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Planung von Outsourcing-Projekten


Neuartiger Ansatz, um die Outsourcing-Planung kostenoptimiert zu realisieren
Anstatt sich lange mit teuren Beratern aufzuhalten, können Unternehmer, CIOs und IT Leiter die Outsourcing-Entscheidung alleine treffen


Online-Werkzeug für Entscheidungsträger:
Online-Werkzeug für Entscheidungsträger: Nicht nachvollziehbare Excel-Tabellen, Checklisten und Bewertungsmatrizen werden durch ein nutzerfreundliches Online-Werkzeug ersetzt, Bild: pliXos

(02.06.10) - Unbegrenzte Beratungsleistungen für Outsourcing-Projekte: pliXos geht in der Outsourcing-Beratung neue Wege. Ermöglicht wird dies durch die Bereitstellung eines Online-Werkzeuges auf Software-as-a-Service (SaaS)-Basis, das die Analyse und Planung von Auslagerungsvorhaben unterstützt. Die pliXos GmbH hat dafür das "Global Sourcing Assessment" entwickelt, ein Online-Werkzeug für Entscheidungsträger zur schnellen und flexiblen Planung von Auslagerungsvorhaben.

Nicht nachvollziehbare Excel-Tabellen, Checklisten und Bewertungsmatrizen werden durch ein nutzerfreundliches Online-Werkzeug ersetzt und ermöglichen dadurch jedem eine einfache Anwendung. Nutzer erfahren so in kürzester Zeit, wie viel mit der Auslagerung gespart werden kann oder ob eventuell Mehrkosten entstehen, was ausgelagert werden sollte und wer der passende Partner ist.

Die Entscheidung was ausgelagert wird entscheidet den Projekterfolg. Nicht alle IT-Dienstleistungen, unabhängig ob IT-Infrastruktur oder Software Dienstleistungen, eignen sich gleichermaßen. Beispielsweise sollte dringend davon abgeraten werden, in einem ersten Schritt die Entwicklung einer geschäftskritischen Eigenentwicklung auszulagern. Das Online-Werkzeug ermöglicht die strukturierte Analyse des Kunden basierend auf einem umfassenden Kriterienkatalog.

Die Wirtschaftlichkeit von Auslagerungsprojekten wird traditionell nur unzureichend analysiert. In vielen Fällen wird die Auslagerungsentscheidung auf Grund eines Bauchgefühls getroffen. Dieses Bauchgefühl kann im globalen Umfeld durchaus zu einer falschen Entscheidung führen. Eine strukturierte Analyse der Wirtschaftlichkeit ist aber zwingend erforderlich als Basis für die Projektdurchführung.

Die Auswahl des Dienstleisters bzw. der Zielregion kann zu einer langwierigen Übung werden, wenn keine klaren Kriterien, Gewichtungen und Bewertungsmaßstäbe vorliegen. Einige wichtige Erfolgskriterien sind zu Beginn eines Auslagerungsprojektes oft gar nicht bekannt und werden daher nicht berücksichtigt. Beispielsweise ist ein großer Dienstleister nicht notwendigerweise der besser Dienstleister, vielmehr ist die relative Größe entscheidend.

Dr. Jörg Stimmer, Geschäftsführer der pliXos GmbH und Vorstand der European Outsourcing Association Germany e.V., erklärt: "Das Global Sourcing Assessment ist ein neuartiger Ansatz, um die Outsourcing-Planung kostenoptimiert zu realisieren ohne dabei an Qualität zu verlieren. Mit dem Online-Werkzeug können Unternehmen die üblichen langen Ausschreibungen wesentlich kürzer umsetzen und Entscheidungen können auf Grund von harten Fakten getroffen werden und nicht rein auf Meinungen basierend." (pliXos: ra)

pliXos: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Sonstige Lösungen

  • Externe Datenschützer als Security-Berater

    In vielen Unternehmen türmen sich Datenberge mit undurchsichtigen Zugriffsrechten auf den Windowsservern. Diese unstrukturierte Ablage stellt ein echtes Sicherheitsrisiko dar. Nicht nur, weil Berechtigungsmanagement und Access Control relevant sind, um datenschutzkonforme Abläufe zu gewährleisten. Neben personenbezogenen und unternehmenskritischen Daten ist gerade das geistige Eigentum, Forschungsergebnisse oder unveröffentlichte Patente, in Gefahr, wenn der Überblick bei den Zugriffsberechtigungen verloren geht. Ein neues Softwaretool kann externen Datenschützern helfen, nicht nur einen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Compliance ihrer Mandanten in gewachsenen Dateisystemen zu leisten, sondern auch das wertvolle Intellectual Property zu schützen. Der Datenschützer selbst kann damit in die Rolle eines IT-Security-Beraters schlüpfen - mit allen damit verbundenen Vorteilen.

