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Speditionssoftware auf SaaS-Basis


Transport-/Auftrags-Management-Software als Software-as-a-Service-Lösung
Bei der SaaS-Lösung ist die Implementierung deutlich beschleunigt

(21.06.13) - Transdata Soft- und Hardware GmbH hat für ihre Speditionssoftware "Komalog" eine Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung entwickelt. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen bietet das Nutzungsmodell Vorteile durch niedrige Einstiegshürden und geringe Investitionsrisiken. Die benötigte Software kann individuell und zeitlich begrenzt gemietet werden ohne zusätzliche Hardware oder teure Lizenzen zu kaufen.

Der Nutzer profitiert durch eine beschleunigte Implementierung, ein transparentes Kostenmodell sowie eine hohe Mobilität. "Mit der neuen SaaS-Lösung bieten wir unseren Kunden ein flexibles Nutzungsmodell mit dem vor allem das Investitionsrisiko gesenkt und Kosten verringert werden", erklärt Lars Zimmermann, Prokurist und Leiter der Software-Entwicklung bei Transdata.

Der Servicenehmer benötige für die Softwareeinführung keinerlei zusätzliche Hardwareinvestitionen, die Software läuft komplett webbasiert. "Früher musste der Kunde die Hardware, wie z.B. Server, bereitstellen und die Softwarelizenzen kaufen. Die komplette Installation war sehr zeitaufwendig", sagt Zimmermann. Bei der SaaS-Lösung ist die Implementierung deutlich beschleunigt. Selbst bei Neukunden garantiert Transdata jetzt eine Einsatzbereitschaft innerhalb weniger Stunden.

Durch ein monatliches Bezahlmodell gewährleistet Transdata transparente IT-Kosten. Auf Grundlage der Benutzerzahlen wird eine monatliche Abrechnung erstellt. Daher ist es möglich, immer zum Monatswechsel die Benutzerzahlen zu erhöhen oder zu verringern. "So ist eine hohe Flexibilität gewährleistet, um auf die für die Logistikbranche typischen Bedarfsspitzen oder das Saisongeschäft zu reagieren", erklärt Zimmermann. Dazu kommt eine einmalige Setup-Gebühr für das Freischalten der Speditionssoftware auf den Servern und die Einrichtung eines eigenen Datenbereichs.

Die gesamte Software-as-a-Service-Lösung läuft in einem Webbrowser. Installationen sind nicht notwendig, der Serviceanwender braucht nur einen Internet-Browser, der die aktuellen Webstandards unterstützt. Dabei ist sowohl das Betriebssystem als auch die Hardware frei wählbar. "Die Software kann sowohl auf mobilen Geräten als auch im Büro benutzt werden. Nach Aufruf der Internetseite ist die Software nutzbar", sagt Zimmermann.

Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit der Fernwartung. Transdata übernimmt für die Kunden Wartungsarbeiten, Updates und sonstige IT-Aufgaben. Für Zimmermann ein Wettbewerbsvorteil: "Wir verringern für unsere Kunden die Prozesskomplexität und ermöglichen somit eine Konzentration auf das Kerngeschäft."

Sicherheit besitzt bei dem Bielefelder Softwarehaus höchste Priorität. Um den restriktiven Vorgaben des deutschen Datenschutzgesetzes nachzukommen, stehen alle eingesetzten Server in Deutschland. Die Rechenzentren können im Rahmen eines Datenschutzaudits besichtigt werden. Hohe Verfügbarkeit der Applikation und Datensicherheit wird durch Server an verschiedenen Standorten, die sich regelmäßig abgleichen und spiegeln, sichergestellt. (Transdata Soft- und Hardware: ra)

Transdata Soft- und Hardware: Steckbrief

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Meldungen: Sonstige Lösungen

  • Einstieg in das Internet der Dinge

    "Microsoft IoT Central" ist ab sofort als Public Preview verfügbar. Mit der neuen Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung können Unternehmen vernetzte Produkte, Systeme und Maschinen effizient entwickeln, bereitstellen und zentral verwalten. So lässt sich vor allem die Komplexität beim Einstieg in das Internet der Dinge (IoT) verringern: Eine ausgewiesene Expertise für das Aufsetzen und Verwalten von Cloud-Infrastrukturen ist dafür nicht erforderlich. Gleichzeitig stellen Datenschutz und Sicherheitsfunktionen wie rollenbasierte Zugriffsrechte sicher, dass Unternehmen die volle Kontrolle über ihre Daten behalten. Die ganzheitliche IoT-SaaS-Lösung basiert auf Microsofts Cloud-Plattform Azure, auf der bereits etablierten Plattform-as-a-Service (PaaS)-Dienste für IoT-Szenarien zur Verfügung stehen.

  • PC-Lifecycle-Management-Kosten senken

    Dell hat ihr Angebot für PC as a Service um neue Dienstleistungs-, Finanzierungs- und Softwareoptionen erweitert. Unternehmen, die ihre PCs selbst bereitstellen und verwalten möchten, ermöglicht Dell jetzt gemeinsam mit VMware eine Zero-Touch-Provisionierung mit Windows 10 und die integrierte Nutzung von VMware AirWatch in der Dell Client Command Suite.

