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Database.com ab sofort erhältlich


Soziale, mobile und offene Anwendungen zu entwickeln: Salesforce.com präsentierte die "Social Enterprise"-Plattform
Mehr als 400.000 Next-Generation Anwendungen mit salesforce.com Plattform-Lösungen entwickelt - Neue ISVs entwickeln mit Force.com Social- und Mobile-Anwendungen

(21.09.11) - Enterprise Cloud Computing-Pionierin Salesforce.com baut ihre "Social Enterprise"-Plattform weiter aus und macht diese damit für Unternehmen und professionelle Entwickler noch attraktiver. Durch die allgemeine Verfügbarkeit von Database.com, Heroku für Java und die neuen Entwicklungsmöglichkeiten auf Force.com, werden Unternehmen auf dem Weg hin zum Social Enterprise ganz neue Möglichkeiten geboten, soziale, mobile und offene Anwendungen zu entwickeln. Bereits über 400.000 Anwendungen wurden von führenden Unternehmen unterschiedlicher Branchen bereits auf dieser Social Enterprise-Plattform entwickelt.

"Die Social Enterprise-Plattform ist von Grund auf darauf ausgerichtet, Unternehmen einen Werkzeugkasten an die Hand zu geben, mit dem sie sich auf den Weg in Richtung Social Enterprise machen können," sagt Marc Benioff, Gründer und CEO von salesforce.com.

"Organisationen erkennen zunehmend, dass es Cloud Computing-Plattformen sind und nicht die traditionelle IT, die Innovationen vorantreiben und Mehrwerte schaffen," so Stephen Hendrick, Group Vice President, Application Development und Deployment Research bei IDC. "Cloud-basierte Technologien, insbesondere Plattformen, die umfassende Anwendungsentwicklung und -bereitstellung unterstützen werden von Unternehmen bevorzugt, wenn es darum geht, neue Wege zu finden, sich mit Mitarbeitern und Kunden zu verbinden."

"Bausch + Lomb ist weltweit eine der renommiertesten Marken aus dem Gesundheitswesen. Es ist unsere oberste Priorität, die Bedürfnisse der Patienten, Kontaktlinsen-Spezialisten sowie der Kunden von pharmazeutischen Produkten für das Auge zu kennen. Die Produkte und Services helfen Menschen dabei besser zu sehen und damit ein besseres Leben zu führen", so Alan Farnsworth, Senior Vice President, Customer Service und CIO bei Bausch + Lomb. "Durch die Social Enterprise Plattform von salesforce.com haben wir eine intensivere Zusammenarbeit zwischen unseren Mitarbeitern erreicht."

Cloud Computing-Plattformen: Die Nachfrage steigt
Der Zugang zu Daten sowie der Umgang mit ihnen hat sich verändert, die meisten Entwicklungsumgebungen für Unternehmensanwendungen dagegen nicht – das schränkt professionelle Entwickler und Unternehmen ein. Infolgedessen richten sie ihr Interesse zunehmend in Richtung Cloud. Denn cloud-basierte Plattformen bieten ihnen die Agilität, Flexibilität und Skalierbarkeit, die sie benötigen. Mit den drei bewährten Angeboten – Force.com, Heroku und Database.com – bietet salesforce.com die umfassendste Plattform für Entwickler, um Cloud Anwendungen zu entwickeln. Forrester Research, Inc. prognostiziert ein Wachstum des Platform-as-a-Service (PaaS)-Marktes auf knapp 12 Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2020 .

Database.com – Jetzt für alle verfügbar
Die mehr als 100.000 Kunden von salesforce.com nutzen bereits die cloud-basierte Datenbank. Ab sofort steht Database.com auch allen anderen Unternehmen zur Verfügung. Database.com ist eine echte multi-tenant Datenbank, die mehr als 36 Milliarden Transaktionen und 13 Milliarden Kundenobjekte alleine im zweiten Quartal verwaltet hat. Die Datenbank ist offen, hochgradig skalierbar, automatisch elastisch und von Grund auf darauf ausgelegt soziale und mobile Applikationen mit Rechenpower zu versorgen.

Database.com bietet außerdem:

>> Sicherer Datenaustausch:
Der sichere Austausch von Daten bildet den Mittelpunkt bei der Zusammenarbeit in Unternehmen. Die anspruchsvollen Identitäts-und Zugangs-Management-Funktionen von Database.com sorgen dafür, dass die richtigen Daten die richtigen Leute mit den richtigen Zugriffsrechten zum richtigen Zeitpunkt erreichen.