  • Regulatorische Risiken können gesenkt werden

    Finastra hat ein neues maßgeschneidertes Reporting-Tool gelauncht, mit dem sich Banken effektiv auf die Verordnung zur Regulierung von Wertpapierfinanzierungs-geschäften (SFTR) vorbereiten können. Die SFTR soll ab April 2020 angewandt werden. Das cloudbasierte SFTR-Tool setzt auf der bestehenden Regulatory-Reporting-Lösung von Finastra auf und erfüllt die Anforderungen von Finanzinstituten an schnelle, automatisierte Handelsberichte. Banken können dadurch schneller und kosteneffizienter Daten erfassen und Compliance-Vorgaben umsetzen

  • Blockchain für Unternehmen nutzbar machen

    Mit ihrem "Wallet as a Service" bindet das Münchner Startup Tangany Unternehmen an die Blockchain an. Die Vision: Deutsche Unternehmen fit für die Technologie machen. Das Credo: Sicherheit, Simplizität und Nutzerfreundlichkeit. Wenn es um den Einsatz von Blockchain geht, hinkt Deutschland hinterher. Lediglich zwei Prozent aller deutschen Unternehmen nutzen laut Bitcom Reasearch Analyse 2018 die Datenbank der Zukunft. Gründe dafür sind das fehlende Know-how zur Technologie selbst und das Wissen, in welchen Bereichen sie angewendet werden kann. Das Münchner Startup Tangany sagt dieser Entwicklung den Kampf an und möchte Deutschland fit für die Blockchain machen. Mit ihrem Produkt "Wallet as a Service" können Unternehmen ab sofort einfach und unkompliziert die Blockchain nutzen - ohne Vorkenntnisse oder technische Expertise. Damit wird Blockchain für jeden nutzbar. Tangany ist damit eines der ersten Startups, die ein echtes Produkt im Blockchain-Bereich anbieten.

  • Eine vereinfachte Fehlerbehebung

    SolarWinds kündigt Verbesserungen ihrer "Web Performance Monitoring"-Produkte an. Dazu zählen das auf der "SolarWinds Orion"-Plattform basierende Tool "Web Performance Monitor" (WPM), jetzt WPM 3.0, und die SaaS-Lösung "SolarWinds Pingdom". Mit diesen Produkt-Updates für das Web Performance Monitoring engagiert sich das Unternehmen weiter dafür, die Anforderungen von Technikexperten zu erfüllen, die in On-Premises-IT-Umgebungen innerhalb der Firewall sowie in hybriden und Public-Cloud-Umgebungen arbeiten.

  • Controlling-Cloud-Lösung zur Plandatenerfassung

    MicroStrategy und die Thinking Networks ermöglichen künftig integriertes Corporate Performance Management in der Cloud: "Qvantum", die Controlling-Cloud-Lösung zur Plandatenerfassung, und die MicroStrategy-Plattform, die umfassendes Reporting und Dashboarding bietet, kommunizieren künftig über ein Plug-in, das eine reibungslose Synchronisation von Modell- und Geschäftsdaten per Knopfdruck bietet.

  • Teradata erweitert As-a-Service für "Vantage"

    Teradata hat drei neue Angebote für seine Analytics-Plattform "Teradata Vantage" angekündigt. Teradata reagiert damit auf die Nachfrage seiner Kunden nach As-a-Service-Funktionen. Die neuen Funktionen bieten Auswahlmöglichkeiten und Flexibilität für Kunden, die mit Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure sowie in Private Cloud oder Hybrid Cloud-Umgebungen arbeiten.

  • Einsatz von Natural Language Processing

    Mit "iFinder5 elastic" präsentiert die IntraFind Software AG eine Universal-Search-Lösung, die den Webseitenbesucher intelligent unterstützt. Suchen und Finden ist in der digitalen Welt von zentraler Bedeutung - das gilt auch für die Unternehmenswebseite. Nichts ist unerfreulicher und unwirtschaftlicher als ein Besucher, der nach kurzer Zeit die Seite verlässt, da er die gewünschten Informationen oder Produkte nicht finden konnte. Trotzdem schenken viele Unternehmen der Suchfunktion auf ihren Websites wenig bis gar keine Beachtung. IntraFind zeigt, wie Unternehmen mit einer weit über Standard-Features hinausgehenden intelligenten Suche Webseitennutzer auf ihrer Seite halten und deren Inhalte relevanter machen können.

  • KI-basierte Vertragsanalysen

    IntraFind, Spezialistin für Enterprise Search und Natural Language Processing, hat ihren "Contract Analyzer" umfassend erweitert. Juristen können mit der Software für KI-basierte Vertragsanalysen jetzt noch einmal deutlich mehr Vertragsarten und -inhalte automatisiert auswerten. Der Contract Analyzer hat nun auch eine automatische Erkennung für wesentliche Vertragstypen vortrainiert eingebaut, die aber auch für ganz individuelle Taxonomien trainiert werden kann. Die Zahl der Vertragsklauseln und Datenpunkte, die die Software automatisch erkennt, hat der Anbieter auf über 150 ausgebaut.

  • Cloud-basiertes Zugriffsmanagement

    Fujitsu stellt eine neue Lösung vor, mit der sich die Verwaltung zahlreicher, individueller Passwörter etwa für den Zutritt zu Geländen und Gebäuden, aber auch zu Cloud Computing-Services vermeiden lässt - eine echte Erleichterung für CIOs. Die Lösung ist ab sofort verfügbar. Sie integriert "SSH.COM's PrivX Cloud Access Gateway" im Rahmen von Identity-as-a-Service (IDaaS).

  • "Serverless"-Cloud Strategie

    BT hat die Einführung einer neuen "Service and Network Automation Platform" (SNAP) verkündet, die Kunden Technologien für Wide Area Networking (SD-WAN) und Network Functions Virtualization (NFV) unterstützt. Die Plattform ist das Herzstück des globalen Netzwerks von BT. Dank ihrer flexiblen Architektur, die auf den fortschrittlichsten Technologien basiert, kann BT die Lösungen seiner Partner vollständig integrieren. Beispiele hierfür sind SD-WAN-Controller von Cisco und Nuage Networks von Nokia. Desweiteren arbeitet SNAP auch mit dem Network Services Orchestrator (NSO) von Cisco zusammen. Dadurch kann BT seinen Kunden eine große Auswahl an SD-WAN und NFV Managed Services wie die BT Connect Services Platform anbieten.