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Analytik und Cloud-Security-Services kombiniert


IBM verstärkt Schutz gegen IT-Sicherheitsangriffe mit neuer Cloud Computing-Lösung
Partnerschaft mit Akamai kombiniert Cloud-Analytik mit globalem Sicherheitsexperten-Netz gegen DDoS-Attacken

(21.11.13) - IBM hat eine neue Cloud Computing-Lösung angekündigt, die softwarebasierte Analytik und Cloud-Security-Services kombiniert, um webbasierte Distributed-Denial-of-Service- (DDoS-)Attacken bei den Organisationen besser abzuwehren, die über das Web und in der Cloud geschäftlich tätig sind. Die neue Software und Services basieren auf einer Partnerschaft mit Akamai Technologies, Inc.

DDoS-Attacken zielen auf die Unterbrechung webbasierter Dienste wie Unternehmenshomepages, E-Commerce-Sites und Cloud-Services. Diese Angriffe wirken durch die Überlastung der Bandbreite einer Website oder Cloud-Anwendung, wodurch diese Dienste temporär unbrauchbar werden und legitime Kunden an der Möglichkeit hindern, eine Verbindung herzustellen. Dies kann zu Umsatzverlusten führen, da Kunden nicht in der Lage sind, Online-Transaktionen abzuschließen.

DDoS-Attacken können auch als Ablenkung genutzt werden, so dass Angreifer in andere Systeme im Unternehmen einbrechen können, während IT-Mitarbeiter gezwungen sind, schwierige risikobasierte Abwehr-Entscheidungen zu treffen, möglicherweise ohne Überblick auf den vollen Umfang dessen, was gerade im Rahmen eines Angriffs stattfindet.

Lesen Sie zum Thema "IT-Security" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

Basierend auf der täglichen Überwachung der Sicherheit für mehr als 4.000 Kunden hat IBM festgestellt, dass DDoS-Attacken weiter auf dem Vormarsch sind. Durchschnittliche große Unternehmen müssen im Schnitt 1.400 Cyber-Attacken pro Woche ausfiltern, laut IBM Cyber Security Intelligence Index. Aber viele Organisationen verfügen nicht über die Expertise oder die richtigen IT-Fähigkeiten und Werkzeuge, die benötigt werden, um sie zu bekämpfen. Auch verfügen viele nicht über ein Programm zur Reaktion auf solche Vorkommnisse, oder sie verlassen sich auf veraltete Programme, die nicht mehr aktuell sind, nicht regelmäßig getestet oder aktualisiert werden, um den wachsenden Bedrohungen entgegen gehen zu können.

Als Teil der Cloud-Lösung wird IBM die Akamai Cloud-basierte Web-Security-Lösung "Kona Site Defender" in das IBM Cloud-Security-Services-Portfolio integrieren.

Die beiden Unternehmen planen, Security Intelligence-Erkenntnisse zu teilen, die durch die Anwendung von Analytik auf umfangreiche Sicherheits-Monitoringdaten gewonnen werden. Damit können sie Bedrohungen besser aufdecken, Sicherheitsrisiken identifizieren, Non-Compliance-Bereiche erkennen und Prioritäten zur Lösung setzen. Die IBM X-Force Forschung und Entwicklung wird seine globalen Analysemöglichkeiten und die weltweit derzeit umfassendste Bedrohungs- und Schwachstellen-Datenbank einbringen. IBM wird außerdem die QRadar Security-Lösung einsetzen, die Informationen aus verschiedensten Quellen sammelt und unter Einsatz von Analytik potenzielle Bedrohungen und Sicherheitsverletzungen identifizert.

Ergebnis für Kunden ist ein DDoS-Schutz, der ein großes Spektrum an Services abdeckt:
>>
Vorbereitung - Entwicklung von Bereitschaftspläne und Antwortprotokollen
>> Abwehr - proaktiv Angriffe stoppen, bevor sie Kundennetzwerke beeinflussen
>> Monitoring - Überwachung des Netzwerkverkehrs, DDoS-Warnungen und Echtzeit-Unbehelligtheit von IT-Ressourcen
>> Reaktion - Trainierte Experten auf Standby, um bei der Abwehr von Angriffen zu unterstützen, um diese einzugrenzen, zu beseitigen, sich davon zu erholen und primären sowie sekundären Angriffe zu identifizieren
>> Intelligence - liefern Erkenntnisse über Internet-Bedrohungslagen und stellt Echtzeit-DDoS-Metriken bereit
(IBM: ra)

IBM: Kontakt und Steckbrief

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    Google Cloud gab bekannt, dass "Google Meet", Googles Premium-Videokonferenzlösung, für alle kostenlos verfügbar ist. Seit Anfang Mai kann sich jeder mit einer E-Mail-Adresse für Meet anmelden und viele der Funktionen nutzen, die den Geschäfts- und Schul-Benutzern von G Suite zur Verfügung stehen, z. B. einfaches Einladen und Bildschirmfreigabe, Echtzeit-Untertitel und Layouts, die sich an die Benutzer-Präferenzen anpassen, einschließlich der erweiterten gekachelten Ansicht. "Die Grenzen zwischen Arbeit und Zuhause verschwimmen. Daher bietet Google Meet den für berufliche Meetings erforderlichen Schliff, eine Kachelansicht für die virtuelle Geburtstagsfeier und die notwendige Sicherheit, die für Videoanrufe mit sensiblen Themen erforderlich ist", so Javier Soltero, VP von G Suite. "Wir befinden uns mitten in einem großen Wandel, der sich weltweit auf die Kommunikation am Arbeitsplatz, in Schulen und im Privatleben auswirkt. Die Menschen wollen vertraute, sichere Tools, die sie in all diesen Bereichen einsetzen können."

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    Die neuen Funktionen im Produktangebot von Commvault umfassen vor allem erweiterte Möglichkeiten zur Verwaltung von Daten in der Cloud und im eigenen Rechenzentrum. Damit bietet Commvault noch mehr Flexibilität und Benutzerfrundlichkeit in Verbindung mit der Cloud und erleichtert Kunden, Daten über mehrere Clouds hinweg zu schützen, zu verwalten und zu verwenden. Dazu zählen die neue Unterstützung für die Backup- und Recovery-Funktion von AWS-Datenbanken, die Migration von Oracle- und Microsoft-SQL-Datenbanken über mehrere Clouds wie AWS, Microsoft Azure und den "Elastic Compute Service" (ECS) der Alibaba-Cloud sowie die ServiceNow-Integration.