>> Bewährte soziale APIs: Database.com enthält leistungsstarke soziale APIs, die auf Ideen beruhen, die sich innerhalb der weltweit beliebtesten Sozialen Netzwerk-Anwendungen für Endverbraucher bewährt haben. Daten-Feeds, Profile, Gruppen, Kommentare und "likes" bilden einen Rahmen für die Zusammenarbeit.

>> Database.com für alle: Entwickler können sich für eine Sprache (inklusive Java, C#, Ruby, PHP), eine Plattform (wie zum Beispiel Force.com, Heroku, Amazon EC2) und das Gerät (beispielsweise native Programmierung auf Android und iOS) frei entscheiden.
(salesforce.com: ra)

salesforce.com: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Entwicklung

  • Zugang zur Java SE-Lizenz und Support

    Oracle gibt die allgemeine Verfügbarkeit von Java SE 12 (JDK - Java Development Kit - 12) bekannt und setzt damit den sechsmonatigen Veröffentlichungsrhythmus fort. Unternehmen und Entwicklern soll auf diese Weise der schnellere Zugriff auf Verbesserungen der Programmiersprache ermöglicht werden. Der Fokus der jetzt freigegebenen Version liegt auf der Steigerung der Entwicklerproduktivität, einschließlich einer Vorschau auf Switch Expressions und Abortable Mixed Collections für G1. Insgesamt erhöhen diese Verbesserungen die Leistung, Funktionalität und Sicherheit der Java-SE-Plattform-Implementierungen im Allgemeinen und des JDK im Besonderen.

  • Self-Service Messaging auf einer Cloud-Plattform

    Red Hat, Anbieterin von Open-Source-Lösungen, erweitert ihr Portfolio von Integrationsprodukten um neue Komponenten und Funktionen zur Verbindung von Anwendungen, Daten und Geräten in hybriden Architekturen. Die Erweiterungen sind Bestandteil der neuen Version von "Red Hat Integration" und umfassen "Red Hat AMQ Online", "Red Hat AMQ Streams", neue Konnektoren für "Red Hat Fuse Online" und die End-to-End-Unterstützung des Application-Programming-Interface (API)-Lebenszyklus.

  • Cloud Computing für Neueinsteiger

    Controlware, Systemintegrator und Managed Service Provider, bietet Unternehmen mit der "Controlware Cloud" eine innovative Komplettlösung für den Aufbau maßgeschneiderter Cloud Computing-Umgebungen. Kunden können eine breite Auswahl von Server-, Storage- und Netzwerk-Ressourcen einfach und schnell zur individuellen Cloud-Infrastruktur kombinieren - und diese flexibel um eigene Systeme und externe Public-Clouds erweitern. Das Thema Cloud-Computing steht ganz oben auf der Agenda vieler Unternehmen. "IT-Abteilungen kommen heute nicht umhin, ihre On-Premises betriebene IT um Cloud-Dienste zu erweitern, wo es technisch, wirtschaftlich und aus Compliance-Gründen sinnvoll ist. Nur so bleiben sie dauerhaft wettbewerbsfähig und können flexibel auf dynamische Geschäftsprozesse reagieren", betont Adam Hufnagel, Business Development Manager Data Center & Cloud bei Controlware.

  • Applikations-Stacks nur einmalig entwickeln

    UShareSoft, eine Tochtergesellschaft von Fujitsu, hat das "UForge AppCenter 3.8" vorgestellt. Mit der neuen Version lassen sich Anwendungen in hybriden IT-Umgebungen leichter bereitstellen. Sie ermöglicht es Kunden, Applikationen von einem einzigen Bedienelement aus zu entwickeln, auf- und einzusetzen. UForge AppCenter 3.8 unterstützt über 25 Cloud-Umgebungen, Container und Hypervisoren und bietet Kunden damit eine hohe Flexibilität. Mit UForge AppCenter 3.8 müssen Kunden Applikations-Stacks nur einmalig entwickeln, die Plattform erstellt dann Cloud-fähige Images und kann sie dank einer Schnellstartfunktion direkt in mehreren Cloud Computing-Umgebungen einsetzen. Durch diesen Ansatz profitieren Kunden zum einen von einer erhöhten Agilität, ohne die Kontrolle über die Unternehmenssoftware zu verlieren. Zum anderen haben Fachkräfte mehr Zeit für andere Aufgaben und müssen sich nicht mehr auf verschiedene Cloud-Umgebungen und Instrumente spezialisieren.

