Sicherung und Aufbewahrung von geschäftlichen Daten nach dem Trusted Computing-Standard Ohne weitere Änderungen out-of-the-box maximaler Schutz für Content jeder Art
(11.08.11) - Artec IT Solutions stellt das neue Sicherheitskonzept "Trusted EMA" vor. Mit Trusted EMA erweitert die Spezialistin für Archivierung und digitales Informationsmanagement ihre Appliance-Lösung EMA um zusätzliche Hardware-Merkmale, die die Sicherung und Aufbewahrung von geschäftlichen Daten nach dem Trusted Computing (TC)-Standard ermöglichen.
Kern von Trusted EMA ist die Integration eines TPM-Chips (Trusted Platform Module) in die EMA-Hardware. Der gerätebezogene Schlüssel der individuellen Hard- und Softwarekombination wird dadurch optimal geschützt. Dies sorgt für hohe Datensicherheit und verhindert besonders wirksam Manipulationen oder Zugriffe durch unbefugte Dritte. Auch die Einhaltung von Rollen- und Rechtekonzepten oder individuellen Zugangsregelungen lässt sich mit Trusted EMA nahtlos überwachen.
Die Vorteile des neuen Konzepts können sowohl beim klassischen Einsatz auf lokalen Systemen als auch innerhalb von Cloud Computing-Infrastrukturen genutzt werden. Dies erhöht die Sicherheit und somit die Kontrolle über die Daten selbst dann, wenn einzelne Datenträger verloren gehen.
"Durch das in sich geschlossene Appliance-Konzept mit exakt aufeinander abgestimmten Hard- und Softwarekomponenten zählte EMA schon immer zu den sichersten Archivierungslösungen am Markt", erklärt Jerry J. Artishdad, Managing Director der Artec IT Solutions AG. "Mit Trusted EMA gehen wir technologisch noch einmal einen Schritt weiter und schaffen eine sinnvolle Ergänzung der bestehenden Sicherheits-Features. Beim Umgang mit geschäftlichen Informationen wie E-Mails, Dokumenten, Files oder Sprachdaten steht die Sicherheit der Daten naturgemäß ganz weit oben auf der Agenda. Trusted EMA ermöglicht Unternehmen auf einfache Weise und ohne weitere Änderungen Out-of-the-Box maximalen Schutz für ihren Content jeder Art." (Artec IT Solutions: ra)
Artec IT Solutions: Kontakt und Steckbrief
Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.
StorPool Storage hat eine Disaster Recovery Engine für KVM-basierte Cloud-Infrastrukturen vorgestellt, mit der IT-Dienstleister und Unternehmen virtuelle Maschinen im Katastrophenfall innerhalb weniger Minuten wiederherstellen können. Die "StorPool Disaster Recovery Engine" (DRE) vereinfacht die Konfiguration und Ausführung von Disaster-Recovery-Diensten (DR) für virtuelle Maschinen (VM) in Cloud-Infrastrukturen, die mit dem Linux KVM-Hypervisor und der StorPool-Speicherplattform erstellt wurden.
Kaspersky hat ein umfassendes Update für ihre Lösung "Kaspersky Cloud Workload Security" vorgestellt. Die aktualisierte Version bietet erweiterte Forensik-Funktionen und erweitertes File Operation Monitoring in Laufzeitumgebungen sowie Orchestratoren. Damit wird sie zu einem essenziellen Tool für Unternehmen, die große Container-Umgebungen verwalten.
AlgoSec gab die Einführung von "AlgoSec Horizon" bekannt. Die branchenweit erste und einzige anwendungszentrierte Plattform für Sicherheitsmanagement und -automatisierung wurde speziell für hybride Netzwerke entwickelt. Durch den anwendungszentrierten Sicherheitsansatz ermöglicht die "AlgoSec Horizon"-Plattform Sicherheitsteams eine konsistente Verwaltung von Anwendungskonnektivität und Sicherheitsrichtlinien, sowohl in Cloud- als auch in Rechenzentrumsumgebungen.
Zscaler bietet Kunden ab sofort einen Zero Trust Network Access (ZTNA) Service an, der nativ in "RISE with SAP" integriert ist. Zscaler Private Access (ZPA) für SAP wird über die "Zscaler Zero Trust Exchange"-Plattform bereitgestellt und ermöglicht SAP-Kunden mit bisher vor Ort vorgehaltenten ERP-Workloads eine vereinfachte und risikoarme Cloud-Migration, ohne die Komplexität und das Risiko herkömmlicher VPNs.
Sysdig, Anbieterin von Echtzeit-Sicherheitslösungen für die Cloud, gab die Veröffentlichung von Stratoshark bekannt, einem Open-Source-Tool, das die granulare Netzwerktransparenz von Wireshark auf die Cloud ausweitet und Anwendern einen standardisierten Ansatz für die Analyse von Cloud-Systemen bietet. Seit 27 Jahren hilft Wireshark Anwendern bei der Analyse des Netzwerkverkehrs und der Fehlerbehebung - mit mehr als 5 Millionen täglichen Nutzern und über 160 Millionen Downloads allein in den letzten zehn Jahren.
Varonis Systems erweitert die Abdeckung ihrer Datensicherheitsplattform auf Google Cloud. Dadurch können Sicherheitsverantwortliche nun auch in Google Cloud Storage und Data Warehouses sensitive Daten identifizieren und klassifizieren sowie Bedrohungen frühzeitig erkennen und automatisch stoppen.
Bitdefender hat einen neuen Business-Applications-Sensor für ihre "GravityZone-XDR"-Plattform zur Cybersicherheit vorgestellt. Der Sensor schützt Unternehmensdaten, die in cloudbasierten Produktivitäts- und Kooperationsapplikationen gehostet und gespeichert sind.
Varonis Systems erweitert die Abdeckung ihrer Datensicherheitsplattform auf Google Cloud. Dadurch können Sicherheitsverantwortliche nun auch in Google Cloud Storage und Data Warehouses sensitive Daten identifizieren und klassifizieren sowie Bedrohungen frühzeitig erkennen und automatisch stoppen.
Qlik kündigte an, dass die Cloud-Migration bei Unternehmen deutlich an Dynamik gewinnt. Dies ermöglicht es, KI-Technologien effizienter zu nutzen. Durch die Beseitigung von Hürden bei der Cloud-Implementierung unterstützt Qlik Unternehmen dabei, die Cloud Computing-Technologie von Amazon Web Services (AWS) optimal einzusetzen.
Commvault hat die neue Funktionalität "Clumio Backtrack" vorgestellt. Mit ihr können Unternehmen automatisiert in Amazon Simple Storage Service (Amazon S3) gespeicherte Objekte oder Datenelemente schnell auf eine bestimmte Version zu einem bestimmten Zeitpunkt zurücksetzen.
Wir verwenden Cookies um unsere Website zu optimieren und Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich damit einverstanden. Erweiterte Einstellungen