffentlicher Clouds gefunden."

AWS: Flexible Sicherheit für flexible Cloud-Umgebungen
Als Amazon im vergangenen Jahr ein Rechenzentrum in Deutschland eröffnete, war Trend Micro von Beginn an mit seinen Sicherheitslösungen für Spionageabwehr und Datenschutz aus der Cloud, in der Cloud und für die Cloud dabei. Als "AWS Advanced Technology Partner" stellt Trend Micro seine Lösungen im Rahmen des so genannten "Shared-Security-Responsibility-Modells" von Amazon Web Services zur Verfügung. Diesem Modell zufolge sind Anbieter und Kunden gemeinsam für die Sicherheit der Daten und Anwendungen verantwortlich. (Trend Micro: ra)

Trend Micro: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

  • Equinix erweitert Zusammenarbeit mit IBM Cloud

    Equinix hat die erweiterte Zusammenarbeit mit IBM Cloud bekannt gegeben. Diese ermöglicht globalen Unternehmen über "Equinix Cloud Exchange Fabric" ("ECX Fabric") private und skalierbare Konnektivität an der Digital Edge. Der nun intensivierten Zusammenarbeit geht eine langjährige Partnerschaft zwischen Equinix und IBM voraus. IBM Cloud Direct Link Exchange wird heute in mehr Equinix International Business Exchange (IBX)-Rechenzentren weltweit bereitgestellt als jeder andere Direct Link Exchange-Anbieter. In Deutschland ermöglicht Equinix über seine Frankfurter Rechenzentren den privaten Zugang zu IBM Cloud. Equinix stärkt damit Frankfurts Bedeutung als wichtigen europäischen Digitalstandort und unterstützt ansässige Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Anwendungen.

  • Erforschung von Cloud-Native-Technologien

    Die Cloud Foundry Foundation, unter dessen Dach sich eine Reihe von interoperablen Open-Source-Projekten für Unternehmen versammeln, gab bekannt, dass u. a. Daimler AG, Pivotal, Rijkswaterstaat und Zipcar im Mittelpunkt des jährlich stattfindenden European Summit stehen werden. Den Haag ist der Veranstaltungsort des vom 11. bis 12. September ausgetragenen Summit. Der Cloud Foundry Europe Summit ist die wichtigste europäische Veranstaltung für Entwickler, die die Plattform nutzen und entwickeln. Er bietet ihnen die Möglichkeit des persönlichen Wissens- und Erfahrungsaustauschs mit CIOs und Betreibern sowie mit anderen IT-Experten zur Erforschung von Cloud-Native-Technologien.

  • Zentrale Plattform für alle Dokumente

    Der wohnungs- und immobilienwirtschaftliche ERP-Spezialist Haufe und der Anbieter von Dokumentenmanagement-Systemen (DMS) d.velop haben eine Premiumpartnerschaft geschlossen. Haufe bindet damit revisionssichere Cloud-Archive an seine immobilienwirtschaftliche ERP-Software an. Damit baut das Freiburger Unternehmen den digitalen Arbeitsplatz seiner Kunden in Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen konsequent weiter aus. Papierstapel auf Schreibtischen, Aktenschränke und Archive im Keller rauben nicht nur Platz, Zeit und Nerven, sie machen Vorgänge intransparent und erfüllen selten alle gesetzlichen Anforderungen. Für Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft gehört dies bald der Vergangenheit an. Denn mit der neuen Premiumpartnerschaft bietet Haufe ein cloudbasiertes Dokumentenmanagement, das zugleich revisionssicheres Arbeiten ermöglicht.

  • Betrieb eines sicheren SD-WAN

    Open Systems hat bekanntgegeben, dass das Unternehmen mit dem weltweit tätigen Unternehmen für Vernetzung und Datenzentren Equinix zusammenarbeitet. Im Rahmen der Partnerschaft sollen digitale Transformationen vorangebracht und Endbenutzererfahrungen durch Beschleunigung der Anwendungsleistung und Erhöhung der Sicherheit im globalen Maßstab verbessert werden. Gemeinsam liefern Open Systems und Equinix sichere, zuverlässige Anwendungsleistung über die sichere SD-WAN-Technologie von Open Systems, die vor Ort jeweils von den erfahrenen Ingenieuren, Programmierern und Softwarearchitekten von Equinix unterstützt wird.

  • Transparente Preise inklusive Managed Services

    Die PlusServer GmbH legt ihre Marke Nimblu neu auf und bietet unter dieser ab sofort Managed-Cloud-Pakete auf Basis von Best Practices für kleinere und mittlere Unternehmen sowie Agenturen. Dabei stehen drei Paketgrößen zur Verfügung: "Basic" als Einstiegslösung oder Staging-Umgebung, "Pro" für den Produktiveinsatz sowie "Premium" für High Performance Setups im E-Commerce-Umfeld. Die Pakete sind bereits für die Anwendungsfälle der Zielgruppe vorkonfiguriert und direkt über www.nimblu.com bestellbar. So können die Kunden ihre digitalen Projekte zügig starten. Bei jedem Paket sind wesentliche Managed Services inklusive. Sie entlasten die Kunden von Infrastrukturaufgaben, so dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