  • Möglichkeit zum automatischen Kopieren

    Delphix kündigte die Integration des Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) in ihre Plattform an. Unternehmen können nun die Delphix Dynamic Data Platform (DDDP) nutzen und mit ihr Daten in den Amazon-Cloud Computing-Lösungen "Amazon RDS" und "Amazon Elastic Compute Cloud" (Amazon EC2) schnell und sicher verwalten. Delphix erweitert Amazon RDS um neue Self-Service-Funktionen und die Möglichkeit zum automatischen Kopieren, Aktualisieren und Zurücksetzen von Daten. Mit der Kombination aus der Delphix DataOps-Plattform und Amazon RDS können Unternehmen Daten schnell und sicher in die Cloud bringen, dort verwalten und damit die Anwendungsentwicklung beschleunigen. Die erste Version unterstützt Oracle DB auf Amazon RDS, weitere Datenbanksysteme sollen folgen.

  • Entwicklung Cloud-basierter Anwendungen

    Red Hat stellt "Red Hat OpenShift Application Runtimes" vor. Die Lösung ermöglicht Unternehmen, die Entwicklung Cloud-basierter Anwendungen mit einem kuratierten Set von Frameworks und Runtimes zu beschleunigen und präskriptiv Microservices-basierte Anwendungen zu erstellen und zu betreiben.

  • "Amplify" auch powered by Azure

    Axway hat bekannt gegeben, dass "Axway Amplify", die Plattform für Interaktion und Datenintegration sowie verschiedene Clouds, jetzt auch Kunden zur Verfügung steht, die Microsoft Azure nutzen. Amplify unterstützt Entwickler, Systemarchitekten und Administratoren dabei, unabhängig vom verwendeten Endgerät eine innovative Benutzererfahrung zu schaffen. Gleichzeitig können Unternehmen die geschäftlichen Vorteile verschiedenster Datenquellen optimieren und den Kundennutzen erhöhen.

  • Datenkontrolle in einer Multi-Cloud-Welt

    Scality veröffentlicht ihre neue Open Source-Software "Scality Zenko". Der Multi-Cloud Data Controller kann kostenlos genutzt und in Entwickleranwendungen eingebettet werden. Sie eröffnet eine neue Welt der Multi-Cloud-Speicherung für Entwickler. Zenko bietet eine einheitliche Schnittstelle, die auf einer bewährten Implementierung des Amazon S3 API für Clouds basiert. Damit kann jede Cloud mit der gleichen API und Zugriffsebene genutzt werden und Daten werden in ihrem jeweiligen nativen Format gespeichert.

  • Update der Cloud-native Plattform

    Pivotal veröffentlichte das Update ihrer Cloud-native Plattform "Pivotal Cloud Foundry 1.11". Die neue Version der Pivotal Cloud Foundry bietet neben zahlreichen Verbesserungen und Erweiterungen auch eine neuartige Sicherheitsfunktion: "Pivotal CredHub" sorgt für rotierende Anmeldeinformationen, die Hacker ins Leere laufen lassen - eine Funktion, die nach Überzeugung von Pivotal viele Services der Security-Industrie überflüssig machen könnte. Die Sicherheit der laufenden Anwendungen und aller von ihnen genutzten Daten ist ein zentrales Element bei Pivotal Cloud Foundry. Die neue Version der Plattform bietet jetzt mehr Sicherheit durch ein neuartiges Management der Anmeldeinformationen von technischen Benutzerkonten, die das System für seine Arbeit benötigt.

  • Der schnelle Weg zu OpenStack

    Ein neuer Zuwachs zu "Fujitsu Integrated Systems Primeflex" ebnet den Weg in die Cloud: Die neue SUSE-Edition von "Fujitsu Integrated Systems Primeflex" für OpenStack bietet Unternehmen, die ihre On-Premise-Systeme in die Cloud verlagern, eine attraktive Basis für zukünftige Investitionen. Sie kombiniert robuste Leistung der Enterprise-Klasse mit den wirtschaftlichen Vorteilen der SUSE OpenStack Cloud-Management-Plattform.