  • Zugang zu moderner IP-Telefonie-Hardware

    Wer an die Umstellung auf IP-Telefone oder an die Umrüstung auf innovativere Modelle denkt, kann diese ab sofort bei ausgewählten Partnern des Berliner IP-Telefonie-Spezialisten einfach mieten. Snom bietet ihren Kunden mit dem neuen Mietmodell "Snom as a Service" für ihre IP-Telefone eine preislich sehr attraktive Alternative zum Kauf oder Leasing. Unternehmen erhalten mit dem Angebot bei überschaubarer, einfacher monatlicher Zahlung sofort Zugang zu moderner IP-Telefonie-Hardware. Sie können ihre Liquidität schonen und stellen sicher, dass ihre Mitarbeiter neuste Technik zur Verfügung haben.

  • Als SaaS vollständig in Azure integriert

    FPX hat ihre Software für den Einsatz mit Microsoft Azure angepasst. Anwender von Azure sind damit in der Lage, ihre Verkaufsprozesse in ihren Direktvertriebs-, Partner- und E-Commerce-Kanälen zu optimieren und erzielen damit eine höhere Produktivität bei niedrigeren Kosten. Die B2B-Verkaufsaktivitäten beschränken sich heute nicht mehr auf den Direktvertrieb. Sie umfassen ein vielfältiges Netzwerk aus Distributoren, Händlern, Value-Added-Resellern, E-Commerce-Portalen und -Plattformen. Die CPQ-Lösung von FPX erweitert die Möglichkeiten von Azure, hochkomplexe Angebote und Aufträge, die variantenreiche Produkte und Services in einem Komplettangebot zusammenfassen, zu vereinfachen, Handelsstrategien weiterzuentwickeln sowie den direkten und indirekten Vertrieb zu stärken und zu optimieren.

  • BT kündigt "Business Plattform as a Service" an

    Die Netzwerk- und IT-Dienstleisterin BT gab Details zu einer neuen "Business Platform as a Service" bekannt. Die Plattform, kurz "BT Personalised Compute Management System" (PCMS) genannt, soll Unternehmen dabei helfen, die Markteinführungszeit neuer digitaler Dienste zu beschleunigen und neue Wege für ihr Wachstum zu finden.

  • Neue Talent-Management-Funktionen

    Lumesse gibt die Verfügbarkeit des neuesten Release von "Lumesse ETWeb empower" bekannt. Zu den Highlights gehören "Lumesse ETWeb Learn" sowie erweiterte Funktionen bestehender Lösungen für das Performance und Vergütungsmanagement sowie für Talent-Konferenzen und die Nachfolgeplanung. Die Lösung ist als Software-as-a-Service (SaaS) und aus der Private Cloud erhältlich. Das neue Release steht allen ETWeb empower-Kunden zur Verfügung.

  • Flexibler Pay-as-you-go-Service

    BT bietet künftig mit "BT Connect Intelligence InfoVista-as-a-Service" eine Lösung für das Application Performance Management an, die aus der Cloud zur Verfügung gestellt wird. Die Lösung sorgt dafür, dass stets die benötigte Netzwerkleistung für wichtige Applikationen zur Verfügung steht. IT-Verantwortliche müssen ihren gemanagten Service für die Applikations-Optimierung also nicht wie sonst üblich erst langwierig an jedem Standort einrichten, sondern die Anwender beziehen diesen Service einfach und schnell über die Cloud-Infrastruktur von BT - auch wenn sie bisher noch nicht WAN-Kunde bei BT sind.

  • Neuer nativer "Big-Data-Connector"

    Talend und Snowflake Computing bieten einen nativen "Snowflake-Connector" für die "Talend Integration Platform" an. So können Unternehmen problemlos vorhandene On-Premise-Daten in ein speziell für die Cloud konzipiertes Data Warehouse verschieben. Die beiden Anbieter haben auch an Marketing- und Go-to-Market-Programmen zusammengearbeitet, um Unternehmen darüber zu informieren, wie sie die Cloud für eine schnelle und kostengünstige Transformation von Daten in vertrauenswürdige Echtzeitinformationen nutzen können.

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    Tenable Network Security, Unternehmen im Bereich Cybersicherheit, stellte "Tenable.io" vor. Die Cloud-basierte Plattform für Vulnerability-Management sichert alle Assets moderner, sich wandelnder IT-Umgebungen. Laut einem aktuellen Gartner-Bericht "sollten Unternehmen, die im großen oder wachsenden Umfang Cloud, Virtualisierung und Devops einsetzen, eine Lösung wählen, die sämtliche Asset-Demografien im Blick hat.

  • Nexinto startet Desktop-as-a-Service-Angebot

    Arbeiten am festen Arbeitsplatz zu festgelegten Zeiten ist für eine immer größere Zahl von Angestellten und Freiberuflern Vergangenheit. Mobile Geräte und hohe Bandbreiten ermöglichen es, überall komplett arbeitsfähig zu sein. Doch die Sicherheit von Daten muss gerade dann, wenn es sich um professionelle Aufgaben handelt, gewährleistet sein. Mit dem neuen "Nexinto Digital Workplace Angebot" bietet Nexinto nun gemeinsam mit Tocario und NetApp eine sichere und einfache Lösung für flexibles Arbeiten. Anwender im Unternehmen erhalten beispielsweise über den Browser zentral Zugriff auf ihren personalisierten Desktop-Arbeitsplatz, der alle für ihn relevanten Programme und Anwendungen bereitstellt.