  • Compliance & Security bei der Cloud-Bereitstellung

    Guardicore, Spezialistin für Rechenzentrums- und Cloud-Sicherheit, hat $60 Millionen zusätzliches Wagniskapital über eine Series-C-Finanzierungsrunde erhalten, was die finanzielle Basis der Firma auf $110 Millionen bringt. Das bedeutet mehr als eine Verdopplung des bislang erzielten Gesamtkapitals und unterstreicht Guardicores wirtschaftliche Dynamik bei der Weiterentwicklung disruptiver Technologien im Firewall- und Datacenter-Markt. "Jede Organisation verfügt über wichtige IT-Assets, die geschützt werden müssen. Unsere umfassende Lösung für Software-basierte Segmentierung bietet einen einfachen Weg zur Absicherung von lokalen oder in der Cloud verfügbaren IT-Assets. Die Zeiten veralteter, stationärer Firewalls sind vorbei", bemerkte Pavel Gurvich, CEO und Mitgründer von Guardicore.

  • Anwendungen auf Azure & Oracle Cloud verteilen

    Oracle und Microsoft geben eine Cloud-Interoperabilitäts-Partnerschaft bekannt. Ab sofort können Kunden ihre Daten und unternehmenskritischen Workloads auf Microsoft Azure und Oracle Cloud migrieren. Unternehmen können nun Azure Services wie Analytics und KI nahtlos mit Oracle Cloud-Diensten wie Autonomous Database verbinden. Durch diese Partnerschaft können Kunden ihre Anwendungen auf Azure und Oracle Cloud verteilen und somit das Beste aus den Cloud-Möglichkeiten beider Anbieter herausholen. Gemeinsam bieten Azure und Oracle Cloud ein One-Stop-Shopping für alle Cloud-Services und -Anwendungen, die Kunden für ihre Geschäftsanforderungen benötigen.

  • Sichere Cloud-Umgebung entwickeln

    Atos wurde im jüngsten Gartner-Bericht als drittgrößter globaler Anbieter von Managed Security Services (MSS) eingestuft. Grundlage für diese Bewertung waren die Marktanteile 2018. Mit einem internationalen Team von über 5.000 Sicherheitsspezialisten und einem weltweiten Netzwerk von 14 Security Operation Centers, die rund um die Uhr in Betrieb sind, bietet Atos Ende-zu-Ende-Sicherheitslösungen. Atos nutzt führende Technologien und bietet ein umfassendes Portfolio an fortschrittlichen Sicherheitsprodukten und -lösungen. So können Kunden Risiken in Wertschöpfung wandeln. "Cybersicherheit ist das Herzstück der Digitalisierung und ermöglicht es Unternehmen, Regierungen und Bürgern, sich mit Vertrauen zu entfalten. Wir sind stolz darauf, mit diesem Ranking als weltweit führender Anbieter anerkannt zu werden. Damit verstärken wir unsere Position als europäische Nummer eins für Cybersicherheit und untermauern unseren Marktdurchbruch in den USA. Die Auszeichnung spiegelt die Expertise unseres weltweiten, 5.000 Mitarbeiter starken Expertenteams und unser anhaltendes Engagement für die Sicherheit unserer Kunden wider", sagt Thierry Breton, Chairman und CEO von Atos.

  • Multi-Cloud Experience-Plattform in Zürich

    Multi-Cloud erleben, IT- und Cloud Computing-Strategien planen und testen, Komplexität managen - das sind die Ziele, die sich die fünf namhaften IT-Unternehmen Business IT, Equinix, Hewlett Packard Enterprise (HPE), Veeam und VMware mit der neuen "Multi-Cloud Experience Plattform" (MEP) gesetzt haben. Jetzt wurde sie in Zürich, im Equinix-Rechenzentrum ZH5, im Rahmen einer Kundenveranstaltung offiziell in Betrieb genommen. Im Zuge der Digitalisierung kommen immer mehr Technologien zum Einsatz: unterschiedliche Cloud Computing-Angebote, das Internet of Things (IoT), Künstliche Intelligenz (KI), Automation und Orchestrierung, Blockchain und Machine Learning. Die Komplexität und zugleich die strategische Bedeutung der IT-Infrastruktur potenzieren sich.

  • Erweiterung des Cloud-GPU-Portfolios

    Exoscale, die Cloud-Lösung von A1 Digital, erweitert ihr Cloud Computing-Portfolio um neue GPU-Instanzen auf Basis der leistungsfähigen NVIDIA Tesla V100 Grafikchips. Das Unternehmen bietet das neue Angebot unter dem Namen "GPU2" zu einem besonders attraktiven Preis an. V100 zählt zu den fortschrittlichsten Grafikprozessoren für Rechenzentren und ist weltweit der erste Grafikprozessor, der die 100-TeraFLOP-Schwelle bei der Deep Learning Performance hinter sich lässt. Mit dieser Erweiterung ihres Portfolios unterstützt Exoscale Big-Data-Wissenschaftler und Ingenieure im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI), da sich die ihnen zur Verfügung stehende Rechenleistung künftig massiv erhöhen wird und noch größere sowie komplexere Machine-Learning-Algorithmen bearbeitet werden müssen. Die erforderliche Dauer zur Berechnung von Projekten auf Basis von Machine Learning (ML) verkürzt sich durch diese Neuerung drastisch. Je nach Projekt können die Berechnungen in wenigen Tagen erfolgen, anstatt wie zuvor mehrere Wochen in Anspruch zu nehmen.