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Wahlfreiheit statt All IP-Zwang


Vodafone-Festnetzbetrieb über ISDN für weitere sieben Jahre
Philip Lacor: "ISDN Kunden sollen selbst entscheiden: Zwangskündigungen nicht mit uns" - Sieben Jahre Übergangszeit: Vodafone bietet ISDN bis 2022 - Sanfte Migration bringt Investitions- und Planungssicherheit vor allem für Geschäftskunden

(31.08.15) - Bei Vodafone können Kunden selbst wählen, wann sie von ISDN auf die zukunftsfähige All IP-Technologie umstellen: Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern bietet seinen Bestandskunden den Festnetzbetrieb über ISDN für weitere sieben Jahre. Geschäftskunden, die zu Vodafone wechseln, erhalten auf Wunsch weiterhin ISDN und müssen dort bis 2022 nicht auf All IP umsteigen. Damit sorgt Vodafone vor allem bei Unternehmen für eine sanfte Übergangszeit. Sind die Kunden bereit für den Wechsel, begleitet Vodafone sie bei der Umstellung. Dabei sind auch parallel ISDN- und IP-Lösungen für unterschiedliche Anwendungen möglich.

"All IP ist die Zukunftstechnologie, die Mobilfunk und Festnetz miteinander vereint. Sie macht Kommunikation für Kunden einfacher, flexibler, schneller – und macht moderne Festnetzanwendungen wie Chats oder Videotelefonie erst möglich", so Vodafone Technik Chef Eric Kuisch. "Viele Menschen in Deutschland nutzen bereits das neue IP Netz. Doch viele wollen ihre ISDN Anschlüsse weiter nutzen – und haben dafür gute Gründe."

Vodafone Firmenkunden-Chef Philip Lacor ergänzt: "Vor allem Firmenkunden nutzen ISDN nach wie vor für zentrale Anwendungen wie Abrechnungssysteme oder Kommunikationsanlagen. Allein zwei Drittel aller Telefonanlagen in Firmen laufen nach wie vor auf ISDN. Eine Umstellung unter Druck bedeutet oft hohe Ausfallrisiken genau wie hohe Abschreibungen und organisatorischen Aufwand. Genau deshalb sollen unsere ISDN-Kunden selbst entscheiden, wann sie aufs neue Netz wechseln. Eine siebenjährige Übergangszeit liefert ihnen Investitions- und Planungssicherheit genau wie den nötigen Spielraum."

Vodafone berät und begleitet ihre Kunden in diesem Prozess. Ziel ist es, die Einführung der IP-Technologie gemeinsam mit dem Kunden gut geplant, technisch sicher und wirtschaftlich zu gestalten. Bei Bedarf können auch noch einzelne Anwendungen auf ISDN-Technologie weiter laufen, während die restliche Infrastruktur schon auf IP umgestellt wird. (Vodafone: ra)

Vodafone: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

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    Open Systems hat bekanntgegeben, dass das Unternehmen mit dem weltweit tätigen Unternehmen für Vernetzung und Datenzentren Equinix zusammenarbeitet. Im Rahmen der Partnerschaft sollen digitale Transformationen vorangebracht und Endbenutzererfahrungen durch Beschleunigung der Anwendungsleistung und Erhöhung der Sicherheit im globalen Maßstab verbessert werden. Gemeinsam liefern Open Systems und Equinix sichere, zuverlässige Anwendungsleistung über die sichere SD-WAN-Technologie von Open Systems, die vor Ort jeweils von den erfahrenen Ingenieuren, Programmierern und Softwarearchitekten von Equinix unterstützt wird.

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    Die PlusServer GmbH legt ihre Marke Nimblu neu auf und bietet unter dieser ab sofort Managed-Cloud-Pakete auf Basis von Best Practices für kleinere und mittlere Unternehmen sowie Agenturen. Dabei stehen drei Paketgrößen zur Verfügung: "Basic" als Einstiegslösung oder Staging-Umgebung, "Pro" für den Produktiveinsatz sowie "Premium" für High Performance Setups im E-Commerce-Umfeld. Die Pakete sind bereits für die Anwendungsfälle der Zielgruppe vorkonfiguriert und direkt über www.nimblu.com bestellbar. So können die Kunden ihre digitalen Projekte zügig starten. Bei jedem Paket sind wesentliche Managed Services inklusive. Sie entlasten die Kunden von Infrastrukturaufgaben, so dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

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    Guardicore, Spezialistin für Rechenzentrums- und Cloud-Sicherheit, hat $60 Millionen zusätzliches Wagniskapital über eine Series-C-Finanzierungsrunde erhalten, was die finanzielle Basis der Firma auf $110 Millionen bringt. Das bedeutet mehr als eine Verdopplung des bislang erzielten Gesamtkapitals und unterstreicht Guardicores wirtschaftliche Dynamik bei der Weiterentwicklung disruptiver Technologien im Firewall- und Datacenter-Markt. "Jede Organisation verfügt über wichtige IT-Assets, die geschützt werden müssen. Unsere umfassende Lösung für Software-basierte Segmentierung bietet einen einfachen Weg zur Absicherung von lokalen oder in der Cloud verfügbaren IT-Assets. Die Zeiten veralteter, stationärer Firewalls sind vorbei", bemerkte Pavel Gurvich, CEO und Mitgründer von Guardicore.

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    Flexera gab die Übernahme von RISC Networks bekannt. Das US-Unternehmen aus Kalifornien gehört zu den führenden Anbietern von Cloud Migration-Lösungen und bietet mit seiner Software-as-a-Service (SaaS)-basierten Analytics-Plattform Unternehmen eine schnelle Migration von Anwendungen in die Cloud. Mit der Übernahme fügt Flexera eine neue Dimension von Cloud Readiness zu seinem Portfolio hinzu. Die Cloud Management Platform von Flexera unterstützt Kunden bei der Optimierung ihrer gesamten Cloud-Assets und wurde von Gartner wie Forrester positiv bewertet.

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  • "Kubernetes" für alle Umgebungen

    OVH kündigte auf der KubeCon eine Partnerschaft mit Platform9 an, die den Einsatz der Orchestrierungssoftware "Kubernetes" auf dedizierten Servern von OVH ermöglicht. Damit ist OVH der europäische Anbieter mit der größten Auswahl an Kubernetes-Lösungen für mehrere Dienste. Das Unternehmen hatte den Einsatz von Kubernetes in seiner Public Cloud zuletzt bereits durch die Einführung eines kostenlosen Managed Service erleichtert. Nutzer, die Kubernetes eigenständig verwalten möchten, haben weiterhin die Wahl, selbst eine Kubernetes-Distribution auf einer der Public Cloud, Private Cloud oder Bare-Metal-Lösungen von OVH zu installieren.